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07. Juni 2015

Inhaltsverzeichnis



















Start-Ups ins "Cockpit"
Cockpit ist der neue Accelerator von El Al für Start-Up Firmen, die Technologien in den Bereichen Luftfahrt und Flug-Tourismus entwickeln. Die israelische Airline El Al ist der Vorreiter im Revolutionieren der Cockpits und startet weltweit einen ersten "Inkubator". Die ersten zwei Firmen, die in das Programm aufgenommen wurden, sind Shopnfly und BidFlyer. (Israel21c) MN NB

Medizinische Armbänder
Israelische Wissenschaftler haben ein Armband entwickelt, das alle medizinischen Informationen des Trägers enthält. Gespeichert auf einem QR-Code, der auf dem Armband aufgedruckt ist, sind die notwenigen Informationen im Notfall sofort zugänglich. So können langwierige Anfragen bei dem behandelnden Arzt oder im Kreise der Familie erspart bleiben. (israel21c) NB

Je älter, desto ängstlicher
Laut einer Studie der Universität Haifa steigt unser Angstbewusstsein mit zunehmendem Alter. Israelische Forscher haben nachgewiesen, warum junge Menschen bestimmten Situationen furchtlos gegenübertreten, im
Vergleich zu Älteren. Dabei konnten die Forscher die These wiederlegen, dass mit zunehmender Lebenserfahrung Ängste schwinden. Bestimmte Areale des menschlichen Hirns sind verantwortlich für das kognitive Verhalten und haben den Forschern die nötigen Untersuchungswerte geliefert. (nocamels) NB

Elektrische Impulse halten Milch frisch
Listeria-Bakterien bedeuten eine tödliche Gefahr, die Milch, Milchprodukte und sogar Gemüse befallen kann. Forscher der Tel Aviv Universität haben eine Methode entwickelt, vor allem Milch mit elektrischen Impulsen immun gegen Listeria zu machen, ohne sie pasteurisieren zu müssen. (ToI) TS



War Goliath zugedröhnt?
Bei dem biblischen Volk der Philister standen halluzinierende Drogen offenbar hoch im Kurs. Einem deutsch-israelischen Forscherteam ist es gelungen, mit klinischen Untersuchungen den massiven Gebrauch von Bilsenkräutern (Hyoscyamus) in der Kultur der Philister,
denen auch Goliath angehörte, nachzuweisen. Ob die Drogen für Bestattungsrituale benötigt wurden oder die Teilnehmer religiöser Feierlichkeiten in Trance versetzen sollten, sei unklar, sagte der Mainzer Professor für Biblische Archäologie, Wolfgang Zwickel, dem Evangelischen Pressedienst. (FAZ, Welt) KR



Zwei "Backstreet Boys"-Sänger im Jordan getauft
Zwei Sänger der US-Band "Backstreet Boys", Brian Littrell (40) und Howie Dorough (41), haben sich während ihrer Konzertreise in Israel im Jordan taufen lassen. Dorough, der bereits in seiner Jugend schon einmal getauft wurde, trat bisher nicht öffentlich als Christ in Erscheinung. Littrell brachte 2006 ein Soloalbum mit christlicher Popmusik heraus. (idea) KR



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Orange
Der CEO von Orange Stephane Richard hat in Kairo angekündigt, am liebsten morgen früh die Geschäftskontakte mit Israel abbrechen zu wollen. Doch die israelische Partner-Gesellschaft verwendet nur das Logo, vertraglich abgesichert bis 2025. Die Ankündigung
löste einen Sturm der Entrüstung aus. Premierminister Benjamin Netanjahu wandte sich an den französischen Präsidenten, bei Orange gegen den Boykottaufruf einzugreifen. Israel betrachtet die Boykottbewegung zunehmend als strategische Gefahr. In einem Gespräch mit Strategieminister Silvan Schalom hat sich Richard "entschuldigt". Seine Worte seien missverstanden und "aus dem Kontext gerissen" worden. Er "liebe" Israel. (JPost, USnews, HC, ToI, Ynet, Ynet, Ynet, Ynet, ToI, ToI) TS

Weiteres Wachstum
Die OECD sieht die wirtschaftliche Entwicklung in Israel weiterhin positiv. Sowohl für 2015 als auch für 2016 prognostiziert die Organisation ein Wachstum von 3,5%. Gleichzeitig bleibt die Arbeitslosigkeit niedrig, so der aktuelle Bericht der OECD. (Globes) MN


Königliche Ehre
Die Präsidentin der Ben Gurion Universität in Beer Sheva, Prof. Rivka Carmi, erhält den "Honorary Commander of the Order of the British Empire". Dies teilte Buckingham Palace mit. Prof. Carmi erhält diese hohe Auszeichnung in Anerkennung ihrer Beiträge für die akademische und wissenschaftliche Kooperation zwischen Israel und Großbritannien. (Ha'aretz) MN

Coole Unternehmer
Das US-amerikanische IT-Forschungsunternehmen Gartner wählt jährlich 350 Firmen als "Cool Vendors". In der Liste für 2015 sind 18 israelische Firmen. Die meisten davon im Bereich des Internet of Things (IoT). (NoCamels) MN

Warren Buffett investiert
Warren Buffett, einer der weltweit erfolgreichsten Unternehmer, investiert USD 22,5 Mio. in eVolution Networks. Die Start-Up Firma aus Ramat Gan entwickelt energiesparende Lösungen für mobile Netzwerke. Für Buffett ist es bereits das vierte Engagement in der israelischen Wirtschaft. 2006 kaufte er das Unternehmen Iscar, sein erstes Investment außerhalb der USA. (Geektime) MN

Erfolgreiche Partnerschaft
Der chinesische Internetriese Baidu investiert in die israelische Start-Up Firma Taboola. Geplant ist eine Kooperation zwischen beiden Unternehmen. Die Höhe der Investition wurde als "mehrere Millionen" bezeichnet. Für Baidu ist es bereits das dritte Investment in den israelischen Technologiemarkt. (NoCamels) MN
Gründer und CEO Adam Singolda

Smarte Jungs
Bei der Physik-Olympiade in Bangkok, Thailand; erhielt das israelische Schülerteam fünf Medaillen: 2xGold, 2xSilber und 1xBronze. An der Olympiade nahmen 84 Länder teil. Gleichzeitig erreichten israelische Schüler den zweiten Platz beim FIRST LEGO League Tournier in Südafrika. 44 Teams aus 23 Ländern nahmen an diesem internationalen Wettbewerb für Robotertechnik teil. (Israel21c) MN

Geschäftsleute aus Gaza nach Israel
Israel hat 90 Einreisegenehmigungen für Geschäftsleute aus Gaza zum ersten Mal seit dem Putsch der Hamas 2007 erteilt. Die Genehmigungen gelten jeweils für 6 Monate. Sie können Israel betreten und als VIP über die Jordanbrücken nach Jordanien reisen. Für Reisen ab dem Ben Gurion Flughafen benötigen sie eine weitere Genehmigung. (Maan) TS








Israel hat neue Königin
Maayan Keren (Foto r.) ist von einer halben Mio. Israelis zur neuen Miss Israel 2015 gekrönt worden. Die 17 Jahre alte Schülerin stammt aus Aschdod. Die neue Königin hat keine Eltern. Ihre Mutter ist gestorben und ihr Vater hat jeglichen Kontakt abgebrochen. Keren ist bei ihren Großeltern aufgewachsen. Erstmals wurde die Schönheitskönigin ausschließlich per Internet online gewählt. (Ynet) TS

Leipziger "Wasserfall" beim Lichterfest in Jerusalem
Beim Lichterfest in der Altstadt Jerusalems ist erstmals eine Installation aus Leipzig zu sehen. Am Turm der Erlöserkirche "ergießt" sich allabendlich die Wasserfall-Installation von Jürgen Meier, künstlerischer Leiter des Leipziger Lichtfestes. Die Lichtinstallation "Hoffnung und
Enttäuschung" und war bereits in Leipzig zu sehen. Insgesamt 30 Objekte der Altstadt - Torbögen, Fassaden, Brunnen, Gassen, Winkel, Bäume - sind während des neuntägigen Lichterfestes verschiedenfarbig beleuchtet. Dazu gibt es Straßenmusik und Kleinkunst. Parallel zum Lichterfest hat die erste Leipziger Woche in Jerusalem begonnen. Schauplatz ist in erster Linie die evangelische Erlöserkirche, in der die deutschsprachige Gemeinde mit etwa 2000 Mitgliedern aus dem "Territorium zwischen Jordanien, Palästina und dem Mittelmeer" beheimatet ist. Peinlich: Die Erwähnung des Staates Israel scheint hier für die Leipziger Volkszeitung ein Tabu zu sein. (LVZ) TS

Amos Oz für internationalen Literaturpreis nominiert
Der israelische Schriftsteller Amos Oz ist für den Internationalen Literaturpreis 2015 des Berliner Hauses der Kulturen der Welt nominiert. Der 76-Jährige steht gemeinsam mit Übersetzerin Mirjam Pressler für den Roman "Judas" auf der Shortlist. Der Preis wird am 8. Juli in Berlin verliehen. Er ist mit EUR 25.000 für den Autor und EUR 10.000 für die Übersetzerin dotiert. Auslober sind das Haus der Kulturen der Welt und die Hamburger Stiftung Elementarteilchen. (Stern) KR
Foto: Sahm

So klingt Bluesrock aus Israel
Wie klingt es, wenn man mediterrane Klänge mit US-amerikanischem Bluesrock mischt? Der israelische Gitarrist Uri Brauner Kinrot hat es mit seiner Band Ouzo Bazooka ausprobiert - und aus der wilden Mischung ein Album gemacht. Die Musik der Band klingt nach dem Mittleren Osten oder Osteuropa, allerdings vermischt mit westlichem Bluesrock. Und das ist eine ziemlich explosive, süchtig machende Mischung geworden, wie man auf dem Debütalbum der Band nachhören kann. (deutschlandradiokultur) KR

Kein Boykott Israels
Für Israel ist es schwerer geworden internationale Künstler zu begeistern, für Konzerte ins Land zu reisen. Drohungen und Boykottaufrufe, wie der palästinensischer Kulturschaffender, haben allein in Großbritannien fast 1.000 Künstler dazu gebracht, nicht mehr in Israel aufzutreten. Nicht so die US-amerikanische Band «One Republic», welche kürzlich zum ersten Mal überhaupt ein Konzert in Tel Aviv gegeben hat - vor einem Publikum von rund 20.000 Fans und mit einer israelischen Flagge auf der Bühne. «Ich weiß, dass eine Menge Auftritte hier bei euch abgesagt werden», sagte der Sänger der Band, Ryan Tedder. «Und ich finde, das ist Bullshit. » (Tachles) TS

Erstes Zentrum für Israel-Studien
An der Münchner Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) ist das erste Zentrum für Israel-Studien eröffnet worden. Mit der Gründung des »deutschlandweit einmaligen« Zentrums solle ein international sichtbarer Ort für das Erinnern, Erforschen und Diskutieren israelischer Geschichte, Politik und Kultur etabliert werden, wie Bayerns Wissenschaftsminister Ludwig Spaenle hervorhob. Das neue Zentrum ist dem Lehrstuhl für Jüdische Geschichte und Kultur angegliedert, den der Historiker und Publizist
Professor Michael Brenner
Michael Brenner innehat. An der Eröffnungsfeier nahmen Israels ehemaliger Außenminister Shlomo Ben-Ami, IKG-Präsidentin Charlotte Knobloch, der israelische Politologe Shlomo Avineri, Israels Generalkonsul in München, Dan Shaham, und die Publizistin Rachel Salamander teil. (JA) TS

Klinikpartnerschaft mit Israel
Seit über 30 Jahren verbindet das Klinikum Duisburg eine Partnerschaft mit dem Baruch Padeh Medical-Center in Israel. Der Besuch einer sechsköpfigen Delegation aus
dem Krankenhaus im Ort Poriya in Duisburg vertiefte diese Freundschaft. Bei einer Feier in der Jüdischen Gemeinde Duisburg blickten die Menschen auf den Anfang der Verbindung zurück. Sie entstand nach einem Besuch der Israelis am Kalkweg, in dessen Folgen auf beiden Seiten Fördervereine entstanden. Die Verdienste ihrer ehemaligen Vorsitzenden, Benny Gurfinkel, Landrat im Bezirk Galiläa und Dr. Paul Wegerhof in Duisburg, würdigte auch Oberbürgermeister Sören Link in seinem Grußwort. (WAZ) KR

Israels erster jordanischer Doktorand
Der Entsalzungsforscher Amer Sweity, 34, an der Ben-Gurion Universität baut Brücken für Frieden mit Wasser und Rohren. Sweity ist ein Pionier in der Negewwüste. Kürzlich wurde er der erste Jordanier, der an
einer israelischen Universität den Doktortitel erworben hat. Er erforscht polyamide Membrane, mit denen Salzwasser in Süßwasser verwandelt wird. Seine Eltern aus dem palästinensischen Dorf Beit Awwa südlich von Hebron waren zunächst "schockiert", als ihr Sohn nach Israel zog. (ToI) TS

Präsident ehrt Schulen für interkulturellen Austausch
Israels Staatspräsident Reuven Rivlin hat vier Schulen wegen der Förderung des interkulturellen Zusammenlebens ausgezeichnet. Beworben hatten sich 140 Bildungseinrichtungen aus dem jüdischen und dem
arabischen Sektor. Es ist eine neue Auszeichnung für Schulen: der "Orden des Präsidenten für eine Erziehung zum Zusammenleben". Das israelische Bildungssystem mit vier Hauptströmungen sei ein Spiegel der Gesellschaft - religiöse, ultraorthodoxe, säkulare Juden sowie Araber, sagte der Präsident bei der Preisübergabe im Rahmen der "Dov Lautman-Kongress für Bildungspolitik". (INN) TS

Grenzüberschreitendes Friedenskonzert
Die ultralinke Organisation Gusch Schalom (von Uri Avnery) und andere haben ein Konzert nahe dem Zaun zum Gazastreifen im Süden Israels im Kibbutz Kfar Aza organisiert. Es sollte die Menschen (Israelis und Palästinenser) näher bringen; "Dialog und Versöhnung"
angestrebt werden. Auf Anfrage, wieso das Konzert "grenzüberschreitend" sei und ob es eine parallele Veranstaltung auf der palästinensischen Seite gebe, erklärte der Aktivist Adam Keller: "Musik kann über die Grenze hinweg gehört werden." Wieder einmal machen da linke Israelis "Frieden", während von der anderen Seite nichts kommt. (amitgal, newscard) TS

Hollywood und die israelische Luftwaffe
Hollywoods Filmindustrie befasst sich derzeit intensiv mit der israelischen Luftwaffe (IAF): Zwei Dokumentarstreifen sind auf amerikanischen
TV-Stationen und an Filmfestivals zu sehen, ein Feature Film ist in Vorbereitung. Das Schwergewicht der Filme liegt nicht auf dem heutigen hochprofessionellen Auftritt der IAF, sondern auf den Anfängen von 1948, als der neugeborene Staat sechs bestens ausgerüsteten arabischen Armeen gegenüberstand. Der Dokumentarfilm «A Wing And A Prayer» befasst sich mit der Errichtung einer transnationalen Pipeline, durch welche alles floss, angefangen bei Gewehren, auf denen noch das Hakenkreuz zu sehen war, bis zur fliegenden Festung B-17. (Tachles) TS



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US Präsident gegen Israel
US Präsident Barack Obama wandte sich über ein Exklusivinterview mit dem 2. Kanal des israelischen Fernsehens direkt an die Israelis. Israel verliere alle Glaubwürdigkeit in der Welt, weil Premierminister
Netanjahu sich während des Wahlkampfes gegen die Zwei-Staaten-Lösung ausgesprochen habe (was Netanjahu längst "erklärt" und wieder zurückgenommen hat). Ohne Friedensprozess könnten die USA nicht mehr gegen Israel-feindliche Resolutionen ein Veto einlegen (obgleich es die Palästinenser sind, die Verhandlungen ablehnen). (Welt, JWR, LAT) TS

Palästinenser bei Friedensmarsch angegriffen
In Jerusalem sind Palästinenser von Palästinensern angegriffen worden. Die attackierten Palästinenser nahmen an der jährlichen Veranstaltung "Jerusalem Umarmung" teil, deren Ziel die "Förderung eines friedlichen Erlebnisses und ein Leben in Freiheit und Freude für alle Völker ist. Viele Araber aus Israel und den "Palästinensischen Autonomiegebieten" nahmen an der Veranstaltung teil. Extremisten griffen die arabischen Teilnehmer an, es kam zu Handgreiflichkeiten, die Polizei musste eingreifen. Berichte über ernsthafte Verletzungen liegen nicht vor. (haOlam) KR
PS: Das gewählte Bild ist ein berühmter Fake. Beide Jungens sind Juden (ToI)

Kanadas Außenminister: Israel ist ein Licht für die Welt
Der kanadische Außenminister Robert Nicholson erklärte in Israel nach einem Gespräch mit Ministerpräsident Benjamin Netanjahu, Israel "sei ein Licht für die Welt". Der Außenminister besucht erstmals den jüdischen Staat.
Seit seiner Kindheit hatte er den Wunsch, Israel zu erleben. "Israel ist ein Leuchtturm des Lichts, der Hoffnung, eine Quelle der Demokratie und die Flamme des Glaubens." Der Besuch sollte die engen politischen, wirtschaftlichen, kulturellen und militärischen Kooperationen weiter ausbauen. Auf dem Programm standen Gespräche mit Staatspräsident Reuven Rivlin und Besichtigungen. (haOlam) KR

Juden verlassen Frankreich
In Paris werden "täglich" drei antisemitische Zwischenfälle gemeldet. Für französische Juden stellt sich nicht die Frage, weg zu gehen, sondern wie sie noch bleiben können. Von Januar bis März 2015 sind laut Jewish Agency 1.398 französische Juden ausgewandert. Bis zum Ende des Jahres rechnet die Einwanderungsbehörde mit etwa 8.500 Auswanderern. (Tribune, JTA, theJC) TS

Blair bekämpft für Europa den Antisemitismus
Das Simon Wiesenthal Center gratulierte dem ehemaligen Nahost-Sondergesandten des Nahostquartetts, Tony Blair, zu seiner neuen Aufgabe als Vorsitzender des europäischen Rats zum Kampf gegen Antisemitismus. Die
palästinensische Propagandaplatform "Electronic Intifada" reagierte bestürzt: "Der Kriegsverbrecher [Tony Blair] verwandelte sich in den Nahost Friedensboten und will jetzt für eine Israel-Lobby-Gruppe arbeiten, den "Europäischen Rat für Toleranz und Versöhnung", eine Initiative des zionistischen Zeloten und Düngemittel-Tycoon Mosche Kantor". (SWC, electronic, Wikipedia) TS

Schweigen brechen in Zürich
Israel forderte die Schweiz mit einer formellen Beschwerde auf, die Ausstellung der linksgerichteten NGO "Schweigen brechen", nicht zu finanzieren, weil sie Hetze gegen den Staat Israel bedeute. Das schweizerische
Außenministerium habe die Ausstellung mit SFR 15.000 unterstützt, und die Züricher Stadtverwaltung habe weitere SFR 10.000 beigesteuert. Die NZZ veröffentlichte einen Artikel voller Fehler und Lügen nach einer Führung durch Hebron von dem Gründer von "Schweigen brechen", Jehuda Schaul, (audiatur, NZZ, Tachles, Ynet, basel, journal21c, IHH, audiatur) TS








Erstes offenes Treffen: Saudi und Israeli - In Washington haben erstmals ein saudischer General, der dem Königshaus nahe steht, Anwar Eschki, und der zum Generaldirektor im Außenministerium ernannte Vertraute des israelischen Regierungschefs, Dore Gold, in aller Öffentlichkeit die Hände geschüttelt. Saudi Arabien und Israel haben viele gemeinsame Interessen, vor allem wegen Iran. (Bloomberg, Ynet, INN, ToI) Ts

Ägyptischer Historiker fordert normale Beziehung zu Israel - Der ägyptische Historiker Maged Farag hat eine Normalisierung der Beziehungen seines Landes zu Israel gefordert. Er sagte im ägyptischen Fernsehsender "Mehwar TV". "Seit mehr als 70 Jahren hat der
palästinensische Kampf über Ägypten und über die Ägypter nur Schaden, Zerstörung und Kosten gebracht." Ägypten sollte mit einem wissenschaftlichen und offenen Geist denken und seinen Blick in die Zukunft richten. Auf die Frage des Moderators, ob Ägypten die palästinensische Sache wirklich aufgeben sollte, sagte Farag: "Ich denke, dass wir die Interessen unseres Landes verfolgen sollten. Es gibt keine ewige Feindschaft oder ewige Liebe." (haOlam, JPost) KR

Abbas ehrt Terroristen - Der "gemäßigte" Präsident Mahmoud Abbas hat Fatima Barnawi mit einem "militärischen Ehrenstern" ausgezeichnet. Barnawi hatte 1967 in einem Jerusalemer Kino eine Bombe gezündet, um Israelis zu ermorden. Dafür erhielt sie eine
10-jährige Gefängnisstrafe. Bei der Ehrung hieß es, dass die sich für ihre Heimat geopfert habe. In einem Interview sagte sie, dass ihre Bombe niemanden getötet habe, aber Panik in der Welt ausgelöst und Sicherheitsvorkehrungen an öffentlichen Plätzen provoziert habe. "Das war ein palästinensischer Erfolg." Ähnliche Ehrungen erhielten Abu Dschihad (125 israelische Tote), Abu Ijad und Nejef Hawatmeh. (PMW) TS

Spiegel fantasierte Krise herbei - Der Spiegel hat eine Krise zwischen Berlin und Jerusalem erfunden. Jerusalem habe dem Flugzeug von BM Steinmeier den direkten Flug von Beirut über Israel nach Amman verboten, obgleich es dort gar keinen Flugkorridor gibt. Deshalb sei Steinmeier zu einem 600 Km weiten Umweg über Zypern gezwungen worden. Nachdem die Geschichte als falsch aufgedeckt worden ist, veröffentlichte der Spiegel eine "Korrektur", in der er Israels Hauptstadt und Regierungssitz mal eben von Jerusalem nach Tel Aviv verlegte. (INN, Liza, FischundFleisch, JPost, Spiegel, Spiegel) TS
Foto: Sahm

Kerry: Hals- und Beinbruch - US-Außenminister John Kerry hat sich während Verhandlungen mit Iran in den französischen Alpen bekanntlich ein Bein gebrochen und musste zur Behandlung heimgeflogen werden. Doch
iranische Medien "enthüllten" eine Verschwörungsthorie, wonach Kerry bei einem Schusswechsel mit einem bewaffneten Kämpfer des Islamischen Staates (IS) verletzt worden sei. Laut der Nachrichtenagentur Nasim, die eine amerikanische Webseite zitierte und sich auf einen russischen Beamten berief, traf Kerry ein leitendes IS-Mitglied, das einen Mordversuch auf Kerry geplant hatte. Als der Hinterhalt aufflog, sei Kerry beim nachfolgenden Schusswechsel verwundet worden. Mindestens eine weitere Person sei tödlich verletzt worden. Mehrere iranische Medien haben die Meldung übernommen und weiter verbreitet. (IHH, TOM, firstpost) TS

Wer blockiert Wahlen bei den Palästinensern? Seit 2006 hat es in der palästinensischen Autonomiebehörde keine Wahlen mehr gegeben. Khaled Abu Toameh hat analysiert, was die Gründe dafür sind. Die Fatah
befürchtet einen Wahlsieg der Hamas, weil niemand Abbas und der Fatah-Partei traut. Die Hamas will ihre Kontrolle des Gazastreifens nicht aufgeben. Beide belügen die Welt, dass Israel schuldig sei. Beide Parteien beachten nur die eigenen Interessen, während die Hamas sich mit Tunnelbau und Raketen auf den nächsten Krieg gegen Israel vorbereite. Die vor einem Jahr gegründete "Einheitsregierung" habe nichts gebracht. (Gatestone, NZZ, algemeiner) TS




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Nach FIFA nun Olympia
Dschibril Radschoub hatte beim Kongress der FIFA in letzter Minute seinen Antrag zum Rauswurf Israels aus dem internationalen Fußballbund wieder zurückgezogen. Was ihn dazu bewegt hat, ist unklar, vielleicht die
Korruptionsaffaire und die Verhaftung von FIFA Funktionären, denen der Rücktritt des frisch gewählten Sepp Blatter folgte. Doch nach dieser "Niederlage" will Radschoub seinen Widerstand fortführen und gelobt, Israels Sportler nun von den olympischen Spielen auszusperren. (algemeiner, backsp) TS



Israels abgewendeter Rauswurf auf FIFA, Raketenbeschuss aus Gaza und schließlich die Ankündigung des CEO von Orange, Stephane Richard, am liebsten schon "morgen" die Geschäftsbeziehungen mit der israelischen Partner-Firma abbrechen zu wollen, haben Israel in der vergangenen Woche erschüttert. Doch die Themen sind nicht erledigt. Jetzt wollen die Palästinenser Israels Sportler von den olympischen Spielen aussperren. Weitere Raketen warten im Gazastreifen darauf, auf Israels Süden ziellos abgefeuert zu werden. Und die Affaire um Orange ist noch nicht ausgestanden, obgleich der gültige Vertrag bis 2025 gilt und der französischen Orange ein Ausstieg sehr teuer zu stehen käme. Doch die Israelis lassen sich nicht beirren. Es gibt die "Woche des Buches", ein Lichterfestival in Jerusalem, wie auch das "Israel Festival" und bestes Reise- und Badewetter. TS



Der Barbarei entgegentreten! Über Antifaschismus in Zeiten von Djihadismus und Pegida. Vortrag von Lothar Galow-Bergemann (Stuttgart) Freitag, 12. Juni, 20:00, Café Kurzschlusz, Kleiststr.5, FH Frankfurt. 2014 explodierten Dumpfbackentum, Ressentiment und Barbarei: Antisemitische Massenaufmärsche verlangten
"Tod den Juden!" - Nazis, Islamisten und Linksreaktionäre marschierten vereint im Hass gegen den jüdischen Staat und in Solidarität mit seinen Todfeinden - Djihadisten drohten Andersgläubigen mit Macheten in der Hand, sie "hier genauso zu töten wie im Irak" - Rechtsreaktionäre erzielten erschreckende Wahlerfolge und mit Pegida, Hogesa &Co mobilisierte ein rassistischer Mob gegen Musliminnen und Flüchtlinge. Zu Beginn des neuen Jahres machten die djihadistischen Mordanschläge in Paris und Kopenhagen auf ein atheistisches Satiremagazin, eine Diskussionsveranstaltung zur Meinungsfreiheit, einen jüdischen Supermarkt und eine Synagoge klar: der Wahnsinn geht weiter. (prozion) TS

Der 2015 in Köln
Diese Woche ist es endlich soweit... (FB) TS








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symbolischen Bedeutung von Brot in allen drei monotheistischen Religionen. Diese völkerverbindenden Bilder wurden als erste israelische Ausstellung im Vatikan gezeigt.




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IN VIELEN STÄDTEN WURDE BEREITS GEFEIERT, DOCH EINIGE WENIGE NACHZÜGLER STEHEN NOCH AN...
SEIEN AUCH SIE AM MITTWOCH IN KÖLN MIT DABEI!

Eine Übersicht der Feierlichkeiten,
inkl. Fotos und Nachberichten gibt es
HIER

(wird ständig aktualisiert).
Weitere Informationen und Kontaktaufnahme unter:
Israeltag@il-israel.org.








Hebräische Kalligrafie

Lichterfestival in Jerusalem (3-11.6.)

Fatah-Film: Kind beschwört Terror

Haifa Hauptstadt des Kleingebäcks

Kriegsverbrechen in Gaza



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Mit mehr Flaggen denn je bereitet sich Tel Aviv auf die Gay Pride Week vor. (Ynet) TS



Bilder von Noamchen




Shalom
Thomas
ILI News
Thomas@il-israel.org



Am 12. Mai 2015
war Israeltag!


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