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25. Januar 2015

Inhaltsverzeichnis























Nicht alle Neutrophile sind gleich
Eine Studie der Hebräischen Universität ergab, dass nicht alle weißen Blutkörperchen, Neutrophile, gleich seien. Einige bekämpfen Krebs, während andere seine Verbreitung fördern. Die Forschungsarbeit könnte gut für die Entwicklung einer Therapie sein, die Anti-Tumor Neutrophile stärkt und andere einschränkt. Die Studie wurde geleitet von Dr. Zvika Granot des Hebrew University Institute for Medical Research Israel-Canada (IMRIC) und Dr. Zvi Fridlender. (eureka) TS

Interstellarer Staub
Kosmischer Staub am Grund des Pazifischen Ozeans hat zu überraschenden Erkenntnissen über Supernovae geführt. Forscher der Universität Wien, der ANU (Australian National University) in Canberra, der TU München und der Hebrew University Israel haben mit Hilfe der Beschleunigeranlage VERA (Vienna Environmental Research Accelerator) der Universität Wien einen Baustein für das Verständnis der Elemententstehung geliefert. (chemie.de) KR

Internetüberwachung führt zu Trotzreaktionen
Wenn Eltern ihre Kinder bei der Benutzung des Internets überwachen, führt das bei Heranwachsenden zu Trotzreaktionen und verstärktem risikoreichen Verhalten. So eine Studie der Universität Haifa. (sciencedirect) TS

Das ILI Team sagt Danke.
Wir möchten uns an dieser Stelle herzlich bei unserer langjährigen Mitarbeiterin Danica bedanken, die uns bis zuletzt unter dieser Rubrik ehrenamtlich unterstützt hat, nun aber leider anderen Aufgaben nachgehen wird. Liebe Danica, wir werden Dich vermissen und wünschen Dir bei allem was Du unternehmen wirst nur das Beste. Es wird schwer, Deine Schuhe zu füllen. Danke!




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Das schönste Restaurant der Welt - in Tel Aviv
Pastel, im Herta und Paul Amir Gebäude im Tel Aviver Kunstmuseum wurde zu dem am besten gestalteten Restaurant gekrönt. Das behauptet der International Space Design Award - Idea Tops. Das Gebäude hat der Architekt Preston Scott Cohen entworfen. Das Innere wurde von Alon Baranowitz und Irene Kronenberg geschaffen. Die Innenarchitekten haben sich bei einem Wettbewerb in China gegen 4.000 andere aus 35 Ländern behauptet. (Haaretz) TS
Pastel restaurant in Tel Aviv. Photo David Bachar

Wirbel um verliebte Stachelschweine in israelischem Zoo
Stachelschwein-Romanze im Safari-Park in Ramat Gan: Wochenlang rätselten die Wärter in einem Tierpark bei Tel Aviv allmorgendlich über die Herkunft von frischem Stachelschweinkot vor dem Gehege von Stachelschweindame Dorit. Nun hat eine Überwachungskamera den liebestollen Eindringling enttarnt. Als die Stachelsau wohlverwahrt bei den Eulen gefunden worden sei, habe die Nachtsichtkamera einen männlichen Artgenossen beim nächtlichen Rendezvous mit Dorit gefilmt. (BerlinerMorgenpost, JPost) KR
Film der Überwachungskamera



Rekordjahr
2014 haben 688 israelische Firmen aus dem Bereich High-Tech und Biotechnologie insgesamt USD 3,4 Mrd. Kapital aufbringen können. Ein Allzeit-Rekord. Zum Vergleich: 2013 waren es 659 Firmen, die USD 2,3 Mrd. eingeworben haben. Die Zahlen wurden von den Wirtschaftsprüfern KPMG und IVC veröffentlicht. (Globes) MN

Hottest Start-up
TowerSec ist ein Pionier im Bereich Cyber-Sicherheitslösungen für die Automobilindustrie. Das Softwarepaket TOWERSHIELD der 2012 gegründeten Firma aus Tel Aviv kann sowohl in die On-Board Elekronikeinheit als auch in die Computer des Herstellers integriert werden. Jetzt wurde TowerSec bei der North American International Auto Show (NAIAS) in Detroit als "heißestes Start-Up 2015" gekürt. (Israel21c) MN

Vom Kibbuz zum Weltreich
2008 begann Adam Neumann zusammen mit Miguel McKelvey Büroflächen in Brooklyn, New York, zu vermieten. Mittlerweile vermietet das Unternehmen WeWork gemeinschaftliche Arbeitsplätze in 32 Städten in den USA. Weitere Standorte auch in Europa und Israel sind in Planung. Die Idee ist einfach: Warum ein ganzes Büro mieten, wenn man ein oder zwei Schreibtische braucht? Die Idee Neumanns, der in einem Kibbutz groß geworden ist, hat heute einen Wert von USD 5 Mrd. (NoCamels) MN

Microsoft kauft Equivio
Das israelische Unternehmen Equivio hat eine Textanalysen-Software entwickelt, die eine Integration von Texten aus mehreren verschiedenen Quellen im Bereich der "Big Data" ermöglicht. Zu den Kunden zählen das US-Justizministerium sowie renommierte Anwaltskanzleien. Aktuell wird die Software in das Office 365 integriert. Dafür wird Equivio von Microsoft für ca. USD 200 Mio. erworben. Erst vor zwei Monaten erwarb Microsoft die israelische Firma Aorato. (TechCrunch) MN

Daten-Wolke
Die in einer kostenlosen Cloud gespeicherten Dienste von CloudOn ermöglichen die Anwendung von Office und Adobe auf iPads und Smartphones. Jetzt wurde die
israelische Firma mit über 9 Mio. registrierten Usern von Dropbox erworben. Die Anwendung wird noch im App Store angeboten, funktioniert laut Auskunft von CloudOn aber nur noch bis zum 15. März. Die über 30 CloudOn-Entwickler sollen nach Angaben des Wall Street Journal für Dropbox arbeiten. Der Standort in Israel, nähe Tel Aviv, soll erhalten bleiben. Der Umfang des Deals wird auf USD 100 Mio. geschätzt. (Globes, ZDNet, Ynet) MN KR








"Wie Aldi in Deutschland"
"Echad" (Einer) heißt eine neue Supermarktkette mit einem ersten Laden in Raanana. Es sollen nur "Billigprodukte" verkauft werden, keine Markenartikel der Monopole. Iri Shachar, der Manager, will die hohen Preise
brechen. Er bietet keine Auswahl, sondern jeweils nur ein Produkt. Shachar wolle "wie Aldi in Deutschland" sein, doch Vergleiche mit anderen Ketten haben ergeben, dass am Ende die neue Kette nur unwesendlich billiger sei. Zudem gibt es keine Milch, weil er noch keinen Lieferanten gefunden habe. (ToI, Israelnetz) TS

Aktionstag für Holocaustüberlebende in Israel
Am 27. Januar 2015, dem 70. Jahrestag der Befreiung des KZ Auschwitz, wird mit dem Aktionstag "Auschwitz70" in deutschen Städten auf das Schicksal
von bedürftigen Holocaustüberlebenden in Israel aufmerksam gemacht und zu Spenden für die Hilfsprojekte der"Aktion Würde und Versöhnung" aufgerufen. Schirmherrin ist Bundestagspräsidentin a.D. Prof. Dr. Rita Süssmuth. "Die Hilfe aus der deutschen Zivilgesellschaft für bedürftige Holocaustüberlebende in Israel, ist eine besonders berührende Form des Gedenkens und der Anteilnahme", betont Harald Eckert, 1. Vorsitzender der Initiative 27. Januar e.V.. Aktuell leben etwa 45.000 Holocaustüberlebende in Israel an oder unter der Armutsgrenze. In etwa 40 Ländern leben noch eine halbe Million Überlebende. (JA, Email, aktion) TS

"Violinen der Hoffnung" in Berlin
Am Holocaust-Gedenktag 27. Januar 2015 werden die "Violinen der Hoffnung" in der Berliner Philharmonie erklingen. Die Instrumente stammen von im Zweiten Weltkrieg verfolgten Juden. Der Tel Aviver Geigenbauer Amnon Weinstein hat sie restauriert. Die Veranstaltung werde der Geigerin Alma Rosé gewidmet sein. Die Jüdin hatte in Auschwitz mehreren Mitgliedern ihres
Amnon Weinstein bei der Arbeit (Foto: Lucille Reyboz/BluePress)
Frauenorchesters das Leben gerettet. Mosche Weinstein hatte damit begonnen, die Geigen zu sammeln. Nach 1945 kaufte und restaurierte der Geigenbauer deutsche Violinen, die keiner mehr spielen wollte. Sein Sohn Amnon übernahm die Sammlung. Der in Berlin lebende israelische Pianist und Komponist Ohad Ben-Ari hat für diesen Anlass die Komposition "Violins of Hope" geschrieben. Das Konzert kann am Dienstag ab 20:03 Uhr auch über Live-Stream im Internet verfolgt werden. (INN, Philharmoniker) TS

Israelische Designer bei »Potsdam Now«
Die Brandenburgische Landeshauptstadt ist zu einem Nabel der Modewelt geworden. Die Berliner Fashion Week wurde von Schirmherr Jann Jakobs (SPD), Potsdams Oberbürgermeister, und Israels Botschafter Yakov Hadas-Handelsman in der Schinkelhalle eröffnet. Models werden mit Haute Couture über den blütenweißen Laufsteg
Haute Couture in Türkis von Efrat Kalig
wandeln. Der Fashion-Week-Ableger »Potsdam Now« bildet den offiziellen Auftakt zu den Feierlichkeiten des 50. Jubiläums diplomatischer Beziehungen zwischen Deutschland und Israel. Am Eröffnungsabend wurden ausschließlich israelische Modedesigner mit ihren Kreationen gezeigt. Israel zeichne sich durch viele Kulturen aus, sagte Hadas-Handelsman. Es sei eine bunte Mischung, und diese Mischung zeige sich auch in der Mode. Außerdem habe sich Tel Aviv als Modestadt hervorgetan. (JA, fashionstreet, itrade) TS

Israeli klaute Lieder von Madonna
Pop Superstar Madonna hat sich bei der israelischen Polizei bedankt, einen 38 Jahre alten Hacker verhaftet zu haben, der aus ihrem Internetkonto mehrere noch unfertige Lieder gestohlen und gegen Geld im Internet verbreitet habe. Der Mann wurde dank einer internationalen Ermittlung auch durch den FBI festgenommen und einem Richter vorgeführt. Der Verdächtige streitet alles ab. Madonna bezeichnete den Diebstahl als "Vergewaltigung und Form des Terrors". (Albawaba, JPost) TS

Krieg unter Schönheitsköniginnen
Miss Universe reden meist über Frieden in der Welt, aber jetzt hat Miss Lebanon der Miss Israel wegen eines in Miami aufgenommenen "Selfie" den Krieg erklärt. Israel's Doron Matalon habe sich "vorgedrängelt". Ein Selfie-Foto zeigt sie neben Miss Libanon. Die Libanesin sei "sehr vorsichtig" gewesen, nur ja nicht der Israeli zu nahe zu kommen, um nicht mit ihr zusammen fotografiert zu werden. Matalon
habe das Foto aufgenommen und auf ihrer Facebook Seite veröffentlicht. Weil sich Israel und Libanon im Kriegszustand befänden, gab es Empörung in der arabischen Welt. Die Libanesin Saly Greige solle ihren Titel wegen des Fotos mit dem Feind wieder abgeben. Der Telegraph argumentierte, dass Israel noch den Libanon besetze, was laut Ynet eine Lüge sei. Andere Medien redeten von einem "gezielten Foto-Bombenangriff" von Miss Israel. (asiaone, cbs, dailystar, welt) TS

Auszeichnung für Verfilmung des Buches «Sohn der Hamas»
Mosab Hassan Yousef hat Terroranschläge aufgedeckt und verhindert. Seine Geschichte hat er im Buch «Sohn der Hamas» erzählt. Die Verfilmung ist sehr erfolgreich. Nun wurde der Film «The Green Prince» mit dem Bayerischen
Filmpreis ausgezeichnet. Im Prinzregententheater München wurde zum 36. Mal der Bayerische Filmpreis verliehen. In der Kategorie Bester Dokumentarfilm wurde Nadav Schirmans «The Green Prince», der im vergangenen Herbst den Hessischen Filmpreis gewann, erneut ausgezeichnet. Das Preisgeld ist mit EUR 10.000 dotiert. In der Begründung der Jury werden die tiefen psychologischen Einblicke in die Hintergründe von Loyalität und Verrat herausgestellt. (Jesus.ch) TS

Siedler unter sich
Wer sind die umstrittenen Siedler in den "besetzten Gebieten"? Wie leben sie und wie gehen sie mit ihrer Umgebung um? Chaja Tal bringt auf ihrer neuen Webseite persönliche Erfahrungsberichte. Ebenso analysiert sie zum Beispiel ein Projekt des BR "Der Feind in meinem Bus", worin sie viele Klischees und falsche Begriffe entdeckt. (diesiedlerin, sprachklasse) TS



Zusammenarbeit: Japan und Israel
Japan und Israel wollen enger zusammenarbeiten. Der Besuch des japanischen Premierministers Shinzo Abe im Heiligen Land soll ein voller Erfolg gewesen sein. Abe war von einer Entourage aus etwa 100 Personen begleitet
worden. 30 von ihnen waren Geschäftsleute, die Kooperationen mit israelischen Firmen oder Regierungsstellen diskutieren wollten. »Japan und Israel sind Länder, die über relativ wenige Bodenschätze verfügen, dafür haben beide umso mehr menschliches Kapital«, sagte Abe vor seiner Abreise. Abe reiste vorzeitig zurück nach Tokio, nachdem Terroristen des Islamischen Staates drohten, zwei japanische Geiseln zu köpfen. (JA, Imra) KR

Terrorattacke in Tel Aviv
Mit einem Küchenmesser hat ein 23 Jahre alter Palästinenser, Hamsa Matruk aus Ramallah, im Tel Aviver Linienbus 40 auf den Fahrer und auf Passagiere eingestochen. Beim Verhör nannte er als Motiv den Gaza Krieg, den Tempelberg und seine Sehnsucht nach 72
Jungfrauen im Paradies. 20 Menschen wurden teilweise schwer verletzt. Der "mutmaßliche Terrorist", wie europäische Medien berichten, wurde angeschossen und verhaftet. Israelische Politiker bezichtigten Präsident Abbas der Hetze gegen Juden und gegen den Staat Israel. Die Fatah-Organisation von Präsident Abbas wie auch Hamas begrüßten den Anschlag. (JPost, HC, Palwatch, JPost, JA, Haolam, investigative, INN) TS

Ultraorthodoxe Frauen gründeten Partei
Drei orthodoxe Frauen gründeten eine neue Partei: "Zu ihrem Recht" (Be'sechutan). Wegen der Anhebung der Sperrklausel auf 3,25%, was mindestens vier Knesset-Mandate bedeutet, werden sie kaum eine Chance am Wahltag (17. März) haben. Die neue Partei richte sich an "alle Frauen", vor allem aber an alleinerziehende und bedürftige Frauen. Ultraorthodoxe Frauen sind vom politischen Leben faktisch ausgeschlossen, weil die frommen Parteien grundsätzlich keine Frauen auf ihre Parteilisten setzen. (Audiatur) TS
Parteigründerin Ruth Kolian. Foto: Tomer Appelbaum

Holocaustgedenktag: Rivlin in New York
Israels Präsident Reuven Rivlin fliegt nach New York, um beim internationalen Holocaust-Gedenktag auf Einladung von Generalsekretär Ban Ki Moon eine Rede in der UN zu halten. Rivlin will über Antisemitismus heute reden. Teilnehmen wird auch Avner Shalev, Direktor von Jad Vaschem in Jerusalem. Die Feier soll vom Palästinenser Maher Nasser geleitet werden, dem Leiter der UN-Abteilung für öffentliche Information. Die Türkei wird erstmals eine Holocaust-Gedenkfeier veranstalten mit einer Kerzenzeremonie an der Bilkent Universität in Ankara und einer Rede des Parlamentspräsidenten Cemil Çiçek. (ToI, Ynet) TS

EU legt Berufung ein
Hamas spricht von einem «unmoralischen Schritt», weil die Europäische Union gegen die Entscheidung eines EU-Gerichts in die Berufung geht, die Hamas von der Liste der Terrorgruppen zu streichen. Federica Mogherini,
aussenpolitische Chefin der EU, will den Befund des Luxemburger Gerichts anfechten. Der Gerichtshof der EU hatte befunden, dass der Entscheid aus dem Jahr 2001, die Hamas auf eine schwarze Liste von Terrorgruppen zu setzen, nicht auf juristischen Begründungen basiert habe, sondern auf Presse- und Internetberichten. Der militärische Flügel der Hamas war im Gefolge der Attacken des 11. Septembers 2001 auf New Yok und Washington der schwarzen Terrorliste der EU hinzugefügt worden, während dem politischen Flügel der Bewegung selbiges im Jahre 2003 widerfahren ist. (Tachles, global) TS

Bundesregierung muss Rede und Antwort stehen
MdB Volker Beck fordert von der Bundesregierung Klarheit zum Verbleib der Hamas auf der Liste terroristischer Vereinigungen in der EU. "Die Hamas muss wieder auf die EU-Liste der terroristischen Vereinigungen. Diese Einstufung muss aber auf Tatsachen gestützt werden. Der EUGH hat da ja recht: Rechtsstaaten bekämpfen die Feinde von Rechtsstaat, Demokratie, Menschenrechten und Frieden mit rechtsstaatlichen Mitteln. Ich erwarte von der Bundesregierung eine klare Haltung für den Verbleib der Hamas auf der Terrorliste der EU." (HC) TS

Spannungen im Norden
Im Norden Israels wächst die Besorgnis über eine bevorstehende militärische Auseinandersetzung mit der Hisbollah-Terrormiliz. Die Armee hat ihre Truppen entlang der Grenze zu Syrien und dem Libanon in erhöhte Alarmbereitschaft versetzt. Transporter brachten
zusätzliche Panzer in die Region. Landwirte wurden aufgefordert, Felder in Grenznähe vorerst zu meiden. Die Behörden sperrten eine Straße in unmittelbarer Nähe zum Libanon. Laut libanesischem Fernsehen sei die israelische Luftwaffe im Grenzgebiet ungewöhnlich aktiv. Israel befürchtet einen Gegenschlag, nachdem israelische Kampfdrohnen Hisbollah-Stellungen im syrischen Teil der Golanhöhen mutmaßlich angegriffen haben. Dabei waren sechs Kämpfer der schiitischen Miliz sowie ein iranischer General ums Leben gekommen. Nach eigenen Angaben verfügt die Terrormiliz über 50.000 Raketen, die jeden Teil Israels erreichen können. (IH, HC, Ynet) TS

Kurden und Israel
Die Kurden haben einen alten Glauben, der ihre Ursprünge mit König Salomon verknüpft. Bakir Lashkari, der Vorsitzende von Kifa, der Kurdisch-Israelischen Freundschaftsgesellschaft, glaubt an den Bau von Brücken zwischen Kurden und Juden. Die Beziehungen zwischen Israel und den Kurden in der Türkei, Syrien, Irak und Iran wurden schon vor Jahren geknüpft, sind aber wegen der Gastländer geheimnisumwittert. Israel wurde immer wieder bezichtigt, die PKK oder Kurden im Irak mit Waffen und Beratern unterstützt zu haben. Dabei war es Israel, das der Türkei den entscheidenden Tipp zur Auslieferung des kurdischen PKK-Chefs Öcalan an die Türkei geliefert hatte. (Voice, Voice) TS



10 israelische Touristen in Argentinien verletzt: Während einer vierstündigen antisemitisch motivierten Attacke in einem Hostel in Argentinien wurden 10 israelische Touristen verletzt. Am Lago Puelo National Park haben drei Angreifer die Israelis im Onda Azul
Hostel in Lago Puelo verbrannt, ausgeraubt und geschlagen. Die Polizei untersucht den Fall. Die Angreifer hätten geschrien 'Go, f***ing Jews, you f***ing Jews are robbing us'. Die Angreifer hätten Steine und Molotowcocktails geworfen und geschossen. In dem Hostel steigen Israelis ab. Verhaftet wurde niemand. Die Täter seien der Polizei bekannt. Drei Israelis wurden hospitalisiert. Hakenkreuzschmierereien deuten darauf hin, dass die Täter Neonazis waren. (JPost, Guardian, Lanacion, jta) TS

Protokollbruch wegen Visite in USA: Der israelische Premier Benjamin Netanjahu ist vom republikanischen Sprecher des Repräsentantenhauses John Boehner im amerikanischen Kongress zu einer Rede eingeladen
worden. Der wahlkämpfende Netanjahu hat zugesagt. US-Außenminister John Kerry erklärte befremdet: "Offensichtlich ist es ein wenig ungewöhnlich, von einer Einladung (Netanjahus) aus dem Büro des Sprechers (der Republikaner) zu erfahren." Das Weiße Haus befürchtet, dass Netanjahu ihm wegen Iran in den Rücken fallen könnte. Zu einer Absprache mit dem Weißen Haus sah Boehner keine Notwendigkeit: die Einladung falle in die Machtbefugnis der Legislative. Obamas Pressesprecher erklärte, dies stelle einen Bruch des Protokolls dar. Ein ausländisches Staatsoberhaupt kläre Besuche zuerst mit der Regierung des Gastlandes ab. Netanjahu hat den Besuch auf den 4. März verschoben, wegen der AIPAC-Konferenz. Zufällig darf ab dem Tag in Israel Wahlpropaganda im Fernsehen gezeigt werden. Obama will Netanjahu nicht treffen. (Tachles, WT, CNN, State, ToI, Faz, Ynet) TS

Antisemitische Karikatur verstößt gegen Pressekodex: Eine "israelkritische" Karikatur mit antisemitischen Motiven verstößt laut australischem Presserat gegen die Pressegesetze. Der Sydney Morning Herald veröffentlichte eine Entschuldigung. Die Karikatur zeigt einen "typischen" Juden mit knolliger Nase und Kipa, der auf einem Stuhl mit Davidstern sitzend Explosionen im Gazastreifen zuschaut. (ToI) TS

"Geniale Lösung" für alle Probleme der Welt: Der ehemalige holländische Minister Herman Heinsbroek, 64, hat vorgeschlagen, den Staat Israel und seine jüdische Bevölkerung innerhalb von 25 Jahren in die USA zu verlegen. Dann wäre der "Weltfrieden" erreicht. "Es war ein historischer Fehler, den Juden ein eigenes Land mitten im Islam zu geben." (ToI) TS

Auto von Prof. Dajani angezündet: Das Auto des Palästinensischen Professors Mohammed Dajani, der erstmals mit einer Gruppe seiner Studenten nach Auschwitz gereist war und deswegen seinen Job bei der
El Kuds Universität verloren hatte, ist vermutlich von Extremisten verbrannt worden. Die Feuerwehr benötigte 2 Stunden, um das Feuer zu löschen, weil eine Woche zuvor jemand Klebstoff auf die Motorhaube geschüttet hatte. Das Auto ist nur noch Schrott. Der geplante Anschlag stimme ihn traurig, weil es Leute gebe, die mit Gewalt gegen seine gemäßigten Ansichten zum Islam vorgehen, wie er sie mit seiner Organisation Wasatia vertrete. Dajani redet vom Bau von Brücken zwischen Israelis und Palästinensern sowie zwischen radikalen und gemäßigten Moslems. (ToI) TS

Hunderte Palästinenser aus Gaza in Jerusalem: Trotz Behauptungen von Bundesaußenminister Steinmeier, wonach der Gaza Krieg keine Friedensgespräche erbracht habe, sind am Freitag infolge des Waffenstillstandsabkommens 200 Palästinenser aus Gaza nach Israel eingereist, um erstmals seit 2007 in der El Aksa Moschee in Jerusalem zu beten. Am 5. Oktober erhielten schon einmal 500 Moslems aus Gaza von Israel eine Einreisegenehmigung. Andererseits verhinderte die Hamas die Ausreise von 115 Studenten, die nach Ägypten wollten. Nach Angaben der Autonomiebehörde in Ramallah stehen noch 25.000 auf einer Warteliste, um von der Hamas eine Ausreisegenehmigung für humanitäre oder medizinische Zwecke zu erhalten. (Maan, Maan) TS



Stark und selbstbewusst
In persönlichen Porträts präsentiert Daniela Segenreich die vielen bunten Facetten Israels anhand beispielhafter, starker und engagierter Frauen, die aus ihrem Leben erzählen. Die Vorworte von Danielle Spera und Ben Segenreich erweitern das Bild um zusätzliche historische und politische Aspekte. Schon in der jüdischen Religion nehmen Frauen eine vergleichsweise bedeutende Stellung ein. Sie waren auch massgeblich am Aufbau des Staates beteiligt. Nirgendwo auf der Welt bewegen sich Frauen in Militärkleidung so selbstbewusst und sinnlich wie in Israel. Sie nähen die Uniformhosen enger, um die eigenen Körperformen zu betonen, es ist ihnen erlaubt, Nagellack zu tragen, und es ist ihnen ernst, wenn es um die Verteidigung ihres Landes geht. Sie sind Ausbilderinnen und Kommandantinnen, fliegen F-16-Jets und dienen in
Kampfeinheiten. Obwohl Segenreich kein historisches Buch geschrieben hat, sondern einzelne Reportagen aneinanderreiht, ist ihr so etwas wie eine kleine Kulturgeschichte der israelischen Frau gelungen. Segenreichs Porträts unterlaufen gängige Klischeevorstellungen. Es gibt viel mehr zu entdecken als die üblichen Gegensatzpaare Jude - Araber, religiös - säkular, rückständig - modern.
Daniela Segenreich: Zwischen Kamelwolle und Hightech. Starke Frauen in Israel. Styria-Verlag, Wien 2014. 173 S., ISBN: 978-3-222-13463-0 (Styria, NZZ) TS



Tennis
Beim Open Australian Championship in Melbourn erreichte Dudi Sela die dritte Runde. Am Mittwoch gewann er mit 7:6, 5:7, 7:5, 6:3 gegen den 30.Weltranglisten Lukás Rosol aus der Tschechischen Republik. Selas nächster Gegener ist Rafael Nadal. (One) MN

»Wir wollen positive Aspekte setzen«
Torhüterin Anna Sarholz über die Israelreise von Turbine Potsdam, Frauenfußball und einen vollen Terminkalender. "Aus rein sportlicher Sicht hoffen wir natürlich, dass wir gerade für die Fußballerinnen in Israel etwas bewegen können - dass es eine größere Aufmerksamkeit gibt und der Sport im Land etwas vorangetrieben wird." Turbine Potsdam spielt am Dienstag gegen die israelische Frauen-Nationalmannschaft U19. (JA) TS

Parlamentarisches Fußballspiel
Das israelische Parlament trifft im April den Bundestag für ein Fußball-Freundschaftsspiel. Da könnten dann "Linke" auf "Siedler" stoßen und sich die "CDU" mit "Orthodoxen" messen. Traditioneller Torhüter der Israelis ist Zachi
Hanegbi (Likud), doch noch ist bei den Wahlen am 17. März nicht entschieden, ob er dann noch seinen Parlamentssitz hüten kann. Bei Spielen gegen die Medien brechen die Abgeordneten schon beim Aufwärmen zusammen und verlieren gegen die Pressemannschaft. Die Bundestagskicker gelten als eines der besten Parlamentsteams der Welt. (Ynet, INN) TS




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Trotz Spannungen im Norden entlang der Grenze zu Libanon und Syrien, sowie einer echten Krise zwischen Netanjahu und dem amerikanischen Präsidenten, geht in Israel das Wahlchaos weiter. Die arabischen Parteien, nationalistische Islamisten und Kommunisten, haben beschlossen, zusammenzugehen. Das kann ihnen bis zu 15 Mandate einbringen. Getrennt erreichten sie in der letzten Knesset nur 11 Mandate. Laut Umfragen führt derzeit der Likud mit 26 Mandaten, während das "Zionistische Lager" (früher Arbeitspartei) unter Jitzhak Herzog und Zipi Livni 25 Mandate erhält. Liebermans Partei sank wegen Korruptionsaffären auf nur noch 5 Mandate. Ähnlich schlecht steht Jair Lapids Zukunftspartei dar. Wegen der aktuellen Ereignisse stehen plötzlich wieder Sicherheitsfragen im Zentrum, während die sozialen Fragen in den Hintergrund rücken. TS








Wie gut sind die deutsch-israelischen Beziehungen?
Beim Auftakt des Jubiläumsjahres »50 Jahre diplomatische Beziehungen Israel-Deutschland« hat Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) die Erfolgsgeschichte der Beziehungen zwischen beiden
Staaten gewürdigt, aber auch deutliche Kritik an der Regierung in Jerusalem geübt. Israels Botschafter in Berlin, Yacov Hadas-Handelsman, hatte keine Gelegenheit zur Antwort auf dem Podium. Die Beziehungen hätten inzwischen eine Basis erreicht, dass man unter Freunden einen Rat geben könne, sagte Steinmeier. Deutschland mische sich nicht in die inneren Angelegenheiten Israels ein, mockierte sich aber unter Beifall des Publikums über Ministerpräsident Benjamin Netanjahu. Nach den Anschlägen von Paris hätte er französische Juden zur Einwanderung nach Israel aufgerufen. Dies sei »irritierend«, so Steinmeier. Eigentlich hätte Steinmeier wissen müsste, dass es Israels Staatsraison ist, Juden in der Welt eine Heimat zu bieten, besonders wenn sie verfolgt werden. Ferner ging der Außenminister auf die israelische Debatte um das »Gesetz zum Nationalstaat des jüdischen Volkes« ein, obgleich dieses Thema in Israel überhaupt nicht mehr diskutiert wird. Es sei in Israel debattiert worden, ob man das Jüdische hervorhebe und das Demokratische in den Hintergrund rücke, so Steinmeier. Er kennt offenbar nicht einmal die Gesetzesvorlagen. Zum Konflikt zwischen den Palästinensern und Israel erklärte Steinmeier, nur eine Zweistaatenlösung könne zum Erfolg führen. »Nach der letzten Gaza-Auseinandersetzung hatten wir eine Chance«, so der deutsche Außenminister. »Ich habe nie mehr als jetzt bedauert, dass eine Lösung nicht einmal mehr versucht wurde.« Versucht wurde viel, nur konnte es keine Gespräche geben, wegen palästinensischen Streitereien und weil die Ägypter den Hamasvertretern wegen Terror im Sinai die Einreise verweigerten. Wer hatte da eine Chance? Weiter sagte er: »Wenn Sie fragen: >Mischen wir uns ein?<, dann sage ich: Das gehört zu unserer Verantwortung.« Nur ehe man sich verantwortungsvoll einmischt, sollte man sich informieren. Scharfe Kritik an der Veranstaltung "Heimat" äußerte auch der israelische Korrespondent Eldad Beck. "Versöhnung" gebe es nur mit solchen Israelis, die den Deutschen das erzählen, was sie hören wollen, wie wunderbar Deutschland und wie schrecklich Israel sei. (Ynet, JA)



Israel und Deutschland: 50 Jahre diplomatische Beziehungen
Seminar der Arbeitsgemeinschaft Frankfurt der Deutsch-Israelischen Gesellschaft und der Konrad-Adenauer-Stiftung von Samstag, 21. März 2015, 10.00 Uhr, bis Sonntag, 22. März 2015, 14.00 Uhr, im Spenerhaus, Dominikanergasse 5, 60311 Frankfurt am Main, Telefon 069 21651410. Tagungsleitung: Christine Leuchtenmüller, Konrad-Adenauer-Stiftung Referenten: Claudia Korenke, Vorsitzende der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, Arbeitsgemeinschaft Frankfurt, Mordechay Lewy, Botschafter a.D., Prof. Dr. Omar Kamil, Professur für Politik und Zeitgeschichte des Nahen Ostens, Universität Erlangen-Nürnberg, Dr. Thomas Ehlen, Landesbeauftragter der Konrad-Adenauer-Stiftung für Hessen. Anmeldung bis 20. Februar. Das Frankfurter Rathaus teilte mit, dass die lokalen Feierlichkeiten zum 50. Jubiläum der deutsch-israelischen diplomatischen Beziehungen am 27. April stattfinden. (KAS-Hessen, Kas) TS


Geschichte Israels und des Nahen Ostens zwischen 1880 und 1950. Jörg Rensmann wird am Dienstag, 27.1. um 19:30 Uhr in der Stadtbibliothek Baden-Baden über die Staatswerdung Israels reden. Nach historischen Maßstäben liegt sie noch nicht lange zurück. Die Verbindung der Juden zum Lande Israel reicht viel weiter zurück. Der Vortrag liefert überprüfbare Daten und Fakten und versteht sich als Diskussionsbeitrag über die Geschichte des Nahen Ostens zwischen 1880 und 1950. Eine Veranstaltung der DIG in Kooperation mit der Stadtbibliothek. (baden-baden)

European Maccabi Games in Berlin
Prof. Dr. Manfred Lämmer von der Sporthochschule Köln spricht am Montag, 09. Februar 2015, 19.00 Uhr im Clubhaus im Olympiapark Berlin, Gretel-Bergmann-Weg 1, 14053 Berlin-Charlottenburg. In diesem Jahr finden die European Maccabi Games vom 27.07. bis zum 05.08.2015 in Berlin statt. Dazu wird Lämmer über den "Beitrag des Sports zur Entwicklung der deutsch-israelischen Beziehungen" informieren. Zudem wird Dr. Oren Osterer, Chef des Organisationskomitees der European Maccabi Games 2015 die EMG2015 kurz vorstellen. (DIG-Berlin, Email)








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Am 12. Mai feiern wir Israels 67. Geburtstag
Noch ist Zeit, eine gebührende Feier für Israels 67. Geburtstag auf die Beine zu stellen und Teil unseres überregionalen Netzwerkes zum Israeltag 2015 zu werden. 2015 werden Deutschland und Israel das 50-jährige Jubiläum der Aufnahme ihrer diplomatischen Beziehungen begehen.
Bitte teilen Sie ILI mit, wann und in welcher Form Sie den 67. Geburtstag des Staates Israel feiern wollen. Ein Infostand oder ein Fest auf einem zentralen Platz: Es gibt zahlreiche Formen, den Israeltag zu feiern. Anregungen und Unterstützung dazu geben wir gerne...
Und auch wenn Sie in den vergangenen Jahren dabei waren, melden Sie sich bitte bei uns.
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SO LANGSAM SOLLTEN DIE PLANUNGEN FÜR DEN 12. MAI KONKRETER WERDEN...
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Informationen und Kontaktaufnahme unter: Israeltag@il-israel.org







Pallywood in Hebron. Junge Frau läßt Mutter für die Fotografen weinen (Moshé Anielewicz pour Europe Israël)

Historische Bilder: Briten verlassen Palästina

Israelische Winzer hoffen auf goldene Zukunft

Schnee am Samuelsgrab

Amb. Ron Prosor's speech to the UN General Assembly on the meeting on the upsetting rise in anti-Semitism around the world.


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Die Globetrottergirls bereisen die Welt und schauen, was gegessen wird. Die überzeugten Vegetarierinnen haben auch Israel besucht. (bookatable) TS













Shalom
Thomas
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Am 12. Mai 2015
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