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16. August 2015

Inhaltsverzeichnis


















Mit Stammzellen gegen Asthma
Krankheiten wie Emphysema, Bronchitis, Asthma und Cystic Fibrosis zählen zu den schlimmsten Killern von Menschen. Forscher des Weizmann Instituts haben einen neuen Weg eingeschlagen diese Lungenkrankheiten zu bekämpfen. Sie setzen Stammzellen von Embryonen ein, um die beschädigten Lungenzellen zu reparieren. (nocamels, weizman) TS

Gesünder essen mit israelischen Apps
Gesund essen, sei es Vegan, vegetarisch oder mit weniger Kalorien ist heute der große Modetrend in der Welt. Nocamels präsentiert 5 neue israelische Apps, um sich die perfekte Mahlzeit zusammenzustellen oder das nächste Vegan-Restaurant um die Ecke zu finden. Einige dieser Apps funktionieren vorläufig nur in Israel oder in San Francisco. (nocamels) TS

Hilfe aus Israel für Blinde und Sehbehinderte
Mit einer neuartigen Gesichtserkennung und einem Navi für Fußgänger soll der Alltag von Sehbehinderten leichter werden. Ein älterer Mann hat im dichten Gedränge eines Kaufhauses seine Frau aus den Augen verloren. Er kann
um sich herum nur verschwommene Gestalten wahrnehmen. Mit der neuartigen Sehhilfe des Jerusalemer Unternehmens Orcam Technologies, wird Sehbehinderten geholfen ihnen bekannte Personen zu erkennen. Das Orcam-System besteht aus einem Miniatur-Computer mit Mini-Kamera. Erkennt das Gerät ein digital gespeichertes Gesicht, nennt Orcam seinem Träger den Namen dieser Person. Orcam kostet USD 3.500. Die Auslieferung übernimmt ein Trainer, der dem Käufer die Bedienung der Technik erklärt. (Welt, Orcam) TS

Humus ist gut für und gegen fast alles
Eine Untersuchung der Nährwerte der schmackhaften israelischen Nationalspeise, die vermeintlich die Palästinenser Jahrhunderte vor ihrer eigenen Entstehung "erfunden" hätten, ist gut gegen Anämie, reduziert Blutgerinnsel und Blutzucker, senkt Krebsgefahr und Cholesterin. Ebenso erleichtert Humus die Gewichtskontrolle. (medicaldaily) TS
Sahms dekorierter Humus








Touristenzahlen steigen wieder
Ein Jahr nach dem Gaza-Konflikt erholt sich der Tourismus. Die Zahlen für die ersten sieben Monate entsprechen etwa denen von 2013. Rund 245.000 Touristen besuchten Israel im Juli. Das waren 26% mehr als im selben Monat 2014, als die Militäroperation "Starker Fels" gegen die Hamas begonnen hatte. Laut Tourismusministerium kamen von Januar bis Juli 1,65 Mio. Besucher nach Israel, 13% weniger als im selben Zeitraum 2014 und 1,6% weniger als 2013. (INN, NWZ) KR, TS

Türkei ist neue Lieblings-Destination der Israelis
Die angespannten diplomatischen Beziehungen zwischen der Türkei und Israel können private Urlauber nicht schrecken. Laut israelischen Flughafenbehörden flogen allein im Juli 172.507 Passagiere in die Türkei. Das entspricht einer Steigerung von 30% gegenüber Juli 2014. (DTN, Ynet) KR

Monarch goes Tel Aviv
Nach einer 10-jährigen Pause nimmt Monarch Airlines erneut die Verbindung zwischen Großbritannien und Israel auf. Ab Dezember sind drei Flüge pro Woche von Luton nach Ben Gurion Airport, sowie einmal wöchentlich nach Ovda bei Eilat geplant. Ein One-Way Ticket nach Tel Aviv soll ab GBP 49 kosten. (Globes) MN



A+
Vergangene Woche erhielt Israels Wirtschaft die Note A+ von Standard & Poor. Damit bestätigte die internationale Ratingagentur das Vertrauen der Weltgemeinschaft in die Stabilität und verantwortungsvolle Wirtschaftspolitik des Landes. Unterdessen einigte sich die israelische Regierung auf den Haushaltsplan 2015-2016. Dieser muss noch in zwei Lesungen von der Knesset verabschiedet werden. (JPost) MN

Start up Nation
Unter die 100 "heißesten" europäischen Start-Ups wählte das britische Magazin WIRED in diesem Jahr zehn israelische Firmen. In einem Artikel, der sich voller Bewunderung mit der "Start-Up Nation" beschäftigt, stellt Redakteur Oliver Franklin-Wallis fest: "Tel Aviv is where the money is". (NoCamels) MN

Chemie-Asse
Bei der internationalen Chemie-Olympiade in Baku, Aserbeidschan, gewann die israelische Delegation drei Bronzemedaillen. An dem Wettbewerb, der als der härteste aller wissenschaftlichen Olympiaden gilt, nahmen 330 Schüler aus 75 Ländern teil. (ToI) MN

Debattieren ist Gold
Bei der europäischen Debattier-Meisterschaft für Studenten in Wien gewannen zwei Israelis den Gold-Cup in der Kategorie Englisch als Zweitsprache. Insgesamt sechs israelische Teams schafften es in die Endrunde bei diesem renommierten Wettbewerb, an dem über 700 Studenten teilnahmen. (JPost) MN

Boeing steht Großauftrag aus Israel ins Haus
Die israelische El Al will bei Boeing bis zu 15 Flugzeuge des Typs 787 "Dreamliner" bestellen. Zudem strebt sie Bezugsrechte über 13 weitere Flugzeuge an, wie der amerikanische Flugzeugbauer mitteilte. (airliners) TS

Lange Nacht der Start-ups
Auch in diesem Jahr werden zudem die zwei Partner-Wettbewerbe Start Tel Aviv und LeWeb Startup Tour bei der Langen Nacht der Start-ups ausgetragen. Den Gewinner-Gründerteams winken ein Bildungsprogramm im Silicon Valley oder ein Startup-Bootcamp in Israel - ein Angebot der israelischen Botschaft in Deutschland. Das auserwählte Startup wird bereits am nächsten Morgen nach Tel Aviv reisen und dort auf die 27 Sieger aus den anderen Partnerländern treffen. (itrade, itrade) TS

Israelis wollen die Welt aufkaufen und so retten
Prof. Uri Shanas von der Haifa Universität will mit dem Geldbeutel die Welt retten. Per Crowdsourcing will er USD 25.000 sammeln und damit 1,4% der Landmasse der Erde aufkaufen, und diese Gebiete in Naturschutzgebiete verwandeln. Dabei handelt es sich um Urwald und Gegenden mit bedrohten Spezies. So glaubt er, das Überleben auf unserem Erdball sichern zu können. (ToI) TS








Sommerlager für Völkerverständigung
Behinderte jüdische, arabische und palästinensische Jugendliche kommen zu "Masterchef" Kochwettbewerben in Sommerlagern zusammen. Ein solches Lager organisiert Ilan (Israelische Vereinigung für behinderte Kinder) im frommen Kibbuz Rosh Tzurim im Westjordanland.
Finanziert wird es durch die Organisation "Kinder machen Frieden" und USAID. Das palästinensische Kind Mohammad mag nicht einmal seinen echten Namen nennen. Daheim, im palästinensischen Flüchtlingslager Schuafat bei Jerusalem, würde er diskriminiert, weil er an einem Lager mit jüdischen Kindern teilgenommen hat. "Das könnte mein Leben gefährden." Derartige "Friedenslager" gibt es auf der palästinensischen Seite oder gar im Gazastreifen überhaupt nicht, weil Frieden mit Juden oder Israel unerwünscht ist. (JPost) TS

Windmühlen in Galiläa
Davidstern, Heringe und Fahrräder verbinden zusammen das Logo einer außergewöhnlichen Initiative: eine Siedlung niederländischer Juden, soll in den nächsten Jahren in Israel entstehen. Einen Ort dafür gibt es zwar noch nicht, wohl aber einen griffigen Namen: »Moschaw Mokum«, angelehnt an die jiddische Bezeichnung Amsterdams, die
in die Alltagssprache der Stadt überging. Der Inhaber einer Werbeagentur in Amsterdam und sein Freund David Beesemer, Immobilienhändler und Vorsitzender von Maccabi Nederland, wollen eine Brücke bauen. Sie soll jüdischen Landsleuten bei der Auswanderung nach Israel helfen. (JA) KR

Hura, Erfolgsgeschichte für Beduinen
Die Beduinen-Stadt Hura gilt als Erfolgsgeschichte der israelischen Regierung, Beduinen zu fördern, ihnen Jobs zu verschaffen und in die moderne israelische Gesellschaft zu integrieren. Damit Frauen arbeiten können, wurde ein Call-Center der israelischen Telefongesellschaft Bezeq im Keller der Moschee eingerichtet. Dorthin dürfen Frauen mit Genehmigung ihrer Männer auch "alleine" hingehen. (Welt, Audiatur) TS

Norwegisches Filmfestival lehnt israelischen Film ab
Direktor Roy Zafrani war schockiert zu erfahren, dass seine Filmdokumentation "Die anderen Träumer", über behinderte Kinder, von einem Filmfestival in Norwegen abgelehnt worden ist. Als Begründung hieß es, dass der Film die "andere und schöne Seite Israels" zeige, anstatt sich mit dem
Leid der Palästinenser und der Besatzung zu befassen. Der Film hätte sich "kritisch mit Israel" auseinandersetzen müssen, um gezeigt werden zu können. (Ynet, ToI) TS

Junior Start-and Sit-Up
Bei der Junior Achievement Europe Company of the Year in Berlin gewannen die israelischen Schüler den 3. Platz. Mit 15 Jahren waren die Israelis die jüngsten unter 37 Teams. Beim Wettbewerb präsentierten die Israelis den "Sit Up", einen leichten Sicherheitssitz für Kinder, der auf den Schultern eines Erwachsenen getragen werden kann. Die Israelis hießen: Shahak Musai, Ofek Konfidan, Sapir Paz und Idan Hartman. Ihr Unternehmen, Graffiti, hat einen nationalen Wettbewerb in Tel Aviv im Juni gewonnen. (Israel21c, Ynet) MN
Das israelische Team in Berlin

Reine Luft für Haifa
Haifa wird Israels erste Stadt mit Reinluftgebieten. Das Umweltministerium hat einen Fünf-Jahres-Plan veröffentlicht, durch den die massive Luftverschmutzung in der Mittelmeerstadt reduziert werden soll. Durch die Minderung von Gebühren soll für Lkw-Fahrer ein Anreiz
Foto: Sahm
geschaffen werden, Mautstraßen zu benutzen. Das Ministerium will zudem Zuschüsse zahlen für den Einbau von Dieselrußfiltern sowie für den Kauf von Flüssiggas-betriebenen LKWs und 30 Bussen. Auch die Müllabfuhr soll auf Gas umsteigen. Im Rahmen eines Pilotprojektes will die Stadt zudem 50 Elektroautos an wichtigen Plätzen zur Verfügung stellen. Sie sollen für je eine Stunde vermietet werden. (haOlam) KR

Chinesischer Hauptgewinn: Reise nach Israel
19 chinesische Sieger bei einem Wissenschafts-Wettbewerb konnten sich ihr Reiseziel auswählen. Sie haben sich für einen 10-tägigen Workshop beim Weizmann-Institut in Rehovot entschlossen. Sie werden von ihren Lehrern, Journalisten und Offiziellen begleitet und Hightech-Zentren in Israel, darunter in Haifa, besuchen. (JNS, algemeiner) TS

Bar Refaeli feiert ihren Junggesellinenabschied
Relaxen statt Feiern: Bereits in wenigen Wochen wird Bar Refaeli unter die Chuppah schreiten, nachdem sie erst im Frühjahr die Verlobung mit dem israelischen Geschäftsmann Adi Ezra verkündet hatte. Ihren Junggesellinnenabschied genießt das Topmodel auf den Malediven. Doch anstatt einen wilden Partymarathon zu feiern, lässt es Bar Refaeli auf der Trauminsel lieber ruhig angehen. (erdbeer) KR

Berufung, eine Brücke zu sein: Israelische Katholiken
Hebräischsprachige Katholiken: das sind Juden, die zum Christentum konvertiert sind, und israelische Christen, die sich auf die jüdischen Wurzeln ihrer Religion besinnen. Die Gemeinschaft feiert in diesem Jahr ihr 60-jähriges Bestehen. Radio Vatikan sprach mit dem Patriarchal-Vikar Pater David Neuhaus über die Herausforderungen für diese kleine Gruppe und ihren Beitrag zum interreligiösen Dialog. (radiovaticana) TS



Nothilfe für Myanmar
Israels Botschafter in Myanmar, Daniel Zonshine, hat Betroffenen von Überschwemmungen im Thayarwaddy Delta eine Lastwagenladung Nahrungsmittel, Medikamente, Moskitonetze und Hygiene-Sets überbracht. Viele Bewohner mussten wegen der Fluten in Notlager umsiedeln. (embassies, Mashav) TS

Hotline gegen BDS
Das Präsidium der israelischen Unternehmer-Organisationen hat eine Hotline eingerichtet, um Firmen zu helfen, sich gegen das Vorgehen von BDS zu schützen. Dan Catarivas, Direktor der Abteilung für Auslandshandel
erklärte, dass die Hilfe individuell und diskret Lösungen anbiete, um dem Boykott zu begegnen. Die BDS-Bewegung geht unterschiedlich vor. Deshalb gebe es verschiedene Lösungen, etwa über jeweilige Landesgesetze. In letzter Zeit seien die BDS-Versuche "außer Kontrolle" geraten und zu einem öffentlich diskutierten Thema geworden. (ToI) TS

Hisbollah-Agent geschnappt
Am Ben Gurion Flughafen wurde ein Schwede mit libanesischer Herkunft verhaftet. Hassan Khalil Hizran, 55, gestand beim Verhör, von der libanesischen Hisbollah-Miliz angeheuert worden zu sein, die Sicherheitskontrollen auf dem Flughafen und Militärbewegungen auszukundschaften. Er soll dafür Geld erhalten haben. (JPost) TS

Botschafter mit perfekten Sprachkenntnissen
Die neue israelische Botschafterin in Rom wird Fiamma Nirenstein sein, wie das Amt des Ministerpräsidenten und amtierenden Außenministers, Benjamin Netanjahu, mitteilte. Nirenstein war italienische Parlamentsabgeordnete, 2013 nach Israel eingewandert
und wird mit ihrer Ernennung auf die italienische Staatsangehörigkeit verzichten. Die "flammende pro-Israelische Journalistin" hat schon 12 Bücher veröffentlicht und pflegt gute politische Kontakte. Netanjahu: "Unsere Beziehungen mit Rom sind schon 2.000 Jahre alt und Nirenstein wird sie stärken." (INN, Tachles) TS

Nayef Radschub im israelischen Hospital
Der Hamas-Aktivist und Parlamentarier Nayef Radschub unterzieht sich einer Rückenoperation im israelischen Assuta-Hospital. Ein Sicherheitsmann beschützt ihn. Radschub hat viele Jahre israelisches Gefängnis hinter sich, zuletzt nach der Entführung von drei Jugendlichen im Juni 2014. Er ist Bruder des ex-Terroristen und heutigen Chefs
des palästinensischen Fußballbundes Dschibril Radschub (Fatah-Partei), der den Rauswurf Israels aus der FIFA betrieben hat und am liebsten "morgen" eine Atombombe auf Israel werfen würde, wenn er sie besäße. Israelische Hospitäler haben schon engste Verwandte von Ismail Hanije, Hamaschef in Gaza, und Präsident Mahmoud Abbas in Ramallah behandelt. (algemeiner) TS

Hamas-Tunnelbauer verplaudert sich
Der Inland-Geheimdienst Shabak hat Anfang Juli beim Übergang Erez zum Gazastreifen Ibrahim Adel Shahadeh Shaer, 21, aus Rafah festgenommen. Er wollte nach Israel zwecks ärztlicher Behandlung, war aber verdächtig als Hamas-Aktivist und Organisator der Tunnelbautätigkeiten im Gazastreifen. Beim Verhör enthüllte er, dass ein Tunnel von Rafah zum Übergang von Kerem Shalom führte, sowie
weitere Informationen über die Tätigkeit der Hamas in der Gegend von Rafah, einschließlich Details über Pläne der Organisation für Kriegs- und Notstandszeiten, der Absicht der Hamas, die Tunnels für Angriffe gegen Israel zu verwenden und Einzelheiten über die Verbindungen zwischen der Hamas und Iran. Vor dem Bezirksgericht von Beer Schewa wurde Anklage gegen Shaer erhoben, wegen Mordversuch, Kontakte zu ausländischen Agenten, verbotenem militärischen Training, Verstöße gegen Waffengesetze, sowie Mitgliedschaft und Aktivität in einer illegalen Organisation. (Tachles, Welt, ToI, I24news) TS

Air France hat Israel "wiederentdeckt"
Passagiere der französischen Airline haben mehrfach dokumentiert, dass statt Israel nur die Westbank und der Gazastreifen auf Landkarten der Bord-Fernseher verzeichnet waren. Zunächst dementierte Air France. Jetzt hat die Firma Panasonic France nach Anfrage des Simon Wiesenthal Centers eingestanden, ihre "fehlerhaften" Filmchen "korrigiert" und Israel wieder eingefügt zu haben. (standwithus, JPost, algemeiner, ejp, INN) TS

Obama Administration interveniert in Verfahren wegen Terrorfinanzierung
In einem zivilrechtlichen Verfahren hat ein amerikanisches Gericht die PLO und Palästinensische Autonomiebehörde im Februar zu Schadenseratzzahlungen über USD 200 Mio. verurteilt. Im Rahmen der US Antiterrorgesetze wurde der Betrag automatisch auf USD 655 Mio. verdreifacht. Die Beklagten wurden schuldig gesprochen, für 6 Terroranschläge in Jerusalem zwischen 2002 and 2004 haftbar zu sein, bei denen 33 Menschen getötet und mehr

als 450 verletzt wurden. Und obwohl das US Justizministerium angeblich Opfer von Terroranschlägen in ihrem Streben nach Entschädigung "nachträglich unterstützt", wurde der Richter in dem von der PA angestrebten Berufungsverfahren aufgerufen, "ernsthaft" eine zu hohe Verfahrenskaution zu überdenken, weil das die Stabilität der Autonomiebehörde und Friedensbemühungen der Amerikaner gefährden könnte. Kent Yalowitz, Anwalt der Familien, drückte sein Bedauern über die Einmischung aus: "Wenn die PA genug Geld für Gehälter von verurteilten Terroristen hat, dann hat sie auch genug Geld für die Entschädigung der Opfer." (JPost, Algemeiner, Fox) Es bleibt abzuwarten, ob sich die Obama Administration auch in die Klage einer palästinensischen Menschenrechtsgruppe gegen die PA einmischen wird. Sie verlangt USD 1 Mio. Schadenersatz für einen Palästinenser, der während seiner Haft gefoltert worden war. (INN) TS

Arab Bank wegen Terrorfinanzierung verurteilt
Die Arab Bank hat eine Einigung mit hunderten US-Opfern von Terroranschlägen in Israel und den Palästinensergebieten erreicht. Die hatten die jordanische Bank wegen Finanzierung von Terror verklagt. Ein Banksprecher sagte, dass ein Vergleich erzielt worden sei, nannte aber keine Summe. Ein New Yorker Bezirksgericht hatte die Bank wegen «Unterstützung von Terroristen»
Arab Bank in Ramallah. Foto: Sahm
schuldig befunden. Die Arab Bank habe der palästinensischen Hamas-Bewegung systematisch Finanzhilfen gewährt. Sie müsse den 300 Opfern und Angehörigen Entschädigung zahlen, die bei Anschlägen der islamistischen Bewegung getötet oder verletzt worden waren. Die Bank 2004 habe hohe Summen an die Hinterbliebenen der Attentäter überwiesen. Die Arab Bank hatte nach dem Urteil Einspruch angekündigt. Das erste private Geldinstitut der arabischen Welt hat heute 600 Niederlassungen in 30 Ländern, darunter in der Schweiz. In den Palästinensergebieten ist die Arab Bank die erste Wahl für Entwicklungshelfer von EU, USA und UNO bei der Abwicklung von Projekten. Sie verwaltet die Konten der Palästinensischen Autonomiebehörde, über die Israel Einnahmen aus Zöllen und Steuern überweist. (Handelszeitung, JPost, Ynet) TS

40 Jahre Drohnen
Am 7.9.2015 findet in Rishon LeZion in Israel die 3. Flugshow, Konferenz und Ausstellung aus Anlass "40 Jahre israelische Drohnen" statt. Teilnehmen werden führende Militärs und Mitglieder der Militärindustrie. (ausr) TS




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Kooperation Jerusalem/Kairo im Kampf gegen IS? Eine israelische Delegation unter Leitung von Isaac Molcho, dem Gesandten von Premier Netanjahu für den Friedensprozess, diskutierte in Kairo mit ägyptischen
Militärs die Möglichkeit einer Kooperation im Kampf gegen IS im Sinai. Seit dem Sturz des Regimes Mubarak im Februar 2011 wird Ägypten von Anarchie und wiederholten Terrorattacken vorwiegend im Sinai heimgesucht. Heute ist unbestritten, dass IS hinter den Gewaltausbrüchen steht. Seit dem Amtsantritt al-Sisis haben sich die Beziehungen zwischen Kairo und Jerusalem gebessert. In der Amtszeit des im Juli 2013 gestürzten Präsidenten Mursi waren sie auf einen Tiefpunkt gesunken. (Tachles) TS

Israelische Tankflugzeuge begleiten jordanische Kampfjets. Tankflugzeuge der israelischen Air Force haben eine Gruppe jordanischer F-15 Kampfjets über den Atlantik zur Westküste der USA begleitet und in der Luft aufgetankt. Dort wollen die Jordanier an einer wichtigen Übung teilnehmen. Zuvor hatte Israel an Jordanien ausgediente, von den USA überholte Cobra-Kampfhubschrauber geliefert. Jordanien hofft auf ältere F-16 Kampfmaschinen aus Israel. (JPost) TS

UNO verbreitet falsche Statistik: Die United Nations Relief and Works Agency (UNRWA) verfälscht Fakten zur Säuglingssterblichkeit im Gazastreifen, so der Blog Israellycool. Während die UNRWA angibt, die Studie untersuche Fakten in großem Umfang vor Ort im
Gazastreifen, steht im wissenschaftlichen Dokument, dass nur Mütter mit zwei lebenden Kindern befragt worden seien, die sich in UNRWA-Gesundheitszentren gemeldet hätten. Die Zahl der befragten Zielpersonen ist so niedrig, dass sie keine Grundlage für eine umfassende Statistik liefern könne. Eine Anfrage bei UNRWA-Sprecher Chris Gunness dazu blieb ohne Antwort. (heplev, haOlam) KR TS

Geheimdienst verhinderte Selbstmordanschläge: Der heutige palästinensische Terror ist ohne Organisation, verwendet improvisierte Waffen und kennt keine "Gesuchte". Dennoch konnte der Schin Beth seit
Jahresanfang 17 Selbstmordattentate verhindern. Hinzu kommen von der PA verhinderte Anschläge durch die Verhaftung von Terrorzellen. 5 Selbstmordanschläge wurden von der Hamas geplant, 5 von anderen Gruppen und 7 ohne Organisation, durch Freunde, Kommilitonen oder soziale Netzwerke. Die Letzteren sind besonders schwer zu knacken. Ebenso wurden 8 Entführungen verhindert, 4 davon durch die Hamas. Insgesamt hat der Geheimdienst seit Jahresanfang 111 versuchte Terroranschläge verhindern können. (ToI) TS

Korruption frisst Autonomiebehörde von innen auf: Jetzt aufgetauchte Dokumente beweisen laut ap, dass in der palästinensischen Autonomiebehörde die Korruption und Misswirtschaft blüht. Ein hoher palästinensischer Beamter bestätigte die Echtheit der Dokumente. So wurde Bahrain aufgefordert, USD 4 Mio. für den Bau von Luxuswohnungen für PA
Palästinensische "Nissenhütte". Korruption in Ramallah. Foto: Sahm
Spitzenpolitiker zu spenden. Der Generaldirektor der Grenzbehörden, Nazmi Muhanna, forderte USD 15.000 für die ärztliche Behandlung seiner Tochter. Solange die Geberländer nicht aufhören, Gelder für die PA zu spenden, werde die Kluft zwischen der 2006 zuletzt gewählten Regierung ("Terroristen" und "Kleptomanen") und der Bevölkerung immer tiefer. Der Sohn von Präsident Abbas soll mehrere Luxusvillen gekauft haben. (Tower, ToI, Tower, bigstory, ToI) TS

Kairos-Konferenz in der Schweiz: Im September findet - wieder einmal - eine Tagung zum Dokument "Kairos Palästina" in der Schweiz statt - im Romero Haus in Luzern. Und es sind wieder das "Hilfswerk Evangelischer Kirchen Schweiz" (HEKS) und die
"Reformierten Kirchen Bern-Jura-Solothurn" die Mitveranstalter. Ekkehard W. Stegemann und Wolfgang Stegemann haben zu dem Kairos Dokument, das von keiner offizieller Stelle abgesegnet worden ist, aber als "Stimme palästinensischer Christen" propagandistisch verbreitet wird, geschrieben: "Kairos Palästina und die neue christliche "Religion des Palästinismus"" (Audiatur) TS

Terrorliste der Australier: Der australische Staatanwalt hat beschlossen, palästinensische Organisationen und die PKK auf seiner Terrorliste zu belassen, darunter Al-Shabab, Isadin el Kassam von der Hamas, den islamischen Dschihad sowie die kurdische PKK. Mitgliedschaft oder Training bei diesen Organisationen kann mit 25 Jahren Gefängnis bestraft werden. Kanada, die USA, UK und Neuseeland führen diese Organisationen ebenfalls auf ihren Terrorlisten. (attorney) TS

Gespräch mit der Dummheit: Uri Paul Russak aus Israel hat ein absurdes Gespräch mit Israel-Hassern geführt und sie durch seine Antworten entlarvt. Die ideologisch vorgefassten Fragen kamen von einer nicht genannten Redaktion. Russak ist ein Publizist mit eigenem Blog. Lesenswert. (tapfer) TS

Geheimer Panzer enthüllt: 30 Jahre lang hatte Israel den Panzer "Pere" (Wilder) geheim gehalten und jetzt enthüllt. Es handelt sich um einen veralteten Panzer, der zur Tarnung noch ein Panzerrohr hat. Doch seine eigentliche Waffe ist seit 1982 eine Tammuzrakete, die manuell ins Ziel geleitet werden kann. (Tower, YouTube) TS



Monatelang wurde die "Leitlinie" für das Ausbeuten der riesigen Erdgasfelder vor der Küste Israels diskutiert. Kommissionen wurden eingerichtet, um die "Monopole" zu zerschlagen. Dann ging es um den Preis des gewonnenen Erdgases. Gegner der Schürfgesellschaften, darunter Nobel Energy, verstanden nicht, dass auch die Investitionen zum Erschließen der Gasfelder, Milliarden kosten. Das Durcheinander hat die Investoren und Schürffirmen sehr vor den Kopf geschlagen. Endlich wurde eine Lösung gefunden, das Erdgas zu fördern und zu relativ günstigen Preisen an Industrie und die Stromgesellschaft zu verkaufen und zudem an Ägypten, Jordanien und sogar nach Europa zu exportieren. Der Kompromiss scheint die Investoren, den Staat Israel und andere Beteiligte endlich zufrieden zu stellen, damit Israels größter Bodenschatz endlich zum Vorteil aller Beteiligten vergoldet werden kann. In der kommenden Woche soll über das Abkommen abgestimmt werden. (Imra, ToI, ToI, Focus, Presse) TS




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Federball-WM in Indonesien
Der israelische Badminton-(Federball)-Spieler Misha-Zilberman erhielt in letzter Sekunde doch ein Einreisevisum für Indonesien. Doch bei den Weltmeisterschaften in Dschakarta hat er nur ein Spiel ausgetragen, das er gegen Hsu Jen-hao aus Taiwan mit 14:21, 14:21 verloren hat. Für sein rasches Ausscheiden aus der WM machte Zilberman das nervenaufreibende Warten in Singapur auf sein Einreisevisum nach Indonesien verantwortlich, das er erst einen Tag vor seinem Match erhielt. «Während der letzten
fünf Tage konnte ich überhaupt nicht trainieren», klagte er. Israel und das muslimische Indonesien unterhalten keine diplomatischen Beziehungen. Als erster israelischer Badmintonspieler konnte Zilberman 2012 sein Land in London bei den Olympischen Spielen vertreten. (I24news, Tachles) TS

Fußball: Team aus Gaza fuhr durch Israel
Erstmals seit Jahren hat ein Fußballclub aus dem Gazastreifen die Grenze nach Israel passieren dürfen, um im Westjordanland das Entscheidungsspiel um die palästinensische Meisterschaft bestreiten zu können. Der palästinensische Fußballverband bestätigte, dass die
Transitreise angetreten werden konnte. Vergangene Woche noch hatte Israel die Durchreise verweigert, weil sich mehrere Spieler und Begleiter nicht dem Sicherheitsverhör unterziehen wollten. Bei dem Spiel im Al-Ahly Stadion in Hebron siegte mit 2:1 der Al Ahly Club aus Hebron, während Gaza verlor. (tt.com) KR

Pause beendet, Schürmann in Israel
Nach seiner erfolgreichen Teilnahme an der Weltmeisterschaft im schottischen Glasgow ist Hannes Schürmann wieder ins Training eingestiegen: Den Auftakt bildet ein Trainingslager im Rahmen eines Austausches
anlässlich des 50-jährigen Bestehens der deutsch-israelischen Freundschaft in Tel Aviv. Noch bis zum 16. August weilt Schürmann mit Nachwuchsschwimmern des Deutschen Behindertensportverbandes in Israel. Unter der Leitung der Bundestrainerin Ute Schinkitz und des NRW-Landestrainers Lukas Niedenzu soll die erste Basis für die neue Saison gelegt werden. Als Aufgalopp in die neue Wettkampfsaison nimmt das deutsche Team an der israelischen Meisterschaft teil. (RP) KR

Israelisches Duo bei MSV verpflichtet
Nach dem Test-Einsatz gegen die Dinslakener Oldies wurde Torhüterin Mairav Shamir nun fest vom MSV verpflichtet. Mairav Shamir und Lee Falkon spielen ebenso für Duisburg in der 2. Bundesliga. (Westen) TS

91-jähriger Israeli gewinnt Weltmeisterschaft
Semion Simkin, ein Holocaustüberlebender, hat einen 10 Km Wettlauf in 1:20:01 gewonnen. Simkin: "Ich hoffe, auch in Zukunft die Kraft zu haben und Israel Ehre zu machen." Simkin wurde Europäischer Meister bei der Weltmeisterschaft für Senioren in Lyon (Frankreich). Der in Belarus geborene Simkin ist Vater von 2, Großvater von 4 und Urgroßvater von 6. (IHH) TS



15. Deutsch-Israelische Business-Konferenz
Das Matchmaking-Event findet am 09.09.2015 in Frankfurt/Main statt. Die israelischen Technologiecluster aus den Bereichen IT, Telekommunikation, IT-Security, Mobile Lösungen, Cloud, Video und Digital Content werden am 9. September 2015 mit über 10 Mitgliedsunternehmen anlässlich der 15. Deutsch-Israelischen Business-Konferenz und Matchmaking Event in Frankfurt/Main anwesend sein. (Pressebox) TS

Zwei Städte, eine Party: Berlin und Tel Aviv
ERINNERUNG: CHARLES & ALMA Berlin meets Tel Aviv. Two cities. One Party. Donnerstag, 27. August 2015 feiern Berlin und Tel Aviv gleichzeitig in beiden Städten eine Clubnacht der besonderen Art. Clubs, Macher und Künstler blicken über den Plattenteller und bauen eine musikalische Brücke. Zum ersten Mal legt das Berliner DJ- und Musikproduzenten-Duo Beathoavenz im "Kuli Alma" in Tel Aviv auf. In Berlin treten die Tel Aviver DJs Yarin Lidor und Nadav Neeman im Kreuzberger "Prince Charles" an die
Plattenteller. Es gibt Gegrilltes und kühle Getränke, dazu Anekdoten aus der Musikwelt und Israel. Das Event wird von 21 Uhr bis Mitternacht von DRadio Wissen und dem israelischen Radiosender 88fm/Kol Israel übertragen. (Kuli Alma, Presse) Pressekontakt: Claudia Frenzel +49 179 20 94913 und +972 50 812 7161 (ab dem 24.08.2015, 17Uhr) TS

Israel, die Palästinenser und das Wasser.
Als Martin Schulz, Präsident des Europäischen Parlaments, im Februar 2014 vor dem israelischen Parlament eine Rede hielt, sorgte er mit einer Frage für Verwunderung bei den Abgeordneten: "Wie kann es sein, dass Israelis 70 Liter Wasser am Tag benutzen dürfen und Palästinenser nur 17?" Der freie Publizist Alex Feuerherdt wird am Sonntag, 20. September 2015, um 14:45 Uhr in der Gedenkstätte "Landjuden an der Sieg" in Windeck-Rosbach (Bergstraße 9) hierzu einen Vortrag halten. (rhein-sieg, presse, gedenkstaette) TS

Veranstaltung am Jerusalem Friedensmal / Bensheim
Am 27. September um 15 Uhr (Treffen zum Hochlaufen am ehemaligen Marmoritwerk, Mühltalstraße 135 um 14:30). Diese Veranstaltung findet im offiziellen Rahmen von "50 Jahre Diplomatische Beziehungen Israel-
Deutschland" statt. Wegen der zukunftsorientierten Lebensbotschaft dieses Friedensmals, wird die Veranstaltung eine symbolische Bedeutung haben. Als Ehrengast sind Frau Batsheva Dagan sowie eine israelische Schulklasse geladen. Dagan hat als Lebensbotschaft: "Die Kette des Hasses durchbrechen". Sie hat die Schirmherrschaft für die Veranstaltung übernommen. (friedensmal, JPost, Youtube) TS

"Reformation und Israel gestern, heute, morgen"
Eine zweitägige Tagung unter der Schirmherrschaft des Botschafters des Staates Israel in Deutschland, S.E. Yakov Hadas-Handelsman, und des Ministerpräsidenten des Landes Sachsen-Anhalt, Dr. Reiner Haseloff, am 30. und 31. August in der Lutherstadt Wittenberg. Luthers Blick auf das Heilige Land und die ungewöhnliche Frage nach dem Verhältnis von Reformation und Israel stehen im Mittelpunkt. Die Veranstaltung findet in der Stiftung Leucorea statt und wird Facetten dieser Thematik beleuchten, wie die Bedeutung der Reformation für die Entwicklung des Reformjudentums, Reaktionen der Evangelischen Kirche auf die Staatsgründung Israels oder die künftige Gestaltung der Beziehungen. (investieren) TS
Foto: Sahm

Dan Shaham in Ravensburg
Vortrag im Rahmen des Jubiläums ,50 Jahre diplomatische Beziehungen zwischen Israel und Deutschland' Montag, 7. Sept. 2015, 19 Uhr Ravensburg, Kornhaussaal mit Dan Shaham, Generalkonsul des Staates Israel in Süddeutschland. Israelfreunde Ravensburg c/o Karl Schäfer, Ravensburg, Bahnhofstr. 16 Schirmherrschaft: Oberbürgermeister Dr. Daniel Rapp. TS








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monotheistischen Religionen. Diese völkerverbindenden Bilder wurden als erste israelische Ausstellung im Vatikan gezeigt.



Eine Übersicht der stattgefundenen Feiern, inkl. Fotos und Berichten gibt es HIER.
Der nächste Israelkongress wird im Februar 2016 in Frankfurt sein.
Der nächste Israeltag wird im Mai 2016 sein. Details zu beiden folgen.
Weitere Informationen und Kontaktaufnahme unter: Israeltag@il-israel.org






Ein vermeintlich von der Hamas "eroberter" israelischer Panzer aus Pappe auf Rädern




1 Hamas-Tunnel = 350 LKW-Ladungen Baumaterial. Damit hätte die Hamas Folgendes bauen können: 86 Häuser - oder: 7 Moscheen - oder: 6 Schulen - oder: 19 medizinische Einrichtungen
JEDER TUNNEL KOSTET USD 3 Mio.
Während der Operation Fels in der Brandung zerstörte die IDF 32 Tunnel. Wenn jeder Tunnel etwa 3 Millionen Dollar kostete, hätte die Hamas fast USD 100 Mio. für ihr Tunnelnetzwerk ausgegeben. (heplev, IDF-Blog) TS




Verhaftungen in Siedlervorposten

Die wichtigsten archäologischen Entdeckungen

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Exotische und extravagante Hotels in Israel (Israel21c)





Shalom
Thomas
ILI News
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Im Mai 2016
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