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22. März 2015

Inhaltsverzeichnis


























Reichhaltiges Frühstück
Ein kaloriereiches Frühstück kombiniert mit einem kaloriearmen Mittagessen reduziert Schwankungen der Blutglukose bei Typ2-Diabetikern. Dies zeigte ein Team israelischer und schwedischer Wissenschaftler. Diese Erkenntnis könnte die tägliche Gefahr von lebensbedrohlichen Hypoglykämien bei diesen Patienten abwenden. Die Studie wurde in der Fachzeitschrift Diabetologia veröffentlicht. (Israel21c) MN

Einsteins Geburtstagsgeschenk
Vor genau 100 Jahren formulierte Albert Einstein seine Relativitätstheorie. Wissenschaftler aus Israel, Italien und Frankreich bestätigten mit einem Experiment diese Theorie. Mit Hilfe des Gammastrahlen-Teleskop der NASA
verfolgten die Forscher die Reise von Lichtquanten, die aus der Entfernung von 7 Mrd. Lichtjahren erst jetzt auf die Erde gekommen sind. Alle Lichtquanten sind gleichzeitig angekommen, genau wie Einstein es vorhersagte. Das Experiment wurde in Nature Physics publiziert. (ToI) MN

Der Schlüsselfinder
Mit der israelischen App Pixie können Smartphone-Nutzer jetzt schnell nach Gegenständen suchen. Dinge, die häufig verlorengehen, wie Schlüssel oder Ladekabel bekommen einen kleinen Aufkleber. Dieser reagiert bei Bedarf auf das Signal des Smartphones. So schützt diese App vor ärgerlichen Verlusten im Alltag. (Israel21c) NB

Weitere Kurzmeldungen aus dem Bereich Wissenschaft & Technologie
  • Die 10 aufregendsten neuen Apps aus Israel (Israel21c)
  • Bei Technion Jugendwettbewerb die nächste Generation an selbst-fahrenden Autos vorgeführt (ToI)
  • Israelischer Beobachtungsballon gewinnt US-Armee-Wettbewerb (ToI)
  • Israelische Technologie verspricht schärfere Brillengläser (ToI)



Humus für Japaner
Das Restaurant Ta-im liegt voll im Trend in Japan, auf der Speisekarte stehen diverse Spezialitäten aus Israel. Als Manager einer lokalen Bank nimmt Hidehiko Egata an der Bar seines Lieblingslokals in Shibuya Platz in Tokio. Egata ordert Sake und knabbert an traditionellen sauren Gurken. Dann bestellt er sein Abendessen: Hummus mit warmen Kichererbsen, Tehina-Paste und Olivenöl. «Zum ersten Mal habe ich Hummus in einem anderen Viertel gegessen», erklärt der Mittfünfziger, der sich mit Kampfsportübungen
fit hält: «Ich habe damals entdeckt, dass Hummus gesünder für mich ist, als mein damaliges Abendessen.» Dieses bestand meist aus Nudeln und lies Egata ermüdet zurück. In den letzten fünf Jahren wurden in Japan acht israelische Lokale eröffnet, die Hummus und andere nahöstliche Spezialitäten servieren. Im Januar gesellte sich das Chabad-Haus in Tokio mit zum Trend und gründete Chana's Place, das einzige Restaurant in Tokio mit Koscherzertifikat. (Tachles) TS

BMW unterstützt Oldtimer-Rundfahrt durch Israel
Die BMW Group Classic weitet ihr internationales Engagement auf dem Gebiet der Schauveranstaltungen für historische Fahrzeuge aus. Als Partner der erstmals ausgetragenen Holy Land 1000 Tour durch Israel unterstützt sie ein weltweit einzigartiges Event, bei dem
Automobil-Tradition und Kulturgeschichte eine faszinierende Verbindung eingehen. Die für mindestens 50 Jahre alte Sportwagen und Rennfahrzeuge ausgeschriebene Zuverlässigkeitsfahrt führt vom 22. bis zum 27. März 2015 über rund 1.600 Kilometer auf einer historisch interessanten und landschaftlich reizvollen Strecke durch das Heilige Land. (autosieger) TS

Tel Aviv bekommt riesen Heißluftballon
Israel wird eine von 50 Städten mit einem riesen Heißluftballon, mit dem man die Stadt von der Vogelperspektive aus sehen kann. Der Ballon ist 23 Meter im Durchmesser und kann bis zu 120 Meter hoch fliegen. Bis zu 30 Personen können mitfliegen. Ein 12-Minuten Flug wird NIS 75 (EUR 15) kosten. (ynet) TS




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2.000 Jahre alte Bronze Maske des Gottes Pan gefunden
Eine weltweit einzigartige Bronzemaske des Gottes Pan haben Forscher der Universität Haifa in den Golanhöhen entdeckt. Sie ist deutlich größer als vergleichbare Funde aus der entsprechenden Epoche. Die Forscher hatten mit einem Metalldetektor nach Münzen gesucht, als sie auf einen großen braunen Klumpen stießen. Beim Säubern
Foto: Dr. Michael Eisenberg
sahen sie erst einen Haarschopf und dann kleine Hörner zwischen den Locken. Das ist ein Symbol des Gottes Pan, der auch unter den Namen Faunus oder Satyr bekannt ist. Er war nach antiker Vorstellung halb Mensch, halb Ziegenbock und wurde mit Musik und Freude als Gott der Hirten verehrt. (INN, ynet, YouTube) TS



Gas für Ägypten
Diese Woche wurde der erste Siebenjahresvertrag für den Export von Gas aus dem Tamar-Gasfeld im Mittelmeer unterschrieben. Die Delek Group und ihre Partner werden demnach Gas an das ägyptische Unternehmen Dolphinus Holdings in Höhe von USD 1,2 Mrd. liefern. Das Gas wird durch eine Unterwasserpipeline transportiert werden, welche von der East Mediterranean Gas Company betrieben wird. (Tachles, Globes) MN TS

Mobileye plant Investments
Mit dem geplanten Verkauf von 14,5 Mio. Aktien will Mobileye über USD 690 Mio. einsammeln. Beim Nasdaq-Börsengang im vergangenen Jahr konnte das israelische Unternehmen, das Fahrassistenzsysteme entwickelt, USD 890 Mio. aufbringen. (Globes) MN
Mobileye's Gründer, CEO Ziv Aviram (li.) und CTO Prof. Amnon Shashua

Frutarom auf Expansionskurs
Frutarom Industries erwarb den belgischen Aromahersteller Taiga International NV für USD 2,9 Mio. Für das israelische Unternehmen ist es bereits die dritte Übernahme im Jahre 2015. 2014 gab es drei Übernahmen. (Globes) MN

Delta Galil goes Vietnam
Delta Galil eröffnet eine Produktionsstätte in Phu Cat, Vietnam. Der Produzent von Unterwäsche, Sport- und Freizeitkleidung aus Tel Aviv investiert in die moderne Anlage USD 13 Mio. Im vergangenen Jahr verkaufte Delta Galil seine Ware weltweit für über USD 1 Mrd. (Fibre2Fashion) MN

Weingüter auf ProWein Messe in Düsseldorf
Die sieben größten israelischen Weingüter - Carmel, Golanhöhen, Teperberg 1870 Recanati, Galil Mountain, Tavor und Yatir - stellen bei der ProWein Internationale Fachmesse in Düsseldorf mehr als 100 Sorten ihrer Weine vor. Der israelische Weinmarkt setzt USD 220 Mio. pro Jahr um. Heute gibt es 250 aktive Weingüter in Israel. Der Umfang der Produktion erreicht 40 Mio. Flaschen (einschließlich Traubensaft). Nach Angaben des Israel Export Institute, wird etwa 20% der israelischen Weinproduktion in die ganze Welt exportiert. (50Jahre, Imra, mfa) TS

Israelis kaufen Smartphones
Die Zahl der in Israel verkauften Smartphones ist 2014 um 19% gestiegen auf 2.85 Mio., im Vergleich zu 2,4 Mio. im Jahr 2013. (Globes) TS



Gesunde Nahrungsmittel von gesunden Tieren
Am 26. März startet am Kimron Veterinärinstitut (KVI) des israelischen Ministeriums für Landwirtschaft und ländliche Entwicklung in Beit Dagan bei Tel Aviv ein "Twinning Projekt", das die Leistungsfähigkeit des Instituts auf rechtlicher und veterinärdiagnostischer Ebene, sowie auf die bauliche Ausstattung stärken soll. Israel will damit seine Konformität mit internationalen Vorgaben auf dem Gebiet der Überwachung und Kontrolle von Tierseuchen und der Lebensmittelsicherheit von Produkten tierischer Herkunft erhöhen. (idw) KR



Rekordzahl Frauen in der Knesset
28 Frauen werden in die nächste Knesset (120 Mitglieder) einziehen. 8 Frauen stehen auf der Liste des "Zionistischen Lagers" (24 Abgeordnete). 6 von 30 im Likud. 2 von 14 in der arabischen Gemeinschaftsliste. 2 von 4 bei Meretz und 4 von 10 bei Kulanu. (JewishVirtual, JPost) TS

17 Araber in der Knesset
Arabische Mitglieder der Knesset: Gemeinsame Liste: 13, Zionistisches Lager: 1, Likud: 1, Yisrael Beiteinu: 1, Meretz: 1, Insgesamt: 17 (Wordpress, JPost, WorldBulletin) TS

Der zentrale Wahlausschuss hat die letzten inoffiziellen Ergebnisse der Wahlen zum 20. Knesset veröffentlicht (die offiziellen Wahlergebnisse werden am 25. März 2015 bekannt gegeben). Präsident Reuven Rivlin wird sich ab Sonntag, 22. März, mit Parteivertretern treffen, um Empfehlungen einzuholen, wer Ministerpräsident werden sollte. Die Wahlbeteiligung war hoch - 72,36% - mit mehr als 4.250.000 der 5.881.696 Wahlberechtigten. Von 4.253.336 Stimmen waren 43.869 ungültig. Bei einer Sperrklausel von 3,25% waren 136.808 Stimmen notwendig, um mit 4 Mandaten in die Knesset einzuziehen. 4.017.890 Stimmen wurden in Knessetsitze übersetzt. Pro Mandat waren 33.482 Stimmen notwendig. 191.677 gültige Stimmen, 5 Mandaten entsprechend, gingen verloren, weil einige Parteien kein Abkommen zur Verteilung überschüssiger Stimmen geschlossen hatten. (mfa, JVL) TS

Likud 30
Zionistisches Lager 24
Gemeinsame arabische Liste 13
Jesch Atid (Jair Lapid) 11
Kulanu (Mosche Kachlon) 10
Bayit Yehudi (Naftali Bennett) 8
Shas (Arieh Derri) 7
Yisrael Beytenu 6
Vereinigtes Torah-Judentum 6
Meretz 5

Wahlanalyse von Israel Heute
In Israel ist der rechtsorientierte Block größer als das linke Lager im Volk. Dies wird im Ausland unterschätzt und ignoriert. Die aktuellen Wahlergebnisse haben den rechten bis orthodoxen Parteien insgesamt 57 Mandate eingebracht: Likud 30, Beit Hajehudi 8, Schass 7, Israel Beteinu 6 und Vereinte Thorapartei 6. Vor zwei Jahren, bei den Wahlen im Jahr 2013, kamen dieselben 5 Parteien auf 61 Mandate, vier Mandate mehr. Die linksorientierten Parteien haben dagegen aktuell 40 Mandate (Arbeitspartei 24, Jesch Atid 11 und Meretz 5) erhalten, sechs Sitze weniger als in den vorigen Knessetwahlen 2013. Mit dem arabischen Parteibündnis (13) steigt der linke Block auf 53 Knessetsitze, immer noch weniger als der rechte Block. In den palästinensischen Medien wurde das Wahlergebnis als Tragödie dargestellt: "Israel hat die Eroberung gewählt". Palästinenserchef Mahmud Abbas machte klar, dass Israel damit den Frieden begraben hat und für Jibril Raschub ist "Israel ist ein faschistisches und rassistisches Volk". Die rechten Wähler gerieten in Panik
und wählten Netanjahu, obwohl dieser wegen seiner passiven Gesellschaftspolitik nicht populär ist. "Zwar lieben die rechten Wähler Netanjahu nicht, noch mehr fürchten sie jedoch eine linksorientierte Regierung im Volk ", sagte der Bürgermeister von Lod, Rechtsanwalt Yair Ravivo. Das führte zur Wende im letzten Moment. Netanjahu wurde demokratisch gewählt und repräsentiert die Mehrheit in Israel. Sein Misstrauen gegenüber den Palästinensern und ihren Absichten für einen wahren Frieden mit Israel, schöpft Netanjahu von der rechten Mehrheit im Volk. Damit muss sich die internationale Gemeinschaft abfinden, ob es ihr gefällt oder nicht. (IHH) TS

Internationale Gemeinschaft reagiert auf israelischen Wahlen
Die PA häuft Hohn und Verachtung auf israelische Wähler. Syrische Rebellen gratulieren. Ein Palästinensischer Intellektueller lobt die Israelische Demokratie. Die Europäische Union hat schnell dem amtierenden israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu für den überzeugenden Sieg seiner Likud-Fraktion gratulierert. Die EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini sagte, dass sie sich freue, die Zusammenarbeit mit der neuen israelischen Regierung "auf eine für beide Seiten
vorteilhafte Beziehung zu begründen und erwarte eine Erneuerung des Friedensprozesses." Eine "mutige Führung" sei nötig, mehr als je zuvor, um "eine umfassende, stabile und dauerhafte Lösung des Konflikts zu erreichen, der bereits zu viele Generationen von Frieden und Sicherheit beraubt hat." Die Sprecherin des US-Außenministeriums, Jen Psaki, sagte: "Wir gratulieren den Bürgern Israels auf die heutige Wahl. Die hohe Wahlbeteiligung ist eine weitere Erinnerung an die Lebendigkeit der israelischen Demokratie. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit der nächsten israelischen Regierung und auch auf einen Vertrag für Frieden und Sicherheit im Nahen Osten. Nur eine Zwei-Staaten-Lösung, ein sicheres Israel neben einem souveränen und unabhängigen Palästina bringt dauerhaften Frieden und Stabilität für beide Seiten." (ICEJ, JP, MEMRI, JRosen, FAZ, EIPA) TS

Saeb Erekat zu den Wahlen
Der palästinensische Verhandlungsführer (seit Jahrzehnten) Saeb Erekat kommentierte die israelischen Wahlen: «Ein solches Resultat wäre nicht möglich gewesen, hätte die internationale Völkergemeinschaft
Israel verantwortlich gemacht für seine systematischen Verletzungen des internationalen Gesetzes.» Das Resultat zeige laut Erekat «den Erfolg einer Kampagnenplattform, die auf Siedlungen, Rassismus, Apartheid und der Verweigerung fundamentaler Menschenrechte für das palästinensische Volk basiert». Erekat bedrängte die internationale Gemeinschaft, sich hinter die palästinensischen Bemühungen zu stellen, «unseren Kampf um Würde und Freiheit durch den Internationalen Strafgerichtshof und alle anderen friedlichen Mittel zu internationalisieren». (Tachles, NZZ, ToI) TS

Deutsche Reaktionen
Josef Schuster, Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, zeigte sich erfreut, dass die Wahl »friedlich und ohne Zwischenfälle« verlief. Israel sei »die einzige Demokratie im Nahen Osten«. Jetzt ist auf eine zügige Regierungsbildung zu hoffen, damit das politische Tagesgeschäft wieder voll aufgenommen werden kann«, so Schuster. Die SPD-Politiker Rolf Mützenich und Niels Annen äußerten Zweifel, ob mit dem Wahlsieger und
Bundespräsident Joachim Gauck, Daniela Schadt und Reinhold Robbe beim Chanukka-Empfang von Botschafter Yakov Hadas-Handelsman
bisherigen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu eine Friedenslösung im Nahen Osten erreichbar sein werde. Nathan Gelbart, Vorsitzender von Keren Hayesod Deutschland, zeigte sich überrascht von dem Erfolg des Likud. »Die Aufholjagd Netanjahus ist beeindruckend«, sagte Gelbart. Ein möglicher Regierungswechsel werde weder die Nachbarschaft Israels noch dessen Nachbarn verändern. Reinhold Robbe, Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft und SPD-Bundestagsabgeordneter erwartet keine dramatischen Veränderungen in Israels Politik: »Netanjahu war schon oftmals in der Lage, sich der veränderten Situation anzupassen.« Der Ministerpräsident sei »gewieft und taktisch versiert genug«, um zu wissen, dass er langjährige Partner nicht verprellen dürfe, sagte Robbe mit Blick auf das amerikanisch-israelische Verhältnis. Mitglieder der Deutsch-Israelischen Parlamentariergruppe gratulierten den Abgeordneten der Knesset zu ihrer Wahl, äußerten aber Besorgnis über Aussagen Netanjahus während des Wahlkampfs. (LizasWelt, JA, JP, HC, derzeilentitan, ICEJ, DF, dradio, JA, DF, Reuters, Welt, TAZ) TS

Robbe: Wahlergebnis "kompliziert und risikobehaftet"
DIG-Präsident Robbe bezeichnete den Wahlausgang als "kompliziert und risikobehaftet" für die weitere Entwicklung Israels. Der Stimmenzugewinn für den alten und neuen Ministerpräsidenten Netanjahu könnten nur diejenigen überraschen, die sich ausschließlich auf Medienstimmen verlassen hätten. Anders als in vielen westlichen Demokratien, sei die Wahlbeteiligung

bemerkenswert und der Beleg für eine lebendige Demokratie. Robbe sprach sich dafür aus, das Wählervotum zunächst zu akzeptieren, wie es sich unter Demokraten gehöre. Deshalb müsse dem Wahlsieger Netanjahu Respekt und Anerkennung für sein bisher bestes Wahlergebnis ausgesprochen werden. Es sei bezeichnend für die Voreingenommenheit gegenüber Israel von vielen Politikern in Mitteleuropa und auch in Deutschland, wenn sofort nach dieser Wahl alle möglichen negativen Szenarien an die Wand gemalt würden, obwohl jeder wisse, dass manches Wahlkampfgetöse in der Regel nichts mit der konkreten Politik nach der Wahl zu tun habe. Der immer wieder zitierte Satz der Bundeskanzlerin, nachdem Israels Sicherheit Teil der deutschen Staatsräson sei, gelte auch nach der Wahl uneingeschränkt fort. Deshalb gebe es zu einer Fortsetzung der einzigartigen engen und freundschaftlichen Beziehungen beider Länder keine Alternative. (PM DIG) TS

So wählten Israels Städte
Ungewöhnliches Detail: Das nordisraelische Beduinendorf Arab al-Na'im unterstützte den Likud mit 77%. Die Arabische Liste kommt hier nur auf 15%. Ortschaftssekretär Nimar Na'im hat eine Erklärung: "Alle Regierungen haben uns gegenüber kleineren Ansiedlungen fallen gelassen, nachdem sie anerkannt wurden". Das sagte er der Tageszeitung "Ma'ariv". "Wer uns anerkannt hat, das waren Bibi Netanjahu selbst und die Likud-Regierung." Die Bewohner seien genetisch so veranlagt, dass sie sich an gute Taten eines Menschen erinnerten. (INN, Haaretz) TS
Beduinen in der IDF

Weshalb das "Zionitische Lager" verlor
Der Grund, weshalb die Zionisische Union von Herzog/Livni von einer 4-%Punkte-Führung auf die Wahlniederlage abstürzte, war ihr "Wir oder die"-Wahlkampf, ohne zu erklären, wer "wir" ist. Sie versäumten es, Kandidaten des "Wir" der israelischen Gesellschaft sind. Keine Kippaträger;
keine Russen oder prominente französische Einwanderer; keiner aus der Peripherie. Das "Wir" wurde der israelischen Öffentlichkeit fremd. Zudem veranstaltete das Lager Herzog/Livni einen Wahlkampf der Angst vor Bibi, während Netanjahu einen der Angst vor einem atomaren Iran führte. Und die Öffentlichkeit kaufte Bibis Botschaft ab, nicht die von Herzog. (Wordpress) TS



Juden dürfen auf Tempelberg beten
Das Amtsgericht von Jerusalem hat bestätigt, dass es für Juden (und somit auch für Christen) erlaubt sei, auf dem Tempelberg zu beten - trotz gewalttätiger Ausschreitungen von Moslems. Die juristische Klärung kam als Antwort auf den Fall des Jehuda Glick, der die israelische Polizei
verklagt hat, weil sie ihn für zwei Jahre vom Tempelberg gesperrt hat, nachdem er dort im Jahre 2011 leise betend gefilm wurde. Glick, der einen Anschlag eines moslemischen Terroristen überlebt hat, beschuldigt die Polizei die religiöse Freiheit des Landes nicht zu gewährleisten. Trotz des Gerichtsbeschlusses will die Polizei weiterhin kein Gebet von Nicht-Moslems zulassen. (IH) KR

Keine Sicherheitskooperation mit Israel?
Die Palästinenser haben mehrfach gedroht, die Sicherheitskooperation mit Israel zu stoppen. Doch entsprechende Beschlüsse wurden bisher nicht umgesetzt. Vorläufig geht die Kooperation weiter, obgleich ein Boykott israelischer Waren schon durchgesetzt wird. Ein Israeli, Michael Ordman, hat zahlreiche Beispiele von Zusammenarbeit dokumentiert, von der Palästinenser profitieren. (heplev) TS

UNO verurteilt Israel wegen Verletzung von Frauenrechten
UNO-Botschafter Ron Prosor verurteilte die "politisch motivierte" Resolution. Sudan, Iran, die PA und andere wurden nicht verurteilt. Israel wurde von einer Kommission für den Status von Frauen für die "schlimme Lage palästinensischer Frauen" verantwortlich gemacht. Prosor kritisierte, dass einige der schlimmsten Unterdrücker von Frauenrechten wie Iran oder Sudan nicht verurteilt würden. In den palästinensischen Autonomiegebieten seien Ehrenmorde an Frauen an der Tagesordnung. Nur 17% seien berufstätig. Die PA sollte endlich Verantwortung übernehmen. Die Abstimmung war von Palästinensern und Südafrika initiiert worden und mit 27 zu 2 Stimmen angenommen worden mit 13 Enthaltungen. (LizasWelt, Fox, ToI, Ynet, JP) TS

Internationales Recht auf Israel Seite
Ein Experte für internationales Recht umreißt Israels klares juristisches Recht an Judäa und Samaria und fragt sich, warum israelische Führungspolitiker das nicht laut sagen. Prof. Eliav Shochetman, Experte für internationales Recht, erklärt: Nach Dokumenten des von den Staaten anerkannten internationalen Rechts gehören die Rechte an Judäa und Samaria ausschließlich dem jüdischen Volk und seiner nationalen Heimstatt. (haOlam, Wordpress) KR

Im Internet: Frag die Hamas!
Um zu zeigen, dass sie »keine Terrororganisation, sondern eine nationalistische Befreiungsbewegung ist«, hatte die palästinensische Gotteskriegerpartei angekündigt, auf Twitter unter dem Hashtag #AskHamas fünf Tage lang Fragen zu beantworten. Beispiele: »Warum habt ihr 2002 in Netanya bei einer Seder-Feier zu Pessach 30 Zivilisten ermordet, darunter 20 über 70-jährige?«, fragte der amerikanische Journalist Jeffrey Goldberg. »Wann findet
dieses Jahr die Schwulen- und Lesben-Parade in Gaza statt?«, so »JayRooTheDee«. »Welche islamistische Organisation bietet die beste Krankenversicherung für Angehörige?«, wollte »I Support Israel« wissen. "Importiert ihr eigentlich die Israel-Flaggen, die ihr verbrennt? Oder näht ihr die selbst?" Elder of Ziyon. (haOlam, israellycool, lizaswelt) KR



Der Wahn der UNO mit Israel: Hier die Zahl der Treffen des UNO-Sicherheitsrats zu Fragen des Nahen Osten/Nordafrika im Jahr 2014: Um etwas Kontext herzustellen: 2014 wurden rund 76.000 Menschen in Syrien getötet, 17.000 im Irak und 7.600 in Afghanistan. (heplev) TS

Geheul über eine Werbebeilage mit israelischen Speisen: Israels wahres Ziel sei die Menschen von der Unterdrückung der Palästinenser abzulenken. Jüngstes Beispiel ist Theater um eine Werbebeilage im Monatsmagazin der britischen Lebensmittelkette
Waitrose. Eine 32-seitige Hochglanzbeilage präsentiert die Geschichte israelischer Speisen, übliche Zutaten und Gerichte, einen Beitrag über Marktbesuche, sowie Rezepte für Shakshuka, Falafel und Hummus. Der Independent schreibt: "Taste of Israel, geschrieben vom Fremdenverkehrsbüro des betreffenden Staates. Übliche Zutaten? Geschichte der Speisen? Nun, das will Israel euch glauben machen! Die Palestine Solidarity Campaign kennt den wahren Hintergrund: Die Broschüre ist ein Paradebeispiel für israelische Regierungspropaganda..." usw., usw. (HR) TS

Antisemitismus in Deutschland: Eldad Beck schreibt in der israelischen Zeitung Jediot Achronot über die Frage, ob denn Deutschland nichts aus seiner Geschichte gelernt habe. Beck erwähnt das FU-Institut zur Erforschung des Antisemitismus, das sich heute dem "dringenderen Problem" der Islamophobie widme. Selbst Attacken auf Rabbiner werden als "Judenhass" abgetan und seien kein
Eldad Beck
Antisemitismus. Beck schließt mit den Worten: "Deutschland hat einen sehr effizienten Weg gefunden, Antisemitismus zu bekämpfen. Es dementiert seine Existenz und hält den Antisemitismus für legitime Israel-Kritik. Und dann sagen sie uns, dass Deutschland aus seiner Geschichte gelernt habe." (Ynet) TS

Terrorbilanzen israelischer Premierminister: Nissan Ratzlav-Katz hat auf Facebook eine bemerkenswerte Statistik veröffentlicht und die israelischen Terrortoten unter den israelischen Premierministern seit Jitzhak Rabin zusammengestellt. Dabei stellte sich heraus, dass Israel ausgerechnet unter BenJamin Netanjahu weniger unter Terror leidet als unter manchen anderen Regierungschefs. Die Kriegstoten wurden separat aufgezählt. (heplev, Jewishvirtual) TS

Israel protestiert gegen Eurovision Gesangsbeitrag Ungarns: Israel bleibt nichts erspart. Jetzt wird sogar der sonst eigentlich absolut unpolitische Eurovision Gesangswettberg dank Ungarns zu einer Plattform für einseitige Israelkritik und Diffamierung. (Ynet) TS




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Judo
Beim Grand Prix in Tbilisi, Georgien, gewann Baruch Shmailov die Silbermedaille in der Kategorie unter 66kg. Der 23- jährige ist Europameister in seiner Altersklasse. (One) MN



Staatspräsident Reuven Rivlin beginnt mit Konsultationen mit allen Parteien, um Empfehlungen zu erhalten, wer die nächste Regierung bilden sollte. Die meisten Stimmen dürfte Wahlsieger Benjamin Netanjahu erhalten. Aber es ist ein offenes Geheimnis, dass Rivlin eine Große Koalition von Likud mit dem Zionistischen Lager favorisieren würde. Doch die Chancen dafür stehen schlecht. Und Netanjahu steht jetzt schon unter Druck seiner "kleinen" Koalitionspartner, ihnen wichtige Ministerposten zu geben. Es gibt schwergewichtige Anwärter für das Außenministerium, das Verteidigungsministerium und andere Posten, die hart umstritten sind. Es zeichnet sich ab, dass die Koalitionsverhandlungen sehr schwierig sein werden, selbst wenn Netanjahu nur ihm ideologisch nahestehende "rechte Parteien" ins Boot zieht. TS








Netanjahu hat in seiner Rede 2009 in der Bar Ilan Universität der Errichtung eines Palästinensischen Staates zugestimmt. Ja, das hat er getan. Aber es lohnt sich, den Wortlaut seiner Rede damals noch einmal genau
zu lesen. Voraussetzung für einen solchen Staat wäre, dass die Palästinenser Israel als jüdischen Staat oder als Staat der Juden anerkennen. Der palästinensische Staat müsse effektiv entmilitarisiert sein, was wirksam überwacht werden müsste. Er dürfe keine Lufthoheit besitzen. Die israelischen Sicherheitsanforderungen müssten "effektiv" erfüllt sein. Der palästinensische Staat dürfe keine militärischen Bündnisse schließen. Waffenschmugggel, wie heute in den Gazastreifen (durch Schmugglertunnel), müsse ausgeschlossen werden. Von internationalen Truppen ist da keine Rede. Und hier sei angemerkt, dass die palästinensische Führung alle diese Bedingungen empört abgelehnt hat, weil sie als eine Fortsetzung der israelischen Besatzung gesehen werden. (mfa, NYTimes) TS



Eldad Beck in Weinheim
1965-2015: 50 Jahre deutsch-israelische Beziehungen - zwischen Staatsräson und Antisemitismus. Dienstag, 31.3., 20 Uhr, Altes Rathaus Weinheim. Referent: Eldad Beck, Berlin. Es bestehen bislang enge Beziehungen; doch zeigen sich immer mehr Risse. In Israel werden antisemitische Vorfälle in Deutschland seit den massiven judenfeindlichen
Demonstrationen im Sommer 2014 während des Gazakrieges deutlich wahrgenommen. Umgekehrt hat die Kanzlerin 2008 zwar die Existenz des Staates Israel zur deutschen Staatsräson erklärt. Aber in Berlin geht man immer mehr auf Distanz zur aktuellen Politik Israels. Das entspricht auch der Stimmung in der deutschen Bevölkerung. (weinram) TS

Waldorfschüler berichten über ihre Israelreise
Am Dienstag, dem 24. März, um 19 Uhr wollen die Schüler der Waldorfschule im Schulgebäude der Freien Waldorfschule in Diez über ihre Erfahrungen und Erlebnisse ihrer Israelreise berichten. Alle Interessierten sind dazu eingeladen. (NNP) TS




Israeltage 2015

Auch in diesem Jahr wird Israels Unabhängigkeit gefeiert. Unter bundesweiter Schirmherrschaft von Dr. Josef Schuster, Präsident des Zentralrates der Juden in Deutschland, und S.E. Yakov Hadas-Handelsman, Botschafter des Staates Israel in Deutschland, kommen wir zusammen, um über unsere Arbeit aufzuklären und den Besuchern die Schönheit, Vielfältigkeit und Kultur Israels näher zu bringen. Zudem gedenken wir der 50 Jahre Deutsch-Israelische Diplomatische Beziehungen.
Der Israeltag 2015 wird in Städten bundesweit

Israeltag Berlin, 2013
(YouTube)

Israeltag Frankfurt, 2013
(RheinMainTV)
ausgerichtet. Bislang haben sich rund 50 Städte bei uns gemeldet. Wir gehen davon aus, dass es noch mehr werden. (Wenn Sie sich noch nicht bei uns gemeldet haben, melden Sie sich bitte sobald wie möglich - egal ob als Freiwilliger, Organisator oder dringend benötigter Sponsor.)
Der bundesweite Israeltag ist für den 12. Mai angesetzt, wobei darauf hinzuweisen ist, dass es gerade in diesem besonderen Jahr eine Vielzahl lokaler Abweichungen von diesem Termin geben wird. In Frankfurt wird der Israeltag z.B. bereits am 28. April auf der Hauptwache stattfinden; in Berlin sogar schon am 24. April und in München am 06. Mai. Details zu allen Israeltagen finden Sie HIER (die Seite wird ständig aktualisiert).
Bitte meldet Eure Teilnahme schnellstmöglich an unter israeltag@il-israel.org.
Weitere Informationen über die Israeltage finden Sie HIER...








AB SOFORT ONLINE: Der ILI Blog...
News aus Israel fern der Politik - Auch Sie mögen Israel? Oder sind der Meinung, die Menschen in Ihrem Umfeld sollten mehr über dieses kleine faszinierende Land oder seine Errungenschaften wissen? Dann sind Sie beim ILI Blog als Ergänzung zu den ILI News an der richtigen Quelle
angekommen. Hier finden Sie Neuigkeiten aus HiTech, Wirtschaft und Wissenschaft, sowie über Kultur, Lifestyle, Gesellschaft und zu den deutsch-israelischen Beziehungen fern des diplomatischen Parketts. (ILI Blog)

Helfer / Praktikanten gesucht...
In Hinblick auf die bevorstehenden Israeltage suchen wir immer wieder nach zuverlässigen ehrenamtlichen Helfern, derzeit insbesondere in Frankfurt. Arbeit gibt es genug.
Bei Interesse, schickt bitte eine Email an ili@il-israel.org.
Wir freuen uns darauf, von Euch zu hören!

ILI fördern und Bildband gewinnen...
Ab 10 Euro pro Monat werden Sie Fördermitglied. Die ersten hundert neuen Fördermitglieder (Jahresabo) erhalten den wunderschönen Bildband "By Bread alone" (Vom Brot allein) von Ulrich Sahm und der Fotografin Varda Polak-Sahm mit Bildern aus Jerusalem, der historischen Vergoldung des Kuppel des Felsendoms

und Bildern der symbolischen Bedeutung von Brot in allen drei monotheistischen Religionen. Diese völkerverbindenden Bilder wurden als erste israelische Ausstellung im Vatikan gezeigt.

WIR KÖNNEN ES LEIDER NICHT OFT GENUG BETONEN:
OHNE JEDEN EINZELNEN VON IHNEN GEHT ES NICHT!!!
Wir sind zu 100% auf Spenden & Fördermitgliedschaften angewiesen!
Ermöglichen Sie uns, diese wichtige Arbeit für Israel und für das deutsch-israelische Verhältnis nachhaltig fortzuführen.
JEDE SPENDE HILFT!

ILI - I Like Israel e.V., Santander Bank München, Kto. Nr.: 1507866200, BLZ: 50033300, IBAN: DE90500333001507866200, BIC: SCFBDE33
Selbstverständlich stellen wir Spendenquittungen aus!



Am 12. Mai feiern wir Israels 67. Geburtstag
Dem Ideenreichtum , wie dieser Tag auszurichten ist, sind keine Grenzen gesetzt
DER ISRAELTAG 2015 BRAUCHT SIE!
OB ALS SPONSOR, ORGANISATOR ODER MITARBEITER, SEIN AUCH SIE MIT DABEI!
Haben Sie Fragen zur Gestaltung Ihres Israeltages oder benötigen Sie sonstige Unterstützung? Bitte wenden Sie sich an uns. In jedem Fall:
Bitte teilen Sie uns möglichst bald mit, ob, wann und in welcher Form dieses Jahr ein Israeltag bei Ihnen stattfinden wird.
Die Materialbestellungen zum Israeltag haben bereits begonnen. Bis Anfang April können Sie bei ILI Informationsmaterial über Israel sowie kleine Give-Aways bestellen. Auch die beliebten ILI Papercaps (Schirmmützen) sind noch vorhanden und können (gegen eine Spende) angefordert werden.
Und auch wenn Sie in den vergangenen Jahren dabei waren, melden Sie sich bitte bei uns.
Kontakt zu ILI für den Israeltag 2015: israeltag@il-israel.org


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Schokolade aus Jerusalem

Die israelische Firma RealView ermöglicht 3D Hologramme innerer Organe, die so von Ärzten behandelt warden können.

Das Lied: Ich habe kein anderes Land (wordpress)



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Ein paar Purim Nachzügler...




Gruselige Keramik: Ebenfalls aus Israel... (dangerousminds)










Shalom
Thomas
ILI News
Thomas@il-israel.org



Am 12. Mai 2015
ist wieder Israeltag!


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