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31. Mai 2015

Inhaltsverzeichnis




















Abwehr gegen Fledermäuse
Israelische Schüler wollen einen Roboter zur Abwehr von Fledermäusen zum Internationalen Wettbewerb des Robotics World Championship in den USA bringen. Sechstklässler der Ofek Grundschule in Ramle haben
schon einen ersten Preis beim nationalen Roboter-Wettbewerb gewonnen. Mit Sensoren entdeckt der Roboter die Fledermäuse und verjagt sie dann mit drei Methoden, Lichtstrahlen, dem Geruch eines Raubtiers und Geräuschen. Der Roboter wechselt jedes Mal die Methode, damit die Fledermäuse sich nicht daran gewöhnen. Die Schüler stammen aus einem Wohngebiet, wo Fledermäuse als Plage empfunden werden. Daraufhin suchten sie nach Mitteln, die geschützten Tiere zu vertreiben, ohne ihnen Schaden beizufügen. (Ynet) TS

"Coole" Methode der Medikamentierung
Bei 0 Grad gefriert Wasser. Doch beim sogenannten Superfrieren können Substanzen eingefroren werden, so dass sie dennoch flüssig bleiben. Eine Studie in Tel Aviv von Dr. Roy Beck hat jetzt das Phänomen der Kristallisierung untersucht. Es wird nach einem Weg gesucht, Medikamente im Körper optimal einzufrieren oder aufzutauen, damit sie zielgenau wirken können. Das könnte die Chemotherapie bei der Krebsbehandlung ersetzen. (aftau) TS



Älteste Darstellung von Musikern
Die älteste jemals entdeckte Darstellung von Musikern ist auf einem 5.000 Jahre alten Tonzylinder aus der frühen Bronzezeit ursprünglich in den 1970er Jahren in Beth Haemek im westlichen Galiläa bei einer Grabung unter der Leitung von Dr. Rafi Frankel von der Antikenbehörde entdeckt und veröffentlicht worden. Nach Angaben der Forscher zeige das Fragment das komplexe Ritual der "sakralen Hochzeit" eines Königs in Mesopotamien und einer Göttin, mitsamt eines Banquets, der Begegnung und deren sexuellen Vereinigung. Zwei sitzende Figuren spielen eine Lyra, ein harfenähnliches Instrument. Die Scherbe wurde öffentlich präsentiert bei einem archäologischen Kongress zum Thema "Sex, Drogen und Rock & Roll" auf dem Campus der Hebräischen Universität. (JPost, JewishPress) TS
© Nimrod Getzov, Israel Antiquities Authority

Hebräische Inschriften in Palmyra
In den Ruinen von Palmyra, jetzt von IS erobert und mit Zerstörung bedroht, befindet sich auch die längste hebräische Inschrift der Antike. In situ hat sie zum letzten Mal der Forscher Eleazar Sukenik von der Hebräischen Universität 1933 gesehen und fotografiert. Der Verbleib der Schema-Inschrift auf einem Torbogen ist unbekannt. Gemäß alten Legenden, vom Historiker Josephus Flavius verbreitet, ist die in biblischer Zeit Tadmor genannte Stadt von König Salomo errichtet worden. Doch Forscher bezweifeln das und haben auch keine archäologischen Beweise dafür gefunden. (ToI) TS

Die IS Flagge über den Ruinen und die hebräische Inschrift



Musikalischer Springbrunnen
Das israelische Tourismusministerium und die Stadtverwaltung von Eilat haben den größten musikalischen Springbrunnen Israels eingeweiht. Er besteht aus 350 Wasserfontänen, die Wasser bis zu 30 Meter hoch spritzen und 420 farbigen LED-Lampen. Der Springbrunnen steht auf einem Gelände von 1.500 m2 und wird ein audiovisuelles Spektakel bieten, jeweils am Dienstag, Donnerstag, Freitag und Samstag um 20:00, 21:00 und 22:00 Uhr. TS



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Zinsen bleiben bei 0,1%
Israels Zentralbank hält fest an einem Zinssatz von nur 0,1%, nun schon im dritten Monat. Als Grund wurden ein stabiler Schekel und eine positive Inflationsaussicht von etwa 1% im Jahr angegeben. Bankchefin Karnit Flug sagte, dass die Besserung bei der Inflation "das Leben einfacher" mache. (Ynet) TS

Fusionsgespräche bei Fluggesellschaften
El Al Israel Airlines führt Fusionsgespräche der Chartergesellschaft Sun d'Or International Airlines mit der unabhängigen Chartergesellschaft Israir. Für Aktien

bei Israir können die Chartergesellschaften zusammenarbeiten. Israir müsste ein Drittel der A320-200 Flugzeuge kaufen und auf das Diesenhaus Reisebüro zugunsten der konkurrierenden Business Travel Center (BTC) Gruppe verzichten. Noch nicht abgeschlossen seien Verhandlungen mit der Deutschen Bank über einen Kredit zum Kauf der Flugzeuge. Sun d'Or benutzt von EL AL geleaste Flugzeuge auf Flügen nach Israel, Asien und Europa. (ch-aviation, NZZ) TS

Visa öffnet Forschungszentrum
Die Kreditkartengesellschaft Visa eröffnet in Herzliya im europäischen Israel-Collab Gebäude ein Forschungszentrum. Die ersten vier Mitarbeiter sind schon ernannt worden. Visa folgt Master Card, die schon seit vier
Jahren in Israel präsent sind. Steve Perry, Gründer von Visa Europe Collab erklärte, dass Israel in sein Konzept passe: "Vier israelische Firmen - Zooz, Prontoly, Payitsimple und MyCheck - haben sich schon dem Visa Europe Collab angeschlossen und bringen aufregende Innovationen." Er erwähnte neue Methoden, in Restaurants, Bars oder Hotels mit dem Smartphone zu zahlen. Zooz verbindet zwischen potentiellen Investoren. (ToI) TS

Weniger Bücher aus Papier
Anfang Juni begeht Israel die "Woche des Buches". Nach Angaben der Nationalbibliothek sind 2014 insgesamt 7.628 gedruckte Bücher erschienen, 243 weniger als im Vorjahr. Erhöht hat sich die Zahl der Hörbücher von 419
auf 489. Die Zahl der digitalen Ausgaben beläuft sich auf 417, darunter sind allerdings 100 Ergänzungen zu früheren Veröffentlichungen, im Vergleich zum Vorjahr ein Wachstum um 17%. Im Bereich Literatur für Erwachsene hat die Bibliothek 1.378 Neuerscheinungen aufgenommen. Unter ihnen waren 1.175 hebräische Exemplare, sowie 98 Bücher in russischer und 66 in arabischer Sprache. Die meisten Übersetzungen waren Werke auf Englisch, Französisch (23) oder Deutsch (12). Den israelisch-palästinensischen Konflikt thematisierten 74. 2012 waren es 124. Viele der 35 neuen Kochbücher orientieren sich an Essgewohnheiten der Bibel. Die Torah steht mit 502 Neuerscheinungen im Mittelpunkt. (INN) TS

Indien testet Rakete
Indien testet die gemeinsam mit Israel entwickelte Barak 8 Rakete. Es handelt sich um eine 4,5 m lange Rakete, die auf Schiffen eingesetzt wird und in das maritime indische Verteidigungssystem integriert werden soll. (algemeiner) TS








Von Nepal nach Texas
Die bewährten israelischen Katastrophenhelfer sind gerade erst von Erdbeben geplagten Nepal zurückgekehrt, wohin 270 Helfer mitsamt einem Feldkrankenhaus geflogen sind. Jetzt machen sich die Freiwilligen von IsraAID auf den Weg nach Texas, wo schwere Überschwemmungen schon 28 Tote gefordert haben. Israelis haben schon mehrmals in den USA geholfen, nach Überschwemmungen in Denver, Bränden in Washington und den Hurrikanen Sandy in New York und Katrina in New Orleans. (JPost) TS

Heftige Hitzewelle
Heiße Luft aus der Sahara und ein Sandsturm erzeugten in Israel Temperaturen bis 50 Grad am Toten Meer. Im ganzen Land kam es zu Waldbränden. In Tel Mond griff das Feuer auch auf Wohnhäuser über, in denen Gasballons explodierten. In Tel Aviv und Jerusalem wurden über 40 Grad gemessen, so viel wie seit dem 21. Mai 1970 nicht mehr. Mehrere Menschen dehydrierten. Verletzte gab es sonst keine. (Ynet, JA) TS

Promi-Koch wirbt gegen Hitzetod
Promi-Koch Haim Cohen lässt eine von ihm gestaltete Pizza auf dem Rücksitz eines Autos "verbrennen" und wirbt so gegen das "Vergessen" von Kleinkindern in Autos in der gefährlichen Sommerhitze Israels. Immer wieder kommen Kleinkinder so ums Leben. Cohen tritt in einem Video des
YouTube
Vereins "Beterem" auf. Die Organisation setzt sich für die Sicherheit von Kindern ein. "Vergewissert euch, dass ihr keine Kinder auf dem Rücksitz vergessen habt", sagt er, als er die verbrannte Pizza nach einer halben Stunde aus dem Wagen holt. Die Behörden versuchen, ein im Auto installiertes Warnsystem zu schaffen. (INN, Youtube) TS

Israelischer Chef siegt in den USA
Alon Shaya, 37, vom Domenica Restaurant in New Orleans hat den James Beard Preis gewonnen. Das ist ein amerikanischer Spitzenpreis, womit Shaya zum besten Chef im Süden der USA für 2015 erklärt wurde. Er führt das 2009 gegründete Restaurant mit John Besh: Shaya, ursprünglich aus Tel Aviv, würzt seine italienischen Gerichte mit israelischem Aroma, besonders an jüdischen Feiertagen. Gelernt habe er bei Muttern und seiner Oma.
Zuvor erhielt das Restaurant Palomar von Assaf Granit den Veuve Clicquot GQ Food and Drink Preis als "bestes Restaurant" in Großbritannien. Granit ist im Jerusalemer Gemüsemarkt Machaneh Jehuda groß geworden. (Domenica, Nocamels) TS

Rückkehr nach Silwan
77 Jahre nach arabischen Pogromen sind vor allem aus dem Jemen stammende Juden in ihre alte Synagoge im Viertel Silwan in Ost-Jerusalem zurückgekehrt. Im Beisein von Landwirtschaftsminister Uri Ariel wurde die Synagoge
neu geweiht. Silwan wurde 1885 von Rabbi Israel Dov Frumkin auf dem Hügel gegenüber des Tempelbergs gegründet. 65 jemenitisch-jüdische Familien lebten in Silwan, bis sie während des arabischen Aufstandes, vom Jerusalemer Mufti Hadsch Amin el Husseini ausgerufen, 1929 vertrieben wurden. Die Briten konnten oder wollten sie nicht schützen. Jetzt sind sie sehr zum Ärger der Palästinenser nach Silwan zurückgekehrt und haben die Synagoge in "Ohel Jehonatan" umbenannt, zu Ehren von Jonathan Pollard, der seit 30 Jahren als Spion im amerikanischen Gefängnis sitzt. (Arutz) TS

Protest gegen "Schweigen brechen"
Vor der Schweizer Botschaft in Tel Aviv demonstrierten israelische Soldaten gegen die schweizerische Unterstützung der NGO Organisation "Breaking the Silence". Unter den Teilnehmenden war auch der griechisch-orthodoxe Priester Gabriel Nadaf aus Nazareth. Nadaf hat 2014 in Genf den UN-Menschenrechtsrat aufgefordert, die "Hexenjagd" auf Israel zu beenden. Wie bekannt wurde, finanziert das Finanzdepartement der
Stadt Zürich mit SFR 10.000 aus Steuergeldern die Ausstellung der anti-israelischen Organisation "Breaking the Silence" in Räumen der Reformierten Kirche. An der Finanzierung beteiligen sich auch das EDA, Eidgenössisches Departement für Auswärtige Angelegenheiten, sowie Heks, Hilfswerk der Evangelischen Kirchen. Die Schweiz gehört mit Dänemark, Schweden und Holland zu jenen Ländern, die dieser Organisation 2013 rund USD 122.000 Unterstützung zukommen ließen. "Juden haben das Recht, sich zu verteidigen." so eine Soldatin. "Es gibt einen Staat in der Welt, der die Juden beschützt und jetzt kommt eine Organisation, welche eine Delegitimierung der Juden vorantreibt, weil sich Juden verteidigen. Ich finde das schrecklich. Ein Staat wie die Schweiz, welcher seit eh und je von sich behauptet, neutral zu sein, unterstützt finanziell eine Organisation, welche ganz und gar nicht neutral ist, und anti-Israelisch ist - da ist doch etwas nicht in Ordnung." (Audiatur) TS

Olmert erneut verurteilt
Bei dem fortgesetzten Prozess wegen Korruption ist der ehemalige israelische Premierminister Ehud Olmert zu einer weiteren Haftstrafe von 8 Monaten verurteilt worden. Zuvor war er zu 6 Jahren Gefängnis verurteilt worden. Gegen beide Urteile haben seine Anwälte Einspruch beim Obersten Gericht eingelegt, sodass Olmert vorläufig noch auf freiem Fuß steht. Israel ist eines von wenigen Ländern in der Welt, wo ein Regierungschef gestürzt und wegen Korruption zu Gefängnisstrafen verurteilt wird. Im Gefängnis sitzt schon der ehemalige Staatspräsident Moshe Katzav, der von einem arabischen Richter zu 7 Jahren (wegen Sexualvergehen) verurteilt worden war. (Tachles) TS



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Netanjahu für die "Idee" der arabischen Friedensinitiative
Bei einer seltenen Pressekonferenz hat sich der israelische Premierminister Netanjahu für die "allgemeine Idee" der 2002 von Saudi Arabien vorgelegten Initiative eines Friedens mit den gemäßigten arabischen Staaten ausgesprochen. Das Papier enthalte jedoch einige problematische Aspekte wie die Aufgabe der Golanhöhen und eine Rückkehr der palästinensischen Flüchtlinge. Wegen Iran gebe es jetzt viele gemeinsame Interessen
und Chancen auf eine engere Zusammenarbeit. Zu seinem Flipflop über den palästinensischen Staat während des Wahlkampfs, stellte Netanjahu klar, er habe gesagt, dass er keine Errichtung eines palästinensischen Staates während seiner Amtszeit erwarte. Nach den Wahlen hätte man ihm vorgeworfen, gegen einen solchen Staat zu sein. "Ich habe nur gesagt, welche Probleme bestehen. Sowie die Palästinenser ihre Einstellungen ändern, entstünde eine neue Situation." Es gebe Probleme wie Jerusalem, die wohl nicht gelöst werden könnten. Entscheidend sei jedoch die Frage, wie die Sicherheit Israels gelöst werden könne, und welche Territorien geopfert werden könnten. Zur FIFA sagte Netanjahu, dass Israels Rauswurf zum Niedergang des Fußballbundes führen würde, denn neben Israel drohe auch anderen Staaten der Rauswurf und eine Politisierung des Verbandes. (ToI) TS

Steinmeier vor Besuch in Israel
Außenminister Steinmeier erklärte vor seinem Abflug nach Tel Aviv zu Gesprächen in Israel und den Palästinensischen Gebieten: "Wir haben gerade 50 Jahre der Aufnahme der diplomatischen Beziehungen zwischen Deutschland und Israel gefeiert. Unsere Beziehungen zu Israel sind gut und vertrauensvoll. Ich will jetzt nach den Wahlen mit der neuen israelischen Regierung die Gesprächskontakte wieder aufnehmen. Der Nahe und Mittlere Osten ist eine
Foto: Sahm
Region der Krisen und Konflikte, die unsere volle außenpolitische Aufmerksamkeit erfordern. Alles, der Bürgerkrieg in Syrien, unsere Verhandlungen über das iranische Atomprogramm, und der Kampf gegen ISIS, und eben auch der Nahost-Konflikt, ist eng miteinander verwoben. Fortschritte im Nahost-Friedensprozess wären nach wie vor ein wichtiger Schlüssel für eine mögliche Entspannung in der ganzen Region." Es ist eine Anmaßung und typisch deutscher Irrglaube, dass der Vormarsch der IS in Irak und Syrien oder die Bombardierung der syrischen Bevölkerung in Aleppo mit Fassbomben auch nur das Geringste mit dem palästinensisch-israelischen Friedensprozeß zu tun hätten. Da ist nichts "verwoben" und da gibt's auch keinen "Schlüssel" zur Entspannung. TS

Amnesty kritisiert Hamas
Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International hat mit scharfen Worten Folter, Hinrichtungen und Entführungen vor allem von Palästinensern der rivalisierenden Fatah-Partei während des Gaza Kriegs
2014 kritisiert. Viele der erwähnten "Kriegsverbrechen" waren schon im Sommer bekannt. Gleichzeitig anerkennt Amnesty die Hamas in Gaza als "de facto" Regierung, und erwartet von ihr, die Täter zur "Rechenschaft" zu ziehen, obgleich die Hamas die Liquidierungen selber in Auftrag gegeben hatte, um die Bevölkerung in Angst zu versetzen. (Honest, amnesty, INN, Welt, HNA, N24, eipa, HC) TS

Deutsche Botschaft informiert: Zivilschutzübung
Die Botschaft wurde darüber informiert, dass in Israel vom 31. Mai bis zum 5. Juni eine Zivilschutzübung stattfindet. Infolgedessen werden am 2. Juni um 11:00 Uhr Luftschutzsirenen hörbar sein. Weiterhin wird während des genannten Zeitraums landesweit eine erhöhte Aktivität von Sicherheits- und Rettungskräften zu beobachten sein. Möglicherweise werden auch vereinzelt örtlich Sirenen hörbar sein, um Notfallsituationen zu simulieren. Dies ist Teil der Übung. (PM per Email) TS

Journalistenmord erfunden
Von der EU finanzierte Nichtregierungsorganisationen (NGO) haben einen israelischen "Mord" an einer "Journalistin" im Gazastreifen erfunden: Najla' Mahmoud Al-Hajj (29), eine "Medienaktivistin" sei im Juli 2014 in ihrem Heim in Khan Younis durch eine israelische Bombe
getötet worden. Es stellt sich heraus, dass Najla lediglich eine Facebook-Seite betrieb, was sie wohl kaum als Journalistin qualifiziere. Die UNESCO führte sie nicht in der Liste der in Gaza getöteten Journalisten. Ihr Haus wurde nach Vorwarnung bombardiert, weil sich dort ihr Bruder Umar Mahmoud al Hajj, 20, aufhielt, ein Mitglied der Hamas Qassam Brigaden. Verbreitet haben diese Geschichte das UNESCO Büro in Ramallah und zahlreiche NGOs. (elder) TS








Studienreise der GEW zu Hass auf Israel: Die hessische Abteilung der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) bietet deutschen Lehrern eine Studienreise nach "Palästina/Israel" an. Auf dem Programm stehen Treffen mit einschlägig israelfeindlichen palästinensischen Organisationen in Ramallah, Bethlehem Nablus und Hebron. Der Hydrologe
Clemens Messerschmid wird die Gruppe zu einem Wassertag durch das Jordantal führen. Der hatte die nicht existierenden Staudämme in Israel kritisiert, die allein gebaut worden seien, um den Gazastreifen mit Regenwasser zu überschwemmen. Zu Israel wird es nur eine Busfahrt durch die "jüdische Siedlung" Maaleh Adumim geben und eine Visite im palästinensisch-israelischen Dorf Neve Shalom / Wahat al-Salam. Zum "Ausgleich" geht es danach zu den Ruinen des "ehemaligen palästinensischen" Dorfes Sar´a (heute Zoraa). Der einschlägig bekannte Reiseleiter Fuad Hamdan ist seit 1993 Geschäftsführer des Dritte-Welt-Zentrums in München. Hamdan vertritt in Deutschland dezidierte Ansichten gegen Israel, wie die Einstaatenlösung und das Rückkehrrecht für Flüchtlinge. (HC, Achgut, lea, lea, wiki, welt, schlamassel) TS

London sollte PA nicht unterstützen: Britische Parlamentarier haben die britische Regierung aufgefordert, die jährliche Finanzhilfe an die
palästinensische Autonomiebehörde in Höhe von etwa USD 200 Mio. einzustellen. Die PA unter Präsident Mahmoud Abbas habe die Briten "ausgetrickst", indem sie behauptete, keine Saläre an Terroristen mehr zu überweisen. Itamar Marcus von Palestinian Media Watch hat vor den Parlamenten in London, Den Haag und Berlin nachgewiesen, dass die PA zwar das Gefangenenministerium geschlossen, aber eine neue Institution geschaffen habe, um die Terroristen mit Regierungsgeldern zu finanzieren. Manche im israelischen Gefängnis einsitzende Terroristen erhalten bis zu USD 3.000 monatlich. Insgesamt seien 2015 USD 150 Mio. ausgezahlt worden, 15% des Staatshaushalts der PA. (algemeiner) TS

"Israel fliegt Angriffe auf Gaza": Raketen aus dem Gazastreifen sind in Israel eingeschlagen. Neben Angst in der Bevölkerung wurden Schulen geschlossen. Israel reagierte mit Luftangriffen auf rechtzeitig geräumte Trainingslager der Hamas. Dpa wartete mit der Berichterstattung, bis der israelische Luftangriff in die Schlagzeile gesetzt werden konnte.
Dieses iranische Bild ist eine Fotomontage: Siehe das ausgefahrene Fahrwerk
Nur die apa und österreichische Medien berichteten schon vor dem israelischen Gegenschlag über die Raketen auf Israel. "Die Welt" änderte nach Protesten ihren Titel von "Israel fliegt Angriffe auf Gaza" in "Israel reagiert auf Raketenbeschuss" (Welt, Kurier, beer7, NZZ) TS

Israels Armee auf Terrorliste: Israels Armee soll zusammen mit dem IS und Boko Haram auf die Terrorliste der UNO gesetzt werden, wegen der angblichen Behandlung von (palästinensischen) Kindern. Ein Report von Leila Zerrougui, Repräsentantin des
UNO-Generalsekretärs für "Kinder in bewaffneten Konflikten" verdammte Israel wegen der "systematischen Verstöße gegen Kinder im Gaza Krieg 2014". Die UNO werde von Palästinensern unter Druck gesetzt, die israelische Armee auf die Liste zu setzen. (dawn, Ynet) TS

Hamas - Sommerlager auch für Mädchen: Die Hamas hat bereits mit den Vorbereitungen für die Sommercamps im Gazastreifen begonnen, die jedes Jahr während der Sommerferien organisiert werden. Mushir al-Masri,
Sprecher der Hamas, sagte an einer Veranstaltung laut hala.ps, dass diesmal auch Camps für Mädchen angeboten werden. Die Mädchen im Alter von 14 bis 20 Jahren werden sich während der Sommerferien einer militärischen Ausbildung unterziehen und wie die Jungs Waffen tragen. (Audiatur) TS

"Einsatz von israelischen Neutronenbomben bestätigt": Jakob Augstein ist Herausgeber des "Freitag" und führte schon die Liste der schlimmsten antisemitischen Aussagen beim Simon Wiesenthal Zentrum an. Hier sein neuestes Machwerk: Nachdem
von Jemenitischen Kräften zwei F16 Kampfflieger über dem Jemen abgeschossen wurden, ist klar, dass Israel längst aktiv am völkerrechtswidrigen Krieg gegen den Jemen involviert ist. F16 Maschinen wurden ausschließlich von den USA an Israel geliefert. Daran kann auch die neue saudi-arabische Beschriftung nichts ändern. Seit dem 20. Mai wurde nachweislich mindestens eine Neutronenbombe (taktische Atomwaffen mit hoher Strahlungsintensität) im Jemen gezündet. Hinweis: Dimona in Israel hatte gegen Ende der 80ger Jahre einen schweren nuklearen Zwischenfall, der die weitere Erzeugung von Waffenplutonium unmöglich machte (bis heute). Die Israelis haben dann in einer weit gefächerten "Intelligenzaktion" ca. 300 W54 "nuclear Pits", also Nuklearsprengköpfe, aus den USA gestohlen. (Freitag, veterans) Es erübrigt sich, diese einzigartigen Verschwörungstheorien, für die es auch keine weitere Quellen gib, weiter zu kommentieren. TS

Türkei will Jerusalem erobern: Der türkische Ministerpräsident Davutoglu hat seinem Volk versprochen, Jerusalem zu befreien. »Die Al-Aqsa-Moschee [der Tempelberg] ist auf ewig unser - und Allah ist mein Zeuge und die Geschichte wird zeigen, dass sie
auf ewig unser sein wird.« Sein Land könne »kein Freund oder Verbündeter derjenigen sein, die die Al-Aqsa-Moschee mit ihren Stiefeln entweihen.« Er bezog sich dabei auf Israelis. Die AKP (Adalet ve Kalkinma Partisi, Partei für Gerechtigkeit und Aufschwung) scheint Israel zum Hauptthema der Kluft mit der Opposition zu machen. (Audiatur, Gatestone) TS




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Grenzenloses Israel
International anerkannte Grenzen, Waffenstillstandlinien, von Kolonialmächten gezogene Linealgrenzen im Mittleren Osten sind Thema eines Handbuchs von Johannes Gerloff und Heinz Reusch. Zu einfachen aber klaren Grafiken haben die Autoren kurze historische Anmerkungen verfasst. Das Handbuch ist ein Muss zum Verständnis des Nahen Ostens, wo die Grenzfragen oft ohne geringste Kenntnis und Hintergrundwissen als politische Argumente verwendet werden. (Hänssler) TS



Die PA verherrlicht Terror und Terroristen
Itamar Marcus und Nan Jacques Zilberdik von Palestinian Media Watch (PMW) haben Fälle dokumentiert, in denen Fußballspiele genutzt werden, historische Terroranschläge wie bei den olympischen Spielen in München oder einzelne Massenmörder ("Freiheitskämpfer") zu verherrlichen. Sport dient dazu, jede "Normalisierung" mit Israel zu unterbinden und den Kampf gegen Israel zu fördern. PMW ruft die FIFA auf, den palästinensischen Fußballverein zu suspendieren, bis er terroristischen Aktivitäten entsagt und nicht mehr sportliche Einrichtungen nach Terroristen benennt. (Palwatch, PMW-Report) TS
Itamar Marcus

Kein Rauswurf Israels aus der FIFA
Während 16 FIFA Spitzenfunktionäre in der Schweiz wegen Steuerhinterziehung und Korruptionsverdacht festgenommen worden sind, hat der Chef des palästinensischen Fußballbundes Dschibril Radschoub in letzter Minute seinen Antrag zum Rauswurf Israels aus dem internationalen Fußballbund zurückgezogen. Sein Ziel hat er dennoch erreicht: Alle Welt redete tagelang über das "Verbrechen" Israels, in terroristische Aktivitäten verwickelte Sportler festgehalten oder verhört oder ihnen die Durchreise verweigert zu haben. Im Falle von Erfolg wäre kein Land mehr sicher gewesen, aus politischen Gründen von dem Fußballverein ausgesperrt zu werden. Weil die Zeitungen voll sind mit dem Thema, verzichten wir hier auf weiterführende Links.
Warum lacht Radschoub während Eini so Ernst dreinschaut beim vermeintlich versöhnlichen Handschlag?



Die Nachwehen des FIFA-Skandals, Israel auszuschließen, werden die israelische Diplomatie, die Regierung und die Sportvereine noch lange beschäftigen. Vor allem der deutsche Fußballverband habe entscheidend mitgeholfen, den Ausschluss zu verhindern. Der israelische Premierminister habe stundenlang mit Sepp Blatter und anderen telefoniert. Viele Länder haben Angst vor der Politisierung der FIFA durch die Palästinenser. Eine Schlacht wurde gewonnen, aber der Krieg geht weiter in anderen internationalen Gremien, darunter in der UNO, bei der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und dem internationalen Gerichtshof (IGH). Die Palästinenser haben nicht viel zu verlieren, bei ihrem Versuch, Israel mit allen Mitteln nieder zu machen. (heplev) Über die politische Hitze hinaus, haben sich die Temperaturen im Lande der Saison wieder angepaßt und Temperaturen zwischen 25 und 28 Grad Celsius laden zu Strandbesuchen ein. TS




Blumenwiesen und Minenfelder. Reiseerzählungen aus Israel
Lesung mit Dr. Anja Liedtke (Bochum). Sie war

2011 als Freiwillige von Aktion Sühnezeichen Friedensdienste in Jerusalem für Holocaust-Überlebende tätig. Aus ihrem Wirken am Beit Ashkenaz gingen neben einem deutschjüdischen Wörterbuch auch Reiseerzählungen unter dem Titel "Blumenwiesen und Minenfelder" hervor. Sie beinhalten Porträts von ehemaligen Landsleuten, die als Kinder durch Flucht nach Palästina dem Holocaust entgingen, während ihre Familien in Deutschland ermordet wurden; ein Text erzählt von einem Besuch im Flüchtlingslager von Nablus, aus dem während der Intifada die meisten Selbstmordattentäter hervorgingen.
Jüdisches Museum Westfalen. Dienstag 2. Juni 2015 19.30 Uhr
46256 Dorsten, Julius-Ambrunn-Str. 1 (jmw-dorsten) TS

Esther Schapira in Frankfurt
Am 9.6. um 19.30 Uhr liest Esther Schapira aus ihrem neuen Buch "Israel ist an allem schuld" im Buchladen Weltenleser, Oeder Weg 40 in Frankfurt/Main. TS

Ausstellung thematisiert Luthers Antisemitismus
Mit dem Antisemitismus des Reformators Martin Luther beschäftigt sich die am 26. Mai eröffnete Ausstellung "Drum immer weg mit ihnen! Luthers Sündenfall gegenüber den Juden" in der Christuskirche Salzburg. "Es führt kein Weg daran vorbei, von Luther als einem
Kronzeugen für den Antisemitismus zu sprechen", befand der Bonner Theologe Andreas Pangritz. Die Judenfeindschaft ist tief in Luthers Theologie verankert. Die "mörderischen Tischreden" seien "keine einmaligen Entgleisungen", ebenso wenig könne zwischen einem judenfreundlichen jungen Luther und einem "alten, verbitterten, judenfeindlichen" unterschieden werden. Pangritz entdeckt auch "ökonomische, protonationalistische und protorassistische Motive" bei dem Reformator: "Luthers Judenfeindschaft muss als Geburtsfehler des Protestantismus gelten." Salzburger Christuskirche (Schwarzstraße 25) bis 19. Juni, Montag bis Freitag von 9.00 bis 12.00 Uhr sowie Dienstag und Donnerstag von 15.00 bis 17.00 Uhr. (orf) TS








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symbolischen Bedeutung von Brot in allen drei monotheistischen Religionen. Diese völkerverbindenden Bilder wurden als erste israelische Ausstellung im Vatikan gezeigt.




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Israels schönste Sehenswürdigkeiten in 60 Sek.

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Foto der Woche: Israel hält den Weltrekord für die meisten Passagiere in einem Flugzeug: 1.088 (heplev)

Während der Luftbrücke zum Transport der äthiopischen Juden heim nach Israel im Jahr 1991, hob ein Flugzeug mit 1.086 Passagieren an Bord ab. Unterwegs wurden 2 Babys geboren. Also landete das Flugzeug mit 1.088 Neubürgern in Israel.

Dip-Tech aus Kfar Saba ist in der Fähigkeit, Glas zu bedrucken, was Apple für die Welt der Computer ist.
Die israelische Firma und der amerikanische Computergigant haben sich zusammen getan, das neue Hauptquartier von Appel in Kalifornien zu gestalten. (ToI) TS







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