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20. September 2015

Inhaltsverzeichnis



















Startup rettet Millionen
Das israelische Startup Evigilo hat Millionen Menschen in Chile bei den letzten Erdbeben und Tsunamiwarnungen das Leben gerettet. Es handelt sich um ein für die israelische Heimfront entwickeltes zielgenaues Vorwarnsystem, das automatisch per SMS Nachricht auf die Handys und in
den gefährdeten Regionen Sirenen, Radio- und Fernsehwarnungen ausgibt, damit die Menschen sich sofort in Sicherheit bringen können. In Chile wurde das System nach einem schweren Erdbeben 2010 eingerichtet. (mako, evigilo) TS

Wie das Immunsystem Übergewicht bekämpft
Mäuse, denen ein spezieller Typ von Immunzellen fehlt, nehmen trotz normaler Futterrationen exzessiv an Gewicht zu und entwickeln Stoffwechselauffälligkeiten. Darüber hinaus seien die Tiere anfälliger für eine Form von Autoimmunreaktion, die der Multiplen Sklerose bei Menschen ähnle. Das berichten Wissenschaftler um Yair Reisner vom Weizmann Institute of Science in der Fachzeitschrift Immunity. Als Grund dafür vermuten die
Immunologen eine veränderte Zusammensetzung sogenannter T-Zellen im Fettgewebe der Mäuse. Wurden die T-Zellen abgebaut, verhindert dies, eine Gewichtszunahme. T-Zellen könnten Autoimmunreaktionen hervorrufen und Entzündungen fördern. Aus diesen Beobachtungen folgern die Wissenschaftler, dass eine Funktion der untersuchten Immunzellen darin bestehen könnte, T-Zellen aus dem Fettgewebe zu entfernen. So könnten sie vor Stoffwechselstörungen und Autoimmunität schützen. (aponet) KR

Neue Mini-Wassermelone "Ocelot"
Der Markt kernloser Mini-Wassermelonen hat sich im vergangenen Jahrzehnt verdoppelt. Der Trend könnte sich fortsetzen. Das israelische Unternehmen, das die "Hazera Cucurbitaceae" zu ihrer Spezialität machte, sagte, dass der Markt für Mini-Wassermelonen sehr dynamisch sei und schnell Marktanteil auf der ganzen Welt gewinne. Um die wachsende Nachfrage zu erfüllen, hat "Hazera" einen
"Offenen Tag" organisiert. Das Unternehmen hat "Ocelot" präsentiert, eine neue Sorte kernloser Mini-Wassermelonen. Die Frucht wiegt 2 kg, mit Tigerschale und köstlichem Fruchtfleisch. "Ocelot" wird international schon verkauft, insbesondere in den USA, Mexiko und Zentralamerika. Die europäischen Erzeuger haben die Produktion auch bereits begonnen. (fruchtportal) KR








Problem erkannt, Gefahr gebannt
Ein Tochterunternehmen der Ilex Medical Ltd. gewann eine internationale Ausschreibung für neue Bluttestsysteme in Südafrika - dies ist gut für südafrikanische Patienten, da Viren künftig besser erkannt werden können. Der USD 110 Mio. Kontrakt ist ebenfalls gut für den Aktienkurs von Ilex Medical. (Globes) MN

Auto-Diebstahl digital...
Hacker-Angriffe auf die Computersysteme von Autos sind derzeit ein großes Problem für Mercedes, BMW, Toyota und Co. Das israelische Start-Up Argus CyberSecurity gehört zu den Ersten weltweit, die darauf eine Antwort haben. Eine Finanzierungsrunde brachte den Israelis USD 26 Mio. ein, um ihre Produkte weiterzuentwickeln. Mit dabei ist der deutsche Allianz-Konzern. (ToI) MN
Gründer (v.r.n.l.) Zohar Zisapel, Oron Lavi, Ofer Ben Noon, Yaron Galula

Powerfrau
Rakefet Russak-Aminoach ist seit 2012 die Chefin der israelischen Bank Leumi. Das "Fortune"-Magazin listet sie auf Rang 23 der einflussreichsten Geschäftsfrauen der Regionen Europa, Naher Osten und Afrika. (jpost) MN

Kauf für USD 17,7 Milliarden
Der französisch-israelische Medienmogul Patrick Drahi übernimmt mit seinem Telekom-Unternehmen Altice den US-Kabeldienstleister Cablevision. Als Folge des Deals rechnet man mit Umwälzungen im Pay-TV- und Breitband-Sektor. (ToI) MN

Israels Arbeitslosenquote sinkt
Trotz sinkender Arbeitslosenquote bleibt in Israel die Mehrheit der ultra-orthodoxen Männer (45%) sowie der arabischen Frauen (35%) ohne feste Beschäftigung. Die Regierung will sich für eine Verbesserung der Situation
einsetzen. Im Vergleich zum Vorjahr sind die Arbeitslosenzahlen deutlich gesunken, so eine Statistik der Zentralbank Israels. Von 6,4% Ende 2014, gab es für das zweite Quartal 2015 einen Rückgang auf 5%. Die Wachstumsrate auf dem Arbeitsmarkt sei ein entscheidender Faktor für Israels Wirtschaftsstabilität gewesen, selbst während der weltweiten Finanzkrise 2008. Israels Beschäftigungszahlen sind höher als der OECD-Durchschnitt. (INN) TS

Yo: Von der Spaß-App zum Kommunikationskanal
Die App "Yo" fand anfangs vor allem Spott und Hohn. Wenige Wochen später hatte sie bereits über 1 Mio. Nutzer und erhielt USD 1 Mio. Risikokapital - sowie neue Funktionen und Anwendungsfälle, die Online-Kommunikation zwischen Kunde und Unternehmen bereichern. Es ist eine App, deren einziger Sinn darin
besteht, ein geschriebenes "YO!" mit einem Klick einem anderen Nutzer zu schicken. Yo war anfangs nur Spielerei. Die Erfinder aus Israel, Or Arbel und Moshe Hogeg, hatten zunächst kein ernsthaftes geschäftliches Interesse. Sie erdachten und entwickelten ihren Dienst binnen acht Stunden. Sie veröffentlichten ihn anonym. Denn sie hatten damals ihren Ruf zu verlieren: Beide waren umtriebig in der israelischen Startup-Szene. Hogeg gründete und leitete das Foto- und Video-Startup Mobli, an dem auch Arbel beteiligt war. (t3n) KR








Bundestagspräsident eröffnet "Israelis & Deutsche"
Bundestagspräsident Norbert Lammert eröffnet im Paul-Löbe-Haus des Deutschen Bundestages "Israelis & Deutsche: Die Ausstellung" der Deutsch-Israelischen Gesellschaft (DIG). Im Rahmen der Veranstaltung spielt das Orchester "Spring in the Negev - Friends in Music" Philharmonie der Nationen & Israel Sinfonietta unter der
Leitung von Justus Frantz. Ein Zeitstrahl von 1949 bis 2015 setzt die historische Klammer für die Ausstellung. Sechs Ausstellungsmodule beleuchten die Themen Prolog, Kluft, Annäherung, Wegbereiter, Verbindungen und Schieflage. Die Geschichten von rund 160 Politikern, Kulturschaffenden, Medienvertretern, Sportlern, Wissenschaftlern und Unternehmern aus Deutschland und Israel werden erzählt - mittels Texten, Zitaten, Fotos und Briefen. Herausgeber des Magazins zur Ausstellung sind die Deutsch-Israelischen-Gesellschaft, Dr. Alexandra Nocke, die Kuratorin der Ausstellung, sowie die wissenschaftliche Mitarbeiterin Teresa Schäfer. (israelis) TS

Reinhold Robbe gibt Amt ab - DIG-Präsident will bei Neuwahl nicht mehr kandidieren
Nach mehr als fünf Jahren an der Spitze der Deutsch-Israelischen Gesellschaft (DIG) hat Reinhold Robbe sein Amt als Präsident zur Verfügung gestellt. Bei einer außerordentlichen Hauptversammlung am 15. November soll laut einem Schreiben Robbes an das Präsidium und die Vorsitzenden der regionalen Arbeitsgemeinschaften der DIG das gesamte Präsidium der Gesellschaft neu gewählt werden. Grund für Robbes Rückzug sind dem Vernehmen nach erhebliche Differenzen mit dem Schatzmeister der DIG, Stephan J. Kramer. (Jüd.Allg., Tagesspiegel) TS

UDE: Die Macht der Supramoleküle
150 Experten aus der supramolekularen und biologischen Chemie treffen sich vom 29. bis 30. September an der Universität Duisburg-Essen (UDE), um sich über neue Erkenntnisse in ihrem jungen und dynamischen Forschungsfeld auszutauschen. Erwartet werden führende internationale Forscher, darunter Professorin Ada Yonath vom Weizmann Institut in Israel. Sie hat 2009 den Nobelpreis für Chemie erhalten (jf) KR

MEIR PA'IL 1926-2015 Historiker und Karrieregeneral
Im Alter von 89 Jahren starb in Tel Aviv am Dienstag Meir Pa'il, Militärhistoriker, IDF-Karriereoffizier und Knessetabgeordneter. Er hatte zuletzt an Alzheimer gelitten. Der 1926 zur britischen Mandatszeit als Meir Pilevsky zur Welt gekommene Pa'il war ein Kind sozialistischer Aktivisten der Dritten Alija. 1943 stiess er zur Palmach und begann eine fast 30 jährige Militärkarriere. Im Palmach nahm Pa'il waghalsigen
Aktionen teil, um Juden aus Syrien und Libanon nach Israel zu schmuggeln. Im Unabhängigkeitskrieg nahm er an der Befreiung von Eilat teil. Nach 1948 wurde er Brigadekommandeur. Politisch tendierte er stark nach links. 1973 wurde er in die Knesset gewählt. Meir Pa'il zählte zu den Gründern der Bewegung «Frieden jetzt». Unmittelbar nach dem Sechstagekrieg von 1967 gelangte er zur Erkenntnis, dass der Traum eines Gross-Israel zu Gunsten einer Friedenslösung mit den Palästinensern aufzugeben sei. (Tachles) TS



Tagelange Unruhen auf dem Tempelberg
Das jüdische Neujahrsfest war überschattet von Zusammenstößen zwischen Palästinensern und israelischen Sicherheitskräften auf dem Tempelberg. Arabische Länder behaupten, Israel nehme das von Muslimen beaufsichtige Areal in Besitz. Ein 64 Jahre alter Israeli verunglückte und starb, nachdem Palästinenser sein Auto mit Steinen beworfen haben (haOlam). Israels Regierung hat eine Krisensitzung einberufen und arabische Staaten drohten Israel, "rote Linien" überschritten zu haben. Künftig sollen Eltern minderjähriger Steinewerfer hohe Geldstrafen erhalten. Ebenso soll Schafschützen erlaubt werden, auf Steinewerfer zu zielen. (INN, philly, INN, SZ) TS
Steinzeit in der El Aksa

Rivlin: Israel stolz auf Religionsfreiheit
Christen im Nahen Osten hätten in den vergangenen Jahren einen hohen Preis für ihren Glauben bezahlt, sagte Staatspräsident Reuven Rivlin. Israel als jüdischer und demokratischer Staat sei stolz, dass Christen in Israel Kult- und Religionsfreiheit genössen und nicht um ihr
Leben fürchten müssten. Zugleich rief Rivlin die Christen auf, aktiver Teil der israelischen Gesellschaft zu sein. "Es ist nicht genug für Israel, ein sicherer Hafen für christliche Gemeinschaften zu sein: Wir wollen, dass die christlichen Gemeinschaften blühen und Teil haben an der israelischen Erfahrung", so der Präsident. Er wisse um die Besorgnisse der Christen, und verwies auf Anschläge auf Heilige Stätten. Anschläge auf Orte des Gottesdienstes seien "ein Akt gegen uns alle". Israels Präsident wörtlich: "Wir haben keinen Krieg mit dem Islam, keinen Kampf mit dem Christentum. Wir alle müssen zusammen gegen Extremismus und Fundamentalismus kämpfen." Es sei Aufgabe von allen, "für gegenseitiges Verständnis und gegenseitigen Respekt zu arbeiten". (ToI, INN, kathweb) KR

Großer Erfolg für Israel in Internationalem Gremium
Die Internationale Atomenergiebehörde hat mit 61 zu 43 Stimmen, bei 33 Enthaltungen, gegen einen Arabischen Antrag gestimmt, der Internationale Inspektionen in Israels Atomreaktor in Dimona gefordert hatte. Zu den Gegnern der Resolution zählten die USA, Kanada, Australien, Neuseeland, Japan, Südkorea, alle Mitgliedsstaaten der EU, die Ukraine, Moldavien, Albanien, wie auch viele Südamerikanische Staaten, einschließlich Uruguay und Panama. Kenya und andere Staaten in Afrika und des Pazifiks stimmten auch gegen die Resolution. Russland, China, die Türkei und Südafrika unterstützen den Antrag der Arabischen Staaten. (Ynet, Haaretz, Arutz7) TS

Die Russen zieht es nach Syrien
Die Russen hatten immer schon einen Militärhafen in Nordsyrien, in Latakija. Jetzt aber zeigen Satellitenbilder, dass die Russen dort auch einen Flughafen gewaltig ausbauen und ihre Truppen verstärken. Die Russen und
Iran unterstützen tatkäftig Syriens Diktator Baschar Assad, den westliche Beobachter schon für "erledigt" halten, nach 300.000 Toten, Millionen Flüchtlingen und Fassbomben sowie Giftgas auf die eigene Bevölkerung. Jetzt wollen die Russen auch moderne s-300 Flakraketen an Syrien liefern. PM Netanjahu fliegt nach Moskau, um Präsident Putin zu erklären, dass die Flakraketen eine Gefahr für Israel bedeuten. (foreignp) TS

Frankreich an Juden: Kommt zurück!
Der französische Wirtschaftsminister Emmanuel Macron traf bei einer Israelreise französische Juden, die Aliyah gemacht haben und versuchte, sie nach Frankreich zurückzulocken. Fast 30.000 französische Juden sind seit 2004 nach Israel ausgewandert. Laut Daten des
israelischen Einwanderungsministeriums kamen im letzten Jahr 6.961 Neuisraelis aus Frankreich - mehr als doppelt so viele wie 2013 und mehr als aus jedem anderen Land der Welt. Israels Mittelmeerstadt Netanja nennt sich wegen der vielen Franzosen "die israelische Riviera". Viele sind hochqualifiziert - über 36% haben einen Universitätsabschluss, 17% in Ingenieurswissenschaften. Sie würden in Frankreich für die Wiederbelebung der Wirtschaft dringend gebraucht. Macron fragte Einwanderer, ob sie sich vorstellen könnten, nach Frankreich zurückzukehren. "Nur über die Feiertage", antwortete einer. Als Ariel Scharon Frankreichs Juden aufrief, sie sollten nach Israel kommen, wurde er beschuldigt, sich in innere Angelegenheiten Frankreichs einzumischen. Macrons Aufruf an Neuisraelis sorgt in Israel nicht für Unruhe. (audiatur) TS

"Die UNO wird von Diktatoren beherrscht"
"Die UNO ist eine parlamentarische Einrichtung, die von Diktaturen und nichtdemokratischen Ländern geleitet wird." Das erklärte Ron Prosor zum Abschluss seiner vierjährigen Amtszeit als israelischer Botschafter bei den Vereinten Nationen in einem Fernsehinterview mit Kanal 2. "Schaut auf die Konflikte, die überall auf der Welt
existieren. Spielt die UNO eine Rolle im Atomkonflikt mit dem Iran? Löst die UNO den Konflikt und Völkermord in Syrien?", fragte Prosor. Die UNO sitze nicht in der ersten Reihe, wenn es darum gehe, Konflikte zu lösen. Dies hänge mit der Zusammensetzung der Vereinten Nationen zusammen. Prosor sah sich als israelischer UN-Botschafter wie ein Akteur im israelischen Fernsehspiel "Einer gegen Hundert" - Israel spielt gegen hundert Länder. (ToI, IHH) KR

UNRWA-Mitarbeiter stacheln zum Antisemitismus auf
UN-Watch legte UNO-Generalsekretär Ban Ki-Moon einen Bericht über 12 Facebookseiten vor, betrieben von angeblich neutralen UNRWA Mitarbeitern, die offen zu Gewalt und Hass gegen Juden aufrufen. UNRWA Behördenleiter Pierre Krähenbühl wurde aufgefordert, die Beschuldigten zu entlassen. Zusätzlich rief UN-Watch alle
Finanzierer der UNRWA - einschließlich der USA (USD 408 Mio.), der EU (USD 139 Mio.) und des Vereinigten Königreichs (USD 95 Mio.) - dazu auf keine Gelder mehr über die UNRWA an Schulleiter und Lehrer zu zahlen, die Antisemitismus und Terror verbreiten. "Der tief verwurzelte Rassismus und die Gewalt in der UNRWA gehört ausgemerzt, darf nicht länger verleugnet und unter den Teppich gekehrt werden, wie es UNRWA-Sprecher Chris Gunness immer wieder erklärt." (haOlam) KR

Hetze in palästinensischen Medien
Judenhass und Lob für Steinewerfer. Die Palästinensische Autonomiebehörde hat Steinwürfe offiziell als "friedlichen Widerstand" bezeichnet. Allen voran Palästinenserpräsident Mahmud Abbas, der die Familie eines 12-jährigen Jungen öffentlich lobte, weil sie Steine auf israelische Soldaten geworfen hatte. "Der friedliche Widerstand der Bevölkerung gegen die Besatzer ist eine mächtige Waffe in den Händen des palästinensischen Volkes", so Abbas. "Al Aksa ist unser... und sie haben kein Recht sie mit ihren dreckigen Füßen zu verunreinigen. Wir werden das nicht geschehen
lassen und werden alles in unserer Macht befindliche tun, um Jerusalem zu beschützen. Wir segnen jeden Tropfen Blut, der für Jerusalem vergossen wurde, welches sauber und rein ist für Allah, mit dessen Willen jeder Märtyrer (Shahid) ins Paradies kommen wird, wo Allah sie belohnen wird", so Abbas. Auch in palästinensischen Medien ist die Hetze gegen Israel überaus präsent. Al-Aqsa-TV zeigte eine Sendung, in der palästinensische Kinder erzählten, was sie einmal werden wollen. Zwei Jungen aus Gaza erklärten, sie wollten sich dem militärischen Flügel der Hamas anschließen, um Gotteskrieg zu führen und Juden zu töten. (Investigative, PMW, PMW, MemriTV, PMW, IHH, Algemeiner, Commentary) KR




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Spendenkonto für "Tod Israel Aktivitäten": Gunnar Schupelius hat in der B.Z. über ein Spendenkonto bei der Commerzbank für "Tod Israel Aktivitäten" berichtet. "Wir haben eine Testüberweisung in Höhe von € 1 mit dem Betreff "Tod Israel Aktivitäten" auf das besagte
Konto überwiesen. Damit wurde bestätigt: dass das Konto existiert(e) und da im Betreff der Zweck für die Spende angegeben war und diese Spende so akzeptiert wurde, hat die Gruppe gleichzeitig bestätigt, dass deren Aktivitäten dem Zweck "Tod Israel" dient." So Sacha Stawski, Chef von Honestly Concerned. Inzwischen meldet die Jerusalem Post, dass die Commerzbank das Konto geschlossen habe. Die Bank erklärte nach Beschwerden der Botschaft, ein Konto auch ohne Begründung aus "Geschäftsgründen" schließen zu können. (HC, BZ, Qudstag, JPost) TS

Mehrheitlich Attacken auf jüdische Heilige Stätten: Der Brandanschlag auf die Brotvermehrungskirche in Tabgha hat weltweite Schlagzeilen gemacht und Israel in Verruf gebracht. Sie waren jedoch nicht repräsentativ. Die Jerusalemer NGO Search for Common Ground (sfcg) hat anhand offener Quellen herausgefunden, dass 57% aller Schändungen in Israel seit 2011 gegen jüdische Stätten gerichtet waren. Von 136 Attacken waren 52% gegen jüdische Stätten, 26% gegen muslimische und nur 22% gegen christliche Stätten gerichtet. Die Gewalt auf
Schändung jüdischer Gräber auf dem Ölberg

dem Tempelberg wurde bewusst ausgeklammert. Einen Rückgang der Schändungen gab es infolge der Entführung und Ermordung der drei Jugendlichen im Juni 2014 und während des Gaza Kriegs, als zahlreiche Hamasaktivisten verhaftet wurden. (sfcg, heplev, ToI, INN) TS

Islands Hauptstadt boykottiert Israel: Der Stadtrat von Reykjawik, der Hauptstadt Islands, hat einen totalen Boykott aller israelischen Waren beschlossen, wegen der "Apartheid-Politik" und der ungerechten
Behandlung von Palästinensern in Israel. Offensichtlich haben die Isländer noch nichts davon gehört, wie Palästinenser in Damaskus, Libanon und anderswo behandelt werden. Israels Außenamtssprecher Emanuel Nahschon bezeichnete den Beschluss als "Vulkanausbruch des Hasses". (breaking) Nach jüngsten Meldungen hat sich der Bürgermeister Reykjawiks über die internationalen Proteste, einschließlich einer Reisewarnung vom Simon Wiesenthal Center, extrem geärgert und will nun einen abgeänderten Boykottbeschluß in den Stadtrat einbringen. (JPost, Iceland, Ynet, ToI) TS

Bürgermeister von Jena macht Israel für Flüchtlingssituation verantwortlich: Einmal mehr macht der sozialdemokratische Bürgermeister von Jena, Albrecht Schröter, negative Schlagzeilen mit seinem Fingerzeig auf Israel. In Zusammenhang mit der Flüchtlingskrise fordert er: "Deutschland muss seine Rolle im Nahost-Konflikt ändern". (TLZ, Tapfer, Jusos, JPost, Tw24) TS
(Foto: ROBERT CONRAD/WIKIMEDIA COMMONS)

Kommentar von Sacha Stawski zu einem Video von schlagenden palästinensischen Polizisten in Bethlehem (Ynet) und einer Bevölkerung in Gaza, die eine israelische Besatzung zur Hamas Herrschaft bevorzugt (Algemeiner): Die einfache palästinensische
Bevölkerung wird unterdrückt - egal ob in Gaza, oder in anderen Palästinensischen Gebieten. Nur leider gibt es bislang keine wirkliche Alternative zu dem vor über 10 Jahren für 4 Jahre gewählten Abbas... Und unerklärlicherweise sehen immer noch zu viele Palästinenser ausgerechnet die Terroristen der Hamas als Alternative zu dem alles andere als moderaten Abbas... Aber vielleicht helfen ja Videos, wie dieses und weitere Unrechtsentscheidungen der Hamas, um auf die Situation aufmerksam zu machen und die Menschen in den Palästinensischen Gebieten wach zu rütteln. Das wahre Problem der Palästinenser sind nicht die Israelis, die wirklich Frieden wollen und auch bereit wären Einiges dafür zu tun, sondern diejenigen die momentan die Fäden in den Palästinensischen Gebieten ziehen!

Israel hilft: Fern abseits der Mainstream Medien ist Israel weltweit im Einsatz um zu helfen, so auch aktuell: Vor der Küste Griechenlands haben Mitarbeiter der Israelischen Hilfsorganisation IsraAid gekenterte
Flüchtlinge aus dem Meer gerettet. (INN, Israel21c, ToI) Die Firma SodaStream International Ltd., in Kooperation mit dem Bürgermeister der Beduinen Stadt Rahat im Süden Israels, Talal Al-Krenawi, wollen 1.000 Syrischen Flüchtlingen ein neues zu Hause geben. (PRN) Und die Los Angeles County hat ein Vertrag mit Israel geschlossen, um das Dürreproblem im Süden Kaliforniens in den Griff zu bekommen. (ToI, Israel21c) TS



Will Abbas wirklich Oslo 2 aufkündigen?
Präsident Mahmoud Abbas will vor der UNO mutmaßlich die Oslo 2 Verträge aufkündigen. Sie bilden das Kernstück der Autonomieabkommen, durch die Palästinenser eine Selbstverwaltung mit eigener Regierung und Parlament erhalten haben. Deren Aufkündigung würde das Ende der Autonomie bedeuten und Israel zwingen, wieder vollumfänglich Besatzer über Millionen Palästinenser zu sein. (audiatur) TS



Es gibt viele Themen die Israel momentan beschäftigen und letztendlich dann doch nur eines. Auf der einen Seite: Die Unruhen in Jerusalem; der neuerliche Raketenbeschuß aus dem Gazastreifen; die Einladung Netanjahus ins Weiße
Hause; die Unruhen in Syrien und alles damit Verbundene; die diversen und vielschichtigen gegen Israel gerichteten Boykottunternehmungen; die Suche nach einem neuen Polizeipräsidenten; usw. Auf der anderen Seite: Yom Kipur, der Versöhnungstag, der Tag an dem das ganze Land zum vollkommenen Stillstand kommt; der Tag an dem man auf den Autobahnen Israels spazieren gehen kann. Und in Zeiten wo die Temperaturen in Deutschland stetig weiter fallen, können sich Einheimische wie auch Touristen auf eine Woche mit strahlendem Sonnenschein und Temperaturen von über 30 Grad freuen.








abgedreht! Bühnenwelten - Lebenswelten.
Chaim Heinz Fenchel (1906-1988) Als der Berliner Heinz Fenchel im Februar 1937 in Haifa an Land ging, konnte er auf eine bemerkenswerte Karriere im deutschen und internationalen Filmgeschäft zurückschauen: Er hatte die Sets für insgesamt 45 Filmproduktionen - von Großstadtkomödien bis zu Actionfilmen - geschaffen. In der Weimarer Republik ein vielbeschäftigter und erfolgreicher Filmset-Designer, durfte Heinz Fenchel seit
1933 als Jude in Deutschland nicht mehr arbeiten. Im Gegensatz zu seinen Kollegen entschied sich Heinz Fenchel, nach Palästina auszuwandern, in ein Land ohne nennenswerte Filmindustrie. Hier nutzte er seine Erfahrungen aus der Filmbranche und seine zeichnerische Begabung und schuf Kaffeehäuser, Bars und elegante Geschäfte für die aufblühende Metropole Tel Aviv. Später waren es private Residenzen und luxuriöse Hotels nicht nur in Israel, sondern auch in Afrika, mit denen er Lebenswelten schuf, die von den Bühnenwelten seiner Filmsets nicht zu trennen sind. Mit Beiträgen von Liorah Federmann, Wolfgang Jacobsen, Chana Schütz, Ines Sonder. Eine Publikation der Stiftung Neue Synagoge Berlin - Centrum Judaicum. (abgedreht, Ausstellung) TS




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Tennis
Beim Challenger-Turnier von Nanchang (China) steht Amir Weintraub im Halbfinale des Doppel. Gemeinsam mit Han Lee aus Taiwan besiegte der Israeli das australische Doppel Dane Propoggia und Jordan Thompson. (One) MN

Maccabi Tel-Aviv: Rückkehr in die Champions League
Nach elf Jahren gelingt Maccabi Tel Aviv die Rückkehr in die Champions League. "Dreißig bis vierzig Tore. Wettbewerbsübergreifend. In jeder der vergangenen beiden Spielzeiten." Der offensive Mittelfeldspieler von Maccabi Tel Aviv, Eran Zahavi, ist in Israel "der alles überragende Spieler, ohne den Maccabi nicht in der Champions League spielen würde". Bis zum vergangenen Juni arbeitete
der Deutsche Michael Nees als technischer Direktor und U-21-Nationaltrainer beim israelischen Verband. In der FAZ berichtet er über seine Erfahrungen in Israel. Auf die Frage, ob er sich irgendwann einmal eine Rückkehr nach Israel vorstellen könne antwortete er "Auf jeden Fall!". (faz) KR



Botschaftersemninar in Israel
Eine Reise mit Michael Schneider und Mosche Gabay vom 6.-12. Dezember durch Israel mit Vorträgen und
Führungen mit Johannes Gerloff, darunter Antworten auf Fragen, die durch die Berichterstattung in den Medien aufkommen, Khaled Abu Toameh, Shadi Khalloul, Oberrichter Yitzhak Engelard, Militärsprecher Arye Sharuz Shalicar, ein Besuch in der künstlichen palästinensischen Stadt Rawabi und ein didaktisches Abendessen bei Journalist Ulrich Sahm. (Israelreise) TS

Einige bevorstehende Termine in Israel





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Das ILI Redaktionsteam wünscht
G'mar Chatima Tova und Alles Gute




Barbra Streisand Avinu Malkeinu Live in Israel

The Maccabeats - Book of Good Life


Glad You Prayed (The Wanted - Glad You Came - Yom Kippur Parody)

IDF Chief Cantor Sings "Unetanneh Tokef"

Kol Nidre...

WIR SIND AUF IHRE HILFE ANGEWIESEN!

Wir sind ein gemeinnütziger Verein. Entgegen allgemeiner Annahmen, werden wir weder staatlich, parteilich oder durch Organisationen, religiöse Gemeinschaften oder andere Quellen regelmäßig finanziell unterstützt.
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monotheistischen Religionen. Diese völkerverbindenden Bilder wurden als erste israelische Ausstellung im Vatikan gezeigt.



Eine Übersicht der stattgefundenen Feiern, inkl. Fotos und Berichten gibt es HIER.
Der nächste Israelkongress wird im Februar 2016 in Frankfurt sein.
Der nächste Israeltag wird im Mai 2016 sein. Details zu beiden folgen.
Weitere Informationen und Kontaktaufnahme unter: Israeltag@il-israel.org




Länder, die IS bis 2020 erobern will, darunter Spanien, Portugal und China. (express) TS





Ein Beitrag des ILI und Honestly Concerned Vorsitzenden Sacha Stawski für das Kurdische Magazin "Chrpa"





Moslems entweihen El Aksa

"Radical Islamist violence on Temple Mount in Jerusalem".

Landeanflug auf Tel Aviv (FB)



Bitte schickt auch Ihr uns Eure Aufnahmen - Bilder die Israel zeigen, wie Ihr es seht und erlebt habt.



Quelle: FB




Shalom
Thomas
ILI News
Thomas@il-israel.org



Im Mai 2016
ist wieder Israeltag!
Details folgen!


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