HIER klicken für Online Version






13. Juli 2015

Inhaltsverzeichnis



















Bonobo-Affen wie Steinzeitmenschen
Bonobo Affen, vom Aussterben Verwandte der Schimpansen, benutzen Steine und Stöcke als Werkzeuge, ähnlich wie die Steinzeitmenschen. Das hat Itai Roffman, Forscher der Haifa Universität, herausgefunden. Er hat
Affen beobachtet, wie sie einen Knochen mit einem Stein spalteten, um ihn dann als Schaufel oder Waffe zu verwenden. Ein Affe habe einen Speer gebastelt. Untersucht wurden die Affen in einem deutschen Zoo und einem amerikanischen Reservat. In der Natur findet man nur noch wenige dieser Affen im Kongo. Kanzi, ein männlicher Affe, hatte sogar Zeichensprache gelernt. (ToI) TS

Google startet Mitfahrservice
Die Google Tochter Waze, ursprünglich in Israel entwickelt, startet in Israel einen Mitfahrservice mit dem Namen RideWith. Der Fokus ist auf Kurzstreckenfahrten. Fahrer und Beifahrer sollen zusammengebracht werden, die in
dieselbe Richtung unterwegs sind. Waze will dazu Daten nutzen, die in den letzten Jahren gesammelt wurden. Beifahrer zahlen dem Fahrer eine Gebühr für die Benzinkosten. Anfangs wird die App in Tel Aviv und Umgebung verfügbar sein. (GetMobility, Ynet, Computerbild) KR

Bahnbrechende Technologie für Familiengeschichte
MyHeritage, mit Hauptsitz in Or Yehuda, Vorreiter für das Entdecken, Teilen und Bewahren von Familiengeschichte, kündigte den Start einer neuen Technologie an, die Familien helfen kann, Sprachbarrieren bei der Ahnenforschung zu durchbrechen: Globale Namensübersetzung. Die neue Technologie übersetzt automatisch Namen, die in historischen Aufzeichnungen und Stammbäumen vorkommen. So soll das Finden von Übereinstimmungen zwischen Namen in verschiedenen Sprachen ermöglicht werden. Darüber hinaus wird eine manuelle Suche in einer Sprache auch Ergebnisse in anderen Sprachen liefern. (BusinessWire) KR

Ängstliche Menschen sind intelligenter
Tsachi Ein-Dor und Orgad Tal vom Interdisciplinary Center Herzliya haben Hinweise gefunden, dass ängstliche Menschen ihre Intelligenz besser nutzen können. Im Rahmen eines Experiments mussten die Teilnehmer eine Warn-Botschaft übermitteln. Das wurde ihnen durch
verschiedene Hindernisse erschwert. Dabei stellten die Psychologen fest: Ängstliche Menschen ließen sich von diesen Hindernissen weniger abhalten, als weniger ängstliche. In einer früheren Untersuchung haben die beiden Psychologen bereits herausgefunden, dass vorsichtige Menschen tatsächlich Gefahren wie den Geruch von Rauch schneller erkennen. Denn, so Ein-Dor: Bei Menschen, die sich permanent Sorgen machen, sind die Sinne schärfer, als bei Menschen, die sorgenfrei durchs Leben gehen. (HuffingtonPost) KR

Crowdcomputing für Trinkwasserversorgung
Mit Nanotechnologie wollen Forscher Wasserfilter verbessern und dazu beitragen, den weltweiten Zugang zu reinem Trinkwasser zu verbessern. Mit der Teilnahme von 150.000 Freiwilligen wurde ein erstes Crowd-Computing-Experiment realisiert. Das neue Forschungsprojekt ist ein Projekt von Forschern der Universitäten Genf, Tel Aviv und Tsinghua. Es beinhaltet die Vibration von Kohlenstoff Nanoröhrchen, sogenannte Phononen (elementare
Anregung des elastischen Feldes). Die verbessern die Diffusion von Wasser durch sanitäre Filter. "Wir entdeckten, dass sehr kleine Vibrationen den Materialien - egal ob trocken oder nass - helfen, leichter aneinander vorbeizugleiten", sagt Michael Urbakh von der Universität Tel Aviv. Etwa drei Milliarden Menschen haben keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser. (BoerseExpress) KR




Ihre Anzeige hier...
Hier könnte Ihre Werbung stehen!
Die "ILI-News" erreichen etwa 27.000 Leser.
Mediendaten individuelles Angebot auf Anfrage an: ili@il-israel.org




Zeugnis vom antiken Judentum
Die UNESCO hat die unterirdische Grabanlage im nordisraelischen Beit Schearim zum Weltkulturerbe erklärt. Zudem nahm sie die Taufstätte Jesu in Jordanien in die Liste auf. Auch ein iranischer Ort, Schuschan, mit
zentraler Bedeutung für Juden gehört zum Welterbe. Beit Schearim zwischen Haifa und Nazareth wurde am Ende des 1. vorchristlichen Jahrhunderts unter König Herodes dem Großen gegründet. 135 n. Chr. haben die Römer den zweiten jüdischen Aufstand abgewehrt und Juden das Wohnen in Jerusalem verboten. Damals wurden die Katakomben von Beth Schearim zur Hauptbegräbnisstätte von Juden außerhalb Jerusalems. In Beit Schearim soll Rabbi Jehuda Hanassie die Mischna redigiert haben. (haOlam, facebook, JPost, IHH) KR



Ramadan Touren, kulturelle Koexistenz
Tausende Israelis nutzen den Ramadan, um aus Neugierde und Lust auf gutes Essen die Sitten der muslimischen Nachbarn kennen zu lernen. Die Speisen sind ein besonders verbindendes Glied bei den angebotenen Ramadan-Touren. Eingeplant sind auch Besuche auf den Ramadan-Märkten, etwa in Nazareth. Seit 10 Jahren sind solche Touren bekannt, doch das Interesse explodierte 2015. Viele muslimische Familien öffnen ihre Häuser für die jüdischen Gäste. (Israel21c) TS


51 überraschende Fakten
Israel ist immer gut für Überraschungen, von denen 51 bei Buzzfeed aufgelistet werden. So gibt es über 100 Suschi-Restaurants allein in Tel Aviv, Israel hat als erstes Land untergewichtige Frauen aus der Modewelt verbannt und vieles mehr. (buzzfeed) TS

Ryanair fliegt nach Eilat
Gegen Ende dieses Jahres startet Ryanair Flüge nach Eilat (Ouvda Airport) mit Preisen ab EUR 29,99. Zunächst sind sechs wöchentliche Flüge von Ungarns Hauptstadt Budapest, von Krakau in Polen sowie von Kaunas in
Litauen geplant. Ferner prüft der Billigflieger die Möglichkeit von Flügen nach Tel Aviv, wie die Verbindung zwischen Tel Aviv und Zypern. Dies gab David O'Brien, Vertriebs- und Marketingdirektor von Ryanair, bei einer Pressekonferenz in Tel Aviv bekannt. (ToI, Ynet, algemeiner) MN



China-Israel
Israel und China erweitern ihre wirtschaftliche Kooperation. Vertreter der Finanzministerien beider Länder unterschrieben einen Vertrag, wonach der Handelskredit um USD 500 Mio. erweitert wird. Es ist bereits die dritte Erweiterung seit 2012. Gleichzeitig verhandeln Israel und China über die Errichtung einer freien Handelszone. (JPost) MN

Rekordverdächtig
2015 verspricht einen neuen Rekord bei den "Exits" von israelischen High-Tech-Firmen. Allein in den ersten sechs Monaten des Jahres wurden 54 "Start Ups" von ausländischen Unternehmen erworben. Dabei wurden insgesamt USD 5,29 Mrd. erzielt, so das IVC Research Center. (IVC) MN

Start-Up Accelerator
Sowohl Intel als auch Samsung verkündeten den Start eines eigenen Accelerator für israelische Start-Ups. Für das Intel-Programm wurden bereits 9 Firmen ausgewählt, die über sechs Monate gefördert und unterstützt werden. Bei Samsung läuft noch die Bewerbungsphase. IBM und Microsoft haben bereits ähnliche Accelerator in Israel. (Globes) MN

Smartes Unternehmen
IDE Technologies wurde unter die 50 "smartesten" Firmen weltweit gewählt. Das israelische Unternehmen, das Technologien für Entsalzungsanlagen entwickelt, wurde vom MIT Technology Review auf Platz 18 eingestuft, vor SpaceX, Facebook und Uber. (Haaretz) MN

Eco Wave Power: 2. Generation
Eco Wave aus Tel Aviv produziert mit ihrem Patent Strom aus den Wellenbewegungen im Meer. Ein Kraftwerk der 2. Generation wird jetzt in Gibraltar errichtet, nachdem das Patent von der Erasmus Universität anerkannt worden ist. (Ecowave) TS








"Armeedienst hat mich auf Wonder Woman vorbereitet"
Die Superheldin Wonder Woman sei das ultimative Symbol der Stärke, sagte die israelische Schauspielerin Gal Gadot. "Nie im Leben, auch nicht in meinen wildesten Träumen, hätte ich gedacht, dass ich jemals einen Charakter darstellen würde, der so viele Frauen auf der ganzen Welt beeinflusst", meinte die 30-jährige aus Rosch HaAijn. Sie wurde 2004 zur "Miss Israel" gekrönt und übernimmt nun die weibliche Hauptrolle in einem Film, der weltweit zu einem Kassenschlager werden soll. (IHH) KR

Obst-Wald als Friedenszeichen
Ein verheerendes Feuer hat Anfang Dezember 2010 auf dem Carmel Berg nahezu 100 Häuser und Millionen Bäume in Schutt und Asche gelegt. Der Deutsch-Israelische Freundeskreis (DIF) erklärte sich solidarisch
und sammelte für die Wiederaufforstung. Hans-Georg Meyer, Ehrenvorsitzender des DIF Ingelheim war mit seiner Frau in Israel, um der Einweihung des Obst-Waldes beizuwohnen, der Michael Sternheimer gewidmet ist. Sternheims Witwe und Schwester waren ebenfalls zugegen. Der Wald kommt allen zu Gute: Muslimen, Christen, Drusen und sei somit ein Zeichen des Friedens und der Völkerverständigung. Ganz im Sinne von Michael Sternheimer. (AllgemeineZeitung) KR

Klinikclowns und Theater aus Israel in Berlin
Am Sonntag ist in Berlin das Festival "Playground Israel - Ein Festival für Alle" zu Ende gegangen, zu dem die Botschaft des Staates Israel gemeinsam mit dem THEATER AN DER PARKAUE eingeladen hatte. Die Israelin Avital Dvory stellte in Workshops das Berufsbild des
medizinischen Clowns vor. Rund 70 Clowns arbeiten in Israel an 20 Krankenhäusern, um in einer Verbindung aus medizinischer Therapie und Clownerie kranken Kindern und psychisch erkrankten Erwachsenen zu helfen. Sogar ein Studiengang wurde dazu mittlerweile in Israel eingerichtet. (JA) TS

Amos Oz: Übersetzer immer mit Autoren ehren
Gemeinsame Ehrung: Der israelische Schriftsteller Amos Oz und seine Übersetzerin Mirjam Pressler haben den Internationalen Literaturpreis erhalten. Sie nahmen die Auszeichnung in Berlin im Haus der Kulturen der Welt (HKW) entgegen. In seinem neuesten Roman "Judas" hat Oz neutestamentliche Themen verarbeitet. Seit März liegt das Werk in der deutschen Übersetzung von Mirjam Pressler vor, die bereits seit Jahren mit Oz zusammenarbeitet. (INN) TS

Israeli neues "Gesicht" von Christian Dior
Zufällig "entdeckt" wurde die 14 jährige großgewachsene Tochter russischer Einwanderer aus Holon, Sofia Mechetener, das neue offizielle "Gesicht" des Modekonzerns Dior. In Paris eröffnete sie die Modewoche. (ToI, HolyLand) TS



Deutsch wird Schulfach
Erstmals wird ab dem kommenden Schuljahr das Fach Deutsch an israelischen Schulen als Wahlpflichtfach im Regelunterricht eingeführt. In einem Bericht der Gesellschaft für Deutsche Sprache wurden 2012 schon sieben israelische Schulen gezählt, an denen Deutsch in Arbeitsgemeinschaften unterrichtet wurde. (Welt, BerlinerZeitung, Morgenpost) KR TS

Hamas hält 2 Israelis gefangen
Avera Mengistu, 28, ein äthiopisch-stämmiger Israeli und ein namentlich nicht bekannter Beduine, beide psychisch krank, sind vor Monaten in den Gazastreifen gelaufen und werden dort seitdem von der Hamas gefangen gehalten.
Diese beiden Affären wurden nach monatelanger Nachrichtensperre jetzt veröffentlicht. Eine Hamas-Zeitung bezeichnet die beiden Israelis als "Soldaten". Das Schicksal der beiden ist ungewiß und wird in Israel heiß diskutiert. (IHH, JPost, ToI, alresalah, imra, INN) TS

Dialog mit Internationalem Gerichtshof
Israel hat seine Politik gegenüber dem Internationalen Gerichtshof (IGH) in Den Haag geändert und einen Dialog begonnen, um seine Position dem Gerichtshof klar zu machen. Ein israelischer Beamter erklärte, dass der IGH keine Befugnis habe, sich Klagen der Palästinenser wegen Kriegsverbrechen anzuhören. (Imra, ToI, Haaretz) TS

Bundesministerin Hendricks besucht Israel
Die Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit Dr. Barbara Hendricks (SPD) besucht Israel vom 13.-14.7.. Zusammen mit Israels Umweltminister Avi Gabbay nimmt sie an der deutsch-israelischen Klimakonferenz "Climate Change and Sustainable Innovation" in Tel Aviv teil. Hendricks unterstützt das Vorhaben Israels, eine aktive Rolle im internationalen Klimaschutz einzunehmen. (Pressemitteilung, Isr.Umweltministerium) TS









Amnesty "beweist" israelische Verbrechen: Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International (AI) will "israelische Kriegsverbrechen" mit "forensischer Architektur" beweisen. Dazu erfand man die "Gaza-Plattform" genannte Internet-Applikation und sammelte Informationen zu mehr als 2500 israelischen Angriffen. Diese wurden zu einem interaktiven Gesamtbild zusammengefügt. Alle palästinensischen Toten und Verletzten sind hier mit Ort und Datum aufgelistet. Die "Forschungsarbeit" verwendet drei Informationsquellen: das (palästinensische) Al Mezan Zentrum für Menschenrechte, das Palästinensische Zentrum für Menschenrechte (PCHR) und AI. Geprüft werden nur die Folgen der israelischen Angriffe, nicht aber die Ursachen. Wichtig ist für AI die Frage, ob die Zivilisten vorgewarnt worden sind. Nirgendwo anders hat bisher eine Kriegspartei den "Feind" mit Flugblättern, Telefonanrufen, SMS Benachrichtigungen oder durch "Anklopfen" mit Raketen ohne Sprengkopf vor bevorstehenden Attacken gewarnt. So haben die israelischen Militärs den Überraschungseffekt aufgegeben, um zivile Opfer, sogenannten "Kollateralschaden", zu
Videobeweis widerlegt AI Darstellungen

Hamas Poster mit Abu Rish Brigade Mitgliedern, die AI als getötete "Kinder" mit anführt

Laut AI wurden 3 "Mitarbeiter des Gesundheitsministeriums" von Israel getötet. Nachfolgend die Märtyrer-Poster, die bestätigen, dass alle drei Terroristen des Islamischen Jihad waren:

verhindern. Doch gleichzeitig wurden so auch Hamas-Kämpfer vorgewarnt. Sie konnten sich ebenfalls rechtzeitig in Sicherheit bringen. AI kritisiert Israel dennoch, dass manche Warnungen nicht "verstanden" worden seien und dass Israel keine Fluchtwege vorgegeben habe. Anstatt diese ungewöhnlichen israelischen Bemühungen zu würdigen, ist es für AI ein weiterer Anlass, Israel wegen absichtlicher Kriegsverbrechen anzuklagen. Auch der Rest der "Studie" ist hochproblematisch. (Audiatur, AI, AI, AI, TIP, heplev, Algemeiner, Elderofziyon, heplev) TS

Eine leicht widerlegbare Lüge der UNO: Der UNO-Menschenrechtsrat veröffentlichte eine Presseerklärung, die der Rapporteur Makarim Wibisono formuliert hat, ohne selber die "OPT" (Okkupierten
Palästinensischen Territorien) besucht zu haben, mangels israelischer Einreisegenehmigung: "Berichte zeigen, dass die Besatzungspolitik das Leben der Palästinenser einschränkt und die Palästinenser dazu antreibt ihre Land und ihre Häuser zu verlassen, besonders in der Area C der Westbank und Ostjerusalems." Wie effektiv diese angebliche Politik israelische Besatzungspolitik ist, zeigt diese Grafik der Bevölkerungsentwicklung in Jerusalem. Von 110.000 ist die Zahl der Araber in der Stadt von 1948 bis 2011 auf 293.000 gewachsen. Das Verhältnis der Araber zu Juden ist seit 1967 stetig angestiegen, von 26% auf 36%. (Heplev, OCHA, Heplev) TS

Israel kritisiert Jerusalem-Politik der UNESCO: Israel hat Kritik an der Jerusalem-Politik der UN-Kulturorganisation UNESCO geäußert. Die von der UNESCO bei ihrer Tagung in Bonn angenommene Resolution zur Jerusalemer Altstadt sei "völlig einseitig" und "ignoriert vorsätzlich die historische Verbindung zwischen dem jüdischen Volk und der antiken Hauptstadt", heißt es beim israelischen

Außenministerium. In ihrer Resolution wirft die UNESCO Israel vor, die Struktur des Tempelbergs in der Jerusalemer Altstadt durch illegale Ausgrabungen zu beschädigen und Restaurierungsarbeiten zu behindern. Kritisiert wurden israelische Bauprojekte in der Altstadt und eine Beschädigung des Straßenbildes durch die Straßenbahn. Vorsätzliche Zerstörungen der Moslems auf dem Tempelberg werden in der Resolution verschwiegen, wie auch die mutwilligen Zerstörungen der IS in Palmyra und anderswo kein Thema für die UN sind. CNN hat zudem in einer Bildershow die Altstadt Jerusalems an die erste Stelle der meistgefährdeten Städte der Welt gesetzt. (HC, MedienBackspin, SWP, Honestreporting, CNN, UNESCO, JPost, IHH, ToI) TS

Martialische Kriegsverherrlichung: Mit bombastischer Musik, Volltreffern auf israelische Panzer, durchtrainierten Schauspielern, spritzendem Blut und Filmtricks macht es die Hamas der IS inzwischen nach und verherrlicht ihren siegreichen Kampf gegen die
Palästinensische Schauspieler
"bösen" Israelis. Einige dieser Propagandafilme sind schon über 1 Mio. Mal angeklickt worden. Auf YouTube kann man per "Hamas" oder "Qassam" die Filme raussuchen. Einige sind schnulzige Filme, die zeigen, wie vermeintliche Israelis sinnlos Palästinenser umbringen. Ebenso sieht man Paraden, bei denen deutlich schon Kleinkinder in Uniform große Waffen tragen. Gelegentlich sieht man auch Hamaskämpfer mit Hitlergruss. (Bild, Youtube, Youtube, Youtube, Youtube, Youtube, Youtube) TS

Das eigene Grab schaufeln: Wenn schon Juden-Boykott, dann bitte mit allen Konsequenzen. Vor kurzem hat der oberste Führer des Irans, Ajatollah Ali Chamenei, beharrlich versucht, die moslemische Welt zu überzeugen, alles von den Juden Erschaffene zu boykottieren. Als Antwort auf diesen Aufruf bot der Apotheker Meier Treikman den Moslems Hilfe bei ihrem Boykott an: Also, sollte ein gläubiger Moslem Medikamente und
Gegenmittel für Syphilis, Gonorrhoe, Herzerkrankungen, Kopfschmerzen, Typhus, Diabetes, psychischen Störungen, Kinderlähmung, Krämpfen, Diphtherie und Tuberkulose ablehnen und stolz auf seine Beteiligung am islamischen Boykott der Juden sein, denn alle diese sind irgendwann von Juden erfunden worden. (JR) TS

Sigmar Gabriel, SPD-Chef und Vizekanzler, will Iran besuchen: Sollte in Wien ein Atomdeal abgeschlossen werden, will Bundeswirtschaftsminister Gabriel schon in der nächsten Woche Teheran besuchen, begleitet von hochrangigen Vertretern aus Wirtschaft und Politik. Man will, wenn die Sanktionen aufgehoben werden, als erstes am Start sein, um neue, lukrative Geschäfte mit dem Regime in Teheran abzuschließen. Der antisemitische Al-Quds-Tag, von dem Regime in Teheran angeführt, stört den Sozialdemokraten und seine Freunde aus der Wirtschaft genausowenig wie das Bekanntwerden, dass der Iran erst letzten Monat illegal Nuklearwaffentechnologie in Deutschland eingekauft haben soll und Kinder mit Hass indoktriniert werden. Darüber hinaus wird durch die Reise Gabriels die


Hinrichtungspolitik Rouhanis legitimiert und befördert. Das Regime hat am 8. Juni 35 Gefangene erhängt, während genau zu der Zeit eine Delegation des Europäischen Parlaments Teheran besuchte. Alle zwei Stunden wird im Iran ein Mensch hingerichtet. (jungleworld, Fox, weeklystandard, WienerZeitung, Algemeiner, ToI, Ynet, Memri) TS

Ölberg-Friedhof "in Wirklichkeit muslimisch": Der uralte, schon in der Bibel erwähnte rund 3.000 Jahre alte Friedhof auf dem Ölberg ist in Wirklichkeit ein muslimischer Friedhof, der vor 100 Jahren den Juden "geliehen" worden sei. Das erklärte ein Mitglied der

muslimischen Behörde Wakf. Politiker, Polizei und andere Behörden beraten, wie der riesige Friedhof mit über 300.000 jüdischen Gräbern vor zunehmendem Vandalismus durch Palästinenser geschützt werden könne. Trauernde wagen sich nur noch mit Polizeischutz zu dem Gräberfeld. (JPost, Heplev) TS

CNNs Akkuratesse-Blockade: Ein CNN-Videobericht über den Versuch, die Gaza-Seeblockade zu durchbrechen, enthielt eine gravierende Unwahrheit. Korrespondentin Paula Hancocks behauptete: Eine

UN-Untersuchungsmission zog 2011 den Schluss, die Blockade sei unrechtmäßig. Tatsächlich fand der von der UNO 2011 in Auftrag gegebene Palmer-Bericht genau das Gegenteil heraus, nämlich dass die israelische Blockade internationalem Recht entspricht; etwas was auch von deutschen Medien immer wieder falsch behauptet wird. (MedienBackspin) KR



Völlig überraschend kam die Nachricht, dass vor zehn Monaten zwei psychisch kranke Israelis, ein Äthiopier und ein Beduine, in den Gazastreifen gelaufen sind und dort von der Hamas festgenommen worden sind. Die Hamas schweigt und die israelische Regierung ist verwirrt, Politiker beklagen nicht einmal informiert worden zu sein, während Tony Blair versucht die Freilassung zu verhandeln. Aber auch der Grexit mit den Folgen für den Euro und natürlich die noch unfertigen Iran-Verhandlungen in Wien verursachen viel Sorge in Israel, alles Dinge, von denen die Schulkinder, die mittlerweile ihre Sommerferien begonnen haben und die zunehmenden Touristenschwärme nichts mitbekommen. Dafür hat das Land viele andere Seiten zu bieten.... TS




Ihre Anzeige hier...

Mediendaten individuelles Angebot auf Anfrage an: ili@il-israel.org



Tennis
Beim renommierten ATP-Turnier in Wimbledon erreichten Yoni Erlich und sein deutscher Partner Philipp Petzschner das Doppel-Halbfinale. Zuvor besiegten beide Ivan Dodig (Kroatien)/Marcelo Melo (Brasilien) mit 4:6, 6:2, 6:2, 6:4. Vor 12 Jahren schaffte es Erlich bereits ins Halbfinale, damals gemeinsam mit Andy Ram. (JPost, Eurosport, ToI) MN

Herthaner Ben Sahar wechselt nach Israel
Der frühere Hertha-Profi Ben Sahar ist in nach Israel zurückgekehrt. Dort hat er bei Hapoel Beer Sheva einen Dreijahresvertrag unterschrieben. Ben Sahar hatte in der Saison 2014/15 bei Willem II Tilburg in der niederländischen Ehrendivision gespielt. Dort war der 35-fache israelische Nationalspieler fester Teil der ersten Elf und in 33 Ligaspielen an elf Toren beteiligt. Dennoch ließ Willem II die Option auf eine einjährige Vertragsverlängerung verstreichen. (Tagesspiegel) KR

Mit dem Motorrad nach Berlin
Biker bringen die Makkabi-Fackel aus Israel nach Deutschland. Catherine Lurie 90-minütiges Dokufilm-Projekt Back to Berlin hat im Laufe der vergangenen zwölf Monate eine dreifache Bedeutung bekommen: es erinnert an drei außergewöhnliche Motorradfahrten in den frühen
30er-Jahren, als elf jüdische Biker quer durch Europa fuhren, um auf die Makkabiade im Palästina unter britischem Mandat aufmerksam zu machen. Zweitens wurde der Trip überraschenderweise zu Elens Reise in die eigene Familiengeschichte. Und drittens überführt er mit dem »Back to Berlin«-Konvoi aus elf Bikern ganz offiziell das »Ewige Feuer« für die Makkabi-Fackel 2015 - und zwar auf der Route von 1931: über Griechenland nach Berlin, wo 1936 die Nazi-Olympiade stattfand und wo jetzt, 70 Jahre später, die European Maccabi Games beginnen. (JA) TS



Berlin: Neue Synagoge
Momente einer einzigartigen Beziehung - 50 Jahre Deutschland und Israel. Am 12. Mai 2015 jährte sich die Aufnahme der diplomatischen Beziehungen mit Israel zum 50. Mal. Aus diesem Anlass präsentieren das Auswärtige Amt und die Stiftung Neue Synagoge - Centrum Judaicum
eine Ausstellung, die die bilateralen Beziehungen über fünf Jahrzehnte nachzeichnet. Der Fokus der Ausstellung liegt auf den Themen Anfänge, Historische Verantwortung, "The Games must go on", Gemeinsame Werte, Partnerschaften und Heimatländer. Die Exposition, die bereits im Lichthof des Auswärtigen Amtes ausgestellt war, ist nun bis zum 18. Oktober 2015 in den historischen Räumen der Neuen Synagoge zu besichtigen. Die Ausstellung - Teil unserer Dauerausstellung "Tuet auf die Pforten" - ist zu den regulären Öffnungszeiten des Museums zu sehen. (Centrum) TS

"Vergessen führt ins Exil; das Geheimnis der Erlösung heißt Erinnerung" - Israel Ben Elieser (1699-1760) jüdischer Rabbi und Mystiker. Der geschichtsträchtige Ort des Berliner Olympiaparks, an dem die European Maccabi Games 2015 veranlasst den Blick zurück in die Zeit des Nationalsozialismus. Einladung, gemeinsam mit
Überlebenden der Opfer zu gedenken. Dienstag, 28. Juli 2015 17:00 Uhr, Maifeld des Olympiastadions, Am Glockenturm, 14053 Berlin. u.A.w.g bis 17. Juli 2015 an jewig@emg2015.org. "Offizielle Gedenkzeremonie im Andenken an die Opfer der Shoah und des NS-Regimes" anlässlich der European Maccabi Games 2015








ILI fördern und Bildband gewinnen...
Ab 10 Euro pro Monat werden Sie Fördermitglied. Die ersten hundert neuen Fördermitglieder (Jahresabo) erhalten den wunderschönen Bildband "By Bread alone" (Vom Brot allein) von Ulrich Sahm und der Fotografin Varda Polak-Sahm mit Bildern aus Jerusalem, der historischen Vergoldung des Kuppel des Felsendoms und Bildern der

symbolischen Bedeutung von Brot in allen drei monotheistischen Religionen. Diese völkerverbindenden Bilder wurden als erste israelische Ausstellung im Vatikan gezeigt.

AUCH AUF DIE GEFAHR HIN, DASS WIR UNS WIEDERHOLEN:
WIR SIND AUF IHRE HILFE ANGEWIESEN!
Ermöglichen Sie uns, diese wichtige Arbeit für Israel und für das deutsch-israelische Verhältnis nachhaltig fortzuführen. Jede Spende hilft!
ILI - I Like Israel e.V., Santander Bank München, Kto. Nr.: 1507866200, BLZ: 50033300, IBAN: DE90500333001507866200, BIC: SCFBDE33
Selbstverständlich stellen wir Spendenquittungen aus!




Danke an alle die sich am Israeltag 2015 beteiligt haben!
Eine Übersicht der Feierlichkeiten, inkl. Fotos und Berichten gibt es HIER.
Der nächste Israelkongress wird im Februar 2016 in Frankfurt sein.
Der nächste Israeltag wird im Mai 2016 sein. Details zu beiden folgen.
Weitere Informationen und Kontaktaufnahme unter: Israeltag@il-israel.org










Botschafter Yakov Hadas-Handelsman sprach eben bei der Gegendemonstration zum Al-Quds-Tag in Berlin (FB)

Millionen Iraner angeführt von Präsident Rouhani sind am Al Kuds Tag durch die Straßen Tehrans marschiert und skandierten Sprüche wie "Tod für Amerika und Tod für Israel" (FB, TIP)

David Keyes hat sich einen kleinen Scherz mit Iranischen Diplomaten in Wien erlaubt... (FB)



Bitte schickt auch Ihr uns Eure Aufnahmen - Bilder die Israel zeigen, wie Ihr es seht und erlebt habt.


Einweihung der Frankfurt/Tel Aviv Freundschaftsbahn der VGF. Fotos: Rafael Herlich



1.000 Sonnenschirme spenden Schatten im Nachlat-Shiva-Viertel in Jerusalem. (Israel21c)


Kindersoldaten der Hamas, erschütternde "Wasserknappheit"
und im Hintergrund von Israel "zerstörte" Häuser in Gaza (Audiatur, FB)





Shalom
Thomas
ILI News
Thomas@il-israel.org



Im Mai 2016
ist wieder Israeltag!
Details folgen!


ILI-News:
Abmelden | Abonnieren | Spanische ILI-News | Spenden | Impressum | Mitgliedschaft

©2005-2015 ILI - I Like Israel e.V.- Veranstalter des Deutschen Israelkongresses
Weiterverbreitung jeglicher Art nur mit schriftlicher Genehmigung von
ILI - I Like Israel e.V.
www.i-Like-Israel.de ilibloggt.wordpress.com www.Israelkongress.de ili@il-israel.org