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01. März 2015

Inhaltsverzeichnis


























"Bamba" Konsum beugt Allergien vor
Der frühe Verzehr erdnusshaltiger Nahrung verringert das Risiko einer späteren Allergie. Das ermittelte das King's College London. Die Forscher fanden heraus, dass Kinder in Israel, die früh den populären Snack "Bamba" aus Erdnüssen essen, um das Zehnfach geringere Allergiewerte verfügten als ihre Altersgenossen in Großbritannien. Für die Studie konzentrierten sich die Experten auf Babys im Alter von vier Monaten, die bereits an Ausschlägen litten. Diese Ekzeme gelten als frühes Warnzeichen für Allergien. (Ynet, Pressetext) KR

Tosaf: UV-Absorption vervielfacht
Die neu entwickelte Gewächshausfolie "Masterbatch UV4120PE" der Tosaf Compounds Ltd. aus Kfar Yona, kann die Nutzungsdauer von UV-absorbierenden Gewächshausfolien vervielfachen. Dies ist das Ergebnis umfangreicher Bewitterungstests über einen Zeitraum von
9.000 Stunden. Während dieser Zeit sank die UV-Filterwirkung mit einem organischen UV-Absorber und einem Nickel-Quencher (Ni-Q) ausgerüsteten Folien auf rund 30% des Ausgangswerts, weil die organischen Moleküle stark abbauten. (K-AKTUELL, Tosaf) KR

Tagträume erhöhen die Effizienz
Eine Studie der Bar Ilan Universität hat herausgefunden, dass Tagträume die Effizienz des Gehirns erhöhen und den Menschen auf komplexe Aufgaben besser vorbereiten. "Gedankenfreies" denken animiert andere Gegenden des Gehirns als "Gedankenkontrolle", so Professor Mosche Bar. (ToI) TS

Süßpaprika-Roboter
Forscher der Ben Gurion Universität (BGU) in Beer Scheva haben den weltweit ersten Roboter zum Ernten von Süßpaprika zu entwickelt. Das Projekt weckt großes Interesse bei der EU, wo derzeit 1,3 Mio. Tonnen Süßpaprika jährlich geerntet werden. Die BGU kooperiert mit Unis in Schweden, Belgien und Holland im Rahmen des internationalen Programms "Sweeper" (Sweet Pepper). (JPost) MN

Israel is(s)t gesund
Eine Studie der renommierten medizinischen Zeitschrift Lancet untersuchte die Ernährungsgewohnheiten weltweit. Von 187 untersuchten Ländern erreichte Israel Platz 9 beim Konsum gesunder Lebensmittel. (Times of Israel) MN



Die Wüste grünt
Die judäische Wüste, während des Sommers kahle Felsen und graue Hügel, blüht im Winter, wenn es regnet, und wird von einem grünen Teppich bedeckt. Wer möchte bei solchen Bildern nicht sofort seine Wanderschuhe schnüren und los spazieren! (israelheute) KR

Fahrradweg durch die Wüste
Nach 6 Jahren Planung ist ein 300 km langer gekennzeichneter Fahrradweg durch die Wüste von Mitzpe Ramon nach Eilat eingeweiht worden. Das berichtete das Tourismusministerium in einer Pressemitteilung. TS
Photo: Gil Cohen-Magen



Vorschlaghammer gegen Archäologie
Systematisch haben IS Kämpfer in Mosul bis zu 3.000 Jahre alte Statuen aus Assyrien mit Vorschlaghämmern zertrümmert. Mit diesem Vandalismus werden auch Relikte der alten biblischen Geschichte zerstört. (JPost) TS



Tim Cook: Empfang in Israel
Apple-Chef Tim Cook, derzeit auf Rundreise, traf sich in Israel mit Staatspräsident Reuven Rivlin in Jerusalem. Sein Begleiter in Israel ist Johny Srugi, "Vice President of Hardware Technologies" bei Apple und Absolvent des Technion Israel Institute of Technology in Haifa. Cook eröffnete ein neues Entwicklungszentrum in Herzliya, das zweitgrößte Zentrum dieser Art in der Welt. Zwischen 600 und 1.200 Personen sollen auf 17.000 qm in Apples neuer Außenstelle tätig sein. (Apple, MacTechNews, ToI) KR

Top Rating
Standard & Poor prognostiziert für die israelische Wirtschaft ein jährliches Wachstum von 3% und mehr in den nächsten drei Jahren. Die internationale Ratingagentur bestätigt weiterhin ihr 'A+/A-1' Rating für Israel. (Globes) MN

High-Tech Tel Aviv
Dass Tel Aviv eine High-Tech Stadt ist, bestätigt auch der aktuelle Bericht von Savills. Das internationale Immobilienunternehmen rankte Tel Aviv auf Platz drei unter den zwölf weltweit attraktivsten Städten für Tech-Firmen. Vor der israelischen Metropole stehen nur Austin und San Francisco. New York erreichte Platz 4, London Platz 6 und Berlin Platz 9. (NoCamels) MN

China goes Israel
China ist bereits heute Israels größter Handelspartner in Asien. Als ein weiterer Meilenstein in den israelisch-chinesischen Beziehungen wurde das israelische Trade Center in Shanghai eröffnet. Nach den großen Deals wie dem Verkauf von Makhteshim Agam (jetzt Adama) an ChemChina, scheint das Interesse unter chinesischen Investoren weiter zu steigen. (VentureBeat, JPost) MN
Vize-Premier der Volksrepublik China Liu Yandong bei ihrem Besuch in Israel im letzten Jahr




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Mediendaten individuelles Angebot auf Anfrage an: ili@il-israel.org



Israel gegen Elefanten-Wilderer
Der 36-jährige Israeli Nir Kalron hilft mit seinem Team von Kalron's Maisha Consulting den Tierschutz in Afrika zu stärken. Das siebenköpfige Team führt in
Zusammenarbeit mit afrikanischen Regierungen und Nichtregierungsorganisationen wie der Wildlife Conservation Society und dem World Wildlife Fund Schulungen für Ranger durch. Die riskieren ihr Leben, um Afrikas gefährdete Tierarten und natürliche Ressourcen zu schützen. Es ist ein Kampf gegen Wilderer, die Elefanten abschlachten. (haOlam) KR

Rivlin: Beduinen gehören zu unserer Familie
Israels Staatspräsident Reuven Rivlin hat erneut bekräftigt: "Die Beduinen sind Teil unserer Familie." Rivlin traf sich mit hochrangigen Vertretern der beduinischen Gemeinschaft. Seit etlichen Jahren engagieren sich Beduinen leidenschaftlich für den jüdischen Staat als Freiwillige in Kampfeinheiten der Israelischen Verteidigungsstreitkräfte (Zahal). (haOlam) KR

Gute Nachbarn
Seit drei Jahren leistet die Israelische Armee (IDF) humanitäre Hilfe für Verletzte und Kranke aus Syrien. Mehr als 1.500 Menschen sind bis heute im Lazarett und Krankenhäusern des Landes behandelt worden. Die junge israelische Soldatin Kim, 20, ist stolz auf ihre Arbeit mit den Nachbarn aus Syrien und sicher, dass sie und ihre Kameraden neben der Ersten Hilfe noch Größeres leisten. »Ich sehe es in den Gesichtern unserer Patienten. Die Betreuung in Israel verändert etwas in ihnen. Hass
und Verunsicherung weichen. Ich glaube fest daran, dass diese Arbeit für die Beziehung unserer beiden Länder sehr positiv ist und in der Zukunft vielleicht sogar die Feindschaft beenden kann.« Am Schlimmsten sei es für sie, wenn sie die Babys wieder zurück in das Bürgerkriegsland schicken muss. (JA) KR

Korrektur zu Uni-Abkommen: Technion
Der doppelte PhD-Abschluss ist nicht der erste zwischen einer deutschen und einer israelischen Universität! Die TU Berlin hat bereits seit 2009 ein duales PhD-Abkommen mit dem Technion unterzeichnet. Das Technion hat ein zweites Dual PhD-Abkommen 2012 mit der Leibniz Universität Hannover unterzeichnet. (graduate) TS



"Historisches" Abkommen Israel und Jordanien
Israel und Jordanien schlossen eine Vereinbarung über die erste Stufe des Rote Meer - Tote Meer Wasserprojekts. Israels Minister für regionale Zusammenarbeit, Silvan Shalom, und Jordaniens Minister für Wasser- und Bewässerung, Hazim El-Naser, unterzeichneten den "Canal Seas" Vertrag in Amman in Anwesenheit von Vertretern der Weltbank und der US-Botschaften in Israel und Jordanien. Nördlich von Aqaba soll eine Entsalzungsanlage errichtet werden, die Trinkwasser in die Aravawüste liefern soll. 300 Mio. Liter Meerwasser und Restsalzsolen sollen
Das war mal ein Anlegesteg. Foto: Sahm
bis zum Toten Meer durch eine 200 km lange Pipeline geleitet werden. Im Rahmen des Abkommens wird auch Wasser über Nordisrael nach Amman geleitet werden. Die Idee eines Kanals vom Roten zum Toten Meer hatte schon Theodor Herzl, der Prophet des jüdischen Staates im späten 19. Jahrhundert entworfen. Der Kanal könnte das austrocknende Tote Meer sanieren. Das Projekt wird etwa USD 600 Mio. kosten, die im Wesentlichen durch Spenden aufgebracht werden sollen. (Ynet, JPost, GPO, INN, Haaretz) TS

Netanjahus Rede vor dem Kongress
Am Dienstag will der israelische Premierminister seine heftig umstrittene Rede vor dem amerikanischen Kongress halten. Netanjahu will vor der Möglichkeit warnen, dass der Iran zum atomaren Schwellenland wird. Präsident Obama und viele amerikanische Politiker wollen die Rede
boykottieren. Israelische Politiker stimmen zwar den Ängsten vor einer iranischen Atombombe zu, halten aber den Auftritt vor dem Kongress für eine "Zerstörung der US-Israel Beziehungen". Israelische Medien dürfen die Rede mit fünfminütiger Verzögerung ausstrahlen, um Wahlkampf-Sprüche zu zensieren. (JPost, NZZ, JPost) TS

Israel kritisiert steigende deutsche Exporte in den Iran
Die deutschen Exporte in den Iran sind 2014 erstmals seit Jahren wieder gestiegen - um 30% auf EUR 2,4 Mrd. Das hat die israelische Botschaft in Berlin kritisiert: "Jetzt ist nicht der Moment, die Handelsbeziehungen mit dem Iran auszuweiten", sagte eine Sprecherin der Botschaft. "Der
Iran ist ein Land, in dem Menschenrechte mit Füßen getreten werden und wo derzeit ein Internationaler Holocaust-Karikaturen-Wettbewerb stattfindet." Dieser biete Holocaust-Leugnern eine Gelegenheit, ihre "bösartige und empörende 'Kunst' zu präsentieren". (Stern, Welt) KR

Strom abgeschaltet
Die israelische Stromgesellschaft hat auf eigene Faust mehrfach den Strom in Nablus und Dschenin für jeweils zwei Stunden lang gesperrt. Die Palästinenser schulden der israelischen Stromgesellschaft Milliardensummen.
Palästinenser aus Nablus fragten deren Stadtverwaltung, wieso die bezahlten Stromrechnungen nicht nach Israel überwiesen worden seien. Die Bewohner von Flüchtlingslagern wie Balata bei Nablus zahlen grundsätzlich keine Stromrechnungen. Inzwischen hat sich die Palästinensische Autonomiebehörde (PA) mit der Israel Electric Corporation (IEC) auf eine Lösung im Schuldenstreit geeinigt. Die PA hat zugestimmt, umgerechnet EUR 67 Mio. Steuergelder für die IEC freizugeben, um den in den vergangenen Monaten entstandenen Schuldenberg von EUR 425 Mio. abzubauen. Im Gegenzug erklärte sich der Elektrizitätskonzern bereit, die Drosselung der Stromzufuhr für die Städte Nablus und Dschenin aufzuheben. (Haaretz, INN) TS

Der Mossad schlägt mal wieder zu
Im Sudan haben Mossad Agenten Wasser-saufende Pflanzen entlang des Nils gesetzt, um den Nil auszutrocknen, damit Ägypten verdurstet. Zuvor hat Israel nicht-existente Dämme geöffnet, um während des letzten Wintersturms den Gazastreifen ins Meer zu
schwemmen. Der israelische Geheimdienst Mossad hat schon weltweit einzigartige Meisterleistungen vollbracht. Er hat Haie abgerichtet, die Touristen bei Scharm el-Scheich auffressen, um die ägyptische Wirtschaft zu schädigen. Verdächtig beringte Adler und Singvögel spionierten im Libanon, in der Türkei und in Saudi Arabien. Und nach Gaza wurde Kaugummi verkauft, das entweder die Männer zu Sexmonstern oder unfruchtbar machte, je nach dem, was gerade passte. (Ynet, hc, INN, JPost, Wordpress) TS



Bürgermeister "rettet" Leben von Messerstecher: Ein Palästinenser hat in Jerusalem einen Israeli mit einem Messer angegriffen. Bürgermeister Nir Barkat, der gerade vorbeikam, überwältigte mit seinen Leibwächtern den Attentäter. "Ich habe nicht zweimal nachgedacht. Wir stürzten uns auf den Angreifer und sorgten dafür,
Barkat (im weißen Hemd)
ihn zu neutralisieren." Die Szene wurde sogar gefilmt, wie die Leibwächter auf dem schreienden Palästinenser hocken, während der Bürgermeister die Anweisung gibt, ihn auf den Bürgersteig zu hieven. "Hätten wir nicht sofort eingegriffen und den Palästinenser daran gehindert, weitere Menschen abzustechen, wäre er am Ende wahrscheinlich getötet worden", sagte Barkat. (Lizaswelt, achgut, INN) TS

Amnesty Report 2015: Amnesty beklagt (zurecht), dass es seit dem 2. Weltkrieg nicht so viele Flüchtlinge in der Welt gegeben habe. Hier nur einige Anmerkungen: Auf der Hauptseite von Amnesty sieht
man ein Bild von Gaza, mit den von Israel verursachten Trümmern. Bei der Vorstellung des Reports wird nach Syrien (200.000 Tote, Millionen Flüchtlinge) Israels Gaza Krieg erwähnt. Von 2.000 palästinensischen Toten seien "mindestens 1.500 Zivilisten" gewesen. Das ist erwiesenermaßen falsch. Ohne "mutmaßlich" heißt es, die Toten seien die Folge von "Rücksichtslosigkeit" und "Kriegsverbrechen" gewesen. Zum Ausgleich wird hinzugefügt: "Die Hamas hat auch Kriegsverbrechen begangen, indem sie willkürlich Raketen auf Israel abgeschossen hat und 6 Tote verursacht hat". Der Vertreter von Amnesty nutzte diesen Satz, um im Rundfunk zu erklären, wie "ausgewogen" doch Amnesty sei. (Amnesty, ToI) TS

EU-Umfrage zu Palästinensern in Israel und Siedlungen: Eine Umfrage des palästinensischen Zentralamt für Statistik (PCBS) im Oktober-Dezember 2014 und von der EU finanziert, zeigt, dass
Palästinenser, die in Israel oder in den "illegalen" Siedlungen arbeiten, doppelt so viel verdienen wie im Westjordanland oder im Gazastreifen. Der durchschnittliche Tageslohn für Palästinenser betrug NIS 194,20 (EUR 43.-), während Palästinenser in der PA im Westjordanland täglich nur NIS 91,40 verdienen. In dem von der Hamas regierten Gazastreifen liegt der Tageslohn bei NIS 66,10. Die [israelischen] Arbeitsbedingungen sind sehr gut mit Transport, medizinischer Versicherung und Vorsorge. Diese Dinge existieren nicht bei palästinensischen Arbeitgebern. Bei Israelis arbeiteten Ende 2014 rund 105.200 Palästinenser, darunter 20.200 in Siedlungen. (palwatch, pcbs) TS

Schadenersatz für Terroropfer: Ein Geschworenengericht in New York hat Hinterbliebenen der Opfer von Terrorattentaten in den Jahren 2002 bis 2004 in Israel während der zweiten Intifada USD 218 Mio. zugesprochen. Laut einem Anti-Terrorismus-Gesetz wird die Schadenersatzsumme verdreifacht und beläuft sich so auf USD 650 Mio. Die Jury sah es nach zweitägigen Beratungen als erwiesen an, dass sechs Attentate auf Anweisung der palästinensischen
Autonomiebehörde und der Palästinensischen Befreiungsorganisation (PLO) ausgeführt worden waren. Bei den Anschlägen in Jerusalem, auf belebten Straßen, an Haltestellen, in Autobussen und in einer Cafeteria der Hebräischen Universität kamen 33 Personen ums Leben und 450 Menschen wurden verletzt. 11 der Opfer waren Amerikaner. (JPost, NZZ, embassies, faz) KR

New Yorker Stadtrat mit Kippa in Ramallah. David Greenfield, religiöser jüdischer Stadtrat aus New York City, warf dem US-Konsulat in Jerusalem vor, dass amerikanische Sicherheitsleute ihn aufgefordert hätten, seine Kippa bei einem Besuch in Ramallah zu entfernen. Als man ihm sagte, dass er die Delegation nicht gefährde, behielt er die Kippa auf dem Kopf. Er äußerte Schock, dass ein Jude seine Kippa nicht einmal vor dem amerikanischen Konsulat in Ramallah tragen dürfe. (algemeiner) TS



Marathon abgebrochen
Etwa 35.000 Menschen nahmen an dem Tel Aviv Marathon teil. Aber wegen zu großer Hitze, 28 Grad, wurde er vorzeitig abgebrochen. Zwei Menschen erlitten einen Herz- oder Hitzschlag. Im vergangenen Jahr ist ein Läufer infolge eines Herzinfarkts gestorben. William Prono Yegon (Kenia) hat den Marathon gewonnen: 2:10:29. (JPost, INN) TS

Judo
Beim Judo Grand Prix in Düsseldorf gewannen zwei Israelis eine Bronzemedaille: Ori Sasson (Foto) in der Gruppe 100kg und Sagi Muki in der Gruppe 73kg. Die Israelin Alice Schlesinger gewann die Goldmedaille in der Kategorie unter 63kg. Allerdings hat Schlesinger bereits im letzten Jahr den israelischen Judoverband verlassen und kämpft nun für Großbritannien. Bei der EM für Kadettinnen (14-17 Jahre) in Follonica, Italien, gewann Gefen Primo die Bronzemedaille in der Kategorie unter 52kg. (Facebook, Sport5) MN



Am Dienstag wird Premierminister Benjamin Netanjahu seine seit Wochen umstrittene Rede vor dem amerikanischen Kongress halten. Barack Hussein Obama ist beleidigt, weil Netanjahu "hinter seinem Rücken" die Einladung angenommen habe. Auch zuhause in Israel ist die Reise heftig umstritten und zum Wahlkampfthema geworden. Die Opposition stellt sich zwar inhaltlich voll hinter Netanjahu und rechtfertigt dessen Angst vor einer iranischen Atombombe. Doch wird der Premier angegriffen, weil er präzedenzlos die guten Beziehungen mit Israels engstem Verbündeten, den USA; eigenhändig zerstöre. Bei dem Gewirr widersprüchlicher Äußerungen in Washington wie in Israel fällt es schwer, sich da eine klare Meinung zu bilden. TS








Pallywood in Action: Israelische Soldaten haben in Dehaische bei Bethlehem einen Palästinenser erschossen. Bis hierhin stimmen beide Seiten überein. Israel behauptet, dass beim Versuch, einen Verdächtigen zu verhaften, Dutzende Palästinenser einen Aufstand gemacht hätten. Von Dächern seien die Soldaten mit Steinblöcken beworfen worden, wobei ein Soldat verletzt worden ist. Die Soldaten hätten sich in Lebensgefahr befunden und geschossen. Nach palästinensischen Angaben habe ein Scharfschütze einen Palästinenser auf einem Dach erschossen. Auch das kann stimmen. Doch der Pathologe behauptete dann, dass der Palästinenser aus "Null Entfernung" erschossen worden sei. Das widerspricht der Behauptung, dass ein Scharfschütze im Einsatz war. Und wie sollten die Soldaten unten auf der Straße "aus nächster Nähe" einen Palästinenser auf dem Dach seines Hauses erschossen haben? Die Widersprüche sind mal wieder offensichtlich. Der Erschossene, Jihad al-Jafari, war Schüler der deutsch-palästinensischen Talitha Kumi Schule. (electronicintifada, INN) TS



Business-Konferenz
13. Deutsch-Israelische Business-Konferenz und Matchmaking-Event am 16.03.2015 in München. Kooperationsgespräche mit führenden israelischen Technologie-Unternehmen aus den Bereichen IT, IT-Security, Telekommunikation, Mobile, Video, Cloud & Internet. (Pressebox) TS

Plattform für deutsche und israelische Unternehmen
Umwelttechnologien und Hightech-Manufakturen aus Israel stoßen auch bei mittelständischen Unternehmen und Privatinvestoren aus Deutschland auf immer mehr
Interesse. Die Gründung eines gemeinsamen Unternehmens ist für beide Seiten attraktiv, da es zahlreiche Fördermöglichkeit für Technologieunternehmen gibt. Das Ressourcenforum der Leonhard Ventures bietet israelischen und deutschen Unternehmern eine Möglichkeit, miteinander in Kontakt zu treten. Es findet am 26. März in Berlin statt. (worldresource) TS








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und Bildern der symbolischen Bedeutung von Brot in allen drei monotheistischen Religionen. Diese völkerverbindenden Bilder wurden als erste israelische Ausstellung im Vatikan gezeigt.

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DER ISRAELTAG 2015 BRAUCHT SIE!
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Bitte informieren Sie ILI über ihren Israeltag!
St. Gallen, Ravensburg, Ulm, Aachen, Mering am Badanger, Berlin, Frankfurt, München... Das sind nur einige der Orte, an denen der Israeltag 2015 gefeiert wird. Noch haben sich aber nicht alle von Ihnen bei uns gemeldet...
In jedem Fall ist es noch nicht zu spät einen Israeltag in Ihrer Stadt auf die Beine zu stellen und Teil unseres überregionalen Netzwerkes zum Israeltag 2015 zu werden. Alles was Sie tun müssen, ist mit uns in Kontakt zu treten... Also, bitte teilen Sie ILI mit wann und in welcher Form bei Ihnen der 67. Geburtstag des Staates Israel gefeiert werden soll.
Ob ein Infostand oder ein Fest auf einem zentralen Platz am Ort: Es gibt zahlreiche Formen den Israeltag zu feiern. Anregungen und Unterstützung dazu geben wir gerne: Fragen Sie ILI! Eine von vielen Ideen zur Gestaltung des Israeltages: Ein Quiz über Israel und den Nahen Osten in Geschichte, Gegenwart und Zukunft. Beispielfragen und andere Anregungen finden Sie in unserem Handbuch.
Die Materialbestellungen haben begonnen. Bis Anfang April können Sie bei ILI zum Israeltag im Mai Informationsmaterial über Israel sowie kleine Give Aways bestellen. Auch die beliebten ILI Papercaps (Schirmmützen) sind noch vorhanden und können (gegen eine Spende) angefordert werden.
Kontakt zu ILI für den Israeltag 2015: israeltag@il-israel.org
Und auch wenn Sie in den vergangenen Jahren dabei waren,
MELDEN SIE SICH BITTE BEI UNS.



Man muß auch mal schmunzeln...
Eines Tages kamen die Engel zum Lieben Gott und beschwerten sich: Du bist ungerecht. Immer hast Du die Juden allen anderen vorgezogen - von den Propheten bis zu den Nobelpreisträgern - ständig sieht man Dein auserwähltes Volk. Das ist unfair! Der liebe Gott lächelte: Dann schaut mal, was ich denen für Nachbarn gegeben habe!

Gott hat keine Geduld mehr mit den Menschen und will eine Sintflut schicken. Aber diesmal richtig, also ohne Noahs Arche. Er verkündet den Vertretern von allen drei monotheistischen Religionen: In 14 Tagen ist alles vorbei! Der Christ sagt: Lasst uns alle beten und Buße tun, vielleicht hat Gott Erbarmen und lässt uns ins Paradies. Der Moslem sagt: Wir sind schon die perfekten Gläubigen, lasst uns einfach weitere zwei Wochen die Besten sein. Der Jude geht zu seinen Leuten und sagt: In 14 Tagen müssen wir gelernt haben, unter Wasser zu leben.







Künstlicher gedruckter Kiefer für Syrer

Heimlich in Gaza gedrehtes Video

Purim: Jüdischer Karneval

Vollverschleierte Islamistinnen beschimpfen US-Congress Mitglied Dennis Ross auf Tempelberg

Dan Schueftan über den Zerfall des Nahen Ostens

Mufti von Jerusalem, Muhammad Hussein: Juden werden noch vor Jüngstem Tag umgebracht


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Nochmal David Cachons Bike-Abenteuer in Israel (mtb-news)
















Shalom
Thomas
ILI News
Thomas@il-israel.org



Am 12. Mai 2015
ist wieder Israeltag!


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