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05. April 2015

Inhaltsverzeichnis


















Israel auf Platz 3 bei US-Patentvergabe
Israel ist das Land, das am dritthäufigsten Patente in den USA anmeldet, so die größte Gesellschaft für Wirtschaftsinformationen der USA, BDI-Coface. Im vergangenen Jahr ließen israelische Unternehmen 3.555 Patente registrieren. Das sei eine Steigerung um 21% im Vergleich zu 2013. Israel liegt damit vor Deutschland, Schweden, den Niederlanden und Frankreich. Die ersten beiden Plätze bei der US-Patentvergabe belegen Japan und Taiwan. (INN) TS

Neuer Impfstoff
Ein israelisches Unternehmen arbeitet an einem neuen Impfstoff, der gegen Krankheiten wie HIV, Ebola und das Denguefieber schützen soll. SynVaccine soll eine Innovation auf dem Gebiet der Impfungen werden: Wegen der Zusammensetzung aus rein synthetischen Stoffen werden den Patienten künftig nicht mehr Mikroorganismen eines Virus gespritzt, sodass der Schaden durch die Impfung minimal gehalten werden kann. (nocamels) NB

Sicherer Heimweg für Neugeborene
Das Shaare Zedek Medical Center in Jerusalem hat sich dazu verpflichtet, Eltern von neugeborenen Babys mit Kindersitzen auszustatten und sie zusammen mit ihrem Kind sicher und stressfrei mittels Taxi nach Hause zu befördern. Das Projekt soll zeigen, dass das Krankenhaus nicht nur darum bemüht ist, die Kranken zu behandeln, sondern die Gesundheit der Neugeborenen zu wahren. (JPost) NB

Weniger Schwangerschaftsabbrüche
Laut israelischem Gesundheitsministerium sank die Zahl der Abtreibungen 2013 um 5% gegenüber dem Vorjahr. Demnach ist Israel laut der Statistik nach Kroatien europaweit das Land mit der niedrigsten Abtreibungsrate. (JPost) NB

Live-Übertragung für jeden
Ein israelisches Start Up-Unternehmen ermöglicht uns Live-Übertragung von Ereignissen. Dank der App "Meerkat" (Erdmännchen) hat jeder an das Internet angeschlossene User die Möglichkeit, per Video-Stream Inhalte live ins Netz zu übertragen. Jeder, der diese App abonniert hat, kann simultan auf den Stream zugreifen. Diese Erfindung eröffnet eine neue Dimension des weltweiten Datenaustauschs, der sozialen Netzwerken noch mehr Gewicht verleiht. (nocamels) NB

19 israelische Genies
Israelische Jugendliche stehen an der Vorderfront von Erfindungen und sportlichen Errungenschaften. Israel21c stellt 19 von ihnen vor, darunter Or Assulin, 17, aus Akko. Sie wurde ausgewählt, am Unabhängigkeitstag, am 22. April, eine Fackel anzuzünden, "zu Ehren des Staates Israel". Sie nimmt teil an Atidim-Kursen für Top-Schüler. Avraham Terifa, 16, machte 2013 Geschichte. Er war der erste Israeli aus Äthiopien, der vom Young Israel Philharmonic Orchestra akzeptiert worden ist. Er hatte schon Soloauftritte und studiert am Jerusalem Konservatorium Hasadna program. (Israel21c) TS
Or Assulin



Touristenansturm zu Ostern/Pessach
Etwa 130.000 Besucher werden in Israel während der Feiertage erwartet. Tourismus Minister Dr. Uzi Landau: "Es gibt viele Stätten in Israel, die den verschiedenen Religionen heilig sind. Das Tourismusministerium investierte, um die Touristen zu Besuchen zu ermuntern. Vom Norden bis Süden sind viele kulturelle Veranstaltungen geplant." 20 Direktflüge sind nach Ovda geplant für Touristen, die in Eilat feiern wollen. Manche Gegenden sollen 80 bis 90% ausgebucht sein. Die Feuerzeremonie in der Grabeskirche am 11. April soll auf Riesenleinwänden ausgestrahlt werden. EL AL bietet günstige Sonderangebote für deutsche Reisende. (goisrael) TS




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Kanaan war ägyptisch
Grabräubern auf der Spur haben Archäologen der Antikenbehörde einen umfassenden Fund ägyptischer Kleinfunde wie Skarabäen, Schmuck, Siegel und Werkzeuge in einer Höhle im Süden Israels gemacht. Anhand der eingravierten Namen von Pharaonen wie Thutmosis und Amenhotep konnten die rund 3.000 Jahre alten Funde exakt datiert werden. (LiveScience, archaeology, AA) TS








Europäer suchen Israelis
Der Berliner Startup-Akzelerator EuropeanPioneers, von der EU finanziert, besuchte die Tagung "Start in Germany" in Tel Aviv, um zwölf israelische Start-Ups
für die Plattform Europe Days auszusuchen. Diese erhalten jeweils EUR 250.000 und sollen im Rahmen eines achtmonatigen Programms in Berlin und Europa mit Firmen kooperieren. Deutsche Schwergewichte, wie Deutsche Telekom, ProSiebenSat1, Bosch und RWE sind auf Innovationssuche und nahmen an der Tagung teil. (ETVenture, Geektime) MN

Videos für Jedermann
Magisto Shot, eine mobile App, ermöglicht es, kurze professionelle Videofilme zu drehen und sie über die sozialen Netzwerke mit Freunden zu teilen. Facebook integrierte jetzt die israelische App in seine neue Messenger-Plattform. Aktuell gibt es bei Magisto 55 Mio. registrierte User. Durch die Kooperation mit Facebook wächst das Potential auf 600 Mio. und mehr. (NoCamels) MN

Teva expandiert
Teva Pharmaceutical Industry, mit Hauptsitz in Jerusalem, erwirbt das Unternehmen Auspex Pharmaceuticals aus Kalifornien. Der Deal wird auf USD 3,5 Mrd. geschätzt und entspricht CEO Erez Vigodmans Strategie, Tevas Dominanz auf dem Generika-Markt auszubauen. Der Umsatz von Teva belief sich 2014 auf USD 20,3 Mrd. (Bloomberg, Tacheles) MN
CEO Erez Vigodman

Software für Finanzexperten
Fundtech entwickelt globale Lösungen für Transaktionen und Finanzmanagement. Nun wurde die Tochtergesellschaft von Clal Industries mit Hauptsitz in New York vom kanadischen Unternehmen D+H für USD 1,25 Mrd. übernommen. (Reuters) MN








Spende für "Lone Soldiers"
Sara Netanjahu hat 500.000 Schekel (115.000 Euro) an Soldaten ohne Familie in Israel, sogenannte "Lone Soldiers", gespendet. Das Geld sammelte sie in Zusammenarbeit mit der Spendenorganisation Keren Hajesod, und übergab es Anfang der Woche dem Libi-Fund, der die "Lone Soldiers" und Soldaten mit extremen finanziellen Schwierigkeiten unterstützt. (IHH) TS

Martin Gropius Bau Berlin und Tel Aviv Museum
Eine erste ausgiebige Kooperation des Gropius Baus in Berlin und des Tel Aviver Kunstmuseums: Ab dem 26. März und bis zum 21. Juni 2015 werden in Berlin 70 Meisterwerke des Tel Aviver Museums ausgestellt, darunter von Marc Chagall, Edgar Degas, Alberto Giacometti, Wassily Kandinsky, Jackson Pollock, Pablo Picasso, Mark Rothko und Egon Schiele. (Berliner) TS

"Hatufim" bei Arte
Eine der erfolgreichsten Serien Israels, das Entführungsdrama "Hatufim", ist erstmals auch in Deutschland zu sehen: Von Mitte April bis Mitte Mai zeigt der Kultursender Arte donnerstags die 14 Folgen.
Am 16. April um 22.15 Uhr beginnt Arte mit den ersten drei Folgen der zweiten Staffel von "Hatufim - In der Hand des Feindes". Das Drama aus der Feder des israelischen Drehbuchautors Gideon Raff behandelt die Rückkehr der Soldaten Nimrod und Uri aus jahrelanger Gefangenschaft bei der Terrorgruppe Hisbollah nach Israel. (INN) TS

Sterne ohne Himmel
In der Gedenkstätte Jad Vaschem wird am 12. April eine neue Ausstellung "Kinder im Holocaust - Sterne ohne Himmel" eröffnet. "Ich war alleine in der Welt, ein Junge alleine in der Welt, aber das Licht, es gab immer irgend ein Licht." So der Überlebende und Schriftsteller Aharon Appelfeld. Die Ausstellung ist den 1,5 Mio. Kindern gewidmet, die im Holocaust ermordet wurden. Sie wird Geschichten darstellen, die von jenen Kindern übrig geblieben sind. (Yadvashem) TS



Widersprüche Obama und Netanjahu
Der amerikanische Präsident und Israels Premierminister haben am 2. April zu dem Abkommen mit Iran telefoniert: Laut Weißem Haus erklärte Präsident Obama, dass das Rahmenprogramm erheblichen Fortschritt bedeute und Irans Weg zur Atombombe abschneide.
Die USA seien besorgt über Irans Unterstützung von Terror und die Drohungen gegen Israel. Die USA wollten fest an der Seite Israels stehen und seine Sicherheit unterstützen. Dem erwiderte Netanjahu, laut seinem Medienberater, dass Israel dem Rahmenprogramm scharf widerspreche, weil es eine ernste Gefahr für Israel und die Welt bedeute. Der Deal stelle das Überleben Israels in Frage. Für Iran sei eine Zerstörung Israels "nicht verhandelbar". Das Abkommen ebne Iran den Weg zur Atombombe. (Whitehouse, Imra, AchGut, HC) TS

Volker Beck MdB: Israels Ängste vor dem Iran sind kein Hirngespinst - Staatengemeinschaft hat Verantwortung für eine engmaschige Überwachung
Volker Beck, Vorsitzender der Deutsch-Israelischen Parlamentariergruppe des Deutschen Bundestages erklärt: Israels Sorgen wegen des iranischen Atomprogrammes sind keine Hirngespinste. Der Hass auf Israel gehört zur Staatsdoktrin der Islamischen Republik Iran. Es ist der erklärte Wille des iranischen Regimes Israel zu vernichten. Das iranische Regime verdient kein Vertrauen. (HC)

Israels neues antiballistisches Abwehrsystem
Israel hat mit einem "phänomenalen" Test sein Abwehrsystem gegen ballistische Raketen getestet und "Davids Schleuder" mit Erfolg geprüft. Das System könne Raketen aus 300 km Entfernung abfangen. So das
Verteidigungsministerium und die Entwicklungsagentur Rafael. "Davids Schleuder" soll die "Eisenkappe" und das "Arrow-System" ergänzen. Amerikaner waren bei den Tests anwesend und "volle Partner". Das System soll Israel vor allem vor Mittelstreckenraketen der Hisbollah aus Libanon beschützen und werde 2016 einsatzbereit sein. (ToI) TS

Einsatzverband der Marine zu Gast in Haifa
Der Einsatz- und Ausbildungsverband (EAV) der Marine wird an den Feierlichkeiten zum 50-jährigen Jubiläum deutsch-israelischer diplomatischer Beziehungen in Haifa/Israel teilnehmen. Die Fregatten "Hessen" und "Karlsruhe", sowie der Einsatzgruppenversorger "Berlin", haben Ende Januar den Heimathafen in Wilhelmshaven verlassen und werden am 7. Mai in Haifa einlaufen. (Pressereferat - Deutsche Botschaft Tel Aviv) TS

USA geben Bericht zu Israels Atomprogramm preis
Das Pentagon hat eine verblüffende Menge Informationen zu Israels bestgehüteten Geheimnissen preisgegeben, darunter Details zu seinem Atomprogramm. Der 386 Seiten lange Bericht wurde 1987 vom Institute for Defense Analysis verfasst und vom Pentagon Anfang Februar deklassifiziert. Zensiert wurde, was das Institut zu Amerikas NATO-Verbündeten schrieb. (heplev) TS



Schweigen der Palästinenser: Propalästinensische Organisationen, darunter ISM, Fatah und "Free Gaza" schweigen eisern zum Schicksal der Palästinenser in Syrien. Mindestens 45 Palästinenser wurden zu Tode gefoltert. Jordanien hat 15.000 palästinensische Flüchtlinge aus Syrien aufgenommen. Aber diese Zahl schrumpfte auf nur 10.000, weil viele zurück nach Syrien deportiert worden sind. Mindestens 27.933 syrische Palästinenser haben sich nach Europa durchgeschlagen. Es ist unbekannt, wie viele auf dem Weg ertrunken sind. 51.000 sind im Libanon und 6.000 in Ägypten. Sie laufen Gefahr, festgenommen und deportiert zu werden. 172 sind bisher infolge der Belagerung des Lagers Yarmuk in Syrien gestorben, wo es kein Wasser und keinen Strom gibt. IS hat das Lager bei Damaskus eingenommen. 18.000 hungernde Menschen stecken in der Falle. (Spiegel, Heplev, elder, Huffington, investigatve) TS
Bewohner des Yarmuklagers

Im Gazastreifen wurde kein Haus wieder aufgebaut: Geschäftsführender Direktor Eitan Diamond der linksextremen NGO Gisha erklärte im israelischen Radiosender 103FM: "Sechs Monate nach den Kämpfen ist nicht ein einziges zerstörtes Haus wieder aufgebaut." Bis Januar hat Israel rund 50.000 t Baumaterial in den Gazastreifen geliefert und im Februar weitere 20.000 t. Sie wurden unter dem von Israel und der UNRWA ausarbeiteten Protokoll direkt an Einwohner geliefert: Es scheint, dass Einwohner des Gazastreifens ihre Baumaterialien weiterverkaufen, anstatt ihre Häuser wieder aufzubauen. Das Material werde genutzt, um die Terrortunnel von Hamas und Islamischer Jihad wieder aufzubauen. (Guardian, heplev) TS





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Judo
Beim Grand Prix Samsun in der Türkei erhielt Linda Bolder (Foto re.) die Goldmedaille in der Kategorie unter 70 kg. Im Finale besiegte sie die Weltranglisten Erste, Yuri Alvear aus Kolumbien. Eine weitere Israelin, die jedoch für Großbritannien antritt, Alice Schlesinger, erhielt Bronze in der Kategorie unter 63 kg. (One) MN

Rhytmische Gymnastik
Israels Rhytmisches Gymnastikteam gewann eine Silbermedallie bei den Weltmeisterschaften in Lissabon. (rhythmic-gymnastics) TS

Gold für Gymnastikteam
Beim Grand Prix in Frankreich hat Israels Gymnastikteam die Goldmedallie nach Hause geholt. (FB) TS



Rogel Rachman, Leiter der Abteilung Öffentlichkeitsarbeit: "Am Freitagabend begann das Pessach-Fest, an dem wir den Auszug der Israeliten aus Ägypten feiern. Dort lebten sie als Knechte, und waren auch in ihrem Leben bedroht. Laut Bibel befahl der Pharao, alle männlichen Nachkommen der Israeliten in den Nil zu werfen. Die Intention, das jüdische Volk zu vernichten, taucht auch heute noch auf. Israel und der Rest der freien Welt müssen alles daran setzen, dies zu verhindern. Pessach ist aus einem anderen Grund von großer Aktualität. Es ist auch das Fest der Freiheit und erinnert daran, dass noch immer viele Staaten ihre Bürger unterdrücken und ihnen Menschrechte verweigern. Die freie demokratische Welt darf vor dieser Tatsache niemals ihre Augen verschließen. Am Sonntag und Montag feiern Christen auf der ganzen Welt Ostern. Auch in Israel bereiten sich Gläubige auf dieses Fest vor. Die Grabeskirche in Jerusalem wird im Zentrum der Feierlichkeiten stehen." (Botschaft, INN) TS








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In Hinblick auf die bevorstehenden Israeltage suchen wir immer wieder nach zuverlässigen ehrenamtlichen Helfern, derzeit insbesondere in Frankfurt. Arbeit gibt es genug.
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und Bildern der symbolischen Bedeutung von Brot in allen drei monotheistischen Religionen. Diese völkerverbindenden Bilder wurden als erste israelische Ausstellung im Vatikan gezeigt.

Wir sind zu 100% auf Spenden & Fördermitgliedschaften angewiesen!
Ermöglichen Sie uns, diese wichtige Arbeit für Israel und für das deutsch-israelische Verhältnis nachhaltig fortzuführen. Jede Spende hilft!
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RUND UM DEN 12. MAI FEIERN WIR ISRAELS 67. GEBURTSTAG Noch ist es nicht zu spät, doch die Zeit wird lansam knapp... Bitte teilen Sie uns möglichst bald mit, ob, wann und in welcher Form dieses Jahr ein Israeltag bei Ihnen stattfinden wird. Noch kann Material bei uns bestellt werden, , doch nicht mehr lange. Auch die beliebten ILI Papercaps (Schirmmützen) sind noch vorhanden und können (gegen eine Spende) angefordert werden. Und auch wenn Sie in den vergangenen Jahren dabei waren, melden Sie sich bitte bei uns.
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Pessach als Schattenspiel



Bitte schickt auch Ihr uns Eure Aufnahmen - Bilder die Israel zeigen, wie Ihr es seht und erlebt habt.


Straßenschilder in Israel - 3 Sprachen sind Standard, die Übersetzungen können aber auch schon mal etwas hapern, in diesem Fall ein Straßenschild zu Ehren der "Alexandroni" Brigade von 1948






Shalom
Thomas
ILI News
Thomas@il-israel.org



Am 12. Mai 2015
ist wieder Israeltag!


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