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18. Januar 2015

Inhaltsverzeichnis























Tablett-Schule für kranke Kinder
Die schulpflichtigen Patienten des Schneider Kinder-Krankenhauses in Petach Tikvah können ab sofort mit einem Tablett am Schulunterricht teilnehmen. Zusammen mit dem Tablett-Hersteller Samsung hat das Startup E-vrit ein Konzept für stationären Schul-Unterricht entwickelt.
Das Tablett ist mit E-Books von E-vrit ausgestattet und an das krankenhauseigene Schulungszentrum angeschlossen. Über Videokonferenz sind die Kinder mit ihrem Lehrer verbunden, sehen die digitale Tafel und können sich an der Unterrichtsstunde beteiligen. Für Krebspatienten wie dem 9 Jahre alten Or Wilhelm (Bild) kommt mit der Schule auch ein wenig "normaler Alltag" ins Krankenhaus. (ToI, nocamels) DJ

Gemüsebeete als Mauerbepflanzung
Mehr als 100 Häuserwände hat GreenWall schon in Gemüse- und Blumenbeete umfunktioniert. Das Startup aus Ramot Hashavim entwickelt platzsparende, vertikale Beete und Felder für das urbane Umfeld. Die Gärten benötigen 90% weniger Wasser und haben eine isolierende
Wirkung auf die Häuserwände. GreenWall hat die Tröpfchen-Bewässerung von Netafim mit der sensorischen Wasser-Steuerung von Galcon kombiniert. Auf der EXPO 2015 (Mailand) wird GreenWall eine 1.200 m2 große Ausstellungsfläche haben, die gemäß dem EXPO-Motto "Welternährung" den vertikalen Anbau von Weizen, Reis und Mais zeigt (Video, israel21c) DJ

Leberprotein hilft gegen Bakterien-Entzündung
Alpha1-Antitrypsin (AAT) könnte Patienten mit geschwächtem Immunsystem vor tödlichen, bakteriellen Infektionen schützen. Dr. Eli C. Lewis von der Ben-Gurion Universität in Beerscheba hat Mäuse mit tödlichen Bakterien wie Sepsis und Peritonitis infiziert. Mit einer AAT-Therapie waren diese Bakterien bereits nach einem Tag verschwunden (Studie). Das Protein AAT wird von der Leber zur Bekämpfung von Entzündungen produziert. Es wird bereits bei Diabetes Typ 1 und zur Verhinderung der Abstoßung von Transplantaten eingesetzt. (aabgu) DJ

Cloud-Plattform zur Parkinson-Analyse
IT-Experten von INTEL in Israel haben eine Cloud basierte Plattform entwickelt, die bis zu 300 Bewegungen pro Sekunde von einem Parkinson-Patienten speichern kann. Smartphone und Smart-Uhren melden die Daten an
die Big-Data-Analytics-Plattform und werden von ihr anonymisiert. Die Daten bieten erstmalig Einblick in den klinischen Verlauf der Krankheit, die Verlangsamung der Bewegungen, das Zittern und die Veränderung des Schlafes. 2015 werden mehrere hundert Parkinson-Patienten aus den Niederlanden an einer klinischen Studie teilnehmen. (israel21c) DJ

Plazentazellen können Nerven reparieren
Die Biotechfirma Pluristem aus Haifa erklärt, mit ihrer PLX Technologie die Gefahr eines Infarkts rückgängig zu machen und Nerven zu reparieren. Die Plazenta stößt biologische Stoffe aus, die offenbar eine Immunreaktion auslösen. (ToI, Pluristem) TS

FRUIT LOGISTICA Innovation Award
Die zehn Nominierungen für den FRUIT LOGISTICA Innovation Award (FLIA) 2015 stehen nach der Vorauswahl durch eine Fachjury fest. Dieses Jahr wird der FLIA bereits zum zehnten Mal verliehen. Auf den ersten Platz wurde in
diesem Jahr die israelische Firma Aviv Flowers Packing House Ltd mit ihrem Produkt "Aurora Seedless Papaya" - eine kleine, kernlose Papaya-Sorte, nominiert. Verliehen wird der FRUIT LOGISTICA Innovation Award von der Messe Berlin GmbH und dem FRUCHTHANDEL MAGAZIN, Düsseldorf. (Fruchthandel) KR

Neue Präzisionsbombe von Rafael
Die israelische Militärindustrie hat durch Rafael eine neue 100 Kg Präzisionsbombe Spice-250 entwickelt, die "smart, präzise und kostengünstig" sei. Die Bombe kann mit unterschiedlichen Trägesystemen eingesetzt werden und leichtbefestigte Bunker, Fahrzeuge, Raketenstützpunkte oder Radarstationen zerstören. Die neue Bombe soll erstmals bei der Aero India 2015 Ausstellung präsentiert werden. (Israeldefense) TS

Wi-Fi-Service expandiert in Israel
Das finnische Unternehmen Uros plant seinen mobilen WiFi-Dienst Goodspeed in Vorderasien weiter auszubauen. Israel wird das erste Land in der Region
sein, das der Goodspeed-Service abdecken wird. Mit dieser Erweiterung erstreckt sich die Netzabdeckung des mobilen WiFi-Dienstes weltweit auf 61 Länder. In Israel erhalten mobile Breitband-Nutzer des Goodspeed-Services 1GB Daten pro Tag für nur € 5,90 - eine kostengünstige Option besonders für Geschäftsreisende, die auf permanente Datenverbindung angewiesen sind. (DMM) KR

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Die Ski-Saison in Nordisrael hat begonnen
Nachdem es in den Hochlagen im Norden Israels eine Woche lang geschneit hat, wurde das Skigebiet am Berg Hermon für Skifahrer, Snowboarder und andere Wintersport-Begeisterte geöffnet. Arbeiter haben es
geschafft, das Skigebiet nach einer Woche Dauerschneefall zu präparieren - die Parkplätze wurden geräumt und die Pisten für die vielen Besucher vorbereitet, die in Strömen anreisen, um die weiße Pracht im Heiligen Land zu genießen. Der Schnee erreicht auf dem gesamten Gelände eine Höhe von einem Meter. (israelheute) KR



Ketchup gegen Ketchup
Amerikanischer Ketchup von "Heinz" genügt nicht israelischen Standards. Das behauptet das Unternehmen "Osem" und droht mit einer Klage. Was die legendäre Firma "H. J. Heinz" aus Pittsburgh im US-Bundesstaat
Foto: Mirjam Holmer
Pennsylvania seit 138 Jahren in 140 Ländern verkauft, sei kein echter Ketchup. Laboruntersuchungen hätten lediglich 20% und in manchen Flaschen gar nur 17% Tomatenkonzentrat im amerikanischen Ketchup gefunden. Dabei seien in Israel mindestens 61% vorgeschrieben. (HC, Ynet, Israelnetz, Haaretz) TS

Kodak goes Israel
In den letzten Jahren wurde Kodak umstrukturiert und modernisiert. Lediglich 6% des Umsatzes kommen aus der Film-Produktion. Vielmehr konzentriert sich der Globalplayer auf digitalen Druck. Auf der Suche nach innovativen Technologien kam letzte Woche CEO Jeff Clarke nach Israel. Kodak betreibt bereits ein R&D Center in Petah Tikva. (Haaretz) MN

Eine App führt zum Ziel
Die App von Moovit ermittelt für den User die aktuell schnellste Route mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Moovit konnte Investments in Höhe von USD 50 Mio. eintreiben. Die Start-Up Firma wurde 2011 in Nes Ziona gegründet und hat ihr Hauptquartier seit neuestem in San Francisco. Weltweit nutzen über 15 Mio. Menschen die App in Holland, Frankreich, Spanien, den USA, Italien, Brasilien und Israel. (Globes) MN
Gründer und CEO Nir Erez (re.), VP Operations Roy Bick (li.)

Intellinx für Cyber-Sicherheit
Intellinx entwickelt Lösungen für Cyber-Sicherheit. Zu den Kunden des Unternehmens aus Or Yehuda bei Tel Aviv gehören weltweit Banken, öffentliche Organisationen sowie Regierungsagenturen. In diesen Tagen wird Intellinx von Bottomline Technologies für USD 67 Mio. übernommen und weiter als eigenständige Abteilung des US- Unternehmens operieren. (Globes) MN
Gründerin und CEO Orna Mintz-Dov

Spiel-Apps
TabTale, der PC-Spielentwickler aus Tel Aviv, agiert global. In diesem Jahr erwirbt er den serbischen PC-Spiele-Entwickler Level Bit. Im letzten Jahr erwarb er
den chinesischen Spiele-Entwickler Cocoa Play. Erst 2010 gegründet, entwickelte TabTale bereits Hunderte von Spiel-Apps und machte 2013 einen Umsatz von USD 15 Mio. Im August 2014 wurde TabTale vom App Annie Index unter die weltweit Top 10 Spiele-Entwickler gewählt. Das neueste Spiel, "Linebound", wurde innerhalb der ersten 72 Stunden über eine Mio. Mal heruntergeladen. (Crunchbase) MN

Flüge nach Tel Aviv
EasyJet operiert ab dem 30. März die Flugroute Paris - Tel Aviv. Geplant ist auch eine Direktverbindung zwischen Amsterdam und Tel Aviv. Der Billigflieger verbindet mittlerweile Tel Aviv mit London (Gatwick), London (Luton), Manchester, Genf, Basel, Rom, Mailand, Berlin und nun auch Paris. (Globes) MN

Handel zwischen Israel und Ägypten boomt
Dank dem Handelsabkommen "Qualifying Industrial Zone" (QIZ) zwischen Israel, Ägypten und den USA aus dem Jahr 2004 blüht der Handel zwischen Israel und Ägypten, trotz Boykott. Der Handel brachte 2014 Israel
umgerechnet rund EUR 85 Mio. ein. Ägypten kann laut QIZ-Abkommen zollfrei in die USA exportieren unter der Voraussetzung, dass 10,5% der Produkte aus Israel geliefert wurden. Ägypten hat in Israel Rohstoffe für rund EUR 85 Mio. eingekauft. Neben israelischen Anteilen müssten mindestens 24,5% der Endprodukte ägyptischer Herkunft sein. In der Textilbranche ist das vor allem die im Nil-Land angebaute Baumwolle. Die größten Kunden seien Händler wie JC Penney, Gap, Levi Strauss und VF. (Israelnetz) TS

Indien-Israel: Die dritte Phase
Indien und Israel haben einen Vertrag für die dritte Phase landwirtschaftlicher Kooperation unterzeichnet. Die gemeinsame Erklärung des "Indo-Israel Agricultural Cooperation Project ( IIAP)" wurde am Rande des 'Vibrant Gujarat' Gipfels von Israels Landwirtschaftsminister Yair Shamir unterzeichnet. (Indiatimes, Israelnetz) TS



Auftakt zum Jubiläumsjahr
Steinmeier eröffnet die Lese- und Gesprächsreihe zu »50 Jahre diplomatische Beziehungen Deutschland - Israel«. Der israelische Schriftsteller Meir Shalev, Autor und Filmemacher Edgar Reitz und Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) starten im Auswärtigen Amt die Veranstaltungsreihe »Zweierlei Heimaten«. Die Lesungen und Gespräche widmen sich dem Verhältnis zwischen der Bundesrepublik und Israel im 50. Jahr nach der Aufnahme
diplomatischer Beziehungen im Mai 1965. Auf dem Programm der Auftaktveranstaltung stehen das Panel, moderiert von Astrid Frohloff (RBB), und eine Lesung von Auszügen aus Shalevs Buch "Der Junge und die Taube" mit der Schauspielerin Corinna Kirchhoff. Steinmeier und Israels Botschafter in Berlin, Yacov Hadas-Handelsman, leiten den Abend mit Grußworten ein. Laut Steinmeier habe Deutschland Verantwortung für seine Verbrechen am jüdischen Volk übernommen, aber auch Verantwortung für die Existenz und Sicherheit des jüdischen Staates. Dazu gehöre das Eintreten gegen Antisemitismus in unseren Gesellschaften: »Die Terroranschläge von Paris haben in erschütternder Weise gezeigt, dass dies auch heute noch eine Frage von Leben und Tod ist«, so Steinmeier. (JA, AA) TS

Aus Angst wandern mehr Juden nach Israel aus
Gila Lustiger im Gespräch mit Joachim Scholl bei Deutschlandradio Kultur sorgte sich angesichts antisemitischer Überfälle. "Es ist heute nicht einfach, als Jude in Frankreich zu leben", sagte die in Paris lebende deutsch-jüdische Schriftstellerin. Es habe im letzten halben Jahr mehr als 500 antisemitische Übergriffe in Frankreich gegeben. Viele Juden verließen Frankreich aus Angst in Richtung Israel, sagte Lustiger. (drkultur) TS

Koscherer Malz-Whiskey
Sechs israelische Whiskey-Fans wollen ihren eigenen Whiskey brauen, in der ersten Malz-Whiskey Brauerei in Jaffo. Bis 2017 soll das Produkt fertig sein. Die Mitglieder des Teams stammen aus der Nahrungsmittel-Industrie, erneuerbarer Energie, Projektmanagement und aus
schottischen Whiskeybrauereien. Neben Bier und Wein wollen auch sie Preise in der Welt erhaschen. Im Team ist Dr. James Swan, einer der besten Distillierer der Welt. Wegen der hohen Temperaturen werde der israelische Whiskey schneller reifen als in Schottland. (mfa) TS

"Ich bin stolze Zionistin"
Anett Haskia ist Muslimin und wohnt in einem Kibbuz - und bei den Neuwahlen in Israel kandidiert Haskia für eine rechte Siedler-Partei. Derzeit sagt Haskia diese Sätze oft. Sie ist auf Wahlkampf-Tour. Am 17. März wird ein neues Parlament gewählt. Haskia kandidiert auf der Liste der
Partei "Jüdisches Haus". Sie habe immer davon geträumt, Ärztin zu werden, sagte sie, doch ihr Vater verbot ihr das Studium. Bis heute habe sie ihm das nicht verziehen. An der israelischen Kultur schätze sie vor allem: "Die Freiheit. Niemand sagt mir, was ich zu tun habe." (Tagesspiegel) KR

Kinostart ANDERSWO
Die deutsch-israelische Komödie wird ab 29.01. im Kino Moviemento Kottbusser Damm 22 in Berlin-Kreuzberg gezeigt. Die Israelin Noa kehrt nach acht Jahren Studium in Berlin in ihre Heimat zurück und stellt fest, dass der ständige Identitätswechsel ihr nicht bekommt. (moviemento) TS

"Get" - Filmstart in Deutschland
Ab dem 15. Januar ist der israelische Film "Get: Der Prozess der Viviane Amsalem" in deutschen Kinos zu sehen. 2014 erhielt er den "Ophir Award" als bester Spielfilm Israels und wurde für den Golden Globe Award
2015 nominiert. In dem israelisch-französischen Film thematisieren die Regisseure Ronit und Schlomi Elkabetz das Scheidungsdrama einer jüdischen Ehe. Da es in Israel keine zivilrechtlichen Ehen gibt, muss eine Scheidung durch Rabbiner verhandelt werden. Mit dem Film beleuchten die Regisseure ein in Israel umstrittenes Thema. (Israelnetz) TS

Filmerfolge
Der Film "The Affair" (die Affäre) gewann den Golden Globe als bestes TV-Drama. Das Skript für den Film wurde von Hagai Levi geschrieben, der bereits weltweit Erfolg mit der TV- Drama-Serie "BeTipul" (In Treatment) hatte. Der israelische Studentenfilm "Aya" wurde für den Oscar in der Kategorie Kurzfilm nominiert. (Israel21c, Israelnetz) MN

Kibbuzniks begrüßen 100. Urenkel
Michael Mittwoch, 92, und seine Frau Marion, 90, haben Deutschland nach der Machtübernahme der Nazis verlassen und Kibbuz Lavi im Norden Israels mitgegründet. Sie haben jetzt ihren 100. Urenkel begrüßt und gesagt: "Das ist unsere Antwort auf Hitler, verdammt sei er. Jetzt haben wir den 100. Urenkel in den Bund Abrahams gebracht", sagte Mittwoch. Das Paar hatte fünf Kinder, darunter Hadassah, die Witwe des verstorbenen Rabbi Menachem Frouman aus Tekoa. (Ynet) TS
Photo: Elad Gershgoren

Michael Douglas erhält Genesis Preis
PM Benjamin Netanyahu und Jewish Agency Vorsitzender Natan Sharansky werden dem amerikanischen Schauspieler Michael Douglas, 70, den mit USD 1 Mio. dotierten Genesis Preis am 18. Juni in Jerusalem überreichen. Er wird für seine professionellen Errungenschaften geehrt, für seinen Einsatz für jüdische Traditionen und für den Staat Israel. Der frühere New Yorker Bürgermeister Michael Bloomberg war 2014 der erste Preisträger. (IH) TS



Begräbnis der Opfer des "Hyper Cacher"
Auf dem Jerusalemer Friedhof in Givat Schaul wurden die vier jüdischen Opfer des Anschlags auf den Hyper Cacher Supermarkt in Paris begraben. An der Trauerfeier nahmen Staatspräsident Reuven Rivlin, Premierminister Benjamin
Netanjahu und Minister teil. Die angereiste französische Energieministerin Ségolène Royal überreichte den Angehörigen den Orden der Legion d´honneur. Ein Streit um die Begräbniskosten wurde beigelegt, indem die israelische Regierung die Kosten übernahm. (IH, JA, Ynet) TS

US-Gesetzesvorschlag: Jerusalem als Hauptstadt Israels
US-Senatoren haben einen Gesetzesvorschlag eingebracht, wonach Jerusalem als Hauptstadt Israels voll anerkannt werden soll. 1995 hat der Kongress per Gesetz gefordert, die Botschaft nach Jerusalem zu verlegen.
Doch der Präsident könne den Umzug wegen der Sicherheitslage hinauszögern. Das neue Gesetz würde dem Präsidenten dieses Recht nehmen. Im Faktenbuch des CIA ist Jerusalem als Hauptstadt Israels angegeben. Ein Vermerk weist darauf hin, dass Israel Jerusalem 1950 als Hauptstadt ausgerufen hat, alle Länder ihre Botschaften jedoch in Tel Aviv angesiedelt hätten. Bei in Jerusalem geborenen Kindern heißt es im amerikanischen Pass "Jerusalem, Jerusalem", ohne Landesbezeichnung. Dagegen wird gerade geklagt. (ToI, Israelnetz) TS

Ärger mit Wachpersonal des amerikanischen Konsulats
Das amerikanische Konsulat in Jerusalem hat entgegen Abkommen und israelischen Gesetzen 35 palästinensische Sicherheitsleute angeworben. Die sollen amerikanische Diplomaten bei Fahrten im Westjordanland schützen. Das amerikanische Konsulat verfügt über sechs Einrichtungen in Jerusalem, von denen sich 5 in Westjerusalem befinden.
Laut Abkommen mit Israel dürfen die Amerikaner nur Israelis aus Kampfeinheiten beschäftigen und sie mit Waffen ausstatten. Nur Amerikaner oder Israelis dürften die dem Konsulat zugestandenen 100 Schusswaffen tragen. Unter dem Sicherheitschef Dan Cronin änderte sich die Lage. Die Palästinenser werden in Jericho und sogar in den USA im Gebrauch der Schusswaffen ausgebildet. Einige seien wegen Steinewerfen verhaftet worden, andere seien Verwandte von Terroristen. Israel wirft den Amerikanern vor, unter Cronin eine bewaffnete palästinensische Miliz aufzubauen. (Ynet) TS



PLO vor Gericht wegen Terror: In den USA wurde die PLO wegen Terroranschlägen auf Schadensersatz für die Opfer in Höhe von USD 1 Mrd. verklagt. Die Organisation Schurat Hadin hat die Klage eingereicht wegen
Anschlägen in israelischen Bussen und in der Cafeteria der Hebräischen Universität. 33 US-Bürger wurden dabei getötet und Dutzende verletzt. Die PLO habe die Anschläge organisiert, finanziert und begrüßt. (JPost, ap, reuters, JPost) TS

No Jews. No news Laut offiziellen Angaben hat Ägypten 1.165 Familien, deren 820 Häuser an der Grenze zwischen der Sinai-Halbinsel und dem Gazastreifen zwangsgeräumt und dann zerstört. Nach
einem schweren Attentat im Oktober, bei dem 30 Soldaten von Terroristen ermordet wurden, will Ägypten jeden Kontakt zwischen den Rebellen im eigenen Territorium und Islamisten in Gaza unterbinden. Anfangs sprach man von einer 500 Meter breiten Pufferzone entlang der 13,5 Kilometer langen Grenze. Nun wird diese Zone 1.000 Meter breit, 1.220 Häuser und mindestens 2.044 Familien sind direkt betroffen. Das ist nur die zweite Phase eines Vier-Stufen-Plans. Am Ende wird die Pufferzone bis zu fünf Kilometer breit sein und "die gesamte Grenzstadt Rafah beinhalten", sagte der Gouverneur Nordsinais, Abdel Fatah Harhur. Für rund 75.000 Einwohner bedeutet das eine Katastrophe. (Welt, achgut) TS

Hamaschef muss Doha verlassen: Trotz Dementis muss wohl Hamaschef Khaled Maschal sein teures Hotel in Doha, Qatar, verlassen. Wegen der Annäherung zu Ägypten sind Moslembrüder und ihre Hamas-Verbündeten in Qatar nicht mehr willkommen. Von Doha aus hatte Maschal die Entführung der drei israelischen Jugendlichen im Juni organisiert, was am Ende zum Gaza Krieg führte. Maschal wird in die Türkei umziehen, wo die Hamas weiterhin herzlich willkommen ist. (al Monitor) TS

Netanjahu als SS-Offizier: Auf der Facebook-Seite der "gemäßigten" Fatah Partei, deren Vorsitzender Präsident Mahmoud Abbas ist, wurde per Fotomontage der israelische Premierminister als SS-Offizier in Uniform gezeigt. (palwatch) Generell hat die Hetze der Palästinensischen Autonomiebehörde und der Fatah Partei in jüngster Zeit enorm zugenommen. TS

Jimmy Carter beschuldigt Israel wegen Terror: Der frühere US-Präsident Jimmy Carter hat Israel beschuldigt, die gegenwärtige muslimische Terrorwelle in Frankreich anzufeuern. Ein Grund für die Terrorattacken sei der ungelöste Palästina-Konflikt, so Carter. In einem Buch hatte Carter 2006 Israel beschuldigt, ein Apartheid-Staat zu sein. (algemeiner) TS

Jim Clancy von CNN zurückgetreten: Einer der zentralen Sprecher von CNN seit 34 Jahren ist nach herablassenden Bemerkungen auf Twitter über pro-israelische Blogger und Behinderte zurückgetreten. (algemeiner) TS



Zum Tod von Elsa Cayat: Elsa Cayat war eine bekannte Psychoanalytikerin und schrieb eine Beratungs-Kolumne bei «Charlie Hebdo». Laut ihrer Nichte erhielt Elsa vor dem Anschlag auf ihre Redaktion Todesdrohungen, weil sie jüdisch war. Am 7. Januar fiel sie als einzige Frau dem Mordanschlag der Brüder Cherif und Said Kouachi zum
Opfer. Wie ihre Nichte Sophie Bramly französischen Medien erklärte, hat Cayat in den Monaten vor dem Anschlag wiederholt anonyme Anrufe erhalten. Die Anrufer hätten sie als «dreckige Jüdin» beschimpft und ihr mit dem Tod gedroht, sofern sie weiter für «Charlie Hebdo» arbeiten würde. Bramly vermutet, dass die Täter eine Liste ihrer Opfer zusammengestellt und Cayat wegen ihrer jüdischen Herkunft erschossen haben. (tachles) TS

Jemens Terrorscheich nennt Franzosen "dreckig": Der Chefideologe des Al-Qaida-Ablegers im Jemen erklärt westlichen Demokratien den Religionskrieg. Er fordert die Christen auf zu konvertieren, um in Frieden
leben zu können. Die islamistischen Terrororganisationen überbieten sich in Zynismus. Jede Terrortruppe scheint die Attentate und tödlichen Geiselnahmen im Großraum Paris für sich reklamieren zu wollen und überschlägt sich mit verbalen Lobpreisungen der Mörder: die Terrormiliz Islamischer Staat ebenso wie das Terrornetzwerk al-Qaida mit Ablegern auf der Arabischen Halbinsel und im Maghreb oder die Al-Nusra-Front in Nordsyrien. "Gläubige Soldaten Allahs haben den unreinen Franzosen Respekt beigebracht". (I24news, welt, algemeiner, algemeiner, achgut) TS

Berliner Zeitung entschuldigt sich: Aus "Irrtum" habe die Berliner Zeitung auf ihrer Frontseite eine antisemitische Karikatur veröffentlicht. Sie stammte vom antisemitischen Karikaturisten Joe le Corbeau und zeigt einen Rabbi im Stürmerstil, der einen Witz über die 6 Mio. ermordeten Juden reißt. Die Karikatur war "Charlo Habdo" gewidmet mit "Shoah Hebdo" als Untertitel. (JPost, Haaretz, INN) TS

Marschierten die Politiker separat? Ein Blogger aus Ägypten hatte britische und andere Zeitungen alarmiert, wonach die Politiker in einer "Seitengasse" und nicht mit den 1,5 Mio. Franzosen beim "Marche de la Republique" gelaufen seien und belegte das mit Großaufnahmen. Weiteres Thema war die Drängelei, wie Israels Premier Netanjahu und der palästinensische Präsident Abbas sowie Nicolas Sarkozy sich aus den vom Protokoll zugewiesenen Reihen, Netanyahu aus der zweiten Reihe und Abbas aus der dritten, in die erste Reihe vorgedrängelt hätten. Das hat weltweit Schlagzeilen und zugleich Hass auf Netanjahu ausgelöst, nicht aber auf Abbas. (ntv, Israelnetz, dwn, tsp) TS

Ultraorthodoxe Zeitungen zensierten Merkel: Zwei ultraorthodoxe israelische Zeitungen, Hamevasser und Hamodia drucken grundsätzlich keine Frauengesichter ab. Deshalb wurden Merkel und andere Frauen aus dem Bild des Pariser Marsches retouchiert. Für die New York Times und für den Berliner Tagesspiegel war das Anlass, über diese "Ungeheuerlichkeit" groß zu berichten. Als jedoch IKEA aus einem Katalog, aus Rücksicht auf die Saudis, alle Frauen entfernte, war das für die NYT keine Geschichte wert. (Camera, Israelnetz) TS

Redakteur in Straßenbahn attackiert: Ein Redakteur der Frankfurter Neuen Presse wurde in der Straßenbahn von einem Islamisten attackiert, weil er die FAZ las. Auf dem Titelblatt war ein Foto des neuen "Charlie Habdo" abgebildet. (FNP, FAZ) In Gaza, auf dem Tempelberg in Jerusalem und in anderen muslimischen Ländern und
Gemeinden wurden bei gewaltsamen Protesten französische Flaggen verbrannt. (Welt, Ynet, ToI, Memri, Memri, I24) In der Türkei demonstrierte man für die Attentäter, während Präsident Erdogan, PM Davutoglu und der Bürgermeister von Ankara über Netanyahu, Israel und die Westliche Welt herzogen. (Welt, JPost, Algemeiner, ToI, Welt) Die Hamas beschuldigte die "Zionistische Lobby" hinter den neuerlichen Charlie Hebdo Karrikautren zu stecken. (ToI) Jüdische Schulen in Belgien und Holland wurden wegen akuter Terrorgefahr vorerst geschlossen(Welt, JA, JA). In Lyon wurden Fenster einer jüdischen Bibliothek unter Drohrufen eingeworfen (Algemeiner), während sich in Schweden die Drohungen gegen Juden seit den Anschlägen von Paris verdoppelt haben. (ToI) TS



Turbine nach Israel
Die 1. Mannschaft von Turbine Potsdam war am Dienstag zu Gast in der israelischen Botschaft. Grund für den Empfang der deutschen Spitzenfußballerinnen mit seinen vielen Nationalspielerinnen ist die anstehende Israelreise
vom 18. bis 23. Januar. Mit dem Turbine-Besuch macht der Frauenfußball den Auftakt zu den anstehenden Veranstaltungen, mit denen der 50. Jahrestag der diplomatischen Beziehungen zwischen Israel und Deutschland gewürdigt wird. Bei dem Empfang in Berlin signierten die Spielerinnen zwei Fußbälle, die im Anschluss über die Facebook-Seite der Botschaft verlost werden. Unmittelbar nach den Fußballerinnen werden die Berliner Symphoniker Israel besuchen. (JA) TS

RB Leipzig verplichtet Omer Damari
RB Leipzig hat den israelischen Nationalspieler Omer Damari von FK Austria Wien verpflichtet. Der Angreifer hat bei RBL einen Vertrag bis Juni 2018 unterschrieben. Omer Damari absolvierte in dieser Saison 15 Pflichtspiele
(Liga und Pokal) für Austria Wien, in denen er 10 Tore erzielte und 5 Vorlagen beisteuerte. Davor spielte der 1,81 Meter große Mittelstürmer drei Jahre für Hapoel Tel Aviv in der ersten israelischen Liga, wo er in 99 Partien 56 Mal traf und 2012 Pokalsieger wurde. Für die israelische Nationalmannschaft absolvierte der beidfüßige Torjäger bisher insgesamt 14 Länderspiele und erzielte dabei 9 Tore. Zudem durchlief ab der U17 alle Junioren-Nationalteams seines Landes (insgesamt 30 Spiele/4 Tore). Für die Ablöse des 25-jährigen Stürmers zahlt der Zweitligist EUR 5,5 Mio. Ein weiterer Israeli, Guy Luzon, wurde als Trainer vom britischen Charlton Athletic engagiert. Bislang trainierte er den belgischen Club Standard Liege. (jpost, bundesliga) MN KR

Basketball//Euroleague
In der dritten Runde der Top-16 gewann Maccabi Tel Aviv mit 70:68 gegen FC Barcelona. Es war der insgesamt 500. Sieg des israelischen Clubs in der europäischen Arena. In der Woche davor siegte Maccabi 78:67 gegen den "Roten Stern" Belgrad.
(One) MN





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Nach den Ereignissen in Paris und dem europäischen Terrorkampf gerät in Israel langsam wieder der Wahlkampf in die Schlagzeilen. Die Parteien haben fast alle ihre "Primaries" absolviert, also bei internen Wahlen ihre "vorzüglichen" Teams zusammengestellt. Die Umfragen sind weiterhin verwirrend. Je nach Umfrage erhält "Bibis" Likudblock mal einen Punkt mehr als das "Zionistische Haus", die ehemalige Arbeitspartei mit Zipi Livni, und mal einen Punkt weniger. Entscheidend aber ist, ob der "rechte Block" eine Koalition zusammenstellen kann, oder der "linke Block". Noch ist alles ziemlich offen. Klar ist jedoch, dass alle nur über die internen Wirtschatsprobleme reden, Wohnungspreise und ähnliches. Niemand interessiert sich im Augenblick für Sicherheit, Krieg, Iran, Palästinenser oder Siedlungen. TS








Schuster: Leben in Israel ist nicht sicherer als in Europa
Der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland hat die Aufforderung des israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu an die europäischen Juden zur Auswanderung nach Israel zurückgewiesen. "Gerade Menschen in Israel sind von terroristischen Anschlägen bedroht. Ich halte das Leben in Israel nicht für sicherer als in Europa, insbesondere in Deutschland", sagte Dr. Josef Schuster dem Radiosender hr-Info. Netanjahu hatte nach
den islamistischen Anschlägen in Paris vergangene Woche die Juden aufgerufen, in ihre "Heimstatt" Israel zu kommen. Faktisch hat Schuster vielleicht sogar Recht. Israel wird von allen Seiten bedroht und zeitweilig blühte der Terror dort. Doch will Schuster damit auch behaupten, die rund 800.000 Juden aus Marokko, Libyen, Ägypten, Syrien oder Irak zurück in ihre "Heimatländer" schicken zu wollen? Hunderttausende gelang die Flucht aus Deutschland, Polen und anderen Ländern Europas vor und während des Holocaust. In Europa mag es heute sicherer sein. Aber auch in Frankreich, Belgien oder Holland? Warum fliehen Juden aus Malmö und Ungarn? Und was ist mit den Juden aus den arabischen Ländern oder aus Äthiopien? (Zeit)
Abraham Lehrer, Vizepräsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, sprach in seiner Rede bei der Kundgebung "Zusammenstehen - Gesicht zeigen", organisiert vom Zentralrat der Muslime in Berlin, über die "leider schon seit langem sehr reale Bedrohungslage" für Juden. "Ich erinnere nur an den Anschlag 2012 auf die jüdische Schule in Toulouse. An den Anschlag auf das jüdische Museum im
vergangenen Jahr in Brüssel. Und ich erinnere an die judenfeindlichen Hassparolen bei den Anti-Israel-Demonstrationen im Sommer. Israel ist seit Jahren dem Raketenterror der Hamas ausgesetzt. Bis heute steht in der Charta der Hamas die Vernichtung aller Juden als Ziel. Manchmal haben wir den Eindruck, in Deutschland lässt das viele Menschen gleichgültig." In diesem Zusammenhang wies er darauf hin, dass "auch in Deutschland die muslimische Gemeinschaft gefordert ist". Antisemitismus, vor allem unter jungen Muslimen, dürfe nicht einfach hingenommen werden. Der schädliche Einfluss vieler Fernsehsender aus dem arabischen Raum und des Internets müsse bekämpft werden. "Die muslimischen Verbände tragen dabei eine hohe Verantwortung." (HC) TS



Israelisch kochen
Am 4. Februar 2015 lädt die DIG zu einem israelischen Kochabend mit Martin Krauß und Patrick Panahandeh in die Kochschule KLASSENZIMMER in Bonn Bad Godesberg. Israelische Küche ist en vogue, seit der konvertierte Deutschisraeli Tom Franz die israelische TV-Kochsendung "Israel's Masterchef" gewonnen hat. Auch begeistert Yotam Ottolenghi mit seinen Kochkolumnen für Spiegel Online. Gemeinsam mit Martin Krauß, dem Autor des Kochbuchs "Israelisch Kochen - Gerichte und ihre Geschichte", werden
wir uns auf eine kulinarische Reise in den Nahen Osten begeben. Ort: Restaurant - Kochschule KLASSENZIMMER, Bonn/Bad Godesberg, Paul-Kemp-Str. 9, 53173 Bonn. Beginn: 18 Uhr, Unkostenbeitrag 45,00 €/pro Person, Mitglieder der DIG AG Bonn zahlen 40,00 €/pro Person (ohne Getränke). Anmeldung per Email. (Kochbuch, HannesPlatz) TS

"Aachen [im Gegensatz zu Aalen und Köln] steht zusammen!"
DIG-AACHEN e.V. macht mit und zeigt Solidarität "AC"harlie - aber nur mit "JE SUIS JUIF". Oberbürgermeister Marcel Philipp lädt alle Aachener
zu einer Stunde für den Frieden und für das Miteinander ein: "Wir wollen eine Plattform bieten, um im Schulterschluss Gemeinsamkeit zu demonstrieren!". Unter dem Motto "Aachen steht zusammen", wird es am Sonntag, 25. Januar, ein Zusammentreffen geben. In dieser Gedenkstunde soll die lebendige Vielfalt, das Miteinander der Kulturen und Religionen und der Zusammenhalt in der Stadtbevölkerung demonstriert werden. Die Veranstaltung richtet sich gegen Fremdenfeindlichkeit, Antisemitismus, Islamfeindlichkeit, Intoleranz, Rassismus und jegliche Formen von Gewalt. Treffen um 17.15h am Kugelbrunnen - Willy-Brand-Platz, um gemeinsam zum "Alten Kurhaus" zu gehen. Von dort wird man zu einem Friedensmarsch zum Katschhof starten; wo im Anschluss Lichter in Form von eintausend Kerzen unter den Anwesenden verteilt werden.
[Die Veranstaltung steht im Gegensatz zu einer Veranstaltung in Aalen, ausgerichtet vom Oberbürgermeister, Landrat, Bundes- und Landtagsabgeordneten, den Dekanen der ev. und kath. Kirchengemeinde, der Türkischen Gemeinde sowie zahlreichen Unterstützern, für die es wohl nur einen Anschlag in Paris gab. Der Anschlag auf den koshereren Supermarkt und Jüdische Opfer werden bei deren Veranstaltung "vorbildlich" ausgeklammert. (FB) Bei einer Trauerveranstaltung in Köln versäumte Navid Kermani neben anderem nicht, mit gezielten Sätzen Kritik an Israel einzubauen und völlig unpassend dem "Leid" der Palästinenser zu gedenken. (FB)] TS

Veranstaltungen mit Matthias Küntzel
Am Donnerstag, 22.01.2015, 19.00 Uhr, wird Matthias Küntzel über "Das Attentat gegen Charlie Hebdo und seine Folgen" sprechen. Veranstaltung der Deutsch-Israelische Gesellschaft in Hamburg zusammen mit anderen Gruppen in der Hamburger Tora-Talmudschule. (Hamburg) Zum selben Thema wird er am 18. Februar bei der Deutsch-Israelischen Gesellschaft in Hannover, sowie am 20. Februar bei der Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit in Celle sprechen. (Hagalil) TS

Der wiederentdeckte Palästina-Film
▶ Mi 25.03.15, 19:00 - 21:00 Uhr und Di 05.05.15, 19:00 - 21:00 Uhr
Ein überraschender Fund wird erstmals wieder in der Öffentlichkeit gezeigt: der 1929 vom Stuttgarter Fotografen Paul Hommel gedrehte Film "Die Deutschen Gemeinden Palästina". Einführung: Dr. Jakob Eisler, Historiker, Landeskirchliches Archiv der Evang. Landeskirche in Württemberg. Die Veranstaltung findet statt im Rahmen der Ausstellung »Deutsche im Heiligen Land« vom 14.03 - 29.05.15 Kooperation: Landeskirchliches Archiv der Evang. Landeskirche in Württemberg, Evang. Leonhardskirche und Evang. Bildungszentrum Hospitalhof








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OB ALS SPONSOR, ORGANISATOR ODER MITARBEITER, SEIN AUCH SIE MIT DABEI!
Am 12. Mai feiern wir Israels 67. Geburtstag
Noch ist Zeit, eine gebührende Feier für Israels 67. Geburtstag auf die Beine zu stellen und Teil unseres überregionalen Netzwerkes zum Israeltag 2015 zu werden. 2015 werden Deutschland und Israel das 50-jährige Jubiläum der Aufnahme ihrer diplomatischen Beziehungen begehen.
Bitte teilen Sie ILI mit, wann und in welcher Form Sie den 67. Geburtstag des Staates Israel feiern wollen. Ein Infostand oder ein Fest auf einem zentralen Platz: Es gibt zahlreiche Formen, den Israeltag zu feiern. Anregungen und Unterstützung dazu geben wir gerne...
Und auch wenn Sie in den vergangenen Jahren dabei waren, melden Sie sich bitte bei uns.
Ob als Sponsor, Organisator oder Mitarbeiter, sein auch Sie mit dabei!
Kontakt zu ILI für den Israeltag 2015: Israeltag@il-israel.org. Wir freuen uns auf Ihre Mails!

SO LANGSAM SOLLTEN DIE PLANUNGEN FÜR DEN 12. MAI KONKRETER WERDEN...
Haben Sie Fragen zur Gestaltung Ihres Israeltages oder benötigen Sie sonstige Unterstützung? Bitte wenden Sie sich an uns.
Das ILI-Team ist gerne behilflich mit Material, Tipps und Ideen. In jedem Fall: Bitte teilen Sie uns frühzeitig mit wann und in welcher Form 2015 ein Israeltag bei Ihnen stattfinden wird. Die Materialbestellungen zum Israeltag haben bereits begonnen. Im April findet die grosse Versandaktion statt.
Informationen und Kontaktaufnahme unter: Israeltag@il-israel.org







Hatikva in der Synagoge Rue de la Victoire

Soldaten retteten Palästinenser im Schnee

Israel bereitet sich vor auf: Krieg gegen Hisbollah, Zermürbungskrieg gegen Hamas, Iran


Bitte schickt auch Ihr uns Eure Aufnahmen - Bilder die Israel zeigen, wie Ihr es seht und erlebt habt.












Der israelische Fotograf Ofer Levy hat kürzlich den ANZANG Nature Photography Preis in Australien und Neu Seeland gewonnen. Sein Leben lang hat sich Levy auf Vögel spezialisiert. (Nocamels)




Shalom
Thomas
ILI News
Thomas@il-israel.org



Am 12. Mai 2015
ist wieder Israeltag!


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