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18. Oktober 2015

Inhaltsverzeichnis
























Israels Babys knabbern sich gesund
Die Angst vor Erdnußallergie führte in Deutschland zum Kuchenverbot in der Kita. Israelische Kinder Futtern schon vor ihrem 1. Geburtstag "Bamba". Das ist ein beliebter Erdnuss-Snack. So sind sie deutlich besser geschützt vor Erdnußallergie, als ihre Vettern in den USA oder Europa. Das ergab eine amerikanische Studie zu allergenfreier Babykost. (israel21c, nejm) EL

Locker über Stock und Stein
Schleppen wird Geschichte mit einem neu konzipierten Koffer. Mit großen Rollen gleitet er mühelos über jedes Gelände. Kleidung, Computer, Flüssigkeiten und Andenken lassen sich schnell sortieren. Beim Warten auf Zug oder Flieger kann man Laptop und Smartphone mit dem integrierten Akku bis zu 10 Mal aufladen. Mit dem "G-RO" des Designers Netta Shalgi bringt Travel-Light im August 2016 den optimalen Koffer in den Handel zum Endpreis von USD 290,-. (Ynet) EL

Elefanten: Langes leben ohne Krebs
Eine US Entdeckung führt zu israelischer Jagd nach neuen Krebsbehandlungen. Elefanten haben viel mehr Zellen als Menschen, sterben aber deutlich seltener an Krebs. Denn die Dickhäuter besitzen nicht nur 2, sondern 38 modifizierte Kopien des Gens p53, mit dem Tumorbildung unterdrückt wird. Das fand eine Studie in der Zeitschrift der
American Medical Association (JAMA) heraus. Außerdem verfügen Elefanten über einen aggressiven Mechanismus, beschädigte Zellen zu vernichten, ehe sie zu Krebszellen mutieren. Forscher am Technion-Israel Institute of Technology in Haifa versuchen nun, dieses Wissen für die Entwicklung einer Krebsbehandlung für Menschen zu nutzen. (science, jama, i24news) EL



Biblisches Sodom entdeckt?
Eine Gruppe amerikanischer Archäologen meint, das biblische Sodom entdeckt zu haben. In einem Bericht von Radio Vatikan wird dazu Tel el Hammam auf der jordanischen Seite des Jordantals nach "Palästina" verlegt. Die Funde auf dem Hügel erfüllen zahlreiche Kriterien, die mit den Erzählungen über die durch Gott zerstörte Stadt
übereinstimmen. Die vom Professor für biblische Studien an der Trinity Southwest University d'Albuquerque in New Mexico, Steven Collins, geleitete Gruppe hat ihre zehnte Forschungssaison in der Region nördlich des Toten Meeres abgeschlossen. Sie hätten eine Goldmine und Artefakte gefunden, die anzeigen, dass in der frühen und mittleren Bronzezeit, 3.500 und 1.540 vor Christus, dort eine mächtige Stadt gegründet wurde. Bisher wurden Sodom und Gomorra eher südlich des Toten Meeres in Israel vermutet. (Vaticana, Telhamam) TS




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Reisehinweise zu Israel
Das Auswärtige Amt in Berlin hat seine Reisehinweise zu Israel angesichts der angespannten Lage verfeinert. (Welt, AA) TS

Nightlife in Tel Aviv
Das Nachtleben in Tel Aviv ist weltberühmt und vielseitig. Ein Online-Führer zeigt den Weg zu den wichtigsten Stationen. (Tourist) TS



Novartis erhöht Beteiligung an Gamida Cell
Der Basler Pharma-Konzern Novartis erwirbt vom israelischen Gamida Cell Unternehmen 2,5% der Aktien für USD 5 Mio. Novartis hatte sich im August 2014 mit
15% an Gamida beteiligt und dafür USD 35 Mio investiert. Gamida ist weltweit führend in der Forschung und Entwicklung von Stammzellen-Therapien. Für Mitte 2016 seien Phase-III-Tests mit dem Produktkandidaten "NiCord" für Leukämie und Lymphome geplant. (fuw) KR

A1-Rating
Die internationale Ratingagentur Moody's schätzt Israels Wirtschaft als stabil ein und gab dem Land gute Noten für seine wirtschaftliche sowie institutionelle Stärke. So behält Israel weiterhin das Rating A1 von Moody's. (jpost) MN

High-Tech Food
Die Rutgers Universität in New Jersey will gemeinsam mit dem Tel-Hai College aus Galiläa Lebensmittel gesünder machen. Im Vordergrund steht die Reduktion von Erkrankungen wie Diabetes sowie Lebensmittelallergien. Ein entsprechendes Abkommen wurde zwischen beiden Institutionen unterzeichnet. (Israel21c) MN

Pharma-Investments
Pfizer kauft von Protalix die Rechte für das Präparat gegen die Stoffwechselstörung Morbus Gaucher. Der Globalplayer zahlt für das Medikament USD 36 Mio. und investiert weitere USD 10 Mio. in das israelische Pharma-Unternehmen. (Globes) MN

Investments in Cyber-Security
Das Cyber-Security Unternehmen Cybereason konnte Investments in Höhe von USD 59 Mio. eintreiben. Der größte Teil stammt von der japanischen SoftBank Group. Weitere Investoren sind die Charles River Ventures aus Boston sowie Spark Capital aus Kalifornien. Bereits im Mai investierte Lockheed Martin USD 25 Mio. in das Unternehmen mit Sitz in Tel Aviv und Boston. (WSJ) MN

Golfstaaten wollen israelische "Eisenkappe"
Einige Golfstaaten wollen laut Sky News das erfolgreiche israelische Raketenabwehrsystem «Eisenkappe" erwerben, aber nicht direkt von Israel, sondern von den USA. Die waren an der Entwicklung des Systems beteiligt. Die Golfstaaten wollen sich gegen ein «zunehmend wachsendes iranisches Waffenarsenal» verteidigen. Zum Verbund der Golfstaaten GCC gehören: Qatar, Bahrein, die Vereinigten Arabischen Emirate, Kuwait und Oman. (Tachles, Ynet) TS

Tel Aviv und Berlin starten Innovationspartnerschaft
"Tel Aviv Startup City" und "The Place To Be Berlin" sind beide Städte, die für ihr startup-freundliches Umfeld und für ihre Infrastruktur bekannt sind. Eine Erweiterung der bestehenden Kooperation war letztlich nur eine Frage der Zeit. Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie und Tel Aviv Global freuen sich, ein neues Programm ins Leben
Foto: Sahm
rufen zu können: Ein Startup-Austausch-Programm. Im Rahmen der Reise des Regierenden Bürgermeisters von Berlin, Michael Müller, gab es eine Reihe an weiteren Programmpunkten. (Pressebox, itrade, ToI, ToI) TS








Auszeichnung für das Fanprojekt Halle
Die Streetworker um Steffen Kluge sind in Leipzig mit dem dritten Platz des Julius-Hirsch-Preises des DFB geehrt worden. Ex-Innenminister Otto Schily überreichte Kluge die Ehrung. Der Preis ist nach dem hingerichteten deutsch-
jüdischen Nationalspieler Julius Hirsch benannt. Er ehrt seit zehn Jahren besonderes Engagement gegen Antisemitismus, Rassismus und Diskriminierung im Fußball. Die Fanarbeiter organisierten insgesamt fünf Reisen für Fußballfans nach Auschwitz und Israel. (MZ) TS

Regine Sixt erhielt Theodor-Lessing-Preis
IKG-Präsidentin Charlotte Knobloch, die ihr die Ehrung überreichte, sagte in ihrer Laudatio: »Regine Sixt ist eine entschlossene Brückenbauerin, eine treibende Kraft der deutsch-israelischen Freundschaft und mehr als eine wahre Freundin. Sie ist ein wahrer Mentsch - das ist das größte
Kompliment, das im Jiddischen zu vergeben ist.« Mit dem Theodor-Lessing-Preis würdigt die Deutsch-Israelische Gesellschaft (DIG) Hannover alle zwei Jahre Persönlichkeiten, die einen besonderen Beitrag zur Versöhnung mit Israel geleistet haben. Frühere Preisträger waren Iris Berben und Wolf Biermann. (JA, SIXT) TS

Tel Aviv - jung, innovativ und pulsierend
Tel Aviv hält besondere Überraschungen für Frauen bereit. Junge Designerinnen führen ihre eigenen Boutiquen, Schuhe sind der Renner, die Märkte bieten von köstlichen Leckereien bis edlen Schmuck alles, was das Frauenherz begehrt. In Tel Aviv kann alles fußläufig erreicht werden und der Strand liegt immer in der Nähe. Mit dem Citybreakprogramm gibt es ein exklusives Abendessen und Besuche bei vielen kulturellen Einrichtungen und Museen. (wunderweib, visittelaviv) KR

Iranische und israelische Band touren gemeinsam
Musik ohne Grenzen: Die israelische Band "Ramzailech" und ihre iranischen Kollegen "Langtunes" gehen gemeinsam auf Tour. "Es gibt keine Grenzen außer denjenigen, die uns Politiker vorsetzen", sagen zwei Bands, die sich gar nicht kennen dürften. Beide kommen aus Ländern, die einander spinnefeind sind. "Doch da spielen wir nicht mit", sagen die Bandmitglieder. (nordbayern) KR

Neuer Partner für das Kinneret College
Die Hochschule Kempten unterzeichnete erstmals ein Partnerschaftsabkommen mit einer israelischen Hochschule, dem Kinneret College on the Sea of Galilee. Gemeinsame Aktivita?ten gibt es bereits seit Jahren. Ku?nftig werden sie bei der Forschung von Softwareengineering und Softwarearchitektur enger kooperieren. (trendyone) KRv

Antwort auf Terror: Überraschungskonzert in Jerusalem
"Am Israel Chai" - die Antwort auf die Mord- und Terrororgien islamistischer Straßenterroristen. Ein spontanes Konzert genau dort, wo der Terror wütet. Die Jerusalemer Altstadt macht derzeit weltweit Negativ-Schlagzeilen wegen Terroranschlägen. Umso überraschter waren Besucher, dort mit Klängen von Beethoven empfangen zu werden. Das Raana Symphonie-Orchester gab mitten im jüdischen Viertel ein Konzert mit klassischer Musik. (haOlam) KR

Deutsche Band spielt in Jerusalem
Die Berliner Band Engerling ist erneut nach Israel gereist. Doch im Club "Yellow Submarine" wurde ein geplantes Konzert "wegen der Lage" abgesagt. In der deutschen Schmidt-Schule in Ostjerusalem nahe dem Damaskustor wurde ein weiteres Konzert zusammen mit arabischen Schülerinnen wegen "vorausschauendem Gehorsam"
Foto: Sahm
ebenfalls abgesagt, damit es "nicht klingt, als ob während Mord und Totschlag in der Gegend gefeiert werde", so ein Mitglied der Band. Das hinderte nicht den Sohn von Präsident Abbas, Jasser, in einem Nachtclub in Dubai zu feiern. Am Alten Bahnhof in Ostjerusalem spielten die Engerlinger dann doch. Auf Deutsch sangen sie vor rund 30 Zuschauern Bob Dylans Lied "Es kommen andere Zeiten". (engerling, twitter, Youtube) TS

Selbsteröffnung von Kunstausstellung
Zur Eröffnung einer Ausstellung der Bilder von 5 Künstlern, darunter einer Deutschen, waren über hundert Gäste in die Cinemathek in Jerusalem eingeladen worden. Doch alle hatten "wegen der Lage" abgesagt. Naomi Rosenzweig zeigte und erklärte ihre Bilder vor einem Dutzend Gästen...den anderen ausstellenden Künstlern und ihren Partnern. (facebook) TS
Foto: Sahm

Hadassah - Eine Insel der Vernunft
Im Hadassah-Hospital "treffen" sich Opfer und Täter der Terrorwelle in Jerusalem. Dort werden sie behandelt und liegen in der gleichen Abteilung. Der Chefchirurg ist ein Araber und rettete das Leben jenes 13-Jährigen, den ein ebenfalls dort behandelter Palästinenser mit Messerstichen versuchte zu ermorden. Was in Friedenszeiten problemlos funktioniert, bringt das gemischte Personal in Krisenzeiten an seine emotionalen Grenzen. (IHH) TS



Netanjahu am Mittwoch in Berlin
In Israel wurde dank eines Telefongesprächs von US Außenminister John Kerry mit dem israelischen Premierminister bekannt, dass Netanjahu am Mittwoch in Deutschland sein werde, um Kanzlerin Angela Merkel zu treffen. Vor 2 Wochen hatte Netanjahu die "Regierungskonsultationen" kurzfristig wegen der Lage in Jerusalem abgesagt. Kerry und Netanjahu wollen sich auch in Deutschland treffen. (Haaretz, ToI) TS

Nach Tagen des Terrors: Steinmeier zur Lage im Nahen Osten
"Ich bin zutiefst besorgt über die anhaltende Gewalt in Jerusalem, die sich in den vergangenen Tagen auf zahlreiche Städte im Westjordanland, Israel und Gaza ausgeweitet und zu zahlreichen Todesopfern und Verletzten auf israelischer und palästinensischer Seite geführt hat. Es ist furchtbar, dass Menschen in ständiger Angst leben müssen, auf der Straße Opfer wahlloser Gewalt werden. Alle Gewaltverbrecher müssen strafrechtlich belangt
werden. Israel hat jedes Recht, seine Bevölkerung vor Angriffen zu schützen. Beide Seiten müssen nun alles vermeiden, was die Spannungen noch weiter anheizt. Bei allem, was jetzt getan wird, muss mit Augenmaß vorgegangen werden. Die inzwischen schon viel zu lange andauernde Sprachlosigkeit zwischen beiden Seiten muss endlich überwunden werden. Wir brauchen den Wiedereinstieg in einen politischen Prozess, der eine Perspektive auf eine nachhaltige Lösung des Konflikts schafft." (AA) TS

Schon wieder ist Netanjahu schuld
Vertreter des Nahostquartetts wollten Jerusalem und Ramallah besuchen, um "Frieden" zu machen. Doch Israels Premier Benjamin Netanjahu teilte der Delegation aus USA, Russland, der Europäische Union und der Vereinten Nationen, mit, dass deren Besuch jetzt, auf dem Höhepunkt einer palästinensischen Gewalt- und Terrorwelle, unpassend sei. Netanjahu erklärte, dass er nicht wisse, wie viele Palästinenser noch Selbstmord verüben wollten, aber deren Anzahl sei nicht unendlich. (Haaretz, WPost) TS

Ausgewählte Ereignisse vom Freitag
Beim Checkpoint Issawija hat ein israelischer Polizeihund eine von Palästinensern gelegte Bombe entdeckt. Sie konnte schadlos zur Explosion gebracht werden. In der Altstadt Jerusalem kontrollierten Polizisten einen "verdächtigen" 13-Jährigen Palästinenser. Er trug ein Messer bei sich. Bei Hebron stach ein "Pressefotograf", ausgestattet mit Kameras und bekleidet mit Leuchtjacke mit der Aufschrift "Press" auf einen israelischen Soldaten ein. Der Attentäter ist der Sohn eines pensionierten palästinensischen Sicherheitsmannes. Soldaten
erschossen den Attentäter. "Zufällig" anwesende echte palästinensische Presseleute wurden verhaftet und verhört, weil sie möglicherweise eingeweiht waren. Die Vereinigung der Auslandspresse (fpa) hat den Vorfall scharf verurteilt. Der als Journalist verkleidete Palästinenser gefährde die ganze Branche. (Ynet, JPost, Twitter, stl, fpa, Israelkompetenz) TS

Palästinenser fackeln jüdisches Heiligtum ab
Palästinenser haben das Josefsgrab bei Nablus mit Molotowcocktails in Brand gesetzt. Die heilige Stätte wurde schwer beschädigt. Das Feuer wurde gelöscht. Das Josefsgrab war in den vergangenen Jahren immer wieder Schauplatz von Auseinandersetzungen. Bei Kontakten israelischer Militärs mit dem Gouverneur von Nablus hätten die Palästinenser den Anschlag verurteilt und versprochen, das traditionelle Grab des biblischen Stammvaters Josef wieder aufzubauen. Die Heilige Stätte liegt in palästinensischem Gebiet, muss aber vertraglich geschützt werden und für Juden zugänglich bleiben. Präsident Abbas hat den Anschlag als "unverantwortlichen Akt" verurteilt und eine sofortige Restaurierung angeordnet. (Spiegel, ToI, ft, wafa, INN, lpj) TS

Gefährlicher islamistischer Hetzer
Raed Salah, Chef der "islamischen Bewegung" im Norden Israels, gilt schon seit Jahren als einer der gefährlichsten Hetzer, Verbindungsmann zur Hamas und zu Iran. Er ruft seit Jahren mit antisemitischen Motiven zur 3. Intifada auf und betreibt die Bewegung "Rettet el Aksa". Vom
Gerichtssaal in Israel fuhr er zum Flughafen, um in die Türkei zu fliegen. In letzter Sekunde unterzeichnete der Innenminister ein Ausreiseverbot. Es erreichte Salah bei der Passkontrolle. (SZ) Eine Präsentation über Palästinensische Hetze HIER. (HC/GPO) TS




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"Hingerichteter" palästinensischer Terrorist, 13, wohlauf: In einer arabischen Hetzrede im Fernsehen hat Präsident Mahmoud Abbas Öl ins Feuer des Terrors geschüttet. Ahmad Manasra, 13, sei in Pisgat Zeev (Jerusalem) kaltblütig erschossen worden. Ein Bild des blutenden Manasra wurde dazu gezeigt. Am Donnerstag genehmigte Israels Gesundheitsminister, Bilder des quicklebendigen Manasra bei der Behandlung im
Ahmad Manasra im Hadassah-Hospital
Hadassa-Hospital zu zeigen, trotz Widerspruchs der Eltern. In Israel ist es verboten, ohne Genehmigung der Eltern Bilder von Minderjährigen zu veröffentlichen. Doch Abbas habe schon gegen diese Regel verstoßen, als er den vermeintlich toten Manasra im Fernsehen zeigte. Die Menschenrechtsorganisation "Ärzte ohne Grenzen" bezichtigte allein Israel des Rechtsbruchs, nicht aber die Palästinenser. In der englischen Version der Rede von Abbas, wurde nachträglich "korrigiert", was Abbas zuvor auf Arabisch gesagt hatte: Manasra sei nur angeschossen und nicht "hingerichtet" worden. Das erfuhren die Europäer, nicht aber sein eigenes Volk. (Jewish, Ynet, faz, honest, INN, IHH, audiatur) TS

Wer sind "Unbekannte" und "Passanten"? Die deutsche ARD fällt durch ihre Israel-feindliche Berichterstattung immer wieder unangenehm auf, durch ihre tendenziösen Radio-Korrespondenten oder ihr Flaggschiff, die Tagesschau. Ein krasses Beispiel ist ihre Online-Meldung zur Terrorwelle. tagesschau.de schrieb,
dass in Jerusalem ein "Unbekannter" in eine Bushaltestelle raste und "Passanten" mit seinem Messer angriff. Der Unbekannte war ein Palästinenser wurde neutralisiert, nachdem er einen jüdischen Rabbiner zu Tode gehackt hatte. Um das Image der Palästinenser zu bewahren, vertusche tagesschau.de die Identität palästinensischer Terroristen und nennt sie "Unbekannte". (israelheute, heplev) Auch andere Medien sind aufgrund ihrer Berichterstattung der aktuellen Geschehnisse aufgefallen. (HC/JP, Botschaft, TapferimNirgendwo, LizasWelt, ÖIG, ToI, heplev) Zentralratspräsident Schuster kritisierte die Berichterstattung und forderte von Politikern eine eindeutige Verurteilung der Anschläge in Israel (JA) KR

Verdacht: Arabische Ärzte versagten jüdischen Opfern Hilfe: Arabische Ärzte ließen möglicherweise jüdische Terroropfer sterben und verweigerten ihnen ärztliche Hilfe. Gesundheitsminister Yaakov Litzman ordnete eine Untersuchung an wegen des Verdachts, dass medizinisches Personal einer arabischen Klinik in der El Wad (Hagai) Straße in Jerusalems Altstadt den jüdischen Opfern nicht geholfen habe. Der Anschlag passierte direkt neben der Klinik. Das Leben der erstochenen Juden
Aharon Banita Bennett (21) und Rabbi Nehemia Lavi (41) hätte vielleicht gerettet werden können. Sofortige Behandlung der Verletzungen von Bennetts Ehefrau hätte den Schaden verringert. Die Klinik sei während des Anschlags offen und mit Personal besetzt gewesen. Bei dem Anschlag haben arabische Ladenbesitzer gelacht, die Opfer verhöhnt und ebenfalls nichts getan, um die Morde zu verhindern. Premier Netanjahu hat angeordnet, deren Läden zu schließen. (INN) TS

Wieso wird Kirchenbrand in Bethlehem verschwiegen? Prof. Edy Cohen von der Bar Ilan Universität fragte, wieso es ein totales Blackout nach dem Brandanschlag auf die maronitische Charbal-Kirche in Bethlehem gab. Dass die palästinensischen Medien schweigen, sei verständlich und typisch für arabische Diktaturen. Doch warum schweigen auch die israelischen
Medien und andere. Nach dem Anschlag auf die Brotvermehrungskirche habe es weltweite Empörung gegeben. Ein Reporter antwortete, dass die Geschichte "nicht interessant" sei. Ein prominenter anderer Reporter sagte: Wenn die Täter Juden gewesen wären, hätte die Geschichte sofort große Schlagzeilen gemacht und bei CNN wäre sofort eine Diskussionsrunde organisiert worden. (Honestreporting, Heplev) TS

"Möge Allah den Steinwerfern vergeben": Ein hoher Beamter der Vereinten Nationen, Mounir Kleibo, wurde schwer verletzt, als Palästinenser sein als UNO-Fahrzeug gekennzeichnetes Auto in Ost-Jerusalem mit Steinen
bewarfen. Auf Facebook schrieb er daraufhin: "Möge Allah wird den Steinwerfern vergeben", und "Wir trauern um unsere Shahids (Märtyrer)." Der UN-Koordinator für Entwicklung und humanitäre Aktivitäten in den besetzten Gebieten, Robert Piper, verurteilte den Anschlag, jedoch ohne Kleibo namentlich zu nennen. Ein Sprecher des israelischen Außenministeriums erklärte: "Es ist bedauerlich, dass die UN nicht explizit alle palästinensischen Steinewerfer, verurteilt, sogar wenn ein leitender UN-Beamter verletzt wird". (ToI, Facebook) TS

Französische Zeitung erfindet Dorf: Nach Berichten zu dem Anschlag von Alaa Abu Jamal, aus Ost-Jerusalem, der bei der großen israelischen Telefongesellschaft Bezeq beschäftigt war und seinen Dienstwagen für die Überfahranschlag benutzt hat, erfand die französische Zeitung "Liberation" ein arabisches Dorf namens "Bezek" und zeichnete es prompt in eine Landkarte westlich von Jerusalem ein. (ToI) TS


Palästinensische Schulbücher dämonisieren Israel: Dr. Arnon Groiss hat 250 palästinensische Schulbücher untersucht, die zwischen 2000 und 2006 zur Einführung eines neuen Lehrplans in Schulen im Westjordanland, Gaza und in Ostjerusalem dienten. In neuen Büchern von 2012-2013 entdeckte er Schulaufgaben und Gedichte, die Israel und Juden aus Palästina entfernt haben oder dämonisieren. (Israelbehind) TS

Obamas früherer Pastor ist Antisemit: Der frühere Pastor von Präsident Obama, Jeremiah Wright von der Trinity United Church of Christ in Chicago, die Obama regelmäßig zwischen 1988 und 2008 besuchte, bezeichnet Israel als Apartheid-Staat. Ebenso behauptete er, dass Jesus ein Palästinenser gewesen sei. (I24news) TS








In Israel sind Regierung, Parlament und Sicherheitskräfte gefordert. Verwirrung schuf der 13 jährige Mörder eines gleichaltrigen jüdischen Israeli. Erst wurde der Attentäter als "kaltblütig hingerichtet" durch Präsident Abbas dargestellt, dann veröffentlichten Israel Bilder des quicklebendigen Jungen im Krankenhaus. Inzwischen stellt sich heraus, dass der Mörder gemäß bestehenden Gesetzen nicht einmal im Gefängnis festgehalten werden kann, weil minderjährig. (Jugendstrafrecht in Israel gilt erst ab 14.) Die Regierung sucht weiter nach Methoden, potentielle jugendliche Attentäter von Mordanschlägen abzuschrecken. Neben der Zerstörung der Wohnungen ihrer Familien sollen die Angehörigen in den Gazastreifen abgeschoben werden. Für Palästinenser aus dem Westjordanland ist das eine unerträgliche Strafe. Gleichzeitig muss sich Israel gegen schwere Beschuldigungen aus dem Ausland verteidigen. Da wird von "ungleichen Mitteln" und "übertriebener Gewalt" bei der Verteidigung gegen die Messerstecher geredet. Währenddessen nehmen Israelis zunehmend an Selbstverteidigungskursen teil, decken sich mit längst ausverkauftem Pfefferspray und anderen Mitteln zur Selbstverteidigung ein, während man außerhalb von Jerusalem versucht, sich so wenig wie möglich von den Ereignissen im täglichen Leben einschränken zu lassen. TS



Al Aksa ist in Gefahr
Der Schlachtruf, mit dem Palästinenser zurzeit jeglichen Mord und Totschlag an Juden rechtfertigen, hat schon eine lange Tradition und diente immer wieder als Motiv für Aufstände. Auf Seiten der Moslems handelt es sich um
die Verbreitung von falschen Gerüchten, die dann allerdings von den Moslems fest geglaubt werden - auch von demonstrierenden Moslems in Deutschland. Auch wenn einzelne Juden davon träumen, jetzt schon den Tempel anstelle der Moscheen auf dem Tempelberg zu errichten, so wurden diese in Israel hart bestraft, wenn sie da aktiv geworden sind. Schlimmer noch ist die neuerdings verbreitete Sicht und Lehre des Islam, dass es nie einen Tempel in Jerusalem gegeben habe. Das verleugnet das Selbstverständnis des Judentums und sogar des Christentums. (INN) TS








Free Dimensional: Fußball aus neuer Perspektive
Bei einem Pilotprojekt im Profi-Fußball demonstrierte der Chip-Hersteller Intel, der israelische Video-Spezialist Replay-Technologies und der Pay-TV-Anbieter Sky das Potenzial der "Free Dimensional" (FreeD) Technologie.
Dabei verarbeiten 32 fest installierte, hochauflösende Kameras bis zu einem TeraByte Daten pro Sekunde für eine 360-Grad Übertragung von Fußballspielen. Das in Israel entwickelte Verfahren war schon in den USA für die Übertragung von Basketballspielen eingesetzt und dafür mit einem EMMY in der Kategorie "Technische Innovation" ausgezeichnet worden. (computerwoche) KR



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Deutsche arabischer, islamischer und türkischer Abstammung, Israelis, US-Staatsbürger und Österreicher, Christen, Juden, Muslime und Menschen mit anderer oder ohne Glaubenszugehörigkeit. Politiker, Experten, Wissenschaftler und Repräsentanten engagierter Institutionen und Vereinigungen. Der Sammelband gibt unterschiedliche Positionen zu einer Problematik wieder, die heute aktueller ist denn je. In einem Punkt stimmen die Autorinnen und Autoren überein: Es besteht Anlass zum Handeln gegen den neu-alten Antisemitismus - in ganz Europa, vor allem in Deutschland, und auch in Nahost. Gebundene Ausgabe: 424 Seiten, Verlag für Berlin-Brandenburg; Auflage: 2 (2006), ISBN: 3866501633, UVP EUR 24,90 - Aktionspreis: EUR 15,-. Hier bestellen: ili@il-israel.org, Stichwort Buchaktion. (HC)



16. Mülheimer Nahostgespräch: "50 Jahre Deutsch-Israelische Beziehungen"
14. - 15. November 2015, Akademie Die Wolfsburg, Katholische Akademie, Falkenweg 6, Mülheim an der Ruhr

Gesellschaftlich-politische Facetten und aktuelle Herausforderungen: Experten aus Deutschland und Israel werden aus der Praxis berichten, wie die Beziehungen heute gelebt werden und wie diese mit dem Blick auf die künftigen Entwicklungen und das Miteinander der jungen Generation in beiden Ländern aktiv gestaltet werden können. Welche wichtige Rolle spielen dabei die deutschen Juden, aber auch der immer noch bedrohliche Antisemitismus und der andauernde Nahostkonflikt? Weitere Informationen, Anmeldeinformationen und aktuelles Programm HIER (KAS)

Terror und Hass entgegentreten - Berlin für Israel
Ein breites Bündnis zivilgesellschaftlicher Organisationen ruft auf Grund der sich dramatisch zuspitzenden Situation in Israel zu einer Kundgebung am Dienstag, den 20. Oktober, 17 Uhr am Brandenburger Tor unter dem Motto "Terror und Hass entgegentreten - Berlin für Israel!" auf. (FB, HC)

Bundesweite Israelsolidaritätsupdates
In Israel tobt eine Terrorwelle und die Welt schweigt. Es gibt sogar die Initiative der PGD und ihrer Unterstützer "Solidaritäts-Demos mit der Intifada" zu organisieren (derzeit Berlin, Köln,
Bonn und weitere...) - also Massenaufläufe an Intifada-Fans, die den Aufruf der PA, Mord an Juden zu begehen, und die täglichen Attentate gegen Israels Zivilisten, unterstützen. Aber es gibt sie, die Israelsolidarität in Deutschland: Sofern bekannt, werden die Israel-Soli-Veranstaltungen HIER aufgeführt. (Israelkompetenzkollektion)



DRINGEND Helfer / Praktikanten gesucht...
Wir suchen immer wieder nach zuverlässigen ehrenamtlichen Helfern und Redakteuren, derzeit insbesondere für unsere Facebook Gruppe, wie auch für die ILI News. Bei Interesse, schickt bitte eine E-Mail an ili@il-israel.org. Wir freuen uns darauf, von Euch zu hören!

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Unter der Schirmherrschaft von Dr. Josef Schuster
und S.E. Yakov Hadas-Handelsman

Der nächste Israelkongress wird 2016
in Frankfurt sein.
Der nächste Israeltag wird am
17. Mai 2016 sein.
Details zu beiden folgen.
Weitere Informationen und Kontaktaufnahme unter: Israeltag@il-israel.org



















Wer sind die Palästinenser

Flashmob Beethoven in der Altstadt

Kaltblütig hingerichteter Ahmad Manasra beim Essen im Hadassa-Hospital

Sicherheitskameras: Mordanschlag von Ahmad Manasra und seines 15 Jahre alten Cousin

Sohn von Ariel Scharon in seiner Farm

Melanie Phillips in Israel-TV (auf Englisch) - sehr sehenswert



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Shalom
Thomas
ILI News
Thomas@il-israel.org



Am 17. Mai 2016
ist wieder Israeltag!


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