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19. April 2015

Inhaltsverzeichnis





















Durchbruch im Kampf gegen Krebs
Wissenschaftler der medizinischen Fakultät der Technion Universität haben einen Zusammenhang zwischen Proteinen und Krebszellen hergestellt. Durch die Verarbeitung bestimmter Proteine im Rahmen des
Ubiquitin-Systems werden Krebszellen beschädigt, wenn nicht zerstört, so die Erkenntnisse der Forschungsgruppe unter der Leitung des israelischen Biochemikers und Nobelpreis-Trägers Aaron Ciechanover. (ToI, nocamels, israel24c) NB

Apple Watch mit israelischer App
Zu den ersten für Apple Watch entworfenen Pionier-Apps gehört das israelische "24me". Dabei handelt es sich um einen persönlichen Organizer, der das Verwalten von Terminen, Daten und Geldströmen von unterwegs aus
ermöglicht. Im vergangenen Jahr wurde 24me zu den besten Apps im Apple-Store gewählt und macht die israelischen Entwickler umso stolzer bei der Stunde Null der Apple Watch dabei zu sein. (nocamels) NB

Anlaufstelle für Paare mit Kinderwunsch
In Jerusalem soll demnächst ein Internationales Zentrum für Fruchtbarkeitsmedizin und genetische Studien entstehen. In erster Linie soll das Zentrum als weltweite Adresse für kinderlose Paare etabliert werden, wo breite Forschung betrieben werden soll. Bereits jetzt ist Israel das
Land mit den weltweit häufigsten erfolgreichen In-Vitro-Fertilisationen und auch auf dem Bereich der genetischen Diagnostik verfügt die israelische Medizin über viel Erfahrung. (jpost) NB

Schwangerschaft statt Antifaltencreme
Eine in Israel durchgeführte Studie belegt, dass Schwangerschaft einen Verjüngungseffekt auf Frauen hat. Besonders bemerkbar sei dieser Effekt bei älteren Frauen. Die Versuche an Mäusen führten die Wissenschaftler der Hadassah Medical School zu der Erkenntnis, dass die Schwangerschaftshormone das Altern der Organe verlangsamen und den Körper somit mit einer Art "Jugendserum" erfüllen. (ToI, nocamels) NB



Untergang der Hochkulturen
Im Jahr 1137 endete die Bronzezeit und auf einen Schlag gingen die wirtschaftlich eng vernetzten Hochkulturen des Altertums unter, darunter Mesopotamien, die Hethiter, Griechen und Ägypter. Aufgrund von Samen, beim See Genezareth gefunden, konnten Forscher aus Tel Aviv und Bonn eine lange andauernde Dürre ermitteln. Heute nennt man das "Klimawandel". Hinzu kamen noch aus dem Nichts
aufgetauchte Seevölker, die Städte in der ganzen Region zerstörten. Heute könnte man sie ISIS nennen. Ein ähnlicher Untergang der Supermächte könnte sich heute, 3200 Jahre später, wiederholen, so der Anthropologe Eric Cline. (Haaretz, HC) TS

Briefmarke zu Ehren persischen Königs
Israels Postdienst hat eine Briefmarke zu Ehren des persischen Königs Cyrus II herausgegeben. Im Jahr 538 v. Chr. hat er ein Dekret veröffentlicht, das allen nach Babylon deportierten Juden die Rückkehr nach Jerusalem und den Wiederaufbau der Stadt genehmigte, wie im biblischen Buch Esra beschrieben. (JPost, ICEJ) TS

Antikes Gerät zum Bierbrauen in Tel Aviv
"Tel Aviv ist schon seit tausenden Jahren die Stadt, die niemals schläft", so die Behörde für Altertümer. Bei der Maarivbrücke wurden Teile eines Beckens zum Bierbrauen gefunden. Die Fragmente weisen daraufhin, dass in Tel
Aviv in der Frühbronzezeit (3.000 bis 3.500 v. d. Z.) eine ägyptische Gemeinde die besondere Bierbrau-Technik anwendete. Bisher war den Archäologen unbekannt, dass Ägypter soweit nördlich gesiedelt hatten. Neben den Bierbecken fanden die Forscher einen Kupferdolch sowie Steinwerkzeug aus der Kupferzeit. (Ynet) TS



Leckerer Wanderweg
In Israel kann man auf den Spuren Jesu oder des Erzvaters Abraham wandeln, mit dem Fahrrad von Nord nach Süd radeln. Gekennzeichnete Wanderwege sind der Renner. Jetzt gibt es auch noch einen sehr "leckeren" Wanderweg, um Land, Leute und die frischen Produkte zu erkunden:
den Salatweg. Nur anderthalb Autostunden von Tel Aviv entfernt kann man im Negew im Moschav Talmei Josef 15 Sorten Cherry-Tomaten probieren, Erdberen direkt vom "Baum" essen und 7 Sorten Minzblätter testen. Der Agronom Uri Alon empfiehlt, auf den Farmen im Negew die "besten Füchte und Gemüsesorten der Welt" zu erkunden, auf dem "Salatpfad". (Israel21c) TS




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Krieg mit Erdgas finanziert
Der Gazakrieg hatte Israel 0,3% des BSP gekostet, laut Bank of Israel. Doch die Einnahmen aus dem Verkauf von Erdgas aus dem Tamar-Gasfeld im Mittelmeer erhöhten das BSP um 0,3%. Dank der Gasfunde konnte Israel so den Krieg ohne wirtschaftliche Einbussen überstehen. Israel erwirtschafte 2014 ein Plus von USD 9 Mrd., was 3% des BSP ausmacht. (algemeiner) TS

Land der Innovation
Beim diesjährigen Bloomberg Innovation Index erreicht Israel Rang fünf - vor Frankreich, Singapur, Großbritannien und den USA. Beim renommierten Index werden die Top 50 innovativen Länder anhand von sechs Kategorien bewertet. In der Kategorie Ausgaben für Forschung (prozentual aus dem BSP) steht Israel sogar auf Rang zwei. (ToI) MN
Hauptquartier der Fa. Mellanox

HP Finanzspritze
Hewlett Packard Ventures investiert in die israelische Cloud-Security-Firma Adallom. Es ist das erste Mal, dass HP in eine israelische Start-Up-Firma investiert. Der Wert von Adallom wird auf über USD 100 Mio. eingeschätzt. (Haaretz) MN
Das Team von Adallom in Tel Aviv

Pharma-Connection
Intec Pharma entwickelt Tabletten mit einer verzögerten Wirkung im Darm (sog. "Akkordeon-Pille"). Jetzt geht das israelische Unternehmen eine Partnerschaft mit einem der weltweit größten Pharmakonzerne ein, über deren Namen Stillschweigen vereinbart wurde. Der Wert des Deals wird auf USD 150 Mio. geschätzt. (Globes) MN
CEO Zeev Weiss

Medienexperten
Orad Hi-Tech Systems ist einer der Weltmarktführer für Echtzeit 3D Grafik- und Video-Server sowie Medienlösungen für TV-Sendungen. Das Unternehmen aus Kfar Saba wird nun von Avid Technology Inc. für USD 70 Mio. übernommen. Orad wird somit zu einer eigenständigen Tochtergesellschaft des Nasdaq notierten Medienunternehmens. (Haaretz) MN
Vize-Präsident Luis Pinievsky (re.) mit Sales Manager Oren Gross

Israel und Indien kooperieren gegen Krebs
Der indische Pharmaka-Konzern Sun Pharma will mit dem Technion in Haifa kooperieren, um gegen Krebs zu kämpfen. (ToI) TS








Holocaustüberlebende mit Post-Trauma
Erwachsene Kinder von Holcaustüberlebenden in Israel tendieren dazu, existentiell empfundene Gefahren, wie etwa eine iranische Atombombe, ernster zu nehmen als die Nachkommen von Juden, die den Holocaust nicht miterlebt haben. Das ergab eine Studie des Trauma-
Experten der Bar Ilan Universität Amit Schrira. Die Nachkommen der Überlebenden sehen die Welt als einen gefährlichen Ort und spüren Gefahren, die symbolisch mit der Schoah, dem Völkermord der Nazis an den Juden, verknüpft werden können. Der Staat Israel hat seit seiner Gründung 1948, 1967, 1973 und 1991 immer wieder existentielle Bedrohungen für die ganze Bevölkerung erlebt. Wegen dieser reelen Erfahrungen, nehmen viele Israelis Völkermord-Rhetorik, etwa des iranischen Regimes, der Hamas oder der Hisbollah durchaus wörtlich. (HC, Tachles, Haaretz, Heplev) TS



Anitsemitismus als "internationales Verbrechen"
Der israelische Botschafter Alan Baker hat eine Initiative entworfen, um Antisemitismus zum internationalen Kriminalakt erklären zu lassen. Baker will internationale Gerichte weltweit Hassverbrechen gegen Juden bekämpfen lassen. Dazu solle eine internationale Konvention mir klaren Regeln geschaffen werden, die der UNO vorgelegt werden sollte. (algemeiner) TS

Palästinensische Autos in Israel
Nach Ausbruch der Intifada vor 15 Jahren hatte Israel wegen palästinensichen Terrors Autos mit palästinensischen Nummernschildern die Einreise nach Israel verboten. Der Koordinator für zivile Angelegenheiten (COGAT) in den besetzten Gebieten, Yoav Mordechai, hat
nun Erleichterungen beschlossen. In der ersten Phase dürfen etwa 100 palästinensische Ärzte, die in Hospitälern in Jerusalem arbeiten, mit ihren eigenen Fahrzeugen einreisen. Später soll das auch Geschäftsleuten wieder erlaubt werden. Männer über 55 und Frauen über 50 können ohne Genehmigung nach Israel kommen. Ebenso dürfen verheiratete Männer über 22 einen Antrag für Arbeit in Israel beantragen, während das bisher nur Männer über 24 mit Kindern durften. (Maan) TS

Weitere Erleichterungen durch Netanjahu
Israel überweist mehr als NIS 1 Mrd. eingefrorene Steuergelder an die Palästinensiche Autonmiebehörde. Sie wurden einbehalten als Strafmaßnahme wegen des Aufnahmeantrags der PA zum internationalen Gerichtshof und um Schulden für offene Stromrechnungen abzutragen. Ebenso dürfen bewaffnete palästinensische Polizisten in Uniform in gewissen Stadtteilen Jerusalems eingesetzt werden. (HR, JPost, Haaretz) TS








BBC droht Christen in Israel: Jeremy Bowen (BBC) erklärte, dass palästinensischen Christen droht, "was die israelische Regierung möglicherweise tun könnte", ohne Einzelheiten zu verraten. Der Nahost-Redakteur der BBC
sprach darüber, wie die Zunahme des radikalen Islam, des Islamischen Staates und ähnlicher Organisationen, zu einem christlichen Exodus aus der Region geführt hat. Tatsächlich aber haben sich Christen in Israel, als einziges Land in der Region, seit 1948 ständig vermehrt. Sie genießen volle Relgionsfreiheit, Repräsentation in offiziellen Institutionen und volle Gleichberechtigung. (Wordpress, honest) TS

Falsches Bild bei Human Rights Watch: Die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch (HRW) und in der Folge auch verschiedene Medien, veröffentlichten einen 74 Seiten langen anklagenden Report gegen vermeintliche "Kinderarbeit" in iraelischen Siedlungen. Das dazu gelieferte Bild (von Reuters) zeigt
einen palästinensischen Jungen auf einer Dattelpalme. Inzwischen stelllt sich heraus, dass das 2010 aufgenommene Bild einen palästinensischen Dattelhain zeigt, wo offensichtlich Kinder illegal beschäftigt werden. Eine Reaktion von HRW steht noch aus. Der Telegraph hat das Bild ausgewechselt und sich "entschuldigt". (ukmedia, HRW, Telegraph) TS

Busfahrer verstört Fahrgäste: Ein arabischer Busfahrer weigerte sich, seinen Jerusalemer Linienbus Nr. 101 während der Sirenen am Holocaust Gedenktag zu stoppen und ließ währenddessen auch noch laute arabische Musik aus dem Radio erklingen. Die Busgesellschaft eintschuldige sich und versprach, den Vorfall zu prüfen, und hart gegen den Fahrer vorzugehen, falls sich die Klagen als richtig herausstellen sollten. (INN) TS




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Segeln
Bei der Youth Sailing Week am Gardasee in Italien gewann Maor Ben Harush (Foto, re.) die U17-Goldmedaille in der Kategorie Laser Radial. (Sport1 Maariv) MN

Schwimmen
Bei den offenen deutschen Meisterschaften im Schwimmen für Menschen mit Behinderung in Berlin gewann der israelische Araber Iyad Shalabi (Foto re. mit Trainer Yaakov Binenson) die Bronzemedaille im 150m-Schwimmen gemischten Stils. Am Turnier nahmen ca. 600 Schwimmer aus 42 Ländern teil. (One) MN

Turnen
Bei der Turn-EM in Montpellier, Frankreich haben es gleich drei israelische Sportler ins Finale geschafft: Alexander Shatilov (Foto) in der Boden-Übung, Andrej Medvedev beim Gerätesprung sowie Artem Dolgopyat im Mehrkampf. (one) MN

Tennis
Julia Glushko steht im Viertelfinale des WTA-Turnier in Bogota, Kolumbien. Am Donnerstag besiegte sie die Russin Alexandra Panova mit 6:4, 6:2. (one) MN



Nach dem Ende der Pessachferien und des Holocaustgedenktags gehen die Koalitionsverhandlungen auf Hochtouren weiter. Premierminister Netanjahu hat nicht mehr viel Zeit, ehe
er sein Mandat wieder an den Staatspräsidenten zurückgeben müsste. Noch sind keine Verträge unterzeichnet. Neben einer "kleinen" Koalition mit rechten und frommen Parteien könnte Netanjahu auch eine "große Koalition" mit dem "Zionistischen Lager" bilden. Ideologische Differenzen gibt es kaum bei den Parteien, zumal es nur um soziale und wirtschaftliche Fragen geht und nicht um eine Lösung des Konflikts mit den Palästinensern. Das verlangt im Moment keinen akuten Handlungsbedarf. Darüber hinaus wird am am kommenden Mittwoch, dem 22. April, Yom Hazikaron, der Heldengedenktag begangen, unmittelbar am nächsten Tag gefolgt von Yom Hatzmaut, dem Israelische Unabhängigkeitstag. Das Motto für die Gedenkfeierlichkeiten dieses Jahr sind "Frauen - Errungenschaften und Herausforderungen". Traditionell sind die Parks in Israel an diesem Tag gefüllt mit Familien beim Grillen. (Haaretz, itraveljerusalem) TS



Wasserfrage
Bei der Wasserfrage werden bewusst horrende Lügen vor allem von NGO´s verbreitet, um Israel des Wasserdiebstahls zu beschuldigen und europäische Firmen im Wasserbereich unter Druck zu setzen, nicht mit Israel
zu kooperieren. NGO Monitor hat die Problematik zusammengefaßt... Der Spruch von Martin Schulz in der Knesset, wonach Israelis 70 Liter Wasser zur Verfügung hätten und Palästinenser nur 17, beruht wahrscheinlich auf einem Verhören. 17 oder 70, von einem Araber auf Englisch gesagt, klingt identisch. (NGO, Lizas) TS



Demonstration gegen Pro-Hamas-Tagung und für einen demokratischen und friedlichen Nahen Osten - Gegen Hass, Terror, Antisemitismus und Antizionismus
Samstag, 25. April um 10:00 Uhr in Berlin-Treptow, Eichenstraße 3 (Ecke Martin-Hoffmann-Straße, fünf Minuten Fußweg vom S-Bahnhof Treptower Park).
Am 25.04.2015 soll in Berlin die "13. Konferenz der Palästinenser in Europa" mit bis zu 3.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern stattfinden. Die Konferenz gilt als die "wichtigste Aktivität von Hamas-Anhängern" (Berliner Verfassungsschutz 2010).
Die gesamte Problematik der "13. Konferenz der Palästinenser in Europa" verdeutlicht bereits deren Logo. Die geografischen Umrisse des Staates Israel sind komplett mit einer palästinensischen Nationalflagge versehen. Mit anderen Worten soll ein künftiger Staat Palästina nicht mit einem israelischen Nachbarstaat friedlich koexistieren



können, sondern diesen ersetzen. Diese Konferenz dient weder dem Frieden im Nahen Osten, noch den legitimen Interessen nach Frieden und Sicherheit von Palästinensern oder Israelis. Im Gegenteil: Hier sollen Vorurteile geschürt und schlimmsten Falls Terror und Gewalt der Hamas legitimiert oder gar verherrlicht werden. Insbesondere nach den israelfeindlichen Protesten des letzten Sommers ist es unsere Pflicht, jeder Form von Antisemitismus und Israelfeindlichkeit zu widersprechen. Im Sinne eines friedlichen Miteinanders und auf dem Weg zu einem gerechten Frieden zwischen Israel und Palästina laden wir Sie ein, mit uns gemeinsam für einen demokratischen und friedlichen Nahen Osten gegen Hass, Terror, Antisemitismus und Antizionismus zu demonstrieren. (FB)

BRAINFORUM MÜNCHEN 2015
"Brain, Vision and Creativity", so eine Konferenz am 4. Mai 2015, 14 bis 18.30 Uhr im HVB Forum, Kardinal-Faulhaber-Str. / Ecke Pranner Straße, in München. Dabei werden die Vorträge führender israelischer Wissenschaftler von ELSC unter Leitung des Direktors Prof. Eilon Vaadia
mit Nobelpreisträger Prof. Bert Sakmann vom Max-Planck-Institut Martinsried gehalten. Ehud Zohary erläutert die Möglichkeit, Sehfähigkeit wieder herzustellen nach einer längeren Phase der Blindheit. Shaul Hochstein stellt sich der Frage der Sinnestäuschung. (jspace) Anmeldungen bis 26.04.15 und Rückfragen an
Maya Zehden, Tel: 030 308 39 122 / 0172 38 440

Samuel Laster in Frankfurt
Nach einer Podiumsdiskussion mit dem österreichisch-israelischen Journalisten Samuel Laster über den Ausgang der Wahlen und den Stand der Koalitionsbildung in Israel am Montag, 20. April 2015 wählt die Deutsch-Israelische Gesellschaft Frankfurt ihren neuen Vorstand der. Podiumsdiskussion und Jahreshauptversammlung finden um 19 Uhr am Montag im Saalbau Gallus, Frankenallee 111 60326 Frankfurt statt.

Bevorstehende Veranstaltungen mit Ulrich Sahm
  • 21.April, 19h, in Berlin: "Wahlen in Israel" (facebook)
  • 22.April, in Trier im Gemeindesaal der Jüdischen Kultusgemeinde
  • 23.April, bei der Yom Ha'atzmaut-Feier in Saarbrücken anläßlich 50 Jahre Deutsch-Israelische -Beziehungen
  • Außerdem: 27.- 28. April München; 29. April Ravensburg; 30. April Aachen; 2. Mai Neuweiler; 3.-4. Mai Rexingen; 5. Mai Bonn (Sahm)


Der Israeltag 2015...
Täglich werden mehr Städteinformationen online gestellt.
Infos über einige der Israeltage sind in Form einer ersten Kurzübersicht bereits ONLINE zu finden. Die Liste ist alles andere als vollständig. Sollten Eure Informationen fehlen oder solltet Ihr noch Interesse haben, Euch kurzfristig mit einem Israeltag in Eurer Stadt anzuschlißen, meldet Euch bitte kurzfristig unter israeltag@il-israel.org.



Traditionell zu Yom Hatzamut hier einige Grillideen. Nicht die Brüste, sondern die kleinen Flügelchen sind das schmackhafteste Hühnerfleisch. Säubern, zertrennen, über Nacht marinieren in:
Zaatar: ½ Tasse Olivenöl, 3 EL Zaatar (Hysopp-

Gemisch), Salz und Pfeffer. Oder Sumak: ½ Tasse Olivenöl, 3 EL Sumak, Salz und Pfeffer. Oder in Baharat: ½ Tasse Olivenöl, jeweils ½ TL Piment, Kardamom, Zimt, Nelkenpulver, 3 EL Zaatar (Hysopp-Gemisch), Salz und Pfeffer. Oder Barbecue: ½ Tasse Öl, 2 EL Paprika, 1 TL Cayenne Pfeffer, 1 TL gemalener Kreuzkümmel (Cumin), 5 Knoblauchzehen (zerdrückt), Salz und Pfeffer. Aus der Marinade nehmen, aufspießen, um sie leichter über der Holzkohle oder unter dem elektrischen Grill drehen zu können. Quelle: Janna Gur, "Die neue israelische Küche", (E&T) TS








Helfer / Praktikanten gesucht...
Nicht nur in Hinblick auf die bevorstehenden Israeltage suchen wir immer wieder nach zuverlässigen ehrenamtlichen Helfern, derzeit insbesondere in Frankfurt, aber auch anderswo, wie z.B. in Berlin und München. Arbeit gibt es genug. Bei Interesse, schickt bitte eine E-Mail an ili@il-israel.org. Wir freuen uns darauf, von Euch zu hören!

ILI fördern und Bildband gewinnen...
Ab 10 Euro pro Monat werden Sie Fördermitglied. Die ersten hundert neuen Fördermitglieder (Jahresabo) erhalten den wunderschönen Bildband "By Bread alone" (Vom Brot allein) von Ulrich Sahm und der Fotografin Varda Polak-Sahm mit Bildern aus Jerusalem, der historischen Vergoldung des Kuppel des Felsendoms

und Bildern der symbolischen Bedeutung von Brot in allen drei monotheistischen Religionen. Diese völkerverbindenden Bilder wurden als erste israelische Ausstellung im Vatikan gezeigt.

Danke für Ihre, uns so wichtige Unterstützung!
Ermöglichen Sie uns, diese wichtige Arbeit für Israel und für das deutsch-israelische Verhältnis nachhaltig fortzuführen. Jede Spende hilft!
ILI - I Like Israel e.V., Santander Bank München, Kto. Nr.: 1507866200, BLZ: 50033300, IBAN: DE90500333001507866200, BIC: SCFBDE33
Selbstverständlich stellen wir Spendenquittungen aus!






AUF ZUM LETZTEN ENDSPURT...
RUND UM DEN 12. MAI IST ISRAELTAG!!!
DER ISRAELTAG 2015 BRAUCHT SIE!
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WIR FEIERN MIT EINER VIELZAHL AN STÄDTEN IN DEUTSCHLAND UND WELTWEIT
Der Countdown zum ILI-Israeltag am bzw. rund um den 12. Mai 2015 hat begonnen. "Jede Stadt und jedes Fest setzt andere Akzente und doch vereinen sich alle, um über Grenzen, Kulturen und Religionen hinweg in einem großes bunten überregionalen Netzwerk den 67. Unabhängigkeitstag eines einzigartigen und oft falsch verstandenen Landes als Fest für Jedermann zu feiern", so Sacha Stawski. Mindestens 60 Orte in Deutschland haben sich dem bunten Netz zum 67. Geburtstag des Staates Israel mit wunderbar vielfältigen Veranstaltungen und Angeboten angeschlossen.
Das bestellte Informationsmaterial sowie kleine Give-Aways zum Infostand und Israelfest am Israeltag wird in den kommenden Tagen verschickt. Last Minute Bestellungen werden noch bearbeitet. Nun kann es bald losgehen...
Eine Übersicht der Feierlichkeiten gibt es HIER (wird ständig aktualisiert).
Und auch wenn Sie in den vergangenen Jahren dabei waren,
melden Sie sich bitte bei uns
Informationen und Kontaktaufnahme unter: israeltag@il-israel.org


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The only David in the Middle East is Israel facing a Goliath in the form of a united, hostile bloc of Arab and Muslim countries calling for Israel's annihilation

Why can't goods cross into Gaza without inspection? Because of things like this...

"Israel - Spirit of Creativity".

Erstarrter Verkehr während Yom HaShoa Gedenksirene 2014

YOM HA'ATZMAUT 2015 Promo Video!



Bitte schickt auch Ihr uns Eure Aufnahmen - Bilder die Israel zeigen, wie Ihr es seht und erlebt habt.


Bilder um den 67. Geburtstag Israels zu feiern (Israel21c) TS





Shalom
Thomas
ILI News
Thomas@il-israel.org



Am 12. Mai 2015
ist wieder Israeltag!


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