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25. Oktober 2015

Inhaltsverzeichnis




















Musik ganz nach Wunsch
Über Nacht ist TriPlay, die israelische Plattform für Online-Musik mit Sitz in Ramat Gan, zum weltweit größten Musikdienst geworden. TriPlay basiert auf dem Prinzip der Cloud und bietet den Vorteil, dass die gewünschte Musik überall, mit jedem Gerät und in jedem Format gehört werden kann. Durch den Kauf von eMusic verfügt TriPlay jetzt über 25 Mio. Musikstücke unterschiedlichster Kategorien. Wie zuvor schon eMusic setzt TriPlay auf die Musik von unabhängigen und als Eigenproduzenten tätigen innovativen Künstlern. Sie erhalten garantiert ihr Honorar und Musikliebhaber bekommen Zugang zu Musik jenseits des Mainstreams. "TriPlay ist die Plattform für die kommende Generation", sagt Tamir Koch, Geschäftsführer von TriPlay. (ToI, mediabiz, NYT, music) TS

Springend zum Abitur
Hüpfstühle mit Yogabällen, klare helle Strukturen und Wände wie aus dem Lieblings-Computerspiel: Die "Yes I Can!" Klassenräume des Architekten Lior Ben-Sheetrit, 32, in der Darca High School in Kiryat Malachi sind perfekt auf die Bedürfnisse der ADHS-Kinder zugeschnitten. Und nebenbei verzeichnet die Schule einen enormen Zuwachs an akademischen Diplomen. Denn am Ende sei das Wichtigste, dass die Schüler sich selbst positiv sehen. ADHS -Kinder werden nicht chemisch ruhig stellt, sondern die Umgebung wird so angepaßt, dass sie zu den Schülern paßt. Die Jugendlichen fühlen sich respektiert und sind dadurch fähig, gute Leistungen zu bringen. (Israel21c) EL



Saubohnen wurden in Israel erfunden
Steinzeitliche Menschen haben vor 10.200 Jahren in Galiläa, im Norden des heutigen Staates Israel, offenbar erstmals Saubohnen angebaut. Die Domestizierung von Weizen konnte recht gut in der Region zwischen der Türkei und Iran belegt werden, nicht aber der Anbau von anderem Gemüse, weil sich die Samen wilder und angebauter Pflanzen kaum unterscheiden, so Valentina Caracuta, Archäobotanikerin des Weizmann Instituts in Rehovot. In den Feuerstellen wurden auch Linsen, Kichererbsen und Sesamkerne gefunden. Der umstrittene Humus ist also weder von Israelis noch von Palästinensern "erfunden" worden. Die Bohnen waren alle durch Feuer verbrannt, weshalb sie erhalten blieben und mit der C-14 Methode genau datiert werden konnten. (Haaretz) TS




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Spitzenplatz in Nahost
Jerusalems Waldorf Astoria Hotel hat den Spitzenplatz das beste Hotel im Nahen Osten und den siebten Platz weltweit im jährlichen Condé Nast Traveler Readers Choice Awards erlangt. Mehr als 128.000 Reisende haben an der Umfrage teilgenommen und Bewertungen eingereicht. Die Welt-Liste wird vom 16-Zimmer-Singita Grumeti in der Serengeti, Tansania angeführt. Die Plätze 2 bis 5 im Nahen Osten besetzen Hotels in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Ab Platz 12 befinden sich weitere israelische Hotels: Inbal, Mamilla, King David Hotel und Davids Zitadelle in Jerusalem, sowie, Dan und Hilton Hotel in Tel Aviv. Das 226-Zimmer-Waldorf wurde im März 2014 nach einer USD 150 Mio. teuren Komplettsanierung neu eröffnet. Das Hotel wurde von Mufti Hadsch Amin al-Husseini gebaut. (ToI) TS
Waldorf Astoria Hotel
Foto: Sahm

Rabatt-Aktion: Humus soll Juden und Araber versöhnen
"Angst vor Arabern? Angst vor Juden? Bei uns gibt es keine Araber, aber auch keine Juden. Bei uns gibt es Menschen!" Inmitten der neuen Gewaltwelle leistet eine Humus-Bar nahe Netanya einen Beitrag der Versöhnung und bietet 50% Rabatt auf jeden Teller Kichererbsen Paste wenn Juden und Araber zusammen am Tisch sitzen. Besitzer Kobi Tzafrir spricht von einem kleinen Schritt, die Menschen angesichts wachsender Intoleranz einander wieder näher zu bringen. "Wenn es etwas gibt, das diese Völker zusammen bringen kann, dann ist es Humus", sagt Tzafrir. (n-tv.de, taz, ToI) TS

Skandinavische Luftlinie stellt Flüge nach Tel Aviv ein
SAS, die skandinavische Luftlinie flog bisher 4 Mal wöchentlich von Kopenhagen nach Tel Aviv. Ab März 2016 sollen Tel Aviv, neben Moskau und Ankara aus dem Flugplan gestrichen werden. In einer hebräischen Pressemitteilung der Fluglinie hieß es, dass die Politik des "offenen Himmels" und die Konkurrenz der Billig-Fluglinien die Strecke nach Tel Aviv unrentabel machten. Doch in einer englischsprachigen Pressemitteilung behauptet SAS, dass der Grund für die Streichung von Tel Aviv die "politische Instabilität" sei. (Ynet) TS

Mehr Lufthansa-Flüge nach Tel Aviv
Ab dem 25. Oktober tritt mit der Zeitumstellung in Frankfurt der neue Winterflugplan für die Saison 2015/16 in Kraft. Lufthansa erhöht sein Angebot nach Tel Aviv von 17- auf 20-mal pro Woche. (aereosieger) TS

Winterbeginn in Israel
In der Nacht von Samstag auf Sonntag endete die Sommerzeit. Die Uhren wurden um eine Stunde zurückgestellt, wie in Europa. Israel wird zurzeit noch von einer anstrengenden Hitzewelle heimgesucht. Die Meteorologen behaupten, dass Mitte der Woche mit kühleren Temperaturen und einem Regensturm (mit Donner und Gewitter) zu rechnen sei. (timeanddate) TS
Foto: Sahm



Deutsche Loks für Israel
Der Bahntechnik-Hersteller Bombardier teilte mit, dass die staatliche Israel Railways (ISR) 62 elektrische Zugmaschinen der Traxx-Familie geordert habe. Der Auftragswert beläuft sich auf EUR 230 Mio.. Die ersten Lokomotiven sollen Ende 2017 ausgeliefert werden. Für weitere 32 Loks haben sich die Israelis eine Option gesichert. Sie werden künftig mit bis zu 160 km/h Bombardier-Doppelstockwagen durchs Land ziehen. Mit den Lokomotiven aus Kassel setzt Israel die Elektrifizierung seines Schienennetzes fort. "Die Umstellung wird ein bedeutender Schritt nach vorn und ein Schlüsselfaktor für das künftige Wachstum von Israel Railways sein", so der ISR-Vorstandsvorsitzende Boaz Tzafrir. (HNA) TS

Nigeria und Israel stärken Bande
Der nigerianische Verband der Handelskammern, Industrie, Bergbau und Landwirtschaft (NACCIMA), will Nigerias Nichtölsektor stärken und die Handelsbeziehungen mit Israel verbessern. Israel, bekannt für seine Hightech, könnte Afrikas größter Volkswirtschaft helfen, eine wirtschaftliche Diversifizierung zu schaffen. Israels Botschafter in Nigeria, Uriel Palti, sagte, beide Länder könnten in Landwirtschaft, Sicherheit, Wassertechnik und anderen Bereichen zusammenarbeiten. (Nation) TS

Techstar in Tel Aviv
Der weltweit führende "Akzelerator" Techstar will eine Niederlassung in Tel Aviv eröffnen. Tel Aviv gehört zu den wichtigsten Standorten für Finanztechnologie, wobei der Schwerpunkt auf Cybersicherheit und dem Ausbau neuer Blackchain-Technik liegt. Zusammen mit der britischen Barclays Bank unterstützt Techstar Startups finanziell wie psychologisch ein Programm, bei dem 1.500 Mentoren zur Verfügung stehen, um Teamarbeit zu fördern. Genutzt wird die Erfahrung von rund 500 Alumni-Netzwerken. Dank Techstar erhalten Startup-Unternehmen in Tel Aviv Zugang zum größten unternehmerischen Netzwerk weltweit. Der Leiter von Techstar, Greg Rogers, sieht in der Entscheidung für Tel Aviv auch einen Beitrag zum Weltfrieden. Denn Cybersicherheit betrifft international alle Bereiche und gilt als wichtige Voraussetzung für unternehmerischen Erfolg. (ToI) TS

Hightech für Ultra-Orthodoxe
Ravtech nennt sich ein Projekt, das ultra-orthodoxen Israelis ermöglicht, neben religiösen Studien Kenntnisse in Software-Entwicklung zu erwerben. In der mehrheitlich Ultra-Orthodoxen Stadt Bnei Brak nahe Tel Aviv studieren die Projektteilnehmer morgens 3 Stunden lang jüdische Texte, um anschließend Basisenglisch und Mathematik sowie die Computersprachen Java und Python zu erlernen. Als ihre Community feststellte, dass sie weiterhin traditionelle Kleidung trugen, erkannte man die Vorteile. Sie ermöglicht es den oft isoliert lebenden Ultra-Orthodoxen, am Wirtschaftsleben teilzunehmen, einen Beruf auszuüben und ihre Familien zu ernähren. Innerhalb von 15 Jahren wird mit einem Anwachsen ihres Bevölkerungsanteils von 11 auf 18% gerechnet. Gleichzeitig soll der Mangel an Software-Entwicklern behoben werden. (Bloomberg) TS
Foto: Sahm

Israel hilft Kalifornien bei Dürre
170 Führungskräfte der Wirtschaft, Investoren und politische Entscheidungsträger aus Israel und Kalifornien versammelten sich im israelischen Hauptquartier von Google in Tel Aviv für das offizielle Kick-off der Israel-California Green-Tech-Partnerschaft. Mit der Initiative soll israelisches und amerikanisches Know-how zur Bekämpfung der Wasserkrise Kaliforniens vereint werden. In wenigen Jahren hat sich Israel zum weltweit führenden Unternehmen der Wasser Innovation entwickelt, so Ashleigh Talberth, CEO der israelischen Unternehmensberatung von Greentech. (Israel21c) TS








Polen wollen Israelis beschützen
Der Besitzer einer großen polnischen Sicherheitsfirma hat angeboten, 100 Wächter nach Israel zu senden, um Zivilisten vor Terroranschlägen zu schützen. Benjamin Krasicki, Präsident des Verwaltungsrates der Warschauer Stadtsicherheit, machte das Angebot in einem Brief an Israels Minister für innere Sicherheit, Gilad Erdan. "Wir würden uns freuen, bezahlt von unserem Unternehmen, 100 unserer besten ausgebildeten und erfahrenen Sicherheitskräfte nach Israel zu schicken. Als polnische Bürger haben wir leider zu viele Angriffe auf Juden in unserer Geschichte gesehen." Als Motivation erwähnte Krasicki sein "völliges Entsetzen über die Terroranschläge" und die Geschichte seiner Familie. (ToI) TS
Benjamin Krasicki (m.) JTA

Gedenkwald in Israel für Mißfelder
Auf der Bundesversammlung der Jungen Union in Hamburg wurde Philipp Mißfelder posthum zum Ehrenvorsitzenden gewählt. Bei ergreifenden Bildern erinnerten die 1.000 Teilnehmer aus der gesamten Bundesrepublik an den unerwartet verstorbenen ehemaligen Bundesvorsitzenden des größten politischen Jugendverbandes Deutschlands. Im Gedenken an den streitbaren Außenpolitiker soll mit dem jüdischen Nationalfond in Israel ein Wald als Begegnungsstätte aufgeforstet werden. Neben der Bundeskanzlerin nutzten auch die Vertreter aus dem Rhein-Sieg-Kreis die Gelegenheit, die ersten von insgesamt 5.000 Bäumen zu kaufen. (honnef) TS

30. Internationale Bürgermeister-Konferenz in Jerusalem
Bürgermeister aus der ganzen Welt nehmen an der 30. Internationalen Bürgermeisterkonferenz teil. Während der Tagung wird Israel seine Errungenschaften in den Bereichen ,Technologie' und ,urbane Entwicklung' vorstellen. Für die Bürgermeister sind Treffen mit Präsident Reuven Rivlin, Ministerpräsident Benjamin Netanyahu, Vize-Außenministerin Tzipi Hotovely, sowie den Bürgermeistern von Jerusalem, Nir Barkat, Tel Aviv, Ron Huldai und Haifa, Yona Yahav, geplant. Unter den Teilnehmern: die Bürgermeister von New York City, Katmandu, Tirana, Straßburg, Vilnius und Besiktas-Istanbul. (mfa) TS

Israelische Jacht fischt Flüchtlinge aus Mittelmeer
Israelische Segler haben elf syrische und irakische Flüchtlinge zwischen dem türkischen Badeort Kas und der griechischen Insel Kastellorizo aus dem Mittelmeer gerettet. Einem unterzuckerten Diabetiker leisteten sie mit Süßigkeiten Erste Hilfe. Die Dankbarkeit der Araber war groß. Die Besatzung entdeckte einen elf Jahre alten Jungen mit Schwimmweste, der auf dem Wasser trieb. Er gehörte zu einer Gruppe von zwölf Flüchtlingen aus Syrien und dem Irak, unter ihnen vier Kinder. Sie waren mit einem Gummiboot gekentert. Jacht Kapitän Schlomo Asban: "Uns wurde klar, dass sie Syrer und Iraker sind. Wir gaben ihnen Wasser und Mobiltelefone, damit sie mit ihren Angehörigen sprechen konnten. Nachdem wir gesagt hatten, dass wir Juden aus Israel sind, haben sie uns geküsst und ,danke' gesagt." (INN) TS

"Ich dachte, die Juden schlachten mich!"
Der 17-jährige Magib wurde in Syrien von einem Querschläger schwer verletzt. Seine Familie brachte ihn an die Grenze zu Israel, damit er dort Hilfe erhält. 700 Syrer sind bislang in einer Klinik in Galiläa behandelt worden - viele hatten Angst vor Israel. So berichtete die Tagesschau. Ausgerechnet Israel, dachte Magib, als er in das Medizinische Zentrum Galiläa gebracht wurde. Viele syrische Patienten hätten Angst, wenn sie hier erwachen, berichten Krankenpfleger. "Ich dachte, dass die Juden mich schlachten", erzählt Magib. Doch ihm wurde hier das Leben gerettet. Er habe nun ein komplett anderes Bild von dem Land, das in Syrien und vielen anderen arabischen Staaten abgrundtief gehasst wird. (tagesschau) TS

Neue Kollektionen
In der Fashion Mall ist am Mittwoch die Gindi Tel Aviv Fashion Week zu Ende gegangen. Den zahlreichen Gästen wurden die Kreationen renommierter in- und ausländischer Modedesigner wie Marcelo Burlon oder Yaron Minkowski vorgeführt. Letzterer ließ seine Show von seiner erst 14-jährigen Tochter eröffnen, die ihre eigene Kollektion präsentierte. Anders als bei Mode-Wochen im Herbst üblich, zeigten die Designer nicht nur die aktuelle Frühjahrs- und Sommermode, sondern auch einige Winterkollektionen. (Tachles) TS
Kreationen des israelischen Designers Maoz Dahan

Friedrich Ebert Stiftung ehrt zwei Israelis
Die Friedrich Ebert Stiftung (FES) präsentierte ihren Menschenrechtspreis 2015 an Hassan Atamna, Leiter des Gemeinderats von Kafr Qara, und Ilan Sadeh, Leiter des Menashe Regionalrats in der Zentralbibliothek von Givat Haviva. Seit 1994 geht der FES-Menschenrechtspreis jährlich an Einzelpersonen oder Organisationen mit herausragenden Engagements für Menschenrechte in verschiedenen Teilen der Welt. Die diesjährigen Preisträger haben außerordentliches persönliches Engagement zur Verbesserung der Menschen- und Bürgerrechte und dem sozialen Frieden in ihren Gemeinden und in der Region Wadi Ara gezeigt. (Fes, Fes) TS

Erste Marinekommandantin
Kapitänin Or Cohen, 24, ist die erste Frau, die zum Kommandanten eines Dvora 817 Kriegsschiffs der IDF ernannt worden ist. Cohen, hat vor 3 Jahren ihren Marineoffizier abgeschlossen. (ynet) TS

Ab November: Israelische Polizisten tragen Kameras
Streifen- und Verkehrspolizisten in Israel sind ab November mit Kameras ausgestattet. Diese sind in die Uniform integriert, um Begegnungen mit Zivilpersonen zu dokumentieren. Das Programm soll Aggressionen dämpfen und das öffentliche Image der Polizei verbessern. Ein dreimonatiger Testlauf, geführt vom stellvertretenden Polizeichef Benzi Sau, hat gezeigt, dass die Kameras das Verhalten beider Konfliktparteien positiv beeinflussen. Das Bewußtsein, gefilmt zu werden, verhalf Polizisten zu mehr Ruhe und Effektivität. Die Zivilisten brachten den Beamten mehr Respekt entgegen. Das Dokumentieren aller Zusammenstöße soll für alle obligatorisch werden. (INN) TS
Foto: Martin Nowak



Wer boykottiert, muss draußen bleiben
Der Knesset Abgeordnete Yinon Magal ("Das Jüdische Haus") hat einen Gesetzesantrag eingebracht: Ausländer, die als Aktivisten von NGOs die Boykottbewegung BDS unterstützen, sollen künftig kein Einreisevisum mehr nach Israel erhalten. Auch der Aufenthalt in israelischen Siedlungen und im Westjordanland soll ihnen untersagt werden. Über den Antrag will die Knesset in Kürze entscheiden. Avigdor Lieberman von "Unser Haus Israel" möchte sogar israelischen Parteien, deren Mitglieder die Boykottbewegung mittragen, die staatlichen Zuwendungen entziehen. Hierüber wurde die Entscheidung indes vertagt. (JPost, Jewish, Haaretz) BK

Israel verhaftet Hassan Jousef
Israels Geheimdienst hat den Hamasgründer Scheich Hassan Jousef, 60, verhaftet. Ihm wird vorgeworfen, zur 3. Intifada angestiftet und Gewalt gegen Juden verherrlicht zu haben. Jousef gilt als führende und einflussreiche Figur der Hamas im Westjordanland. Er ist zudem Vater von Mossab, dem "grünen Prinzen", der in Zusammenarbeit mit dem israelischen Geheimdienst viele schwere Anschläge verhindern konnte und heute im Asyl in den USA lebt. (JPost) TS

Ban Ki-moon: "Genug ist genug"
UN-Generalsekretär Ban Ki-moon in einer Videobotschaft an Israelis und Palästinenser: "Ich bin bestürzt, wenn ich sehe, wie Jugendliche und Kinder zu Waffen greifen um zu töten." Den Palästinensern sagte er: "Ich verstehe Eure Frustration. Ich weiß, dass Eure Hoffnungen auf Frieden unzählige Male zerstört wurden. Ihr seid wütend wegen der anhaltenden Besatzung und dem Ausbau von Siedlungen." Den Israelis sagte er, dass er deren "echte Sorge um Frieden und Sicherheit" und ihre Wut zu schätzen wisse. "Wenn Kinder Angst haben, zur Schule zu gehen, wenn man ein potenzielles Opfer auf der Straße ist, dann ist die Sicherheit zu Recht Ihre unmittelbare Priorität. Aber Mauern, Checkpoints, harte Reaktionen der Sicherheitskräfte und Hauszerstörungen können den Frieden und die Sicherheit nicht bringen." Nur mit einem "politischen Horizont" könne "dieser Kreislauf von Gewalt und Angst durchbrochen werden." Ban Ki-moon ließ offen, wie man ein messerstechendes oder schießendes Kind mit "politischem Horizont" an seiner Mordtat hindern könne. (JPost) TS

Überraschungsbesuch von Ban Ki moon in Nahost
Der UNO-Generalsekretär hat von Europa aus einen überraschenden Abstecher nach Jerusalem und Ramallah gemacht. Dort rief er zu einem Ende der Gewalt auf. Da er aber mit "leeren Händen" kam, ist es ihm nicht gelungen, die von ihm geforderten Friedenshandlungen zu erneuern. (Spiegel) TS

Klagemauer sollte als muslimisches Heiligtum anerkannt werden
Arabische Länder haben auf palästinensische Initiative hin bei der UNESCO eine Resolution eingebracht, die "Burak-Mauer", eine Stützmauer des Haram A Scharif, als muslimisches Heiligtum anzuerkennen. Israelische Diplomaten reden von "totaler Islamisierung" und ein Überschreiten aller Linien. Die Burak-Mauer wird im Westen eher "Klagemauer" genannt, die wichtigste Kultstätte des Judentums. Sogar die UNESCO-Chefin kritisierte den Vorschlag. Am Ende zogen die Palästinenser die Klausel zur Klagemauer zurück. Dafür erklärte die UNESCO erneut das Rachelsgrab in Bethehem und die Patriarchengräber in Hebron zu muslimischen Stätten und verurteilte Israel. Die USA und Deutschland stimmten gegen den Antrag. (JPost, Ynet, ADL, JPost, ICEJ, SWC, medialine, imra, INN, audiatur) TS
Betende Muslime an der Burak-Mauer???
Foto: Sahm

Veröffentlichung des Supreme Muslim Council, die jährlich von 1924 bis 1953veröffentlicht wurde. In Referenz zur Al Aksa Moschee und dem Tempelberg heißt es da: ".Die Stätte ist eine der ältesten in der Welt. Seine Heiligkeit stammt aus der frühesten (vielleicht aus prähistorischer) Zeit. Die Wesenseinheit mit der des Tempels Salomons ist unbestreitbar..."

Israel: Keine Beobachter auf Tempelberg
Trotz der "explosiven" Lage auf dem Tempelberg lehne Israel aufgrund schlechter Erfahrungen internationale Beobachter auf dem Tempelberg "strikt ab". Israel hat einen entsprechenden Vorschlag Frankreichs zurückgewiesen. "Israel ist nicht das Problem auf dem Tempelberg, Israel ist dort die Lösung", sagte Regierungschef Benjamin Netanjahu. Das israelische Außenministerium warf Paris vor, mit seinem Vorschlag den 'Terrorismus zu "belohnen". Netanjahu kritisierte, dass der Vorschlag Frankreichs keinen Bezug nehme "auf die Aufstachelung der Palästinenser zu Gewalt und Terrorismus." Inzwischen hat US Außenminister Kerry einen Vorschlag von König Abdullah von Jordanien verkündet, Kameras auf dem Tempelberg zu installieren. Israel hat die Idee begrüßt. (DW) TS
Foto: Sahm

Israel zu Status quo auf Tempelberg "total verpflichtet"
Bei einer OSZE Konferenz in Jordanien hat der Generaldirektor des israelischen Außenministeriums, Dore Gold, erneut versichert, dass Israel dem Status quo auf dem Tempelberg sowie dem Friedensvertrag mit Jordanien "total verpflichtet" sei. An der Konferenz nahmen auch arabische Außenminister teil. Dr. Gold-betonte die Notwendigkeit, Hetze und Anstiftung zu Gewalt als Teil des grausamen Terrors zu sehen und zu bekämpfen. (INN) TS

37. Zionistischer Weltkongress
Delegierte aus 35 Ländern sprechen über Fragen rund um Israel. Wie sollte man mit BDS und Antisemitismus umgehen? Wie neue Anreize setzen, um Alija zu fördern? Wie die zionistischen Aktivitäten in der Diaspora und das zionistische Selbstbewusstsein in Israel stärken? Diesen Fragen widmen sich mehr als 1.700 Teilnehmer des 37. Zionistischen Weltkongresses in Jerusalem. »Wir freuen uns, den Zionistenkongress in Jerusalem abhalten zu können, vor allem in dieser schweren Zeit der Terrorattacken«, so Avraham Duvdevani, Vorsitzender der Weltorganisation. Eine Besonderheit sei die Teilnahme russischsprachiger Zionisten. Vor allem World Israel Beiteinu, die weltweit agierende Variante der israelischen Partei, hat sich bemüht, Russisch sprechende Juden stärker zu integrieren. (JA) TS

Terrorfreies Israel
Eine neue Homepage zeigt an, wieviel Zeit seit dem letzten Terroranschlag in Israel verstrichen ist. Angezeigt werden da auch die jüngsten Vorfälle mit Datum und Uhrzeit. (israelhasbeen) TS




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"Harry Potter"-Autorin gegen Israel-Boykott: 150 britische Schriftsteller, Künstler und Politiker haben einen Brief unterzeichnet, in dem sie die Boykott-Bewegung BDS gegen Israel kritisieren. Unter ihnen ist die Autorin von "Harry Potter", J.K. Rowling. (INN) TS

"Israel ist nicht das Problem, sondern die Lösung": Der Bundestagsabgeordnete Klaus Brähmig wünscht sich von der Bundesregierung unter der Führung von Bundeskanzlerin Angela Merkel mehr Engagement für Israel. (INN) TS

"Bald kein Jude mehr in Jerusalem": Ein IS-Kämpfer droht erstmals in fehlerfreiem und akzentlosem Hebräisch mit der Vernichtung Israels. In einem Videoclip sagt der vermummte Terrorist, die aktuellen Anschläge seien im Vergleich zu künftigen Kampfhandlungen ein "Kinderspiel". Der Kämpfer ist mit Gewehr und Dolch bewaffnet. Die Mitteilung richte sich "an alle Juden, die das Land von uns Muslimen besetzt haben". Immer wieder schiebt er den arabischen Spruch "So Allah will" in seine schnelle hebräische Rede ein, die mit arabischen Untertiteln versehen ist. Auf Arabisch sagt er: "Zehntausende werden euch abschlachten.wir versprechen euch, dass bald nicht ein einziger Jude in Jerusalem und im gesamten Land bleiben wird." Der Urheber des YouTube-Videos wird mit dem "Islamischen Staat" in Damaskus in Verbindung gebracht. YouTube hat den Film inzwischen wegen "Verstoß gegen die Regeln" gelöscht. Auszüge wurden in den Nachrichtensendungen des israelischen Fernsehens gezeigt. (YouTube, INN, Audiatur) TS

Iran behauptet, israelischen Colonel gefangen zu haben: Die iranische Nachrichtenagentur Farsnews meldet, dass die "populären Streitkräfte" des Irak einen israelischen Colonel, Yusi Oulen Shahak von der Golani-Division mit der Militärnummer Re34356578765az231434, gefangen genommen hätten. Er habe an der Seite von IS gekämpft. Beim Verhör habe er "schockierende Geständnisse" abgelegt. Andere gefangene IS Kämpfer hätten schon gestanden, mit dem Mossad und dem zionistischen Regime zusammen zu arbeiten. Aber erstmals sei ein zionistischer Agent und hochrangiger zionistischer Soldat gefasst worden. Der israelische Militärsprecher reagierte nicht auf die Meldung. Eigene Recherchen ergaben, dass die Person auf dem von der IS vorgeführten Foto der 2014 im Gazakrieg getötete Soldat Oron Schaul ist. (farsnews, liveleak, mamafrica, Wikipedia) TS

Abbas und die geheimnisvollen Multi-Milliarden-Dollar-Fonds: Der Palästinenserpräsident gilt als schwach und irrelevant. Doch er hält die Kontrolle des palästinensischen Nationalfonds. Er steuert Milliarden Dollar des wichtigsten Wirtschaftskörpers der palästinensischen Behörde, die mit Mangel an Transparenz und flächendeckender Korruption in Verbindung gebracht wird. Eine der Aktivitäten des Fonds ist der Kampf von PLO und PA gegen Israels internationale Legitimität. (Ynet) TS

Schwager von Abbas im israelischen Krankenhaus: Während Präsident Mahmoud Abbas schlimmste Vorwürfe wegen Gewalt und Terror gegen Israel richtet, wurde ein Schwager von Abbas zu einer lebensrettenden Operation in das Tel Aviver Assuta Krankenhaus eingeliefert. Im Juni letzten Jahres, wurde auch Abbas Frau im Assuta Hospital operiert. Zuvor wurde eine Tochter von Ismail Haniyeh, dem Chef der Hamas in Gaza, und dessen Schwester "aus humanitären Gründen" an Tel Avivs Ichilov Krankenhaus wegen einer schweren Krankheit behandelt. (Ynet) TS

Anweisung für Messerstecher: Im Internet gibt es eine ganze Reihe palästinensischer Anleitungs-Videos, wie man einen Juden absticht. Es geht darum, den körperlichen Schaden zu maximieren. Unzufrieden mit bisherigen Ergebnissen, hat die Hamas jüngst empfohlen, die Messer mit Gift einzuschmieren. (Muslim, Memri) TS

Goldener Orwell für Spiegel-Online: Spiegel Online wurde mit dem "Goldenen Orwell" für die Schlagzeile ausgezeichnet: "Palästinenser sterben bei Messerattacken auf Israelis" Caruso kommentiert: "Was für ein verdrehtes oder verquirltes Hirn muss einer haben, um so einen Satz zu erfinden!? Der verdient auch den 19. Goldenen Orwell." (tapfer) Traurigerweise war SPIEGEL nicht alleine diese Woche mit Überschriften dieser Art... (HC, Welt, Böss, INN, Backspin, JA, LizasWelt, Harvard) Aber es gab auch einige wenige Ausnahmen, wie dieser Kommentar im Westfalen-Blatt. TS

Hanin Zoabi soll am 9. November Rede halten: NBK, eine linke holländische Organisation, hat die linksextreme arabische Abgeordnete Hanin Zoabi eingeladen, in Amsterdam bei einer "Kristallnacht"-Gedenkfeier eine Rede zu halten. Die Knesset ermittelt gegen Zoabi, weil sie zur 3. Intifada aufgerufen habe. NBK hatte seinerzeit auch eine Gedenkfeier für den getöteten Hamas-Gründer Scheich Ahmed Jassin veranstaltet. (ToI, JPost) TS

UNRWA suspendiert Mitarbeiter wegen Hetze: Das Hilfswerk der Vereinten Nationen für "arabische Flüchtlinge aus Palästina", UNRWA, hat Mitarbeiter suspendiert. Anlass war deren antisemitische Hetze im Internet. Die Gruppe "UN Watch" hatte dies zuvor enthüllt. Es habe "bedauerliche Fälle" gegeben, in denen Mitarbeiter gegen die Standards für Soziale Medien verstoßen hätten, so UNRWA. "UN Watch" kritisierte, dass die UN den Vorgang in einer langen Pressekonferenz als Antwort auf eine Journalistenfrage versteckt und nicht in einer gesonderten Mitteilung bekanntgegeben habe. (UN-Pressekonferenz, INN, INN, Audiatur, UN-Watch) TS

Amerikanischer Druck auf Abbas: Das US-State Departement hat dem Kongress die Absicht mitgeteilt, die jährliche Finanzhilfe an die palästinensische Autonomiebehörde um 22% von USD 370 Mio. auf USD 290 Mio. zu reduzieren. Als Grund wird die Hetze zu Attentaten auf Juden angegeben. Die USA seien verstört, falls Präsident Abbas Verhandlungen mit Israel ablehnen sollte. Seitdem hat Abbas ein Treffen mit Netanjahu in Jordanien als "Zeitverschwendung" abgelehnt. (almonitor, washingtonexaminer) TS









Schwere Zeiten für Israel. Der jüdische Staat erlebt schwere Zeiten wegen des täglichen Terrors, für den es kein Gegenmittel gibt seitdem Einzeltäter, teilweise minderjährige Kinder mit Messern, auf beliebige Juden einstechen, wobei deren religiöses Motiv der Tempelberg oder gar "enttäuschte Liebe" im Falle von Frauen sein kann. Merkel, Steinmeier, Kerry und andere fordern von den Israelis, diesen fanatischen und lebensmüden Messerstechern mit "Augenmaß" zu begegnen, mit "gleichen Mitteln" und ohne "übertriebene Gewalt". Der Terror könne beendet werden, wenn Israel den Attentätern eine "Perspektive" gebe. Was sollten Israelis einem 13-Jährigen aus wohlhabendem Haus oder einem Playboy, Sohn eines reichen Unternehmers mit Studienplatz und besten Berufschancen oder einem Bediensteten bei der Telefongesellschaft Bezeq mit Firmenauto und gutem Gehalt als "Perspektive" anbieten? Die Forderungen an Israel, zwecks "Deeskalierung", wie sie Merkel und andere formuliert haben, sind verschwommen und weltfremd, zumal an die attackierenden oder hetzenden Palästinenser keine Forderungen gestellt werden. Es bleibt abzuwarten, wie sich die Situation weiter entwickelt. Israel probiert weiter neue Sicherheitsmaßnahmen, in der Hoffnung die Situation so baldmöglichst wieder in den Griff zu bekommen. Die Suche nach einem Partner für Frieden geht weiter. TS



Premier Benjamin Netanjahu hat in seiner Rede vor dem zionistischen Kongress in Jerusalem behauptet, dass der Mufti von Jerusalem, Hadsch Amin Husseini, Adolf Hitler die "Idee" gegeben habe, die Juden nicht nur zu deportieren. "Verbrenn sie" soll Husseini gesagt und Hitler auf die Idee gebracht haben, sie physisch auszurotten. Die Anmerkung hat helle Aufregung unter Historikern und Palästinensern ausgelöst, weil Netanjahu vermeintlich die Nazis von Schuld freigesprochen und stattdessen die Palästinenser für den Holocaust verantwortlich gemacht habe.
Der Mufti, Hitler und Netanjahu! (r. oben) (facebook)
Netanjahu klärte auf, dass Hitler und die Nazis volle Schuld trügen, doch müsse auch gesehen werden, wie der Mufti mit Hitler voll kooperiert habe. Angela Merkel stellte klar: "Wir stehen zu der deutschen Verantwortung des Holocaust und der Schoah." Dpa-Berichte bezweifeln mit einem Konjunktiv, dass der Mufti mit Hitler kooperiert "habe". Netanjahu hatte Unrecht mit der Behauptung, dass erst der Mufti eine Vernichtung der Juden angeregt habe. Gleichwohl hat Netanjahu zurecht die Rolle des Muftis als Ikone der Palästinensischen Nationalbewegung und Förderers des Antisemitismus in der Arabischen Welt hervorgebracht. Einige vermuten, dass Netanjahu durch die Kontroverse die Welt bewußt dazu gebracht habe, die Rolle des Muftis und die bis heute fortgesetzte Palästinensische Hetze zu beleuchten. (INN, NDR, Focus, Haaretz, Hoover, Haaretz, tsp, YouTube) TS

Aus palästinensischen sozialen Medien... TS
"Lehrt Eure Kinder, Palästina zu lieben und Messer zu ergreifen. Oh, Volk von Palästina. Die nächste Generation wird eine Generation von Messerstechereien und des Abschlachtens." (memri) TS








Israelische Windsurferin doch in Oman
Die israelische Windsurferin Maayan Davidovich, 27, ist bei der Weltmeisterschaft des Wassersports im Oman dabei. Dafür reiste sie mit ihrem österreichischen Pass in das Sultanat ein. Nun geht sie für Israel an den Start, hat aber keine israelische Flagge am Segel. Der Surfer Maschiah hätte mit seinem niederländischen Pass auch bei der Meisterschaft im Oman surfen können. Der israelische Segelverband entschied aber, dass das im Rahmen des Wettbewerbs mit seinem Landsmann Subari nicht fair sei, auch wegen Olympia in Rio de Janeiro 2016. Subari hat keinen weiteren Reisepass. Gastgeber der nächsten Windsurfing-Weltmeisterschaft im Februar ist die israelische Stadt Eilat. (INN) TS

Kein Schwimmen in Netanya?
Der Ungarische Schwimmverband HSF hat sich gegen Netanya an der israelischen Mittelmeerküste als Austragungsort für die diesjährigen Meisterschaften im Kurzschwimmen ausgesprochen und den europäischen Schwimmverband LEN gebeten, die Angelegenheit noch einmal zu überdenken. Der ungarische Vorstoß dürfte folgenlos bleiben, denn der Präsident der LEN, der Italiener Paolo Barelli, hat abgewinkt und Netanya als Austragungsort bestätigt. (algemeiner) TS
Barelli mit Peres

Mehr Israelis als Engländer bei Champions League
Mehr israelische Spieler denn Engländer werden bei der Champions League vertreten sein. Obgleich es 4 englische Teams gibt, werden nur 12 britische Spieler dabei sein, wegen der vielen angeheuerten Ausländer. 16 Israelis werden spielen, allein 14 bei Maccabi Tel Aviv. Weitere Israelis spielen bei Bibras Natkho von CSKA Moscow und Kenny Saief von Ghent. Spanien schickt 59 Spieler ins Feld, während Brasilien mit 53 die meisten nicht-europäischen Spieler schickt. (Ynet) TS



So isst Israel
Von der Wüste in die judäischen Hügel, bei Arte. Dienstag, 27. Oktober um 11:10 Uhr (27 Min.) Wiederholung am Dienstag, 03.11. um 6:15 Uhr. Hobbykoch Tom Franz führt auf einer kulinarischen Abenteuerreise durch Israel. Er reist von der Wüste in die judäischen Hügel und sinniert mit den Bewohnern über den Sinn des Lebens. Am Rande des kleinen Dorfes Nataf liegt versteckt Israels ältestes Gourmet Restaurant. Rama Ben Zvi war Tänzerin in Jerusalem, bevor sie vor 20 Jahren in ihrem Garten ein Restaurant mit Blick über die Berge vor Jerusalem eröffnete. Rama geht es um Harmonie im Leben, und das spiegelt sich auch im Essen wider. Die Gerichte haben ihre Wurzeln in der palästinensischen Küche. Kann Essen kulturelle Gräben überbrücken? Rama ist es egal, ob der Fisch hinter der Grenze von 1967 schwamm oder ob das Lamm aus Hebron kommt. (Arte) TS



Vorträge von Stephan Grigat
Stephan Grigat, Gerhard Scheit, Ljiljana Radonic und andere auf Vortragstour zu Themen wie: "Die Einsamkeit Israel. Zionismus, die israelische Linke und die iranische Bedrohung", "Zionismus, Nahostkonflikt & das iranische Regime", "Israel im Konflikt: Säkulare & religiöse Identitäten & ihre Auswirkungen auf die aktuelle Nahostpolitik". Hier eine Aufstellung mit Ort und Datum: (cafecritique) TS

Internationale Konferenz des Mideast Freedom Forum Berlin
Vom 21.-22. November 2015, im Auditorium Friedrichstraße, Quartier 110, Friedrichstraße 180, 10117 Berlin. Das Mideast Freedom Forum Berlin (MFFB) und das Institute for National Security Studies (INSS) aus Tel Aviv werden eine gemeinsame Konferenz zu den deutsch-israelischen Beziehungen abhalten. Es geht um den Kollaps der Region und Chancen, um Nahostpolitik und Iran. Unter den Rednern: Jonathan Spyer (IDC Herzliya), Michael Spaney (MFFB), Matthias Küntzel (Hamburg) und Shimon Stein (INSS). (MFFB, Anmeldung) TS

Werke aus Israel
Diesen Herbst werden an der «Kunst 15» in Zürich 80 Galerien aus dem In- und Ausland vertreten sein, um zeitgenössische bildende Kunst vorzustellen. Die Galerie Rothschild Fine Art mit Sitz in Tel Aviv wird mit Simon Adjiashvili, Uri Blayer, Ken Kewley und Raoul Middleman vier ihrer Künstler in Zürich vorstellen. Im Rahmen der "Kunst 15" werden auch Podiumsdiskussionen, Werkgespräche, Filmvorführungen und eine Kunstparty organisiert. Ferner wird der Kunst-Zürich-Förderpreis vergeben. 29. Oktober bis 1. November, ABB-Halle 550, Ricarda-Huch-Straße, Zürich. (kunst, rgfineart) TS
«From the Cliff» von Uri Blayer



DRINGEND Helfer / Praktikanten gesucht...
Wir suchen immer wieder nach zuverlässigen ehrenamtlichen Helfern und Redakteuren, derzeit insbesondere für unsere Facebook Gruppe, wie auch für die ILI News. Bei Interesse, bitte E-Mail an ili@il-israel.org

GERADE IN SCHWEREN ZEITEN SIND WIR AUF UNTERSTÜTZUNG ANGEWIESEN...

BITTE UNTERSTÜTZEN SIE UNSERE ARBEIT GROSSZÜGIG UND HELFEN SIE DAMIT ISRAEL UND DIE WAHRNEHMUNG ISRAELS - GERADE IN ZEITEN WIE DIESEN - IN DEUTSCHLAND ZU KORRIGIEREN!!!
Selbstverständlich erhalten Sie bei Angabe von Namen und Anschrift einen Spendenbeleg.
SPENDENKONTO ILI: Inhaber: ILI - I LIKE ISRAEL e.V., Santander Bank München, Kto.: 1507866200, BLZ: 50033300, IBAN: DE90 5003 3300 1507 8662 00, BIC: SCFBDE33XXX.
Weitere Infos auch unter: Spenden. DANKE!

ILI fördern und Bildband gewinnen...
Ab 10 Euro pro Monat werden Sie Fördermitglied. Die ersten hundert neuen Fördermitglieder (Jahres Abo) erhalten den wunderschönen Bildband "By Bread alone" (Vom Brot allein) von Ulrich Sahm und der Fotografin Varda Polak-Sahm mit Bildern aus Jerusalem, der historischen Vergoldung des Kuppel des Felsendoms und Bildern der symbolischen Bedeutung von Brot in allen drei monotheistischen Religionen. Diese völkerverbindenden Bilder wurden als erste israelische Ausstellung im Vatikan gezeigt.





Unter der Schirmherrschaft von Dr. Josef Schuster
und S.E. Yakov Hadas-Handelsman

Der nächste Israeltag wird am 17. Mai 2016 sein.
Der nächste Deutsche Israelkongress wird 2016 in Frankfurt sein. Details zu beiden folgen. Weitere Informationen und Kontaktaufnahme unter: Israeltag@il-israel.org















So isst Israel (Arte)

Imam aus Rafah hetzt, Juden abzustechen

Anleitung für Messerstecher



Bitte schickt auch Ihr uns Eure Aufnahmen - Bilder die Israel zeigen, wie Ihr es seht und erlebt habt.


Aus aktuellem Anlaß. Palästinenser sind gewiss keine Nazis, aber sie lieben und verwenden gerne Nazi-Symbole und reden die Sprache der Nazis, wenn es um Juden geht.






Shalom
Thomas
ILI News
Thomas@il-israel.org



Am 17. Mai 2016
ist wieder Israeltag!


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