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30. August 2015

Inhaltsverzeichnis




















Braintech Start-up ElMindA
Beim World Economic Forum steht das israelische Start-up ElMindA unter den 49 innovativsten Startups der Welt. Während die meisten Überwachungssysteme invasives Einsetzen eines Sensors im Innern des Kopfes erfordern, misst ElMindA mit einer Art Elektrodenhelm die Hirnaktivität durch den Schädel. Algorithmen verwandeln die Daten in dreidimensionale Bilder des Gehirns. So
können Ärzte kleinste Änderungen im Krankheitsverlauf oder die Reaktion auf therapeutische Interventionen erkennen. Studien zeigen, dass das System auch frühe Stadien degenerativer Hirnerkrankungen wie Alzheimer und Parkinson erfasst. (NoCamels) EL

Eine Million Angriffe pro Tag
Gemeinsam gründeten Yoni Shohet und Ofer Shaked SCADAfence, die Sicherheitssysteme für industrielle Kontrollsysteme anbietet. Die Start-up-Firma mit sieben Angestellten gehört zum JVP Cyber Lab in Beer Scheva. Während des Gaza Kriegs im Sommer 2014 wurden dank
SCADAfence die Systeme des nationalen Elektrizitätswerks geschützt, die pro Tag rund eine Million Mal angegriffen wurden. Hätte nur einer dieser Angriffe ins Schwarze getroffen, wäre die gesamte Stromversorgung des Landes zusammengebrochen. Eviatar Matania, Vorsitzender des nationalen Cyberbüros, weiß: »Es betrifft die ganze Welt.« (JA, Israel21c) KR

Fly for Fun mit zwei Piloten
Noch darf man in Israel eine Drohne nicht außerhalb des Blickfelds bewegen. Laut Yariv Bash, Mitbegründer von Flytrex, könnten fliegende Getränke, Sandwiches und Autoschlüssel bald zum normalen Parkerlebnis gehören.
Seine Firma schuf die weltweit erste Drohne, die mit Handy und Tablet bedient wird. Sie kann Cola anliefern, ohne mit der Dose auf dem Kopf des durstigen Badegasts zu landen. Denn sie ist vom Sender wie vom Empfänger steuerbar. Mit der Drohne könnte man auch die medizinische Versorgung in abgelegenen afrikanischen Dörfern sicherstellen. Fly transportiert bis zu 1 kg Last über eine Distanz von 10 km und fliegt nonstop 32 Minuten. (Israel21c) EL

Technion hilft Studenten, unternehmerisch Erfolg zu haben
Das Israel Institute of Technology in Haifa hilft Studierenden nach dem Abschluss, ihr Wissen unternehmerisch einzusetzen, so Boaz Golany, Vizepräsident des Technion. Gemeinsam mit der Cornell-Universität, mit der man einen neuen Campus errichtet, wurde das «Runaway» Programm für Postdoc-Studierende entwickeltet. Nach Abschluss des ersten Zyklus hatten sechs Teilnehmende fünf Unternehmen gegründet. Absolventen des Technion gründeten von 1995 bis 2014
insgesamt 1.600 Firmen, von denen 811 heute noch existieren, weitere 300 wurden aufgekauft. So seien in Israel 95.500 Arbeitsstellen geschaffen worden. Das Technion bietet neuerdings einen MBA-Studiengang in Tel Aviv für Startup-Unternehmen. Ebenso expandiert es nach China, wo nördlich von Hongkong Chinesen auf dem neuen Guangdong-Technion Campus studieren. (Technion, Tachles) TS








Philister brachten Opium und Wildschweine ins Heilige Land
Durch Kontakte zwischen den Völkern und Kulturen im heutigen "global village" verbreiten sich Tier- und Pflanzenarten in der ganzen Welt. Sie verursachen oft enorme Schäden in der lokalen Flora und Fauna. Scientific Reports zeigte in einer Studie der Bar-Ilan Universität und der Hebräischen Universität, wie gebietsfremde Arten
schon in der Antike importiert wurden. Das griechische Seevolk der Philister aus der Ägäis, Türkei und Zypern hatte ab der Eisenzeit vor 3.200 Jahren und bis zu ihrem Verschwinden im 6. Jahrh. v. Chr. europäische Wildscheine und bis heute verbreitete Pflanzenarten mitgebracht, wie Bergahorn, Maulbeerfeigen, Kreuzkümmel, Koriander, Lorbeer und Schlafmohn. (sciencedaily, sciencedaily, nlbif) EL



Reisewarnungen für Israelis
Im Vorfeld der jüdischen Hohen Feiertage, einer beliebten Reisezeit für israelische Urlauber, warnt Israel seine Bürger vor ISIS-Agenten, die von Irak und Syrien zurückgekehrt sind. Jüdische Zentren in West- und Nordeuropa könnten potentielle Anschlagsziele sein. Dabei gilt Israel nur als "sekundäres Ziel" für diese potenziellen Terroristen, die eher ihre eigenen Länder
Iranischer Terroranschlag auf israelische Diplomaten in Indien
im "Westen" im Visier haben. Insgesamt werden 27 Länder mit unterschiedlichem Gefährdungspotential aufgelistet, darunter Dänemark, Frankreich, Belgien, Kanada und Australien. Als "gefährlich" gelten auch Chabad-Häuser, Wohnungen von Rabbinern und jüdische Gemeindezentren. Sie seien bedroht von Hisbollah, IS und anderen. Für Touristen aus Europa ist deshalb ein Herbsturlaub im sicheren Israel zu empfehlen. (ejpress, INN) EL

EL AL Winterflugplan 2015/2016
Ab Wien hat die Airline das Angebot Richtung Tel Aviv auf sechs Abflüge pro Woche aufgestockt. Ab Deutschland werden 26 wöchentliche Verbindungen angeboten. Ab Frankfurt/Main geht es 9 Mal pro Woche und ab München 6 Mal pro Woche nonstop nach Tel Aviv. UP, die junge Marke der Fluglinie, verbindet Berlin-Schönefeld 11 Mal in der Woche mit Israel. Der Winterflugplan gilt vom 25. Oktober 2015 bis 26. März 2016. (tip) KR

American Airlines streicht Israel
Die größte amerikanische Fluggesellschaft, American Airlines, will aus "finanziellen Gründen" ihre Philadelphia-Tel Aviv Route einstellen. American transportierte etwa 95.000 Passagiere allein in diesem Jahr auf dieser Strecke, 2.7% mehr als 2014, nach Angaben der Israel Airport Authority.
Der wahre Grund dürfte der Anschluss an die Oneworld Alliance sein, der arabische Fluggesellschaften wie Qatar Airways und Royal Jordanian angehören. Die israelischen Behörden erfuhren von dem Beschluss aus den Medien. (Haaretz, JPost) TS

Autistisches Kind von Swiss-Flug ausgesperrt
Eine israelische Familie wurde von einem Swiss-Flug ausgesperrt, weil ihr 8 Jahre altes autistisches Kind unkontrolliert weinte. Noa Zalmanovich, die Mutter des Kindes sagte, dass der seelische Schaden größer sei als der finanzielle Verlust. Die Familie flog zu Verwandten in
Genf. Ihr wurde der Anschlussflug von Zürich verweigert und das Rückflugticket nach Israel storniert. Das Kind war monatelang auf den Flug vorbereitet worden, begann aber 40 Minuten vor der Landung zu weinen und konnte nicht beruhigt werden, was typisch für autistische Kinder in unbekannter Umgebung ist. Die Familie fuhr mit dem letzten Zug um 22 Uhr weiter nach Genf. Nach Verhandlungen war Swiss bereit, der Familie den Rückflug für 2.000 SFR zu reservieren. Am Ende flogen sie mit EL AL zurück, wo sie "wärmstens" behandelt wurden. Swiss "entschuldigte" sich und will die Familie entschädigen. (IH) TS



Empfehlung aus Zürich
Bei der derzeitigen Volatilität der Weltmärkte empfiehlt die UBS Israel als Investitionsziel für ein defensiv ausgerichtetes Portfolio. Die Analysten der Schweizer Investmentbank heben das Wirtschaftswachstum von knapp 3% im Jahr 2014 bei einer Arbeitslosigkeit von unter 6% hervor. Auch die Stärke und Stabilität der Währung erhielten das Lob der Schweizer. (Globes) MN

Cyber-Marktanteile
Im vergangenen Jahr exportierte Israel Cyber-Security-Produkte im Umfang von USD 6 Mrd. Dies entspricht 10% der weltweiten Verkäufe in diesem Sektor. Damit überholte die israelische Cyber-Security-Branche erstmalig den Export von Waffensystemen. Derzeit gibt es 300 Firmen in Israel, die im Bereich Cyber-Sicherheit tätig sind. (Economist) MN

Platz 1 für Innovation
Bei den Shengjing Global Innovation Awards 2015 gewann DiACardio den ersten Platz. An der Endrunde in Beijing nahmen 21 Start-Up-Firmen aus der ganzen Welt teil, die Finalisten aus den regionalen Vorrunden. DiACardio entwickelte eine Technologie zur schnelleren und genaueren Auswertung eines Echokardiogramms. Eine weitere israelische Firma - Wayerz - erreichte Platz fünf beim Wettbewerb. Die ersten fünf teilen sich einen Preis von USD 1 Mio. (Finanznachrichten, Israel21c) MN
Vorsitzender Arnon Toussia-Cohen und CEO Hila Goldman-Aslan

Hollywood hinter den Kulissen
Zwei Israelis wurden vom Forbes-Magazin zu den 15 einflussreichsten Personen in Hollywood gezählt. Bei dem Ranking kommt der CEO von Marvel Entertainment, Isaac "Ike" Perlmutter, auf Platz 4. Medienmogul Haim Saban erreichte Platz 6. (NoCamels) MN

Finanz-Wegweiser
Unter den 100 einflussreichsten Persönlichkeiten im Bereich Fintech stehen vier Israelis. Bei dem Ranking der Plattform Hot Topics Business Innovation werden die Leistungen von Chen Amit, Gründer und CEO von Tipalti, Yoni Assia, Mitgründer von eToro, Shlomit Kugler, CEO und Mitgründerin von MyCheck sowie Yaron Samid, Gründer und CEO von BillGuard, besonders hervorgehoben. (Israel21c) MN

Israel bezieht 77% seines Öls von Kurden
Laut Financial Times bezieht Israel 77% seines Ölbedarfs über die Türkei. Dabei werde Öl von der Kurdischen Regionalregierung im Nordirak (KRG) über den
türkischen Hafen Ceyhan verkauft. Israel kauft so ein Drittel des kurdischen Öls. Die kurdische Regionalregierung dementiert. Experten vermuten, dass Israel so die Kurden finanziell unterstütze. Auch die türkisch-israelischen Wirtschaftsbeziehungen intensivieren sich trotz angespannter diplomatischer Beziehungen. Laut türkischer Statistikbehörde TÜIK gab es zwischen 2009 und 2014, mit Ausnahme 2012, jedes Jahr zweistellige Wachstumsraten. Das Volumen israelischer Exporte in die Türkei stieg von USD 1,1 Mrd. 2009 auf USD 2,7 Mrd. 2014. (dtj, Tachles) KR








Israel auf Platz 4 der familienfreundlichsten Länder
Israel gehört zu den familienfreundlichsten Ländern weltweit. Das geht aus einer Studie der internationalen Organisation "InterNations" hervor. Dort belegt Israel den vierten Platz. "InterNations" hilft Auswanderern, sich in ihrer Wahlheimat einzuleben. Jedes Jahr wird ein
vergleichender Index zur Familienfreundlichkeit von 41 Ländern veröffentlicht. Gemessen wird die Verfügbarkeit von Betreuungs- und Bildungsangeboten für Kinder sowie deren Kosten. Auch Faktoren wie die Qualität der Bildungsangebote, die Auswahlmöglichkeiten für Betreuung und Bildung und das generelle Wohlbefinden der Familien werden verglichen. (ToI, haOlam) KR

Augenlicht von Zion in Kirgistan
Eine Gruppe von Ärzten aus Israel der Organisation "Auge von Zion" hat 90 Erwachsenen und Kindern in Kirgistan das Augenlicht wieder hergestellt. Die Organisation sendet Delegationen erfahrener Mediziner mit moderner Ausrüstung dorthin, wo sie am meisten benötigt werden.
Viele Behandelte in Kirgistan waren seit Jahren blind. Die israelische Delegation mit Dr. Yonina Ron vom Kinderaugenheilkunde Team des Schneider Kinder Medical Center und Dr. Asher Milstein vom Kaplan Medical Center führten in Kirgistan Hornhautchirurgie, plastische Chirurgie, Tumorentfernung und die Behandlung von Katarakten bei Kindern durch. (algemeiner) TS

Hip-Hop-DJ-Austausch Berlin und Tel Aviv
Berlin und Tel Aviv tauschten sich aus. Deutschlandradio veranstaltete zum Abschluss des Programmschwerpunkts zum 50. Jubiläum der deutsch-israelischen diplomatischen Beziehungen einen Hip-Hop-DJ-Austausch. "Charles und
Alma" hieß die Clubnacht, die gleichzeitig im Prince Charles in Kreuzberg und im Kuli Alma in Tel Aviv stattfand. In Berlin kamen die israelischen DJs Yarin Lidor und Nadav Neeman mit den Berlinern Grzly Adams und DRush zusammen. In Tel Aviv stand das DJ-Team Beathoavenz am Pult. Die Partys wurden im Deutschlandradio und im israelischen Rundfunk übertragen. Laut Musikproduzentin Claudia Frenzel hat sowohl hebräischsprachiger als auch Berliner Hip Hop "einen einzigartigen, urbanen Sound". Frenzel führt das auf den massiven interkulturellen Einfluss von Berlin und Israel zurück. (Tsp, INN, ToI) KR

Kontroverse wegen Vergleich Holocaust und Nakba
In Israel ist eine Kontroverse ausgebrochen wegen eines neuen Buches von Prof. Gabriel Motzkin: "Der Holocaust und die Nakba: Erinnerung, nationale Identität und jüdisch-arabische Partnerschaft". Am 7. September soll das Buch im Van Leer Institut in Jerusalem vorgestellt
werden. Motzkin behauptet, beide Ereignisse nicht gleichgestellt oder verglichen zu haben. Beide stellen jedoch ein "nationales Trauma" dar. Prof. Gerald Steinberg von der Bar-Ilan Universität, Leiter von NGO Monitor, kritisierte, dass die Heinrich Böll Stiftung die Veranstaltung mitfinanziere und eine palästinensische Kampagne zur Verknüpfung des Holocaust mit der Nakba fördere. Israelische Organisationen halten die Veranstaltung für "den ersten Nagel im Sarg der Erinnerung an den Holocaust." Anmerkung: Die Palästinenser reden von 700.000 Flüchtlingen. Jetzt wird aber die Nakba gleichgesetzt mit "Massakern", doch gibt es nicht einmal eine Zahl der palästinensischen Toten. (JPost, ynet, JPost) TS

Tier-Komitee von CITES tagt in Israel
Vom 30. August bis 3. September 2015 findet in Israel das 28. Treffen des Tier-Komitees statt, zur Umsetzung des Washingtoner Artenschutzübereinkommens (CITES). CITES befasst sich mit internationalem Handel mit gefährdeten Tieren und Pflanzen. Über 200 Wissenschaftler aus mehr
als 40 Ländern werden erwartet. Diskutiert werden die Jagd von Haien sowie das Schmuggeln von Elefanten und Nashörnern. Es wird um den Erhalt wilder Affenpopulationen und seltener Papageienarten gehen, sowie um den Verkauf von Schlangen im Modebereich. (mfa) TS

Sitzung israelischer Ärzteverband und Bundesärztekammer
Auf Einladung des Vorstandes der Bundesärztekammer kam der Vorstand des Israelischen Ärzteverbandes (Israeli Medical Association) zu einer gemeinsamen Vorstandssitzung am 27. August 2015 nach Berlin, um ihre über Jahre gewachsene Verbundenheit und Zusammenarbeit zu unterstreichen. (Bundesärztekammer, PM, IMA) TS



Israelische Opfer werden vergessen
Alle Welt redet nur über die palästinensischen Terroropfer, wie die Familie aus Duma oder über den hungerstreikenden Gefangenen Muhammad Allan, der sterben will, wenn Israel ihn nicht freilässt. Doch was ist
mit israelischen Opfern palästinensischen Terrors? "Yuval ist seit bereits zweieinhalb Wochen nicht aufgewacht. Jeder redet über den Gesundheitszustand des Terroristen, aber niemand spricht über meinen Sohn, der seit dem Terroranschlag immer noch nicht aufgewacht ist". So Nachum Afel, Vater von Yuval Afel, einem Soldaten, der bei Schiloh von einem Terroristen überfahren wurde. Im Krankhaus liegt noch mit Verbrennungen Inbar Azrak aus Jerusalem, nachdem drei Palästinenser einen Brandsatz auf ihr Auto geworfen hatten. Die Palästinenser wurden verhaftet und gestanden ihre Tat (heplev, INN, JNS, medialine) TS

Attraktion bei Flug-Show in Radom/Polen
Eine israelische Delegation mit einer Herkules C-130J "Karnaf" Transportmaschine sowie ein 669 SAR (Suche&Rettung) waren bei der Flugshow im polnischen Radom die große Attraktion. 20 Luftwaffen aus aller Welt, darunter Jordanien, präsentierten ihre Kampfflugzeuge. Lange Schlangen bildeten sich vor der israelischen Herkules, um ihr Inneres zu besichtigen. (IAF, Imra) TS

Präsident im "Land der Klöster"
Israels Präsident Reuven Rivlin hat vor einer Reise nach Italien mitsamt Aufwartung beim Papst das "Land der Klöster" nahe der Taufstätte Jesu am Jordan besucht. Ebenso besuchte er das Tabgha Kloster am See Genezareth, wo jüdische Extremisten einen weltweit beachteten Brandanschlag verübt hatten. Die Täter wurden verhaftet. In Tabgha begleiteten den Präsidenten der deutsche Botschafter Clemens von Goetze und der Nuntius Giuseppe Lazzarotto. "Israel wird als jüdischer und demokratischer Staat die Religionsfreiheit aller in Israel lebenden Bürger garantieren", sagte Rivlin. (PM, lpj) TS
Foto: Mark Neimann, GPO

Ernennungen
Premierminister Benjamin Netanjahu hat den Likud-Politiker Ofir Akunis zum Minister für Wissenschaft, Technologie und Weltall ernannt, nachdem Dani Danon zum neuen Botschafter Israels in der UNO ernannt worden ist. Danon wird Nachfolger von Ron Prosor, einem der erfolgreichsten israelischen Diplomaten. Gerüchteweise soll Prosor, der fließend Deutsch spricht, nach Berlin versetzt werden, anstelle von Yakov Hadas-Handelsmann. Regierungssprecher Mark Regev soll Botschafter in London werden. (ToI) TS

Palästina-Flagge vor der UNO?
Die Palästinenser haben den Antrag gestellt, ihre Flagge zusammen mit der Vatikan-Flagge neben den Fahnen der 193 Mitgliedsstaaten vor der UNO in New York zu hissen. Der Vatikan ist wie "Palästina" Nicht-Mitgliedstaat. Der Vatikan hat derweil gegen die Einfügung des Heiligen
Stuhls in die palästinensische Initiative protestiert. Der Vatikan hat "Palästina" im Mai als Staat anerkannt. In einer Medienmitteilung des vatikanischen Pressesaals steht, dass der Vatikan nichts gegen die palästinensische Fahne habe, sich jedoch (im Gegensatz zu den Palästinensern) an die UN-Regeln halte. Gemäß den Richtlinien der Vereinten Nationen dürfen nur Mitgliedstaaten ihre Nationalfahnen vor dem Glaspalast hissen. Papst Franziskus will während seines USA-Besuchs vor der UNO-Generalversammlung reden. (ToI, Camera, IH, Tachles, INN, Reuters) TS

Protestfrauen von Tempelberg ausgesperrt
Der israelische Polizeiminister Gilad Erdan hat muslimischen Protestfrauen den Zugang zum Tempelberg während der Besuchszeiten von Juden und Touristen (7 bis 11 Uhr morgens) verboten. Die "Al-Aqsa Murabiteen" Frauen sind mit Geld angeheuert worden, jüdische Gruppen bei ihren
Besuchen mit Allah-Geschrei zu stören. Jetzt stehen die Frauen in den Gassen der Altstadt und schreien vorbeigehende Juden an. Die Agentur Maan bestätigte, dass die Frauen sich nicht zum Gebet auf dem Tempelberg aufhalten. (Maan, JPost, Haaretz) TS

Mauerbau Israels im Cremisan-Tal bei Beit Jala
Das Cremisan-Kloster bei Bethlehem und angeschlossene Weinberge haben das Pech, beiderseits der Grenze zwischen Israel und dem Westjordanland zu liegen. Nach 10-jährigem Rechtsstreit, auch vor dem Obersten Gericht, hat Israel jetzt begonnen, die Lücke in seinem Sicherheitszaun zu schließen, damit potentielle Mörder und Terroristen nicht unkontrolliert nach Israel gelangen
können. Der Lateinische Patriarch von Jerusalem, Fouad Twal, dass Mauer/Zaun nur dazu dienen, Land von Palästinensern zu konfiszieren. Der Baubeginn sei eine Strafmaßnahme, weil der Vatikan den Staat Palästina anerkannt habe. Der Kustos der Franziskaner hatte dazu über Radio Vatikan verbreitet: "Während mitten in Europa neue Mauern und Zäune gegen Flüchtlinge aufgestellt werden, gibt es eine Trennwand im Nahen Osten, die den Konflikt zwischen Israelis und Palästinensern weiter anheizt." Die Toten durch Selbstmordattentate scheint keiner dieser Herren wahrzunehmen, und vor allem nicht, dass sie mit dem Bau der Mauer endeten. (Radiovatican, Radiovatican, Wikipedia) TS

Polizei gegen jüdische Rechtsextremisten
Israels Polizei hat 5 Extremisten bei einer Konferenz in Nof Ajalon festgenommen, wo über die Reaktion auf Administrativhaft gegen Rechtsextremisten beraten wurde. Die Verhafteten hätten gegen gerichtliche Auflagen verstoßen. Die Polizei sucht weiter nach den Mördern im Dorf Duma. Ein Anwalt der Extremisten, Baruch Marzel, bezeichnete Israel als "Polizeistaat" wegen der Razzia. (JPost) TS
Baruch Marzel

Ultraorthodoxer muss Minister werden
Seit Jahren ist Yaacov Litzman vom Vereinigten Thorajudentum Vize-Gesundheitsminister. Jetzt hat das Oberste Gericht befunden, dass es einen vollamtlichen Gesundheitsminister geben müsse und das Ministerium nicht nur von einem "Vize" geleitet werden könne. Ultraorthodoxe sind immer wieder Teil der Koalition,
verweigern aber die Übernahme von Verantwortung und eine Beteiligung an Kabinettssitzungen. Der "Rat der Thoraweisen" hat Litzman gestattet, ordentlicher Minister zu werden. Die Ultraorthodoxen wollen mit dem (zionistischen) Staat nicht kooperieren, aber auf Einfluss und Budgets nicht verzichten. (Ynet, IH, Tachles) TS

Abbas schaltet Gegner aus
Präsident Abbas hat Stiftungen geschlossen, die seine Gegner Mahmoud Dahlan, Jasser Abed Rabbo, Mahmoud Abu Rodeine und Salam Fajad leiteten. Doch bei der von Abed Rabbo geleiteten, von der Schweiz finanzierten "Genfer Initiative", erhielt er Druck aus Bern. Er musste die Stiftung wieder öffnen und beschlagnahmte Gelder erstatten. (JPost, Tachles) TS
Jasser Abed Rabbo




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Unflätige Karikatur des Schweizer Botschafters: Der Schweizer Botschafter im Iran, Giulio Haas, zeigte auf einer Riesenleinwand bei einer Konferenz von Hunderten Geschäftsleuten aus Iran und der Schweiz in Zürich die nebenstehende Karikatur: eine amerikanische und eine iranische Friedenstaube schütten ihre Fäkalien auf den
Kopf von Israels Ministerpräsident. Das Schweizer Außenamt bezeichnete die Karikatur als "fragwürdig" und "geschmacklos". Sie sei ohne Wissen des Amtes verwendet worden. Der Botschafter habe niemanden beleidigen wollen... Haas, seit 2 Jahren in Teheran, habe Iran zudem als "Pol der Stabilität in einer sehr instabilen Region" beschrieben. (ToI, JPost, Ynet, Reuters, NDTV) TS

Iranischer Bombenleger geschnappt: Ahmad Ibrahim al-Mughassil wurde im Libanon bei einer saudisch-geführten Operation geschnappt und nach Saudi Arabien ausgeflogen. So eine arabische Geheimdienstquelle zu CNN. Bei dem Anschlag auf die Khobar Türme wurden
19 amerikanische Piloten getötet. 370 US-Soldaten und Saudis wurden verletzt. Die Autobombe wurde von iranischen Revolutionsgarden im Libanon gebaut. Der Anschlag war vom iranischen Ayatollah Ali Khamenai genehmigt worden. (CNN, usnews, WPost, WSJ) TS

Demnächst iranische Botschaft in Tel Aviv: "Demnächst wird hier die Botschaft des Iran in Israel eröffnet." So stand es auf einem 3 Stockwerke hohen Plakat nahe dem Rabin-Platz. Darauf waren die iranische und die israelische Flagge abgebildet und die Telefonnummer: 03-3739000. Wer dort zunächst anrief, wurde gebeten, eine Nachricht für die iranische Botschaft zu hinterlassen. Später antwortete auf Hebräisch mit schwerem persischem Akzent Ayatollah Ali Khameini: "Bald werden wir Euch in die Luft sprengen und es wird kein Israel mehr geben. Aber keine Sorge, es gibt den neuen Film "Atomarer Falafel"." Tatsächlich war das Plakat Reklame für den neuen Film von Dror Shaul über einen Israeli und eine iranische Frau, die per sozialen Netzwerken versuchen, einen Atomkrieg zu verhindern. In der deutsch-israelisch-neuseeländischen Koproduktion tritt auch der deutsche Schauspieler Alexander Fehling auf. Bei Beginn der Dreharbeiten wussten die Macher nicht, welch hohe Aktualität ihr Film dank des Atomabkommens mit Iran erhalten würde. (ToI, movienet, Youtube) TS


Abbas über Holocaust: Der palästinensische Präsident sagte, er "respektiere", wenn die Juden "behaupten", dass sie unter einem Holocaust gelitten hätten. Die Palästinenser dürften aber nicht "Opfer der Opfer"
werden, denn sie hätten den Juden nichts Böses angetan. Er sagte das vor polnischen Journalisten in Ramallah. Abbas hatte 1984 eine Doktorarbeit verfasst, in der er den Holocaust leugnete und vergleicht heute die Juden mit den Nazis. "Die Zionisten glauben an die Reinheit der jüdischen Rasse, so wie Hitler an die Reinheit der arischen Rasse glaubte." (Palwatch, Palwatch, Youtube) TS

Gäste-Palast des Abbas angeprangert: Aus unerklärlichen Gründen wird derzeit ein "Gäste-Palast" des Präsidenten Abbas angeprangert. Der werde "geplant", solle USD 13 Mio. kosten und werde 2 Hubschrauberlandeplätze haben. Dabei war der prunkvolle Palast schon im Januar 2014 fast fertig. Damals wurden die Kosten bei Pecdar (Entwicklungsgesellschaft) mit USD 80 Mio. angegeben. Jetzt erschienen in den Sozialen Netzwerken Fotos vom Neubau des Palastes. Auf den ersten Blick wirkt der Palast wie eine Kopie des jüdischen Tempels in Jerusalem. (heplev, IHH, INN, Pecdar, IN, ToI, ynet) TS KR
Foto Sahm vom Jan. 2014

Netanjahus bescheidene Residenz

Jetzt wieder Energiekrise in Gaza: Das von der Hamas betriebene »Gesundheitsministerium« warnt vor einer erneuten »Energiekrise« in Gaza. Die Brennstoffvorräte verschiedener Krankenhäuser gingen zur Neige, so der Sprecher Ashraf al-Qidra. Formal zuständig für die
Versorgung Gazas mit Dieselkraftstoff ist Ramallah. Es bekommt dafür Geld von der Europäischen Union. Als Brüssel noch selbst den Einkauf von Kraftstoff übernahm und dessen Lieferung organisierte, statt nur Geld nach Ramallah zu überweisen, drohten in Gaza keine »Katastrophen«. (haOlam) KR

Makaken-Affen hatten jüdische Vorfahren: Die Vorfahren vom Aussterben bedrohten Makaken-Affen aus Malaysia und Indonesien seien Juden gewesen, die Allah in Affen verwandelt hatte. Es sei unbestreitbar für jeden, der an den Koran glaubt, dass diese Affen jüdischen Ursprungs seien. Allah habe Juden zur Abschreckung in
Affen verwandelt, die sich nicht an den Shabbat gehalten hätten. Schwarze Makaken seien sephardischen und weiße ashkenazischen Ursprungs (Koran 2: 65-66). Die Affen seien in die Berge verbannt worden und hätten sich dann über die ganze Erde verteilt. Das hat der sudanische Journalist Mus'ab Al-Mosharraf herausgefunden und beim populären "liberalen" Nachrichten-Blog Elaph veröffentlicht. (Memri, IsraelHayom, Frontpage) TS

Aus aktuellem Anlaß: Bilder von Affen mit "jüdischen" Vorfahren (laut Koran)




Hat der Iran seine Haltung gegenüber Israel geändert?
Iran hat Anmerkungen des britischen Außenministers Phillip Hammond bei der Wiedereröffnung der britischen Botschaft in Teheran mehrfach zurückgewiesen. Es könne keine Gespräche über das zionistische Regime geben. "Iran hat seine Position nicht geändert." Hammond hatte
behauptet, dass der Iran eine "nuancierte" Position zu Israel eingenommen habe. Der Außenberater von Ali Larijani, Präsident des iranischen Parlaments, Hossein Sheikholeslam, wie auch Seyed Mahmoud Nabavi, Assistent von Ayatollah Ali Khamenei erklärten: "Unsere Position zum Ausbeuter-Regime der Zionisten hat sich nicht geändert. Israel muss ausgelöscht werden. Das ist unser ultimatives Ziel." (ToI, Fars, Jungle, JP) TS
Kommentar der Redaktion: Liebe Repräsentanten des iranischen Mullahregimes. Gebt Euch keine Mühe. Die Welt will es nicht hören. Obama, Steinmeier & Co. passen Eure Aussagen nicht ins Konzept. Daher wollen sie die auch nicht hören. Im Gegenteil, da wird Euch weiterhin alles Mögliche in den Mund gelegt werden, egal, ob Ihr dagegen protestiert, egal, was Ihr sagt, egal, wie viele Waffentests Ihr macht, egal, wie viele neue Waffen Ihr vorführt und sogar egal, wie viele Terroranschläge Ihr über die von Euch finanzierten, trainierten und ausgestatteten Terrorgruppen durchführen lasst. Und dennoch: Danke für Eure Ehrlichkeit. Eure Ehrlichkeit vermissen wir bei all Euren Apologeten und jenen, die meinen, ihre Milliardengeschäfte mit Euch mit Lügen, Demagogie und Phantastereien rechtfertigen zu müssen! SSt

Israel verschwendet Wasser während Palästinenser verdursten
Nachdem Die Welt den Wasserüberfluss in Israel dank Entsalzung und Wiederaufbereitung dargestellt hat, hetzte Inge Günther in der Badischen Zeitung dagegen. Ihr Kronzeuge ist der "Wasserexperte" Clemens Messerschmidt aus Ramallah: Der Überfluss führe zu Verschwendung. Messerschmidt ignoriert, dass der Wasserverbrauch in Israel konstant sinkt und bei einem
Zehntel des Verbrauchs in den USA liegt. Messerschmidt beklagt die "wasserintensive Landwirtschaft", verschweigt aber, dass die israelische Landwirtschaft aufbereitetes Abwasser verwendet, was die Palästinenser verweigern. "Das Problem bleibt die ungerechte Verteilung." Zu Gaza schreibt Günther: "Der überpumpte Küsten-Grundwasserleiter (Aquifer) gibt vielfach nur noch brackig-salzige Brühe her. Der einzige Ausweg ist: Gaza muss mehr Trinkwasser von den Israelis kaufen." Sie erwähnt nicht, wer das Grundwasser seit wann derart ausgepumpt hat. Hinweis: bis zum Abzug Israels 2005 gab es noch Trinkwasser in Gaza. Günther weiter: "Auch im Westjordanland mit seinem großen unterirdischen Wasserspeicher sitzen viele Palästinenser auf dem Trockenen. Israel erlaubt ihnen so gut wie keine Tiefbrunnen zu bohren, zapft selber aber reichlich ab." Die Palästinenser könnten Tiefbrunnen bohren und Kläranlagen bauen, verweigern das aber aus politischen Gründen, weil sie das als "Anerkennung der Besatzung" betrachten. Genauso ist es ein Fakt, dass die Israelis kein Problem damit haben, mehr Wasser in die Palästinensischen Gebiete zu liefern oder die Technologie zur Wasseraufbereitung mit den Palästinensern zu teilen, wie man dies auch schon mit anderen Ländern getan hat, genauso wie es auch der sehr wohlhabenden West Bank nicht an finanziellen Mitteln mangelt, um mehr Wasser einzukaufen. Hierfür würde es aber notwendig sein, sich mit den Israelis an einen Tisch zu setzen. Zu einer Rückkehr an den Verhandlungstisch, zu der Netanjahu bereits mehrfach aufgerufen hat, sind die Palästinenser aber nicht bereit. (Badische, Welt)
Hier noch einige Links mit Hintergrundinformationen zum Thema Wasser: Die Welt, Camera, Missingpeace, NGOMonitor, LizasWelt. TS



Im Moment werden die Schlagzeilen in Israel vor allem von innenpolitischen Themen beherrscht: der Ernennung eines neuen Polizeichefs (ToI), der Ernennung neuer Botschafter, z.B. für die UN, das Füllen offener Ministerpositionen (Ynet), die Indiskretionen von Ehud Barak (Bild) und das Ende der Sommerferien. Darüber hinaus taucht der Iran natürlich immer wieder in den Medien auf, egal ob bedingt durch Aussagen von hochkarätigen Persönlichkeiten, die sich für den Ausbau der Geschäftsbeziehungen mit dem Iran einsetzen, wie z.B. der Österreichische Bundespräsident oder der Schweizer Botschafter im Iran (ToI/HC, Salzburg), oder auch durch eher amüsante Geschichten, wie die Ausladung des Stardirigenten und Palästinensischen Ehrenbürgers, Daniel Barenboim. Barenboim, den die Iraner als Repräsentanten des "zionistischen Regimes" bezeichneten, plante mit der Berliner Staatskapelle ein Konzert in Teheran. Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier sollte Schirmherr sein. (Spiegel) In der Diaspora ist mit der Spanischen Aus- und wieder Einladung des jüdischen US Musikers das Thema BDS in den Vordergrund gerückt worden. (Jüd.Allg., JTA, Antisemitism). TS




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Silber für Dreisprung
Bei der Leichtathletik-Weltmeisterschaft in Beijing gewann Hanna Knyazyeva-Minenko die Silbermedaille beim Dreisprung. Mit ihrem Sprung schaffte sie 14,78m, ein neuer israelischer Rekord in dieser Disziplin. (jpost, Tachles) MN

Fußball // Champions League
Ein beherztes 1:1 im Rückspiel gegen Basel beschert Maccabi Tel Aviv nach mehr als zehn Jahren die erste Teilnahme an der Königsklasse. Bereits das Hinspiel im Basler St. Jakob-Park endete 2:2. Nun erwarten die Israelis mit Größen wie dem FC Chelsea, Dynamo Kiew und Porto harte Gegner in Gruppe G. (UEFA, One, Tachles, JPost) MN

Von der Weser nach Haifa
Werder verkauft Ludovic Obraniak an den zwölfmaligen israelischen Meister Maccabi Haifa. Das bestätigte der in Bremen von Trainer Viktor Skripnik aussortierte Mittelfeldspieler via Facebook. "Jetzt ist es offiziell. Ich bin Spieler von Maccabi Haifa", schrieb der 30 Jahre alte polnische Nationalspieler. (weltfussball) TS

Armenierin wird Israels "Miss Fitness"
Anoush Belian, eine Armenierin aus Jerusalem, wurde beim Wettbewerb der National Amateur Bodybuilders Association (NABBA) in Tel Aviv zur "Miss Fitness" gekürt. Belian ist die erste "Palästinenserin", die an einem israelischen Wettbewerb teilnimmt und gewonnen hat. Um sich auf den Wettbewerb vorzubereiten, hat Belian mehrere Stunden täglich in ihrem Fitnessstudio inmitten der Jerusalemer Altstadt verbracht - gemeinsam mit Trainer Basil Saed. Die Bodybuilderin wohnt im armenischen Viertel in Jerusalems Altstadt. Ihre Familie steht hinter ihr. Im ganzen Land leben acht- bis zehntausend Armenier. Die armenische Gemeinde in Israel ist die größte im Nahen Osten. (DW, Haaretz) KR

Israelische Fußball-Mannschaft vergiftet
Die gesamte Jugend-Fußballmannschaft Maccabi Petah Tikwa erlitt in ihrem Hotel in Sofia, Bulgarien, eine Lebensmittelvergiftung. Die Spieler übergaben sich, hatten Durchfall und einige wurden bewusstlos. Mehrere mussten ins Hospital eingeliefert werden. Der Fußball-Jugendclub nahm an einem Trainingslager teil. Nach dem Vorfall besorgten Manager des Teams das Essen außerhalb des Hotels, um eine erneute Vergiftung zu vermeiden. Das Hotel gehört dem bulgarischen Fußballverband, von dem die Israelis eine dringende Untersuchung verlangten. Die Mannschaft ist inzwischen nach Israel zurückgeflogen. (JPost, Sport5) TS
Avi Luzon

Pro-Palästinensische Proteste in Wales
Palästinenser wollen in Cardiff im britischen Wales gegen die Beteiligung von Israel beim Qualifikationsspiel für die Europäische Meisterschaft Euro 2016 in Frankreich demonstrieren. Sie werfen Israel vor, ein Apartheid-Staat zu sein und wollen Israel aus der FIFA ausschließen. Aber es gibt auch Freunde Israels, wie den Abgeordneten Guto Bebb, der die Demonstranten für "schlecht erzogen" hält. (WalesOnline) TS

Bei FIFA beraten sich Israel und die Palästinenser
Die FIFA-Kontrollkommission Israel/Palästina mit Vertretern des israelischen (IFA) und des palästinensischen Fußballverbands (PFA), angeführt von ihren jeweiligen Präsidenten Ofer Eini und Jibril Rajoub, hielt am FIFA-Sitz in Zürich unter der Leitung von Tokyo Sexwale und im Beisein von FIFA-Präsident Blatter ihre erste Sitzung ab. (fifa) TS



Geektime stellt TV-Tech-Startups vor
Schon in knapp zwei Wochen beginnt der alljährliche Höhepunkt der Fernsehindustrie, bei der International Broadcast Conference (IBC) in Amsterdam. Es wird
einen israelischen Gemeinschaftsstand geben mitsamt 17 Startup-Firmen. Der weltweit größte Tech-Blog außerhalb der USA, Geektime, widmete sich bereits zuvor der israelischen TV-Tech-Szene und präsentierte die 10 Startups, die alle eines zum Ziel haben: Unser Fernseherlebnis noch bequemer und individueller zu gestalten. (geek, itrade, export) TS

Umbau christlicher Identität im Angesicht Israels
Fachtagung mit Prof. Dr. Klaus Wengst (Neues Testament und Judentum an der Ruhr-Universität Bochum): "Christ sein mit Tora und Evangelium". Der Titel des Buches stellt neben das Evangelium auch die Tora und Israel und betont, dass sich Christsein nicht ausschließlich aus dem Evangelium speist, sondern auch aus seinem jüdischen Hintergrund. (zumLeben) TS








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ILI fördern und Bildband gewinnen...
Ab 10 Euro pro Monat werden Sie Fördermitglied. Die ersten hundert neuen Fördermitglieder (Jahresabo) erhalten den wunderschönen Bildband "By Bread alone" (Vom Brot allein) von Ulrich Sahm und der Fotografin Varda Polak-Sahm mit Bildern aus Jerusalem, der historischen Vergoldung des Kuppel des Felsendoms und Bildern der symbolischen Bedeutung von Brot in allen drei

monotheistischen Religionen. Diese völkerverbindenden Bilder wurden als erste israelische Ausstellung im Vatikan gezeigt.

Nachwuchs-Redakteur(in) für ILI News gesucht
Lesen Sie gerne Berichte aus und über Israel? Schreiben Sie gerne? Dann sind Sie bei uns richtig. Wir suchen ehrenamtliche Unterstützung für folgende Rubriken: Wirtschaft, Kultur & Gesellschaft, Sport. Bewerbungen an thomas@il-israel.org

Zur Erinnerung...
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Eine Übersicht der stattgefundenen Feiern, inkl. Fotos und Berichten gibt es HIER.
Der nächste Israelkongress wird im Februar 2016 in Frankfurt sein.
Der nächste Israeltag wird im Mai 2016 sein. Details zu beiden folgen.
Weitere Informationen und Kontaktaufnahme unter: Israeltag@il-israel.org
















Tour durch das "KZ" Gaza: Was Hamas und Medien verheimlichen

Die UNRWA ist der schlimmste Feind! Scheich Marwan Abu Ras bei Freitagspredigt in Gaza

Was man in einem unschuldigen zivilen palästinensischen Teddybär findet: Patronenmagazine für Kalaschnikows

Begeistert von Israel

Matisyahu setzt sich über BDS Bewegung hinweg und singt "JERUSALEM" bei Rototom Festival in Spanien

Eine bemerkenswerte Rede von Brigitte Gabriel!



Bitte schickt auch Ihr uns Eure Aufnahmen - Bilder die Israel zeigen, wie Ihr es seht und erlebt habt.







Shalom
Thomas
ILI News
Thomas@il-israel.org



Im Mai 2016
ist wieder Israeltag!
Details folgen!


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