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14. Juni 2015

Inhaltsverzeichnis



















Leben mit Down-Syndrom
In Israel werden jährlich 140 Kinder mit Down-Syndrom geboren. Insgesamt leben 7.000 Menschen mit der Erkrankung im Land. Viele gehören der ultra-orthodoxen Gemeinde an, denen es untersagt ist, ein Kind abzutreiben. Um orthodoxe Familien mit Kindern mit Down-Syndrom zu unterstützen und den Kindern besondere Aufmerksamkeit zu schenken, wurde Yad Al HaLev (Hand auf dem Herzen) gegründet. Die Familien werden professionell durch Beratung und Vorträge unterstützt und bringt sie zum Erfahrungsaustausch zusammen. (sportnet.at) KR

Israelische Erfindung für noch sicherere Schwangerschaft
Jede Frau, die schon einmal schwanger war, kennt dieses Gefühl - manchmal möchte man am liebsten ein Ultraschall-Gerät zu Hause haben, um zu schauen, dass mit dem Kind auch wirklich alles in Ordnung ist. Das
israelische Unternehmen Nuvo Group hat jetzt einen tragbaren, mobilen Monitor entwickelt, der genau das tut. "PregSense" übermittelt via Bluetooth Daten, die Herzraten von Mutter und Kind und sammelt sie in einer Datenbank. Künftig soll noch eine App entwickelt werden, mit deren Hilfe die Position des Embryos im Bauch, ob es wach ist oder schläft und Daten der Mutter angezeigt werden. "Der größte Nutzen für Ärzte ist, dass wir die sperrigen, schweren CTG-Maschinen mit einem mobilen Leichtgewicht ersetzen können und eine kontinuierliche Überwachung ermöglichen", erklärt CEO Oren Oz. (Pregsense, ibme, wearable) TS

Sterile Bio-Fliegen nach Kroatien und Bosnien
Israelis auf dem Weg zum Urlaub im Balkan werden von 400 Mio. "Kämpfern" begleitet. Das bio-technologische Unternehmen BioBee wird nuklear sterilisierte Fliegen exportieren, um bei der Schädlingsbekämpfung zu helfen. Die Internationale Atomenergie-Organisation unterstützt
das Projekt. Noch im verpuppten Status sollen die unfruchtbaren Fliegen in Obstplantagen in den Grenzregionen von Kroatien und Bosnien verhindern, dass die Mittelmeerfruchtfliege die Ernte der Bauern zerstört. Im nördlichen Negev setzt das Unternehmen zweimal pro Woche die unfruchtbaren Bio-Fliegen in Obstplantagen und auf Feldern ein. Dank dieser Insekten können Bauern den Einsatz giftiger Pestizide reduzieren und Umwelt wie Produkte schützen. (ToI, INN) TS

New Yorker Taxis sicherer mit Mobileye
New Yorker Taxis sind überdurchschnittlich in schwere Unfälle verwickelt. In einem Pilotprojekt wird das Fahrassistenzsystem des israelischen Unternehmens Mobileye in die "yellow cabs" installiert. Die Fahrer würden rechtzeitig gewarnt werden und könnten Unfälle besser verhindern. Mobileye, eine der größten Erfolgsgeschichten Israels, wurde von Prof. Amnon Shashua von der
Professor Amnon Shashua
Hebräischen Universität in Jerusalem entwickelt. Die Gesellschaft hat inzwischen einen Wert von über USD 7,5 Mrd. Verträge wurden schon mit Firmen wie BMW, Ford, Peugeot und Iveco abgeschlossen, Mobileye serienmäßig einzubauen. Die Kamera von Mobileye "sieht" Hindernisse, darunter Fußgänger, auch bei Nacht, und warnt den Fahrer vor Kollisionen. (ToI) TS MN



Kirche bei Autobahnbau entdeckt
Eine byzantinische Kirche aus dem 5. Jahrhundert wurde bei Bauarbeiten zur Erweiterung von Israels Highway 1 zwischen Tel Aviv und Jerusalem entdeckt. Die Kirche liegt an der Quelle Ain Nakaa in der Nähe der Ortschaft Bet Nekofa. Laut Archäologen war die etwa 16m lange Kirche Teil einer Raststätte. Bei den Ausgrabungen wurde eine Kapelle (6,5 x 3,5 m groß) mit weißem Mosaikboden und
einem kreuzförmigen Taufbecken gefunden. Roter Putz in den Trümmern deutet auf Fresken an den Kirchenwänden hin. Westlich der Kirche wurden Wohnquartiere und Lagerräume entdeckt. Zu den Funden zählen Keramik-Fliesen und Öllampen. Die byzantinische Kirche soll zugeschüttet und für die Nachwelt erhalten werden. (IHH, INN, Ynet, BerlinerMorgenpost, JPost) KR TS

Geldstrafe wegen Zweifel an "Jesu Grab"
Ein Gericht in Lod hat den Archäologen Joe Zias zu einer Geldstrafe in Höhe von fast EUR 200.000 verurteilt, weil er die "Entdeckung" des Grabes Jesu, seiner Frau und Kinder im Jerusalemer Stadtviertel Talpiot / Armon Hanatziv, unweit des UNO-Hauptquartiers, für Humbug gehalten hat. Zias sei nach Ansicht des Richters Jakov Sheinman mit
seiner Kritik "zu weit gegangen", indem er den Verlag und Fernsehanstalten gewarnt hatte, die pseudowissenschaftlichen Werke des Filmemachers Simha Jacobovici zu veröffentlichen. Das hatte laut Richter Sheinman für Jacobovici erheblichen wirtschaftlichen Schaden zur Folge. (HC) TS

Gefängnis für Antikenräuber
Sechs Palästinenser aus dem Dorf Seir bei Hebron wurden zu 18 Monaten Gefängnis verurteilt wegen Antikenraub in einer Höhle beim Toten Meer. Ebenso erhielten sie eine Geldstrafe in Höhe von etwa EUR 3.000. Die verurteilten Delinquenten wurden auf frischer Tat ertappt. In ihrem Fahrzeug entdeckten Inspekteure der Antikenbehörde geplünderte Funde aus der frührömischen Zeit. (Israelnational, livescience) TS



Für Langbeiner
Beim Fliegen, besonders nach Israel und in die USA, muss der Passagier einige Unannehmlichkeiten auf sich nehmen. Die Sicherheitskontrollen in Tel Aviv bedeuten kaum mehr als längeres Schlange stehen und eine dümmliche bis penetrante Befragung. In Deutschland wird man in einen abgeriegelten Käfig gesperrt und muss die Wasserflasche abgeben. Schlimmer ist es, lange Beine zu haben und sie zwischen die engen Sitzreihen zu klemmen. Laut einer
Umfrage von Jedijot Achronot bietet EL AL 81,3 cm Beinplatz. Andere Fluggesellschaften wie British, Lufthansa, Air Berlin oder Easyjet schneiden mit weniger Zentimetern schlechter ab. Fast 10 cm weniger als bei EL AL bedeuten für germanische Hühnen eine echte Tortur! TS

Portal zu Museen in Israel
Welche Museen gibt es in Israel? Wann startet eine neue Ausstellung? Welche Objekte präsentieren israelische Galerien? Diese Fragen beantwortet die neue Internetseite "Museum in Israel - the National Portal". Das Portal bietet
digitalen Zugang zu Museen in Israel. Die Informationen sind in Englisch, Hebräisch und Arabisch zugänglich, mitsamt Übersetzungsprogramm. Das Ministerium für Kultur und Sport, das Büro des Premierministers, die Erbschaftsabteilung und offiziell anerkannte Museen in Israel haben die Seite ins Leben gerufen. Die Ausstellungsstücke in Israels Museen repräsentieren nur einen kleinen Teil der Museumssammlungen. (INN, Museum) TS

Munitionskisten für Mauersegler
In den Ritzen der Klagemauer in Jerusalem leben noch etwa 30 Familien von Mauerseglern. Anderswo mangelt es diesen eleganten Vögeln wegen moderner Bauweise zunehmend an Nistplätzen. Der israelische Generalstab will sich der Mauersegler und ihrem Überlebenskampf
annehmen. Am Tel Aviver Hauptquartier der Armee haben der Generalstabschef und hohe Generäle ein Umweltschutz-Projekt eingeweiht. Ausgemusterte hölzerne Munitionskisten wurden unter die Dächer der alten deutschen Templerhäuser von Sarona im Gelände des militärischen Hauptquartiers aufgehängt, um den Vögeln als Nistplatz zu dienen. (Präsentation) TS

180.000 Teilnehmer bei LGBT-Parade
Etwa 180.000 Menschen, ein Sechstel davon Touristen aus dem Ausland, nahmen an der jährlichen Gay Parade durch die Straßen von Tel Aviv teil. Höhepunkt war ein Auftritt von Conchita Wurst, dem österreichischen Transgender, der/die vor einem Jahr den Eurovision Gesangspreis gewonnen hat. (Ynet, NZZ, YouTube, Welt) TS



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Top Bewertung
Die Performance der israelischen Wirtschaft in den letzten Jahren macht Israel zu einem der weltweit erfolgreichsten Länder. So Dr. Mark Zandi, Chef-Ökonom bei Moody's (Foto). Zandi nahm diese Woche an einer Finanzkonferenz in Israel teil und äußerte sich sehr optimistisch zu der weiteren wirtschaftlichen Entwicklung des Landes. (Globes) MN

Künstliche Intelligenz an der Londoner Börse
Adgorithms entwickelt Lösungen der künstlichen Intelligenz für die digitale Werbung. Die israelische Start-Up Firma ging an die Londoner Börse und konnte USD 42 Mio. einsammeln. Der Wert der Firma liegt bei USD 127 Mio. (Globes) MN


50 Jahre und eine Ausstellung der eigenen Art
"Made in Germany" heißt und zeigt eine Ausstellung in Tel Aviv vom 29.-30. Juni 2015. Zum Jubiläumsjahr der diplomatischen Beziehungen zwischen Deutschland und Israel bringt die Deutsch-Israelische Industrie- und Handelskammer AHK die Spitzen der deutschen Industrie
nach Tel Aviv. Audi, Mercedes-Benz, Siemens, MAN, Telekom u.a.m. zeigen, was den Erfolg der deutschen Wirtschaft ausmacht. Im Rahmenprogramm: Investorenkonferenz, Podiumsdiskussionen, Start-Up-Börse, deutsches Bier und die Chance, einen Flug nach Deutschland zu gewinnen. (Anmeldung, Anmeldung, Facebook, Programm) TS

SolarEdge zeigt Speicherlösung StorEdgeTM
Im März ging SolarEdge an die New Yorker Nasdaq-Börse. Mittlerweile hat sich der Wert der Aktie mehr als verdoppelt (USD 38,67) und der Wert des Unternehmens
auf USD 1,5 Mrd. erhöht. SolarEdge Technologies, Inc., aus Herzliya, ist ein weltweit führender Hersteller von PV-Wechselrichtern, Leistungsoptimierern und modulbasierten Monitorlösungen, zeigt auf der Intersolar Europe sein erweitertes Portfolio für Gewerbedachanlagen, sowie seine neue Speicherlösung für Eigenheimbesitzer. Eine Wechselrichterlösung ermöglicht es, Teslas Heimspeicherlösung und die Powerwall mit einer Photovoltaik-Anlage und dem Netz zu verbinden. (PV-Magazin, Globes) KR MN

Milliardengewinne im Falle eines Nahostfriedens
USD 120 Mrd. würde die israelische Wirtschaft im nächsten Jahrzehnt als Dividende einnehmen, sollte ein Friedensabkommen mit seinen palästinensischen Nachbarn zustande kommen. Bedingung wäre die Gründung eines Palästinenserstaates neben Israel. Zu
diesem Schluss gelangt die Rand Corp., ein amerikanischer Thinktank. Deren Studie sagt für die Palästinenser während eines Jahrzehnts Profite in Höhe von USD 50 Mrd. voraus, sowie ein raketenhaftes Ansteigen des Pro-Kopf-Einkommens um 36%. Die Studie stellt 5 spekulative Szenarien vor und behauptet, dass Israel nicht alleine den Umzug von etwa 600.000 Siedlern stemmen könnte, die jenseits der "Grünen Linie" in festen Häusern leben. Während die Palästinenser seit 6 Jahren Verhandlungen verweigern, hat sich Netanjahu mehrfach für eine Zwei-Staaten-Lösung ausgesprochen, daran allerdings Bedingungen geknüpft, die Palästinenser ablehnen. (Tachles, Globes, 20min, INN, Rand, Audiatur) TS

Entwicklungsplan für Drusen und Tscherkessen
Das israelische Kabinett hat den Antrag von Ministerpräsident Benjamin Netanyahu und Finanzminister Moshe Kahlon für einen 5-Jahres-Plan im Umfang von NIS 2 Mrd. (EUR 464 Mio.) zur Entwicklung der drusischen und tscherkessischen Gemeinden gebilligt. Der Plan soll sich
über die Jahre 2015-2019 erstrecken. Der vorige Plan im Wert von NIS 680 Mio. lief von 2011 bis 2014. Diese staatliche Hilfe für Drusen und Tscherkessen führte zu einer höheren Immatrikulationsrate, einer Reduzierung der Kluften bei der Beschäftigung und dem Einkommen etc. (haOlam) KR

Trilaterale Rettungsaktion für den Jordan
Israel, Jordanien und die Palästinensische Autonomiebehörde (PA) haben eine gemeinsame Initiative zur Rettung des Jordans gestartet. Aktivisten und Regierungsvertreter sowie internationale Experten haben erstmalig einen auf 35 Jahre angelegten "Masterplan für nachhaltige Entwicklung im Jordantal" präsentiert. Bis
Der Jordan Foto: Sahm
2025 soll kein Abwasser mehr in den Fluss gelangen. Die Organisation "ÖkoFrieden Naher Osten" hatte den Plan formuliert. Israel-Direktor Gidon Bromberg sagte, in den letzten 50 Jahren habe der Fluss 95% seines einstigen Durchflusses eingebüßt. Eine Wasseraufbereitungsanlage soll den Zulauf von Abwässern von israelischer und jordanischer Seite stoppen. Insgesamt 127 nationale und regionale Einzelprojekte mit Kosten von USD 4,5 Mrd. sollen das Jordantal bis 2050 zu einer "kooperativen, selbstbewussten und friedlichen Region mit gesunder Wirtschaft und starken Entwicklungsaussichten für die in ihr lebenden Menschen" machen. Die Initiative basiert allerdings auf der Annahme, dass innerhalb von 5 Jahren ein Palästinensischer Staat entstanden ist und Israel alle Siedlungen geräumt hat. (INN) TS

EU will Waren aus Siedlungen kennzeichnen
Die EU arbeitet neue Richtlinien aus, Waren aus den als "illegal" betrachteten Siedlungen im Westjordanland zu kennzeichnen. Das habe die Außenkommissarin Federica Mogherini 28 EU-Außenministern mitgeteilt. Die Waren
sollen so stigmatisiert werden, um Kunden von deren Kauf abzuhalten. (WJC, zayman) Die negativen Auswirkungen auf die etwa 30.000 Palästinenser, die hierdurch arbeitslos würden, bleiben völlig unbeachtet (ein Grund, warum sich selber Palästinenser wie Bassam Eid, gegen solche Maßnahmen positionieren). (ynet) TS








Dreieich: Erste Schulfreundschaft mit Israel
Für die Heinrich-Heine-Schule (HHS) in Sprendlingen sind internationale Kontakte nichts Ungewöhnliches. Jetzt steht die HHS vor dem Abschluss einer neuen Schulfreundschaft. Erstmals war eine Delegation der HHS in Kirjat Ono bei Tel Aviv, das seit 1996 eine von sechs
internationalen Partnerregionen des Kreises ist. Schüler, Elternvertreter und Lehrer aus Dreieich wollten mit der Ben-Zvi-Junior Highschool die neue Freundschaft mit Leben füllen. Landrat Quilling hofft, dass sich bei den Begegnungen künftig "junge Menschen über die Bedeutung der Shoa austauschen und die Seelenlage des anderen hautnah erleben". Israelis gehen mit der Vergangenheit viel unverkrampfter um. Im kommenden Januar soll es ein Treffen in Deutschland geben und im April oder Mai in Israel. (fr) TS

"Israeltag" im NRW Landtag
Rund 300 Schüler aus Nordrhein-Westfalen waren beim "Israeltag" im Düsseldorfer Landtag zu Gast. Der Anlass waren 50 Jahre diplomatische Beziehungen zu Israel. Nach den Workshops, von denen zwei vom ILI Vorsitzenden, Sacha Stawski, zur Nahostberichterstattung in Deutschland gehalten wurden, fand eine Podiumsdiskussion mit Schulministerin Sylvia Löhrmann, dem israelischen Gesandten Avraham Nir-Feldklein, dem Landtagsvizepräsidenten Eckhard Uhlenberg,
dem Vorsitzenden der Parlamentariergruppe NRW-Israel, Norbert Römer, und Theresa Hölscher, Schülerin der Realschule St. Martin, statt. (wn) Im Anschluß an den Israeltag fand ein Festakt statt, bei dem neben Ministerpräsidentin Hannelore Kraft, der Vorsitzende der Israelisch-Deutschen Handelskammer, Grisha Alroi-Arloser, eine bewegende Rede gehalten hat. (HC, Landtag, de50il, Landtag) TS

Lehrer für Israel sensibilisieren
Rund 40 Pädagogen aus Schleswig-Holstein stellten sich den Herausforderungen deutsch-israelischer Beziehungen. In Musik und Film, aber auch in Nachrichtenmedien, werde Israel ausschließlich als Pulverfass wahrgenommen, monierte Rogel Rachmann von der israelischen Botschaft.
"Wir haben so viel zu zeigen, das in der Welt nicht bekannt ist", sagte er und hob sein Smartphone: Das Gerät sei gar nicht möglich ohne israelische Entwickler. Professor Doron Kiesel aus Erfurt: "Die israelische Gesellschaft ist viel differenzierter. Deutsche wollen ja auch nicht auf die 1,5-Prozentpartei NPD reduziert werden." Rachmann mahnte: "Das Israel-Bild in Schulbüchern führt nicht immer zum Abbau von Vorurteilen - sondern zum Gegenteil." Keine leichte Aufgabe für Pädagogen, wenn sie sich selbst auf ihr Unterrichtsmaterial nicht verlassen können. (KN) TS

Tätowierungs-Kongress in Tel Aviv
Mehr als 50 Tattoo Künstler und Tausende Anhänger von Körperkunst trafen sich in Tel Aviv zum zweiten jährlichen Kongress. An 20 Ständen konnte man sich tätowieren lassen. Dazu machten lokale Bands Musik. "Magneto" ist ein deutsches Modell, das sich sogar seine Augen mit Tinte färben ließ. Frauen wie Männer lassen ihre Haut modisch mit Kunstwerken schmücken. (Haaretz, ToI, albawaba, dailymail) TS







Grüne gegen Knesset Abgeordnete
Fünf Grüne EU-Abgeordnete, jedoch keiner aus Deutschland, haben ein Treffen mit israelischen Knesset-Abgeordneten abgesagt. Sie trafen sich stattdessen mit palästinensischen Häftlingen in israelischen Gefängnissen. Anfänglich baten die Abgeordneten um ein offizielles Treffen mit israelischen Politikern, was vom israelischen
Ajalon-Gefängnis
Außenministerium organisiert worden ist. In Israel sollte den "grünen" Politikern ein neues Umweltprojekt vorgestellt werden. Doch kurz vor der Ankunft in Israel wurden die geplanten Treffen mit den israelischen Abgeordneten abgesagt, wegen "Zeitmangel". In Israel zeigte man sich verärgert, denn Treffen in den palästinensischen Autonomiegebieten wurden nicht abgesagt. (IHH) KR

Strategisches Abkommen mit US-Airforce
Die israelische und amerikanische Luftwaffe haben ein strategisches Abkommen unterzeichnet. Die Kontakte wurden institutionalisiert und ein gemeinsamer Arbeitsplan entworfen, so Brigadegeneral Ya'akov Sharabani, Israels Luftwaffen-Attaché in Washington. Seit 2013 arbeiteten 12 Teams von Offizieren beider Luftwaffen an dem Vertrag. (IAF, ICEJ) TS

Israel testet Beseitigung von "schmutziger Bombe"
Israel hat in der Negev-Wüste "heimlich" in dem Vier-Jahres-Projekt "Sade Jarok" (Grüne Wiese) die Auswirkungen der Explosion von Nuklearwaffen getestet. Die Forscher ermittelten die Schäden durch Detonationen so genannter "schmutziger Bomben". Die meisten Tests führten die Forscher am Atomreaktor Dimona aus, sowie
Israelischer Atomreaktor
Foto: Sahm
in einer geschlossenen Anlage. Sie stellten fest, dass sehr hohe Strahlung im Zentrum der Explosion herrsche und eine geringe Streuung der Strahlung durch den Wind verbreitet werde. Dies stelle, neben psychologischen Auswirkungen, keine erhebliche Gefahr dar. "Schmutzige Bomben" bestehen aus konventionellem Sprengstoff und radioaktivem Material. Die Forscher erklärten, dass die Experimente nur für defensive Zwecke durchgeführt wurden. Ähnliche Tests wurden 2006 auch im kalifornischen Monterey durchgeführt. Befürchtet werden "schmutzige Bomben" im Einsatz durch Terroristen. (INN, Presse, swp, Spiegel) TS

UNO setzt Israel nicht auf "Liste der Schande"
Palästinensische Aktivisten und Menschenrechtsorganisationen wie Human Rights Watch (HRW) hatten von der UNO verlangt, Israel zusammen mit IS und Boko Haram (!) auf die Liste der Kinder-schändenden Organisationen zu setzen. UNO-Generalsekretär Ban Ki-Moon hat sich dagegen entschieden. Auch die Hamas wurde gestrichen, obgleich Amnesty International erst vergangene Woche die Hamas bezichtigt hat, Kindersoldaten auszubilden. (ToI, aljazeera, ipsnews, rt) TS

Lauder für Zweistaatenlösung
Ronald S. Lauder, Präsident des Jüdischen Weltkongresses (WJC) hat sich bei der «Jerusalem Post Conference» in New York für eine "lebensfähige Zweistaatenlösung" ausgesprochen, damit "Frieden für das jüdische Volk von Israel" komme: «Jetzt ist die Zeit gekommen für eine
mutige Handlung, denn der Einsatz ist zu hoch für irgendetwas anderes. Vereint zu sein, reicht nicht; wir müssen auch beschließen, lösungsorientiert zu sein.» Gleichzeitig fordert der WJC-Präsident Aktionen gegen die Bewegung für Boykott, Sanktionen und die Auflösung von Investitionen in Israel (BDS). Diese Organisation sei laut Lauder nicht gegen die Siedlerbewegung gerichtet, sondern trachte danach, den Staat, dessen Wirtschaft und Legitimität zu zerstören. (Tachles, WJC) Palästinenser verweigern bislang eine Rückehr an den Verhandlungtisch. (jpost, ejp, jpost, me-c) TS

Hamas droht mit Eskalation wegen "Vergeltung"
Falls Israel auch künftig auf jeden Raketenbeschuss radikaler Organisationen, wie IS oder des Islamischen Dschihad, mit Bombenangriffen reagiere, betrachte die Hamas das als "geänderte Spielregeln" und wolle mit einer
"Eskalation" antworten. Das wurde am Donnerstag wenige Minuten vor erneutem Raketenbeschuss Israels aus dem Gazastreifen veröffentlicht. Die Rakete landete offenbar verfrüht im Gazastreifen. Im Süden Israels heulten dennoch die Sirenen und Hunderttausende Israelis suchten die Schutzräume auf. (ToI, Ynet, JPost) TS








Ägypten öffnet Grenze zum Gazastreifen: Der Standard vermeldete, dass Ägypten nach 3 Monaten erstmals die Grenze zum Gazastreifen geöffnet habe, während die Übergänge nach Israel "komplett
abgeriegelt" seien. Fast nichts stimmt an der Meldung (ursprünglich von Reuters): Es gibt kein Anzeichen für eine Annäherung von Ägypten an die Hamas. Im Gegenteil. Die Ägypter haben inzwischen über 1.300 Schmuggler Tunnel von Sinai in den Gazastreifen zerstört und wollen einen Wassergraben bauen, um künftig jegliche Tunnel zu überschwemmen. Die Ägypter haben eine bis zu 5 Kilometer breite "sterile Zone" geschaffen, in der alle Häuser entlang der Grenze zerstört werden. Tausende Palästinenser, die dort lebten wurden "evakuiert". Der einzige offene Warenterminal, durch den täglich bis zu 700 Lastwagen Nahrungsmittel, Medikamente, Fertighäuser (von Qatar gestiftet) und sogar Baumaterial in den Gazastreifen bringen, befindet sich in Kerem Schalom. Der Grenzübergang Erez im Norden des Gazastreifens steht nicht nur für Diplomaten, Journalisten und Vertreter internationaler Organisationen offen. Ebenso dürfen Palästinenser den Übergang in "humanitären" Fällen passieren, um sich in Israel oder Jordanien in Hospitälern behandeln zu lassen. Im vergangenen Jahr hatte Israel etwa 27.000 Palästinensern die Durchreise erlaubt (das tun nicht einmal die Ägypter). Jüngst haben 90 palästinensische Geschäftsleute Passierscheine erhalten, über Erez nach Israel einzureisen. Seit mehreren Wochen erlaubt Israel etwa 200 Palästinensern aus Gaza, Freitags zum Gebet nach Jerusalem auf dem Tempelberg zu reisen. Hinzu kommt, dass Israel über 10 Hochspannungsleitungen Strom nach Gaza liefert und dass das einzige im Gazastreifen verfügbare Trinkwasser aus Israel stammt. (Standard, Haaretz, salon, Jewish) TS

Spähte Israel die Irangespräche aus? Ausgerechnet in den Hotels in Lausanne und Wien, wo die Atomgespräche mit Iran stattfanden, entdeckte die russische Antivirus-Firma Kaspersky den Duku-Virus,
den "angeblich" oder "vermutlich" nur ein in der Cybertechnik hochgerüsteter nahöstlicher Staat entwickelt haben könnte. Das berichtete das Wall Street Journal. "Die ausländischen Berichte über eine israelische Beteiligung entbehren jeder Grundlage", sagte Vize-Außenministerin Zipi Hotoveli. Der Urheber eines Virus kann kaum ermittelt werden. Die Fa. Kaspersky wurde inzwischen selber gehackt... (ICEJ, BBC, nickles, Kurier, Thurgauer, Jewish, Finanzen, ORF) TS

Nicolas Sarkozy gegen Israel Boykott: Bei einem Besuch in Israel hat sich der ehemalige französische Präsident Nicolas Sarkozy gegen einen Israel-Boykott ausgesprochen. Wer mit israelischer Politik nicht übereinstimmt, sollte andere Methoden des Protests anwenden. Ein Boykott gegen Israel sei"nicht akzeptabel". Sarkozy interessierte sich dafür, wie Israel es geschafft habe, eine Startup Nation zu werden. (algemeiner, CNN) TS

"MEINE WAHRHEIT" gegen "Breaking the Silence" - Hunderte israelische Offiziere und Soldaten der Reserve haben ihr Schweigen gebrochen gegen die linksradikale, aus der Anonymität heraus agitierende Gruppe "Das Schweigen brechen" (Breaking the
Silence). Im Ausland macht sie in den Medien und mit Ausstellungen mit nicht nachprüfbaren Geschichten Stimmung gegen Israel. "Meine Kameraden und ich haben als Reserveoffiziere in der Infanterie gedient. Deshalb haben wir beschlossen, den Mund aufzumachen. Das Unterfangen der 60 Soldaten, die am jüngsten Krieg im Gazastreifen beteiligt waren und nun ihre politische Agenda gegen Israel verbreiten, ist falsch. Ihre Zeugenaussagen sind anonym und werden als eine Art öffentliche Diskussion dargestellt. Das geht auf Kosten tausender Soldaten, die an ihrer Seite gekämpft haben. Diese wollen nun ihre Wahrheit aus den Kriegstagen ans Licht bringen." Die Ausstellung sollte auch in Köln - ausgerechnet im Rahmen der 50-Jahrfeiern der Beziehungen zwischen Israel und Deutschland - gezeigt werden. Dagegen protestierte die israelische Botschaft in Deutschland. Auch eine Reihe christlicher und jüdischer Organisationen protestierten erfolgreich gegen die von der Stadt geplante und finanzierte Ausstellung. Sie ist nun erst einmal medienwirksam abgesagt worden. (haOlam, IHH, JPost, ngomonitor) KR TS

Anti-Israelische Ausstellung in Amsterdam: Auf dem zentralen Dam-Platz in Amsterdam hat eine anti-israelische Ausstellung stattgefunden. Eine pro-palästinensische Gruppe stellte Plakate aus und verteilte Flyer unter dem Titel "Rettet die
palästinensischen Kinder". Auf den Plakaten war unter anderem ein Bild von Premierminister Benjamin Netanjahu mit dem Titel "Kann nicht genug bekommen" zu sehen. Netanjahus Augen waren rot gefärbt, er trug blutige Vampirzähne und hatte einen Davidsstern auf der Stirn. Darunter waren ein totes palästinensisches Baby zu sehen und die Zahlen der Verwundeten und Getöteten in Gaza. Der israelische Botschafter in den Niederlanden, Haim Divon, sagte: "Das ist entsetzlich, abscheulich und widerlich. Das ist Teil einer Hetzkampagne, die Übelkeit und Ekel hervorruft. Leider gibt es eine Menge Gruppen, deren Hass auf Israel keine Grenzen kennt." Barack Sigron, ein Israeli auf Geschäftsreise in den Niederlanden, sagte Ynet, dass er geschockt gewesen sei, wie Israel der Welt präsentiert werde. (Ynet, IHH) TS

Ahava erwägt Umzug nach Israel: Die Kosmetikfirma Ahava ist neben SodaStream jene israelische Firma, die von BDS angegriffen und boykottiert werden, weil ihre Fabriken im besetzten Gebiet stehen. SodaStream ist
inzwischen nach Israel in den Negew umgezogen, woraufhin etwa 1.000 Palästinenser arbeitslos geworden sind. Doch der Herstellter von Sprudelwassermaschinen wird dennoch von BDS verfolgt, weil die neue Fabrik vermeintlich auf dem Boden von Beduinen errichtet worden sei. Ahava will von Mitzpe Schalem weiter südlich ans Tote Meer umziehen, in israelisches Gebiet, weil linksgerichtete israelische Gruppen und Palästinenser sie unter Druck gesetzt hatten, aber auch wegen Boykottregeln der EU. (Haaretz, ToI, JPost, e-intifada) TS

Pallywood: Ein israelischer Soldat richtet sein M-16 Gewehr auf den Hals eines jungen Palästinensers. Das Bild machte in tausendfacher Verbreitung seine Runde durch die sozialen Medien mit entsprechenden Kommentaren über die "Brutalität" israelischer Soldaten. Doch Roi Rahmani entlarvte es als gestelltes Bild mit Schauspielern. Nicht nur, weil Israels Armee schon lange nicht mehr dieses lange M-16 Gewehr benutzt. Der Helm ist unecht und das Gewehr hat keinen vorgeschriebenen Gurt. Unmittelbar nach der "schrecklichen" Szene machten die beiden Kumpanen oder Schauspielgr einträchtig ein Selfie von sich. (algemeiner) TS





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Rennfahrer gegen BDS
Der israelische Rennfahrer Yarin Stern vom britischen West Tec Team bei Formula 3 Rennen war tief berührt, als seine Teamkollegen Schilder mit den Worten "Wir sagen nein zu BDS. Wir lieben Israel." hochhielten. Stern hat vier israelische Titel gewonnen. Er fuhr in spanischen und britischen Teams. (ToI) TS

Israel unterliegt 3:1 den Bosniern
Es war ein hartes Spiel für die Israelis auf dem Weg zum Euro Cup. Tal Ben-Haim schoss das einzige Tor für die israelische Nationalmannschaft in der 41. Minute. Israel hält den 3. Platz in der Gruppe B. Vor dem Spiel haben hunderte bosnische Fußballfans vor dem Hotel der Israelis demonstriert. Sie haben Leucht- und Rauchgranaten geworfen und haben auf einer israelischen Flagge herumgetrampelt. Die Demonstraten riefen "Palästina". Die bosnische Polizei hatte hunderte Offiziere rund um dem Hotel zusammengezogen. Die ganze Zeit sei die israelische Mannschaft von Spezialeinheiten beschützt worden. (ToI) TS




Viele Themen beherrschten die vergangene Woche und werden wohl auch noch nächste Woche die Schlagzeilen bestimmen. Da gibt es Korruptionsaffairen, deren Verzweigungen kaum noch nachzuvollziehbar sind. In der "großen" Politik gab es einige erfreuliche Entwicklungen. Der Chef von Orange kam mit seinem Privatflugzeug nach Israel geflogen, um sich persönlich bei Premierminister Netanjahu für seinen "missverstandenen" Boykottaufruf in Kairo vor zwei Wochen zu entschuldigen. Sarkozy kam, um einen Boykott für inakzeptabel zu erklären. Andererseits scheint die EU energisch eine Kennzeichnung von Produkten aus den besetzen Gebieten voranzutreiben. Eine Rakete aus dem Gazastreifen löste Sirenen und Panik im Süden Israels aus, ist am Ende aber im Gazastreifen eingeschlagen. Und dann gab es auch noch viel Kultur, die Buchwoche, das Israel Festival und schließlich die Love Parade in Tel Aviv, die in bunter Vielfalt Besucher aus aller Welt anzog. In der kommenden Woche wird voraussichtlich der Shabas Report über angebliche Kriegsverbrechen im Gazakrieg veröffentlicht werden. Im Vorfeld haben sich bereits prominente Generäle und andere zu Wort gemeldet, die Israel attestieren internationales Kriegsrecht mehr als eingehalten zu haben. Darüber hat Israel eine eigene Untersuchung zu dem Gazaeinsatz vorbereitet. (Audiatur, UNWatch, ynet, Standard, WPost) TS



Einladung zur Vernissage
Ira Goldberg - preisgekrönte Künstlerin präsentiert am 13.06 19:00 Uhr in Berlin ihr neues Projekt "TEL AVIV | mal anders". Ein Schwerpunkt ist das deutsche Dorf "Sarona" mitten im Tel Aviv. Erleben Sie Sarona durch Ira's Augen und ihre außergewöhnliche Kunst. Alle Kunstwerke sind käuflich zu erwerben. Galerie Vinogradov, Chodowieckistraße 25, 10405 Berlin. Die Ausstellung dauert bis zum 11.07. TS

Willkommen bei "Mobile Ideen für Morgen" 2015!
Der Wettbewerb richtet sich an Schüler ab der 7. Klasse aus Deutschland und Israel. Wenn Ihr mitmachen wollt, bildet Gruppen von zwei bis vier Teilnehmern, findet einen betreuenden Lehrer an der Schule und meldet Euch auf der Webseite E-Learning-Module an. Entwickelt gemeinsam eine Aktion in Eurer Umgebung zum Thema "Nachhaltige Mobilität", mit Euren Familien, Eurer Schule oder in der Nachbarschaft und stellt diese in einem kurzen Film von fünf bis zehn Minuten Länge vor. Der Film soll spätestens bis zum 29. Februar 2016 fertiggestellt und auf der Webseite hochgeladen sein. Die besten Filme werden auf dem Greenscreen-Filmfestival in Eckernförde und dem Ecocinema Filmfestival in Israel 2016 gezeigt. (mobile, INN, Profilseite, Euer Team, Flyer) TS

Vortrag von Richard Chaim Schneider findet am Dienstag, den 16. Juni um 19.30 Uhr im Jüdischen Museum Hohenems statt. (jm) TS

Eintrag ins Goldene Buch
Der israelische Botschafter in Deutschland Yakov Hadas-Handelsman kommt nach Barmen. Er besucht am 16. Juni 2015 Wuppertal. Eingeladen hat ihn der Freundeskreis Beer Scheva. Anlässlich des 50-jährigen Jubiläums der Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen Israel und Deutschland ist er Ehrengast einer Vortragsveranstaltung des Freundeskreises in der Bergischen Synagoge. Zudem trägt sich der Botschafter im Rathaus in das Goldene Buch der Stadt ein. (wuppertaler) TS








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symbolischen Bedeutung von Brot in allen drei monotheistischen Religionen. Diese völkerverbindenden Bilder wurden als erste israelische Ausstellung im Vatikan gezeigt.




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Danke an alle die sich am Israeltag 2015 als Organisatoren, Sponsoren, Freiwillige Mitarbeiter order Teilnehmer beteiligt haben!
Eine Übersicht der Feierlichkeiten, inkl. Fotos und Nachberichten gibt es HIER
(wird ständig aktualisiert).
Weitere Informationen und Kontaktaufnahme unter: Israeltag@il-israel.org







Salomons Palast und Mauer

Drohnenaufnahmen von Sodom, Gomorrah und Massada

Schivta im Negew

Peres gegen Boykott

Pregsense: Monitor des Foetus

Udi Davidi: Musikalischer Spaziergang durch Jerusalem



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Eine kleine Erfrischung: Teddy's Fontänen in Jerusalem. (Israel21c)


Die LGTB-Parade in Tel Aviv (NZZ)


Israels Armee schützt Mauersegler





Shalom
Thomas
ILI News
Thomas@il-israel.org



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