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24. Mai 2015

Inhaltsverzeichnis



















Israel: Gemüse einen Monat frisch halten
Dr. Rivka Elbaum von der Fakultät für Landwirtschaftswissenschaften, Ernährung und Umweltqualität der Hebräischen Universität und des Instituts Robert H. Smith für Pflanzenwissenschaften und
Landwirtschaftsgenetik kann den natürlichen Alterungsprozess frischer Gartenbauprodukte um bis zu einem Monat verzögern. Vorerst streng geheim gehaltene Zutaten werden mit Wasser auf das Gemüse im Supermarkt gesprüht. So verhindern sie den Chlorophyllverlust von Blattgemüse, wie Salat, Blumenkohl, Sellerie oder Spinat. Das System wurde bereits in Israel und den Vereinigten Staaten patentiert. (Fruchtportal) KR

"Schreiben" neu definiert
Smartphone war gestern. Inzwischen gibt es ein "Smart Pen". Dabei geht es um ein von israelischen Mitarbeitern des Unternehmens OTM Technologies entwickeltes Gerät in Form eines Kugelschreibers. Die darin eingebaute Technik
macht es möglich, damit zu telefonieren, Mails zu schreiben oder im Internet zu surfen. Notizen müssen nicht auf der Tastatur des Smartphones getippt, sondern wortwörtlich auf eine beliebige Fläche geschrieben werden. Die Inhalte werden automatisch an das entsprechende Gerät - Smartphone, Laptop oder Tablet übertragen. (nocamels, INN, sdm) NB

Besserer Schutz gegen Hacker
Rund EUR 70 Mrd. geben Unternehmen weltweit für IT-Sicherheit aus. Mit Firewalls, Antivirus- und Antispamprogrammen versuchen Firmen, sich gegen Datenraub zu schützen. Gegen das sogenannte "Speer Fishing", zu Deutsch Speerfischen, sind jedoch viele
machtlos. Die israelische Sicherheitsfirma "Ironscales" aus Kfar Saba will durch ein besonderes Mitarbeitertraining die Rate der Hackerangriffe reduzieren. In knapp 90% der Fälle könne man durch richtiges Know-How der Mitarbeiter die Zahl der Datenraubfälle reduzieren, so der Gründer und Geschäftsführer des Sicherheits-Start-Ups, Eyal Benishti. (israel21c) NB

Wie berechnet man Schmerzen?
Das israelische Start-Up Medasense hat eine Technologie entwickelt, mit der menschliche Schmerzen mathematisch berechnet werden können. Auch Veränderungen des Schmerzpegels können damit gemessen und festgehalten werden. So kann anhand dieser Daten die Schmerztherapie besser angepasst werden. (nocamels) NB

Israels Milchproduktion führend
Mit Hightech hat Israel einen Weltrekord bei der Milchproduktion seiner Kühe erlangt. Asiatische Länder, darunter Indien und Vietnam kommen nach Israel, um die Methoden zu erlernen und in ihren Ländern anzuwenden. Chinas Bright Food hat Tnuva, Israels größte Milchfirma, für USD 1,1 Mrd. aufgekauft. (Ynet, Reuters, Ynet) TS

Doppelt so süßer Zucker
Das israelische Startup DouxMatok hat eine Technologie entwickelt, um Zucker doppelt so süß zu machen, was den Zuckerbedarf um 30 bis 60% reduzieren könnte, ohne den süßen Geschmack zu stören. Die von Eran Baniel gegründete Firma aus Petach Tikvah hat den Best Company Preis bei der Agravest 2015 gewonnen, einer Konferenz des israelischen Wirtschaftsministeriums. (Size) TS

Kürzere Schwangerschaften bei hohen Temperaturen
Forscher der Ben Gurion und der Harvard Universität haben herausgefunden, dass sich heiße Temperaturen auf das Gewicht von Neugeborenen und die Dauer der Schwangerschaft auswirken. Werden Babys in Regionen mit hohen Temperaturen ausgetragen und entbunden, neigen sie dazu, bei der Geburt weniger zu wiegen als die Kinder aus nördlichen Gebieten. (JPost) NB



2.000 Jahre alte Wasserleitung entdeckt
Archäologen der Antikenbehörde haben Teile des "niedrigen Aquädukts" entdeckt, also der Wasserleitung, die in der Zeit der Hasmonäer vor über 2.000 Jahren die Stadt Jerusalem mit Wasser versorgte. Die Wasserleitung wurde bei Har Homa im Süden Jerusalems bei Bauarbeiten
gefunden. Die Wasserleitung habe von Salomons Teichen bei Bethlehem 21 Km weit Wasser nach Jerusalem gebracht, trotz eines Gefälles von nur etwa 1 Meter pro Km. In der Osmanischen Zeit, vor 500 Jahren, wurden Terrakotta Rohre verlegt, um das Wasser zu schützen. Bis vor 100 Jahren sei dieser Kanal Jerusalems wichtigste Wasserversorgung gewesen, weshalb die Rohre 2.000 Jahre lang gepflegt worden seien. (JPost, ToI) TS

13-jährige graben Weinpresse aus
Im Norden Jerusalems, im Viertel Newe Yakov, entdeckte die Antikenbehörde eine ausgegrabene 1.500 Jahre alte Weinpresse. Es stellte sich heraus, dass archäologiebegeisterte Jugendliche sie (illegal) ausgegraben hatten. Die Jugendlichen wurden nicht bestraft, sondern eingeladen, an offiziellen Grabungen teilzunehmen. Denn unprofessionelles Ausgraben zerstören wichtige Erkenntnisse für die Archäologie. (sdm) TS




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Alstom und Bombardier drohen mit Klage
Alstom und die deutsche Firma Bombardier behaupten, dass zwei chinesische Firmen sich zusammengeschlossen haben und deshalb von einer Ausschreibung der
israelischen Eisenbahn ausgeschlossen werden müssten. Es geht um den Kauf von Lokomotiven und um die Elektrifizierung der israelischen Bahnstrecken zum Preis von fast EUR 4 Mrd. Die chinesischen Firmen CNR und CSR werden eines Zusammenschlusses und der Preisabsprache nach Veröffentlichung der Ausschreibungen verdächtigt. (Globes) TS

Waffengeschäft mit Israel genehmigt
Trotz der angespannten politischen Beziehungen zwischem Weißem Haus und Jerusalem hat das Pentagon dem Verkauf von Waffen an Israel im Wert von USD 1,9 Mrd. zugestimmt. Gemäß den Berichten soll Israel 750 bunkerbrechende Bomben, 3.000 Hellfire Raketen, 250 mittelstrecken Luft zu Luft Raketen, 4.100 Gleitbomben, sowie 14.500 Raketenführungssysteme erhalten. (Tower, INN) TS


Israels Militärexporte
Israel hat 2014 Militärgüter im Wert von USD 5,66 Mrd. exportiert. Das Hauptgewicht lag auf dem asiatisch-pazifischen Raum. So das Verteidigungsministerium. 2013 lagen die Exporte bei USD 6,34 Mrd. Unter den Exporten wurden die Aufwertung von Flugzeugen, Drohnen,
Kontrollsysteme, Radar und Präzisionswaffen genannt. Neben Asien wurden die USA, Lateinamerika, Europa und Afrika als Kunden erwähnt. Israel werde weiter in Aufklärung und Präzisionswaffen investieren, um zivile Opfer zu mindern. (JPost, defense) TS








Schavuot
Das jüdische Wochenfest ist - genau wie das christliche Pfingstfest - ohne die so genannte "Omer-Zählung" ab Pessach nicht denkbar. "Omer" ist das hebräische Wort für die Getreidegarbe, die im Heiligtum als Opfer dargebracht wurde. Am zweiten Tag des Pessachfestes sollte das Volk Israel nach biblischer Anweisung mit der Zählung beginnen (3. Mose 23,10ff.; 5. Mose 16,9). Fünfzig Tage beziehungsweise sieben "Wochen" (hebräisch "Schavuot") nach der Gedenkfeier an den Auszug aus dem Land der Sklaverei sollte ein Erntedankfest für die Erstlingsfrüchte
des Feldes gefeiert werden. Diese "Fünfzig" war für die ersten Christen ein so fest stehender Begriff, dass die Zahl - "Pentekoste", von der "Pfingsten" kommt - im Neuen Testament ausschließlich für die Omer-Zählung verwendet wird (Apostelgeschichte 2,1; 20,16). Traditionell werden an Schavuot Milch und Käsespeisen genossen. (INN, Israelforever) Bei Haaretz haben Israels Chefköche ihre neuesten Käsekuchen mitsamt Rezepten präsentiert, darunter ein Käsebabka. (Haaretz) TS

Robert Wistrich verstorben
Der britisch-israelische Historiker Robert Wistrich erlag in Rom einer Herzattacke. Wistrich gilt weltweit als der bedeutendste Antisemitismusforscher. 2010 hat er den monumentalen Band «A Lethal Obsession: Antisemitism - From Antiquity to the Global Jihad» vorgelegt. Wistrich wurde 1945 im sowjetischen Kasachstan geboren. Nach Abschluss seines Studiums am Queens College in
Cambridge folgte er 1982 einem Ruf an die Hebräische Universität in Jerusalem. Dort wirkte er als Professor für Europäische und Jüdische Geschichte. Wistrich gehörte 1999-2001 zu den Experten an der internationalen, jüdisch-katholischen Kommission für die Untersuchung der Rolle von Papst Pius XII im Zweiten Weltkrieg. (Vidal, SPME, huji, JPost, camera) TS

Song Contest 2015
17 Teilnehmerländer schickten ihre Kandidaten ins Rennen um die Krone im Sangeswettbewerb. Bei Israels Nadav Guedj und seinem Song "Golden Boy" konnte die Party sofort losgehen: Nach kurzem Trauerspiel zum Einstieg setzte er ganz auf knallige Beats und orientalische Klänge. Zeitgenössischer R'n'B, der sein Ziel - den Tanzboden - nicht verfehlt und für Israel auch im Song-Contest-Umfeld eine gute Figur machte. Nach 5 Jahren ist erstmals ein israelischer Sänger ins Finale aufgestiegen. (ToI, KronenZeitung, Telegraph, Youtube, juedische.at, eurovision) KR

Conchita Wurst wird in Israel auftreten
Die Österreichische "Königin" und Gewinnerin des 2014 Eurovision Song Contest, Conchita Wurst, wird Ehrengast bei Tel Avivs Love Parade am 12. Juni sein. Wurst, als Thomas Neuwirth geboren, sollte im vergangenen Jahr kurz nach dem Eurovisions-Wettbewerb in Tel Aviv auftreten, hat aber den Besuch in Israel in letzter Minute abgesagt. (Ynet, sdm) TS

Backstreet Boys in Israel
Die Backstreet Boys gaben drei Shows in Raanana. Die Band, in den 90er-Jahren weltweit erfolgreich, hatte ihre Konzerte im vergangenen Sommer, während des Gaza Krieges abgesagt, jedoch den israelischen Fans versichert, sie bald nachzuholen. Außer Musik zu machen, wollen die Jungs, mittlerweile Männer, durch das Land reisen. Für alle Mitglieder ist es der erste Israel-Trip. Geplant sind Ausflüge nach Jerusalem, Galiläa, an den Kinneret und ans Tote Meer. (JA, Ynet, sdm) KR

Tacheles beim BR
Bei Tacheles treffen acht Menschen aus Israel, Deutschland und dem Nahen Osten zusammen. Sie alle eint, dass sie an Grenzen und Konventionen kratzen, dass sie neue Lösungen für alte Feindschaften suchen. Jede Woche diskutieren sie zu einem gemeinsamen Thema, reden tatsächlich Tacheles. Ein Protagonist setzt das Thema, die anderen antworten auf sein Video. Und auch die Zuschauer können mitdiskutieren. Heraus kommt Tacheles. (BR) TS
Chaja, die "Siedlerin"

Überfällige Partnerschaft Berlin-Tel Aviv
Berlin und Tel Aviv haben viel gemeinsam. Die deutsche Hauptstadt und Israels Wirtschaftsmetropole sind kreativ und quirlig, haben Tag und Nacht geöffnet, verändern sich ständig und sind ein Anziehungspunkt für Kultur, Wissenschaft und Start-Up-Unternehmen. Was liegt näher, als zwischen beiden Städten endlich eine Städtepartnerschaft zu begründen? Vor zehn Jahren verunglückte der Versuch des Berliner Senats, mit
Jerusalem eine Städtepartnerschaft zu begründen. Doch das Auswärtige Amt bremste, wegen der notwendigen "Klärung der Statusfrage von Jerusalem". Und weil sich am offenen Status Jerusalems, das Israel als seine Hauptstadt ansieht, bis heute nichts geändert hat, kommt eine institutionelle Beziehung zwischen beiden Städten auch jetzt nicht in Betracht. (tsp) TS

Sonderpostwertzeichen
Zum Thema: "50 Jahre diplomatische Beziehungen mit Israel" haben beide Länder eine Gemeinschaftsausgabe herausgegeben: Am Ausgabetag 07.05.2015 im Wert von EUR 0,80 mit dem Motiv "Bruno Haus" in Tel Aviv (Weiße Stadt), Entwurf Postwertzeichen und Stempel: Zvika Roitman, Tel Aviv - Israel. (deutschePost, IsraelPost) TS



Rivlin: Alle Welt hörte Netanjahus Verpflichtung zu Zwei-Staaten
EU-Kommissarin Federica Mogherini erklärte in Jerusalem, dass Europa Interesse an einer Lösung des Nahostkonflikts habe. Israels Staatspräsident Reuven Rivlin erwiderte, dass der Konflikt nur durch Verhandlungen beider Völker gelöst werden könne. Während Rivlin in Deutschland Zweifel an
der Machbarkeit einer von den Europäern forcierten Zwei-Staaten-Lösung geäußert hatte, sagte er, dass alle Welt die Verpflichtung Netanjahus zu dieser Lösung gehört habe. Gleichwohl wird Netanjahu wegen eines Spruches beim Wahlkampf unter anderem von US-Präsident Obama vorgeworfen, keinen palästinensischen Staat zu wollen, was "Konsequenzen" haben werde. Mogherini sei gekommen, von beiden zu erfahren, wie sie den Status Quo überwinden wollten. Die Palästinenser wiederholen täglich ihren Widerstand gegen die Zwei-Staaten-Lösung, doch niemand rügt sie. Mogherini ist nach eigenen Aussagen von der Ernsthaftigkeit Netanjahus Aussagen überzeugt. (JPost, INN, ToI, pmw) TS

Erleichterungen für Palästinenser
Die israelische Zivilverwaltung im Westjordanland arbeitet an Erleichterungen für Palästinenser um bequemer und schneller zwischen den Ortschaften zu fahren. Es wurden mehrere Straßen gebaut und andere geöffnet, die aus Sicherheitsgründen für palästinensische Fahrzeuge gesperrt worden waren. Die Militärverwaltung empfiehlt der Regierung, die Steuergelder für die Autonomiebehörde nicht zu sperren. In Hebron blüht das Geschäftsleben. (ToI)
Foto: Sahm

UNESCO Kulturerbe verschandelt
Vandalen haben mit aufgemalten palästinensischen Flaggen die antike Stadt Halutza in der Negewwüste beschädigt. Unter den entdeckten Graffiti war auch das Datum 15.5. auf die alten Steine gemalt, dem Nakba-Tag. (algemeiner) TS

Gedenkzeremonie für jüdische Äthiopier
Auf dem Herzl-Berg in Jerusalem fand eine staatliche Gedenkzeremonie zu Ehren der äthiopischen Juden statt, die auf dem Weg nach Israel starben. Danach beschloss das Kabinett die Bildung eines Komitees unter dem Vorsitz von Ministerpräsident Netanjahu, um die Eingliederung der sozial benachteiligten Äthiopier zu fördern. Präsident Reuven Rivlin sagte bei der Zeremonie: Tausende Jahre lang haben äthiopische Juden mit dem Konzept von Jerusalem, "Yerus-Alam", in ihren Herzen gelebt. (haOlam, Imra, INN) KR

Israel soll Iran entschädigen
Ein Schweizer Gericht hat die israelische Gesellschaft Eilat Ashkelon Pipeline Company zur Entrichtung von Kompensationszahlungen in Höhe von USD 1,1 Mrd. an Iran verurteilt. Israel verweigert jedoch die Zahlung an den "Feind". Das Geschäft von 1968, vor der Islamischen Revolution, sah vor, iranisches Öl via Israel nach Europa
zu verkaufen. Nach der iranischen Revolution von 1979 hat Israel die Pipeline verstaatlicht. 1989 wies das Gericht in der Schweiz die israelische Trans-Asiatic Oil Ltd. (TAO) an, der nationalen iranischen Ölgesellschaft USD 500 Mio. zu überweisen. Daraus wurden mit Zinszahlungen und Anwaltskosten USD 1,1 Mrd. (ToI, Tachles, INN) TS

Netanjahu ist kerngesund
Der jährliche Gesundheitsreport des israelischen Premierministers wurde von seinem Arzt Dr. Tzvi Berkovitz veröffentlicht: Normaler Bluttest für Cholesterol, Fett und Zucker. Nomaler Blutdruck (120/80). Er trainiere mehrmals in der Woche und befinde sich in guter physischer Kondition. Entsprechend seinem Alter sei die Prostata leicht vergrößert. (Pressemitteilung) TS








Wie schon so oft, droht Iran mit Zerstörung von Haifa und Tel Aviv: Infolge eines falsch zitierten Spruches des israelischen Verteidigungsministers Mosche Jaalon hat der iranische Major General Rahim Safavi erklärt, dass 80.000 Raketen bereit stünden, um Tel Aviv und Haifa zu zerstören. (JPost, Virtual) TS

UNO: "Israel verletzt Gesundheitsrechte" - Kein anderer Staat verletzt Grundrechte auf Gesundheit wie ausgerechnet Israel. Das hat der Menschenrechtsrat der UNO, (UNHCR) in Genf beschlossen. 104 Länder
stimmten dafür, darunter Deutschland und die Schweiz. Nur 4 stimmten dagegen und 6 enthielten sich. Gleichwohl behandelt Israel über 1.000 Verletzte des syrischen Bürgerkriegs kostenlos in seinen Krankenhäusern. Ebenso kommen Tausende kranke Palästinenser aus Gaza und dem Westjordanland nach Israel zur Behandlung. Israel schickte von allen Nationen der Welt die erste und größte Hilfstruppe nach Nepal nach dem Erdbeben. Doch sogar das wurde von Menschenrechtsorganisationen als "reine Propagandaktion" verurteilt. Es wurde den Israelis gar unterstellt, in Nepal Organe gestohlen zu haben. Für 1.850 getötete Jemeniten und 7.394 Verletzte sowie 545.000 Flüchtlinge interessierte sich niemand. Gleiches gilt für rund 250.000 Tote des syrischen Bürgerkriegs. (UNwatch) TS

Getrennte Busse für Israelis und Palästinenser: Das auf 3 Monate befristete Pilotprojekt des israelischen Verteidigungsministers, palästinensische Gastarbeiter in Israel und Siedler angeblich in getrennten Bussen fahren zu lassen, wurde auf Bitten des Premierministers Benjamin Netanjahu "verschoben". In den deutschen Medien heißt es, dass Israel 1967 das Westjordanland erobert und kurz darauf "annektiert" hätte. Wenn annektiert,
Die Deutsche Welle brachte zur Illustration "Jüdische Siedler", die garantiert keine Siedler sind, sondern ultra-orthodoxe Juden, die bei der Klagemauer einen Bus besteigen (dw.de)
könnten der Verteidigungsminister und die Militärverwaltung dort nicht derartige Beschlüsse zu fassen. N-tv berichtete, dass die Weisung "offenbar" gilt, veröffentlicht von einem "Ministeriumsvertreter, der namentlich nicht genannt werden will". So werden in Medien ungeprüfte Gerüchte verbreitet. In Wirklichkeit sollte nur geprüft werden, ob morgens eingereiste Palästinenser am Abend auch wieder heimkehren. (hc, Zeit, n-tv, JPost, tagesschau, spiegel) TS

"Goldener Orwell" für die SZ: Tapfer im Nirgendwo vergibt den Goldenen Orwell an sogenannte Qualitätsmedien. Vorraussetzung ist die ideologische Verdrehung einer Nachricht in ihr genaues Gegenteil.
Der 13. Goldene Orwell geht an die Süddeutsche Zeitung für die Schlagzeile: "Apartheid Methoden". Im Mai 2015 wollte das israelische Verteidigungsministerium unter Mosche Jaalon für eine Testphase von drei Monaten zwei Sicherheitsmaßnahmen für Araber einführen, die keine israelische Staatsbürgerschaft, wohl aber eine Arbeitserlaubnis für Israel besitzen. Die SZ schweigt zu der Tatsache, dass Juden außerhalb Israels im Nahen Osten diskriminiert und verfolgt werden. Die SZ titelte aber Stunden nachdem sich Israel dazu entschieden hatte, sogar Ausländer aus verfeindeten Gebieten mit israelischen Bussen zu befördern: "Getrennte Busse in Israel. Apartheid-Methoden". (tapfer) TS

Dem Nahen Osten geht das Wasser aus: Daniel Pipes schreibt in der Washington Times, dass dem Nahen Osten das Wasser ausgehe. Fehler der Vergangenheit hätten die Wasservorräte des Iran so unzureichend gemacht, dass bis zu 70% oder 55 Mio. der 78 Mio. Iraner gezwungen sein werden, ihre Heimat zu verlassen. Jemen: In jemenitischen Berggebieten gibt es weniger als einen Liter
Tröpfchen Bewässerung von Netafim, einer israelischen Firma, die in über 100 Ländern arbeitet
Trinkwasser pro Tag. Sana'a könnte "die erste Hauptstadt der Welt werden, der das Wasser ausgeht". Pakistan könnte bis 2022 ein "Land ohne Wasser" sein. Nur Israel bietet die einzige Ausnahme, dank einer Kombination aus Einsparung, Recycling, Landwirtschaftstechniken und High-Tech-Entsalzung. Israel kann 17 Liter Wasser für USD 0,01 entsalzen. Es recycelt fünfmal so viel Wasser wie das auf dem zweiten Platz liegende Spanien. "Verzweifelte Nachbarn (Israels) sollten ihren sinnlosen Kriegszustand mit der wassertechnischen Supermacht der Welt zu beenden und stattdessen von ihr lernen." (Pipes) TS

Die Einstaatenlösung als offizielle Doktrin der PA: Die PA und Fatah leugnen weiter die Existenz Israels, indem sie Städte, Dörfer und Orte überall in Israel als "palästinensisch" und "besetzt" darstellen. In der Terminologie der Nationalen Sicherheitskräften der PA
liegt der Berg Tabor im "besetzten Nazareth" und das Hippodrom in Caesarea in "Palästina". Die Fatah-Bewegung des PA-Vorsitzenden Mahmud Abbas wiederholt ständig dieselbe Botschaft - dass es keinen Raum für Israel neben "Palästina" gibt. Er erklärte: "Palästina bedeutet das gesamte nationale Land, vom Fluss [Jordan] bis zum [Mittel-] Meer. Das Land ist für uns Palästinenser." (PMW, heplev) TS

Heiliges Land ohne Israel: Die japanische Regierung hat eine palästinensische Tourismusbroschüre veröffentlicht, in der das Land Israel nicht erwähnt wird. Israels Existenz wird ignoriert und israelische Ortschaften werden mit arabischen Namen umtitelt. "Dies ist nicht das erste Mal, dass ausländische Tourismusbroschüren Israel
aus politischen Gründen weglassen", erklärte der israelische Journalist David Bedein. "In Deutschland hat die Regierung ein Heft über das palästinensische Rückkehrrecht finanziert, in dem das Land Israel gestrichen wurde. Dasselbe hat sich in Spanien und sogar in den USA wiederholt." (israelheute) KR

Obama ist blind auf dem islamischen Auge: US Präsident Barack Hussein Obama will islamistischen Terror nicht wahrhaben und ignoriert ihn geflissentlich bei öffentlichen Äußerungen, so eine Studie und Zitatensammlung der Zionistischen Organisation Amerikas. Obama verweigerte die Beteiligung am Protestmarsch gegen islamistische Terroranschläge in Paris auf Charlie Hebdo und den Hyper Cacher. Er
schwieg zu der Ermordung seiner Diplomaten in Libyen durch Islamisten. Nach Massenmorden islamistischer Extremisten in Ft. Hood redete er von "Gewalt am Arbeitsplatz". In Kairo 2009 lud er Moslembrüder zu seiner Rede ein und sperrte so Präsident Hosni Mubarak aus. Das war mit ein Auslöser für den Aufstand in Ägypten. Die Studie zeige Obamas Zuneigung zu Iran, Hamas und anderen Islamisten, während er gegenüber Juden oder Israelis Schweigen oder Feindseligkeit zeige. (ZOA, algemeiner, JPost) TS




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Kontroverse um den "Friedensengel"
Eine Äußerung von Papst Franziskus sorgt in der jüdischen Welt weiter für Aufregung: Angeblich hat er Palästinenserpräsident Mahmud Abbas in Rom als "Friedensengel" bezeichnet. Die Äußerung löst besonders in Israel Empörung aus: Der 80-jährige Holocaust-Leugner Abbas scheut sich nicht, palästinensische Attentäter, die Juden ermorden, als "Helden" und "Märtyrer" zu loben
sowie Straßen und Plätze nach ihnen zu benennen. Der Papst hatte im Beisein von Abbas auf dem Petersplatz Maria Alfonsina Danil Ghattas (1843-1929) und Mariam Baouardy (1846-1878) heiliggesprochen. Laut Vatikan handelt es sich um "palästinensische Ordensfrauen", obgleich sie in der osmanischen Provinz "Syrien" lebten. Bei einem Treffen vor der Heiligsprechung habe der Papst dem Palästinenserpräsidenten eine Medaille mit einem Friedensengel überreicht. Italienische Nachrichtenagenturen zitierten Franziskus mit den Worten: "Ich dachte an Dich, weil Du ein Friedensengel bist." Die Äußerung machte weltweit in sozialen Netzwerken die Runde. Nachrichtenagenturen meldeten, der Papst sei falsch zitiert worden. Er habe gesagt, Abbas könne ein Friedensengel sein. Der Sprecher des Heiligen Stuhls, Federico Lombardi, vermied eine eindeutige Klarstellung: Er habe den exakten Wortlaut nicht gehört. Seither gibt es mehrere unterschiedliche Versionen auch des Vatikans. (IHH, Tablet, Maan, radiovatican, camera, INN) TS



Maccabi Tel Aviv holt das Triple
Maccabi Tel Aviv darf sich zum ersten Mal in der Klub-Geschichte über das nationale Triple freuen. Der älteste Klub Israels sichert sich durch einen 6:2-Finalerfolg (Hattrick von Stürmer Rade Prica) über Hapoel Be'er Sheva
den 23. Cup-Titel. Bereits am Sonntag feierte der Klub von Sportdirektor Jordi Cruyff, dem Sohn der niederländischen Fußball-Legende Johan, den 22. Meistertitel. Im Dezember entschied man zudem den Liga-Pokal, genannt Toto-Cup, zum vierten Mal für sich. (Boerse-Express) KR

Blatter erzielt keinen Durchbruch
Fifa-Präsident Joseph Blatter hat bei seinen Bemühungen um eine Schlichtung zwischen dem palästinensischen und dem israelischen Fußballverband gut eine Woche vor dem Fifa-Kongress noch keinen Durchbruch erzielt. Palästina halte an der Forderung nach einem Ausschluss Israels aus
der Fifa fest, sagte Dschibril Radschub, Präsident des palästinensischen Fußballverbands, nach einem Treffen mit Blatter. Genauso wurde die von Israel akzeptierte Einladung zu einem Friredenspiel zwischen Israel und "Palästina" von Radschub ausgeschlagen. (ToI, mfa, SZ, Oberpfalznetz, ToI, guardian, eipa, focus, NZZ) KR

Freundschaft auf dem Fußballrasen
Zum 50. Jahrestag der diplomatischen Beziehungen zwischen Deutschland und Israel trafen sich die Teams der deutschen und israelischen Botschaften in London
zum Fußballmatch. Den Anstoß am 12. Mai im Hyde Park führten der israelische Botschafter Daniel Taub und der deutsche Botschafter Peter Ammon gemeinsam aus. Die Botschafter trugen dabei beide die Rückennummer 25, um gemeinsam 50 Jahre deutsch-israelische Freundschaft zu demonstrieren. Die deutsche Auswahl setzte sich knapp mit 5:3 durch. (de50il) TS

Judo-Team in Marokko festgehalten
Ein israelisches Judo-Team wurde bei der Landung in Marokko auf dem Flughafen mehrere Stunden lang festgehalten. Sie wollten an einem Championship teilnehmen. Die Marokkaner hatten den Israelis verboten, einen Sicherheitsmann mitzubringen. (algemeiner) TS



Die Regierung ist gerade erst vereidigt und noch nicht einmal ordentlich aufgestellt. Einige Ministerposten müssen noch vergeben werden. Und Premier Netanjahu hofft wohl noch auf weitere Koalitionspartner, um die knappe Mehrheit von nur einer Stimme im Parlament zu erweitern. Dennoch erwarten schon die Redaktionen in Deutschland Analysen und klare Verhältnisse über die künftige Regierungspolitik Israels. Manche Zeitungen haben sich deshalb auf einige ausgewählte Neuminister eingeschossen, darunter Zipi Chotovelli oder Ayelet Schaked, denen sie aus vergangenen Sprüchen schlimmste "rechtsgerichtete" Positionen glauben nachweisen zu können. Einzig gültiger Maßstab scheint nur die Zwei-Staaten-Lösung zu sein. Wer die ablehnt, ist von vornherein schlecht, radikal, extremistisch und ein Friedensgegner. Besonders schlimm hat es US-Präsident Barack Obama getrieben. Der redete schon von Konsequenzen für das Amerikanisch-Israelische Verhältnis wegen Netanjahus einmal beim Wahlkampf geäußerten und am Tag danach wieder zurückgezogenen Spruch, dass in seiner Amtszeit kein palästinensischer Staat entstehen werde. Was die Palästinenser treiben, um ihren Staat zu erlangen, darunter Terroranschläge mit Autos, Kriegsvorbereitungen im Gazastreifen und Versuche, Israel international zu isolieren, es für internationale Sportbegegnungen zu sperren, interessiert niemanden. Bei der durch "Chamsin" sowieso erhitzten Allgemeintemperatur von bis zu 40 Grad, werden die Köpfe in Israel letztendlich doch weniger rauchen, als die Fantasien der Redaktionen in Deutschland. (faz, Atlantic, imra) TS



50 Jahre deutsch-israelische Beziehungen
Kultur - Wissenschaft - Recht. Internationaler Workshop unter Leitung von Prof. Dr. Michael Brenner und Prof. Dr. Kärin Nickelsen. 28. / 29. Mai 2015. Center for Advanced
Studies Seestraße 13, 80802 München. Eine gemeinsame Veranstaltung des Lehrstuhls für Jüdische Geschichte und Kultur der LMU München und des Lehrstuhls für Wissenschaftsgeschichte der LMU München. Sprecher: PROF. DR. SHLOMO BEN-AMI, DR. WILHELM KRULL, PROF. DR. FANIA OZ-SALZBERGER, DR. GERHARD WAHLERS, Moderation: PROF. DR. MICHAEL BRENNER

55 Jahre Jugendaustausch Köln - Tel Aviv-Yafo
Die deutsch-israelischen Beziehungen stehen 2015 jenseits der Tagespolitik im Fokus des Jubiläums "50 Jahre diplomatische Beziehungen Deutschland-Israel". Anlass, diesen historisch bedeutsamen Jahrestag nicht nur bundesweit, sondern auch in Köln mit einer Vielzahl von Veranstaltungen zu würdigen und aus verschiedenen Blickwinkeln zu beleuchten. Denn seit jeher haben das Miteinander von Christen und Juden sowie der Austausch zwischen Deutschland und Israel unsere Stadtgeschichte mitgeprägt. Die Gründung der ersten Mission des Staates Israel in Köln 1953 sowie der 1960 aufgenommene und kontinuierlich fortgesetzte Jugendaustausch zwischen Köln und Tel Aviv-Yafo seien hier als nur zwei Meilensteine in der Versöhnung zwischen beiden Ländern genannt. (Stadt-Koeln) TS
© Elmar Sander

"Auch wenn wir miteinander schlafen, die Geschichte ist immer da"
Israelis & Deutsche - Eine Ausstellung der Deutsch-Israelischen Gesellschaft e.V., 16. Oktober bis 13. November 2015 Berlin, Deutscher Bundestag, Paul-Löbe-Haus. "Wenn ein Israeli und ein Deutscher sich treffen, ist die Geschichte immer da", sagt die in Deutschland geborene israelische Schauspielerin Sara von Schwarze (1968) im Video-Interview. Vor 50 Jahren nahmen Deutschland und Israel, der Täter- und der Opferstaat, diplomatische Beziehungen auf. Viele Brücken sind in den vergangenen fünf Jahrzehnten gebaut worden. Ein vielfältiges und feinmaschiges Beziehungsgeflecht zwischen den Bürgern beider Länder entstand. Doch wer sind die Brückenbauer? Welche Gedanken und Gefühle bewegten sie? Dem geht die Deutsch-Israelische Gesellschaft in ihrer Wanderausstellung "Israelis & Deutsche: Die Ausstellung" nach. (Israelis) TS

One night in Tel Aviv
Makkabi veranstaltet in Kooperation mit dem Israelischen Generalkonsulat eine Tel-Aviv Party in Frankfurt am Main!
Mittwoch, 3. Juni 2015, 20:00 Uhr Odeon, Seilerstraße 34
60313 Frankfurt am Main (facebook, makkabi, regioaktive) TS


Eine Vielzahl Veranstaltungen zu 50 Jahre Israel Deutschland


Die meissten Israeltage 2015 haben nunmehr bereits stattgefunden, doch auch weiterhin stehen noch einzelne Israeltage aus. So werden die Städteinformationen auch immer noch ständig ONLINE weiter aktualisiert und vor allem auch durch Berichte und Fotos aus den einzelnen Städten (z.B. Mainz, Hannover, Kempten, München, Siegen, Bremen, Stuttgart, Düsseldorf, Mering), die wir alle Oranisatoren bitten möchten uns weiter fleißig zukommen zu lassen, ergänzt...
Sollten noch Informationen fehlen, bitte kurzfristig unter israeltag@il-israel.org melden.









BITTE DENKEN SIE AN UNS BEI IHREN NÄCHSTEN GEMEINNÜTZIGEN SPENDEN...
Ermöglichen Sie uns, diese wichtige Arbeit für Israel und für das deutsch-israelische Verhältnis nachhaltig fortzuführen. Jede Spende hilft!
ILI - I Like Israel e.V., Santander Bank München, Kto. Nr.: 1507866200, BLZ: 50033300, IBAN: DE90500333001507866200, BIC: SCFBDE33
Selbstverständlich stellen wir Spendenquittungen aus!


ILI fördern und Bildband gewinnen...
Ab 10 Euro pro Monat werden Sie Fördermitglied. Die ersten hundert neuen Fördermitglieder (Jahresabo) erhalten den wunderschönen Bildband "By Bread alone" (Vom Brot allein) von Ulrich Sahm und der Fotografin Varda Polak-Sahm mit Bildern aus Jerusalem, der historischen Vergoldung des Kuppel des Felsendoms und Bildern der

symbolischen Bedeutung von Brot in allen drei monotheistischen Religionen. Diese völkerverbindenden Bilder wurden als erste israelische Ausstellung im Vatikan gezeigt.




Eine Übersicht der Feierlichkeiten,
inkl. Fotos und Nachberichten gibt es
HIER

(wird ständig aktualisiert).
Weitere Informationen und Kontaktaufnahme unter:
Israeltag@il-israel.org.

DANKE AN ALLE DIE DAZU BEIGETRAGEN HABEN, BZW. IMMER NOCH DAZU BEITRAGEN DEN ISRAELTAG 2015 ZU EINEM SOLCHEN ERFOLG ZU MACHEN!







Die Mär des geteilten Jerusalem

Iranische Sportberichterstattung

Tel Avivs Bauernmarkt

Eurovision Song Contest: Israel/Nadav Guedj: "Golden Boy"

BR: Tacheles

50 Jahre dt-isr. Beziehungen. Wie sieht's in den Wirtschaftsbeziehungen aus? | Studio Tel Aviv



Bitte schickt auch Ihr uns Eure Aufnahmen - Bilder die Israel zeigen, wie Ihr es seht und erlebt habt.


Bilder von israelischen Soldaten, wie man sie in den Medien nie sieht (Israelvideonet)





Shalom
Thomas
ILI News
Thomas@il-israel.org



Am 12. Mai 2015
war Israeltag!


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